Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jun 2022, 09:31

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht? Es ist die Grundbehauptung der RT,
.

Ist es nicht, Nirgends steht in der RT das man wissen muss wie schnell man selbst bewegt ist.

Aber das steht dort:
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen
Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten
Bezugssystem festgestellt werden.

Und das ist widerlegt.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 18. Jun 2022, 18:53

Kurt hat geschrieben:Und das ist widerlegt.

Kurt

.

Wie gesagt, dann dürfte es ja ein leichtes für dich sein zu entscheiden welche der 3 Sichten real ist. Fragt sich bloß warum du es nicht tust.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 18. Jun 2022, 18:55

Kurt hat geschrieben:Uhren takten, sie sehen nichts, sie haben auch keine Cam.
.

Ich habe Kameras da läuft immer ne Uhr drin mit. Ist also kein Problem. Frage ist warum du dich weigert sowas zuzulassen.

Wir warten immer noch auf deine Entscheidung welche Sicht nun real ist.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jun 2022, 20:12

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und das ist widerlegt.

Kurt

.

Wie gesagt, dann dürfte es ja ein leichtes für dich sein zu entscheiden welche der 3 Sichten real ist. Fragt sich bloß warum du es nicht tust.


Diese drei Sichten gibt es nicht.
Real ist hier das was festgelegt wurde, und das steht im PDF.
Zusätzlich dem was bisher dazugekommen ist, z.B. die beiden Beobachter, der Alpha und der der mitfährt, sowie die Zahlen für Geschwindigkeit und Gang%.

Da du anscheinend zusätzliche Uhren haben willst, setze welche dazu, die gehören dann auch zur Realität.
Selbstverständlich mit eigenen Bezeichnern. Statte sie mit allem aus was du für notwendig hältst.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Sa 18. Jun 2022, 22:07

Erstens gibt es keine U3, zweitens würde sie nichts betrachten können, sie sieht nämlich nichts.
Die 100m/s kommen von der Geschwindigkeit des Zuges auf dem die Plattform ruht/mitfährt.
Die 95 und 105 kommen von der Bewegung der U2 auf der Plattform wenn diese mit 100 bewegt ist.

Doch es gibt eine U3. U3 ist die Uhr am Bahnhof, die die Plattform mit 100m/s sich bewegen sieht. U3 sieht außerdem auch noch wie sich U2 mal mit 95m/s und 105m/s bewegt. Somit kannst du 3 verschiedene Zeitdilatationen feststellen.
Die U2 bewegt sich mit 5m/s auf der Plattform, diese ist mit 100 bewegt, ergibt, je nach der Bewegungsrichtung auf der Plattform, die 95 bzw 105.

Eben U3 nimmt U2 mal mit 95m/s und ein anderes Mal mit 105m/s wahr.
Als "Beweis" für die 5m/s auf der Plattform kannst du den dort mitfahrenden Beobachter heranziehen, er ist nämlich in der Lage durch Beobachten der U2 das zu erkennen.
Was er nicht direkt erkennen kann sind die 100, die legt aber der Zug fest.

Der mitfahrende Beobachter hat U1. Und ja er sieht U2 mit 5m/s sich bewegen. Das ist ein weiteres Bezugssystem. U1 sieht U3 bewegt mit 100m/s
Die Gangverlangsamung der U2 in % wegen ihrer Bewegung ist hier schon oft eingestellt worden, soll ich sie nochmals herschreiben?

Kannst du gerne machen, aber eine Uhr die zu 105% „taktet“ gibt es nicht.
Da der Beobachter auf der Plattform die U2 lesen kann, auch die von den Messstationen M1 und M2 erfassten Daten lesen und bewerten, ist der Beweis erbringbar, dass die Grundaussage der RT widerlegbar ist.
Damit ist klar: RT => Tonne.

Mummpitz! Für U1 ist U2 die bewegte Uhr. Wenn U2 für die Strecke M1 nach M2 oder zurück 10 Sekunden misst, Siehst du auf U1 mehr Zeit verstrichen. Du vermischst hier Bezugssysteme.
Das kann er aber wenn er die U2 zweimal beobachtet, einmal wenn sie von M2 nach M1 sich bewegt, einmal von M1 nach M2.
Da sieht er die unterschiedliche Taktung und schliesst daraus das er selber bewegt ist.

Nein, das ist dein Irrglaube. Und wenn du das Prinzip der Speziellen RT anwendest auch klar. Das besagt, dass es nur Relativbewegungen gibt. In der Versuchsanordnung gibt es folgende Relativbewegungen, die alle für sich genommen gelten, nichts da mit addieren.
Eine Uhr am Bahnhof U3 sieht die Plattform U1 mit 100m/s, und sieht U2 mal mit 95 und danach mit 105m/s
U1 sieht U2 mit 5m/s und U3 mit 100m/s
U2 sieht U1 mit 5m/s und U3 mit 95 bzw. 105m/s
Es bleibt die Frage an dich: Verändert ein BS-Wechsel, z.B. die Deklaration eines IS für die Plattform, die Realvorgänge?
(in diesem Fall hier den Gang der U2)

Es verändert nicht den Gang der Uhren, zeigt aber beim BS-Wechsel, dass Ereignisse wie die Bewegung von M1 nach M2 und zurück, auf den drei Uhren, unterschiedlich lange dauern. Die drei Uhren messen unterschiedliche Zeiten, für ein und denselben Vorgang.
Eine Uhr sieht nichts.

Eine Uhr, damit ist gemeint ein Beobachter von diesem Beobachtungspunkt, der, um die Ereignisse einzuordnen, mit einer Uhr ausgestattet ist.

Und das ist widerlegt.

Die RT dadurch widerlegt? Ich lach mich schepp. Dann könnte ich durch Ablesen einer Uhr die Rotationsgeschwindigkeit der Erde feststellen, und im nächsten Schritt auch noch die Bewegung der Erde um die Sonne, und auch noch um Sgr A, und zuletzt die Bewegung der lokalen Gruppe.
Es läuft aufs Michelson Morley Experiment hinaus.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jun 2022, 22:47

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und das ist widerlegt.

Die RT dadurch widerlegt? Ich lach mich schepp.


Natürlich ist sie widerlegt, ihre absolute Grundaussage wurde falsifiziert, bedeutet: alles was danach kommt ist das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht.

sanchez hat geschrieben:Dann könnte ich durch Ablesen einer Uhr die Geschwindigkeit die Rotationsgeschwindigkeit der Erde feststellen, und im nächsten Schritt auch noch die Bewegung der Erde um die Sonne, und auch noch um Sgr A, und zuletzt die Bewegung der lokalen Gruppe.


Wenn du dich nicht auf das Abwenden der unvermeidlichen RT-Falsifizierung konzentrieren würdest dann wäre dir dasda:

Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt
falsch.
Die „Welt“ kennt keine statischen Zustände, auch keinen Universalbezug für Bewegung oder
Ausbreitung von Licht.
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den
Ort, an dem dieser festgestellt wurde.
Eine Ausweitung auf „das Universum“ ist da nicht drin, der Ort seiner Gültigkeit kann sehr
klein sein.
Heißt: anderer Ort, anderer Bezug.
Will man verschiedene Orte in Beziehung setzen, so ist das zu berücksichtigen, eine
entsprechende Datenbank kann da hilfreich sein.

wohl nicht entgangen (steht im PDF).

sanchez hat geschrieben:Es läuft aufs Michelson Morley Experiment hinaus.

Wenn du dir davon was versprichst, einen "Heilsbringer" darin siehst, gerne!!

Fang an, aber wundere dich nicht wenn dann ein weiteres Standbein, naja besser gesagt: Märchenweltbehauptung, der RT den Bach runterkullert.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » So 19. Jun 2022, 00:01

@Kurt

Es geht aber auch anders, nämlich durch Beobachtung des Ganges von Uhren. Bewegt sich eine Uhr im bewegten Kasten selber vorwärts und rückwärts, so hat sie eine mal höhere, mal niedrigere Geschwindigkeit als der Kasten selber.

Das ist aber vom Bahnhof von U3 aus gesehen. Von der Plattform, von U1 ist das nicht so. Da gibt es nur die 5m/s.
Nicht gegen ein Objekt sondern gegen den Bezug, der für die Gangveränderung verantwortlich ist. Und das funktioniert im Kasten und auch außerhalb.
Die Frage: „Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb. Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“ Ist mit Nein zu beantworten

Machen die Uhr im Kasten und die andere außerhalb die Gleiche Bewegung und werden die vom gleichen Beobachter aus beurteilt? Wenn dem so ist, verhalten sich beide gleich.

Kurt es gibt drei mögliche Beobachter in der Versuchsanordnung.
1. Eine U2, ein Beobachter der mit U2 fährt.
2. Eine U1 die mit der Plattform fährt und auf der Plattform ruht.
3. Eine U3 eine ruhende Uhr im Bezugssystem Erde, also eine Uhr am Bahnhof.

Du magst keine U3, aber eigentlich verwendest du einen U3 Beobachter. Allein schon deswegen, wenn du davon sprichst, dass sich die Plattform mit 100m/s bewegt,
verwendest du eine U3. Denn diese 100m/s sind nun mal von einem ruhenden Beobachter gemessen, am Bahnhof wo auch U3 ist.

Jeder dieser drei Beobachter also dieser drei Uhren zählt unterschiedlich viel Zeit für ein und denselben Vorgang.
Alle drei sehen die anderen mit jeweils anderen Geschwindigkeiten, und somit zeigen die Uhren unterschiedliche Zeiten an.

Eine Uhr spürt nicht das sie bewegt ist. Wenn dem so wäre, gäbe es einen Universalbezug, auf dem man sich berufen kann.
Es gibt nur relativ zu einander bewegte Uhren. Und eine Bewegung hat eine Maßgröße, die Geschwindigkeit.
Heißt dass die andere Uhr langsamer geht. Du schlägst aber vor, dass eine Uhr „105%“ taktet, was auch immer du darunter verstehst.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » So 19. Jun 2022, 05:54

Kurt hat geschrieben:Da du anscheinend zusätzliche Uhren haben willst, setze welche dazu, die gehören dann auch zur Realität.

.

Ist ja geschehen. Es gibt U1 U2 und U3. Jeweils mit Kamera drin damit du beruhigt bist.
Welche kamera zeigt also die Realität.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 19. Jun 2022, 09:31

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da du anscheinend zusätzliche Uhren haben willst, setze welche dazu, die gehören dann auch zur Realität.

.

Ist ja geschehen. Es gibt U1 U2 und U3. Jeweils mit Kamera drin damit du beruhigt bist.
Welche kamera zeigt also die Realität.


Da du wohl nicht richtig gelesen hast, den Text nochmal:

Diese drei Sichten gibt es nicht.
Real ist hier das was festgelegt wurde, und das steht im PDF.
Zusätzlich dem was bisher dazugekommen ist, z.B. die beiden Beobachter, der Alpha und der der mitfährt, sowie die Zahlen für Geschwindigkeit und Gang%.

Da du anscheinend zusätzliche Uhren haben willst, setze welche dazu, die gehören dann auch zur Realität.
Selbstverständlich mit eigenen Bezeichnern. Statte sie mit allem aus was du für notwendig hältst.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 19. Jun 2022, 09:59

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Es geht aber auch anders, nämlich durch Beobachtung des Ganges von Uhren. Bewegt sich eine Uhr im bewegten Kasten selber vorwärts und rückwärts, so hat sie eine mal höhere, mal niedrigere Geschwindigkeit als der Kasten selber.

Das ist aber vom Bahnhof von U3 aus gesehen. .


Es gibt keine U3

sanchez hat geschrieben:Von der Plattform, von U1 ist das nicht so. Da gibt es nur die 5m/s

Und den Gang der U2, dieser kann selbstverständlich, neben den beiden Messtationen, auch vom mitreisenden Beobachter beobachtet werden.
Und der beobachtet aus seiner Sicht: U2 mal 95% mal 105%

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht gegen ein Objekt sondern gegen den Bezug, der für die Gangveränderung verantwortlich ist. Und das funktioniert im Kasten und auch außerhalb.
Die Frage: „Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb. Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“ Ist mit Nein zu beantworten

Machen die Uhr im Kasten und die andere außerhalb die Gleiche Bewegung und werden die vom gleichen Beobachter aus beurteilt? Wenn dem so ist, verhalten sich beide gleich.


Nochmal die Gretchenfrage, wiedermal speziell an dich gerichtet.

Frage:
Hat die Betrachtungsweise, Betrachtungsart, von wem betrachtet, von wo aus betrachtet, irgendeinen Einfluss auf den Gang der U2?


sanchez hat geschrieben:Eine Uhr spürt nicht das sie bewegt ist.


Natürlich nicht, sie taktet ja nur.
Und ihr Takten ist von den Ortsumständen mit abhängig.
Wenn sie bewegt ist taktet sie langsamer als wie wenn sie ruht.

sanchez hat geschrieben: Wenn dem so wäre, gäbe es einen Universalbezug, auf dem man sich berufen kann.

Sag mal, liest du überhaupt was ich dir schreibe?
Ich male es dir mal blau an und auch fettgedruckt.

Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt
falsch.
Die „Welt“ kennt keine statischen Zustände, auch keinen Universalbezug für Bewegung oder
Ausbreitung von Licht.
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den
Ort, an dem dieser festgestellt wurde.
Eine Ausweitung auf „das Universum“ ist da nicht drin, der Ort seiner Gültigkeit kann sehr
klein sein.
Heißt: anderer Ort, anderer Bezug.
Will man verschiedene Orte in Beziehung setzen, so ist das zu berücksichtigen, eine
entsprechende Datenbank kann da hilfreich sein.


Kurt

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