Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Sa 10. Jan 2026, 10:35

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Wie kommt denn die 15 µm-Strahlung vom Erdboden in 5 km Höhe?

Nicht die Strahlung kommt vom Erdboden in diese Höhe, sondern ihre Energie. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: ... 

Gott sind Sie dummdreist und geisteskrank! Oder haben Sie Alzheimer im Endstadium?
Wenn es keine 15 µm-Strahlung ist, die in 5 km Höhe kommt, dann gibt es dort auch keine Re-Emission.
Dann gibt es oberhalb von 5 km nur kühlende thermisch angeregte Emission.
Wie oft wollen Sie sich hier noch lächerlich machen?
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Sa 10. Jan 2026, 10:38

Es ist schon erstaunlich, dass sich die CO2-Theologen wie Verbrecher bei einem Polizeiverhör verhalten.
Wenn eine Lüge von ihnen aufgedeckt wurde, erfinden sie einfach eine neue Lüge.

Erst behaupteten die CO2-Theologen die 15 µm-CO2-Absorptionsbande sei noch nicht gesättigt.
Dann behaupteten sie, die von Satelliten gemessene Strahlung bei 15 µm bestünde aus re-emittierten Photonen der Erdoberfläche.
Dann behaupteten sie, es gäbe einen „Strahlungsantrieb“ der logarithmisch allein von der Konzentration des CO2 in der Atmosphäre abhinge.

Nachdem alle 3 Lügen als solche aufgeklärt wurden, lautet jetzt die aktuelle Lüge:
CO2 würde im Wesentlichen zwar kühlen, aber die Abstrahlhöhe würde bei steigendem CO2-Gehalt steigen.
Dort wäre es kälter also würde weniger gestrahlt – also weniger gekühlt.
Das stimmt zwar, aber die CO2-Theologen unterschlagen dabei, dass mehr Moleküle auch mehr strahlen,
also trotz geringerem Emissionsvermögen pro Molekül insgesamt mehr kühlen.

Ich bin auf die 5. Lüge der CO2-Theologen gespannt
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 10. Jan 2026, 11:01

hmpf hat geschrieben:Wenn es keine 15 µm-Strahlung ist, die in 5 km Höhe kommt, dann gibt es dort auch keine Re-Emission.
Dann gibt es oberhalb von 5 km nur kühlende thermisch angeregte Emission.

Auch thermisch angeregte Emission ist Reemission:
Lexikon der Physik hat geschrieben:
Reemission

Reemission, Prozeß der Aussendung elektromagnetischer Strahlung durch ein Atom oder Molekül nach der Anregung in einen Zustand, der energetisch über dem Grundzustand liegt. Diese [die Anregung] kann z.B. durch Strahlungsanregung oder Stoßanregung erfolgen.

Nochmal: CO2 emittiert im Grundzustand nichts. Wenn CO2 Strahlung emittiert, dann nur nach Anregung in einen Zustand, der energetisch über dem Grundzustand liegt. Und dieser Emissionsprozess heißt Reemission. Ganz egal, ob die Anregung thermisch oder durch Strahlung erfolgt ist.

Was verstehst du daran nicht? Wieso geht das nicht in deinen Kopf?

Weil CO2 15 µm-Strahlung absorbieren kann (Anregung) und danach auch wieder emittieren (Reemission), geschieht das logischerweise in allen Schichten der Atmosphäre. Höhere Schichten zeichnen sich dadurch aus, dass insgesamt weniger Moleküle aller Art vorhanden sind und somit weniger thermische Energie, so dass die dort vom CO2 emittierte Strahlung auch ins Weltall entkommt und die höheren Schichten kühlt. Die tieferen Schichten natürlich nicht, denn von dort entkommt keine 15 µm-Strahlung ins Weltall.

Die Atmosphäre wirkt wie ein Pullover. Unten kann es im dicken Pullover sehr warm werden, aber oben hat man annähernd Umgebungstemperatur. Ist klar, denn von oben wird in die Umgebung abgestrahlt, weiter unten nur wieder in den Pullover, der die abgestrahlte Energie zurückhält, je dicker, je mehr. Das ist ja sein einziger Zweck. Analog: Je mehr CO2 in der Atmosphäre ist, umso dicker ist der Pullover und umso mehr Energie von der Oberfläche wird unten gehalten: Es wird wärmer. Ganz einfach. 8-)
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 10. Jan 2026, 11:24, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: er traut sich nicht

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2026, 11:02

hmpf hat geschrieben:Es ist schon erstaunlich, dass sich die CO2-Theologen wie Verbrecher bei einem Polizeiverhör verhalten.
Wenn eine Lüge von ihnen aufgedeckt wurde, erfinden sie einfach eine neue Lüge.

Erst behaupteten die CO2-Theologen die 15 µm-CO2-Absorptionsbande sei noch nicht gesättigt.
Dann behaupteten sie, die von Satelliten gemessene Strahlung bei 15 µm bestünde aus re-emittierten Photonen der Erdoberfläche.
Dann behaupteten sie, es gäbe einen „Strahlungsantrieb“ der logarithmisch allein von der Konzentration des CO2 in der Atmosphäre abhinge.

Nachdem alle 3 Lügen als solche aufgeklärt wurden, lautet jetzt die aktuelle Lüge:
CO2 würde im Wesentlichen zwar kühlen, aber die Abstrahlhöhe würde bei steigendem CO2-Gehalt steigen.
Dort wäre es kälter also würde weniger gestrahlt – also weniger gekühlt.
Das stimmt zwar, aber die CO2-Theologen unterschlagen dabei, dass mehr Moleküle auch mehr strahlen,
also trotz geringerem Emissionsvermögen pro Molekül insgesamt mehr kühlen.

Ich bin auf die 5. Lüge der CO2-Theologen gespannt


Ich bin gespannt wenn du mal auf dieses Argument eingehen würdest.

Argument:
Wenn mehr Moleküle strahlen, also mehr kühlen, dann müsste dieses Mehr an Strahlung auch ausserhalb der Atmosphäre feststellbar sein.
So wie es scheint ist aber die Strahlung in den letzten Jahrzehnten dort zurückgeganagen.

Entweder sind all die Wissenschaftler die da rummessen Falschaussager, oder du traust dich nicht auf dieses Argument einzugehen, willst es nicht wahrhaben/unterschlagen.

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2026, 11:06

Frau Holle hat geschrieben:Nochmal: CO2 emittiert im Grundzustand nichts. Wenn CO2 Strahlung emittiert, dann nur nach Anregung in einen Zustand, der energetisch über dem Grundzustand liegt. Und dieser Prozess heißt Reemission. Ganz egal, ob die Anregung thermisch oder durch Strahlung erfolgt.

Stimmt nicht.
Ein Molekül gibt auch Strahlung ab ohne das es da eines Elektronensprungs bedarf.
Wird es konstruktiv angeregt dann gibt es diese Anregung wieder als Strahlung in seiner Resonanzfrequenz ab.

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Sa 10. Jan 2026, 11:17

Frau Holle hat geschrieben:...
Nochmal: CO2 emittiert im Grundzustand nichts. Wenn CO2 Strahlung emittiert, dann nur nach Anregung in einen Zustand, der energetisch über dem Grundzustand liegt. Und dieser Emissionsprozess heißt Reemission. Ganz egal, ob die Anregung thermisch oder durch Strahlung erfolgt ist. ...

Sie haben überhaupt nicht verstanden, was den Unterschied zwischen Re-Emission und thermischer Emission ausmacht.
Sie haben überhaupt nicht verstanden, warum die CO2-Theologen die Strahlungs-Re-Emission erfunden haben.
Die erfundene nichtkühlende Strahlungs-Re-Emission soll die kühlende thermische Emission weg lügen.
Spektren können Sie wohl auch immer noch nicht lesen.
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Re: er traut sich nicht

Beitragvon hmpf » Sa 10. Jan 2026, 11:23

Kurt hat geschrieben:...
Wenn mehr Moleküle strahlen, also mehr kühlen, dann müsste dieses Mehr an Strahlung auch ausserhalb der Atmosphäre feststellbar sein.
So wie es scheint ist aber die Strahlung in den letzten Jahrzehnten dort zurückgeganagen. ...

Wenn Ihnen etwas „scheint“ ist das definitiv kein wissenschaftlicher Beweis!
Zeigen Sie doch einfach Satellitenspektren, die beweisen würden, dass mehr CO2-Moleküle weniger kühlende
Strahlung in den Weltraum emittieren würden.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 10. Jan 2026, 11:37

Weil CO2 15 µm-Strahlung absorbieren kann (Anregung) und danach auch wieder emittieren (Reemission), geschieht das logischerweise in allen Schichten der Atmosphäre. Höhere Schichten zeichnen sich dadurch aus, dass insgesamt weniger Moleküle aller Art vorhanden sind und somit auch weniger thermische Energie, so dass die dort vom CO2 emittierte Strahlung auch ins Weltall entkommt und die höheren Schichten kühlt. Die tieferen Schichten natürlich nicht, denn von dort entkommt keine 15 µm-Strahlung ins Weltall. Die Energie bleibt unten lange gefangen.

Die Atmosphäre wirkt wie ein Pullover. Unten kann es im dicken Pullover sehr warm werden, aber oben hat man annähernd Umgebungstemperatur. Ist klar, denn von oben wird in die Umgebung abgestrahlt, weiter unten nur wieder in den Pullover, der die abgestrahlte Energie zurückhält, je dicker, je mehr. Das ist ja sein einziger Zweck. Analog: Je mehr CO2 in der Atmosphäre ist, umso dicker ist der Pullover und umso mehr Energie von der Oberfläche wird unten gehalten: Unten wird's wärmer.

Ganz einfach, und alle Messungen bestätigen das. Die Durchschnittstemperatur an der Oberfläche stieg in den letzten Jahrzehnten mit dem CO2-Gehalt der Atmosphäre. Zufall? Lüge? Weltweite Verschwörung? Sicher nicht. Die Messungen sind eindeutig.

Die Albedo hat übrigens abgenommen, lag 1972 noch bei 0,39 und ist heute wesentlich niedriger. Es wird also heute mehr Strahlungsenergie zurückgehalten als damals, denn die Solarkonstante hat sich nicht geändert, hat sogar eher abgenommen. 8-)
 
 
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Re: er traut sich nicht

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 10. Jan 2026, 11:48

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Es ist schon erstaunlich, dass sich die CO2-Theologen wie Verbrecher bei einem Polizeiverhör verhalten.
Wenn eine Lüge von ihnen aufgedeckt wurde, erfinden sie einfach eine neue Lüge.

Erst behaupteten die CO2-Theologen die 15 µm-CO2-Absorptionsbande sei noch nicht gesättigt.
Dann behaupteten sie, die von Satelliten gemessene Strahlung bei 15 µm bestünde aus re-emittierten Photonen der Erdoberfläche.
Dann behaupteten sie, es gäbe einen „Strahlungsantrieb“ der logarithmisch allein von der Konzentration des CO2 in der Atmosphäre abhinge.

Nachdem alle 3 Lügen als solche aufgeklärt wurden, lautet jetzt die aktuelle Lüge:
CO2 würde im Wesentlichen zwar kühlen, aber die Abstrahlhöhe würde bei steigendem CO2-Gehalt steigen.
Dort wäre es kälter also würde weniger gestrahlt – also weniger gekühlt.
Das stimmt zwar, aber die CO2-Theologen unterschlagen dabei, dass mehr Moleküle auch mehr strahlen,
also trotz geringerem Emissionsvermögen pro Molekül insgesamt mehr kühlen.

Ich bin auf die 5. Lüge der CO2-Theologen gespannt


Ich bin gespannt wenn du mal auf dieses Argument eingehen würdest.

Argument:
Wenn mehr Moleküle strahlen, also mehr kühlen, dann müsste dieses Mehr an Strahlung auch ausserhalb der Atmosphäre feststellbar sein.
So wie es scheint ist aber die Strahlung in den letzten Jahrzehnten dort zurückgeganagen.

Entweder sind all die Wissenschaftler die da rummessen Falschaussager, oder du traust dich nicht auf dieses Argument einzugehen, willst es nicht wahrhaben/unterschlagen.
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Nur ist es so, daß in dem Artikel in Nature die 15 µm Strahlung ausgelassen wurde, denn 15 µm entsprechen einer Wellenzahl von 667 und die ausgewerteten Messungen beginnen erst oberhalb 700, was einer kürzeren Wellenlänge entspricht. Deshalb ist in den Spektren vom Artikel die Spitze der Strahlung bei 15 µm nicht enthalten.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: er traut sich nicht

Beitragvon Frau Holle » Sa 10. Jan 2026, 11:55

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur ist es so, daß in dem Artikel in Nature die 15 µm Strahlung ausgelassen wurde, denn 15 µm entsprechen einer Wellenzahl von 667 und die ausgewerteten Messungen beginnen erst oberhalb 700, was einer kürzeren Wellenlänge entspricht.

Von welchem Artikel redest du?

Mal was anderes: Wie kommt es, dass CO2 scheinbar nicht nur bei genau 667 absorbiert und emittiert, sondern auch bei etwas kleineren und größeren Wellenzahlen ("15 µm Bande")?

Ich hätte da eine Idee, aber das ist nur eine spontane These, nicht auf Plausibilität durchgerechnet oder so: Ein emittierendes Molekül sitzt ja nicht still in konstantem Abstand zum Messsensor. Je nach Temperatur bewegt es sich mehr oder weniger, zittert sozusagen. Also müsste doch ein emittiertes Photon beim Sensor rot- oder blauverschoben gemessen werden, je nach Relativgeschwindigkeit zwischen emittierendem und absorbierenden Molekül im Sensor. So ist die registrierte Wellenlänge eben nicht konstant genau gleich. Was meinst du dazu?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 10. Jan 2026, 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
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