Lagrange hat geschrieben:
Die bevorzugen sich parallel auszurichten.
Jein.
Sie richten sich längs in einer Kette aus, immer Spitze an Spitze, immer "+ an -" und umgekehrt.
Zum seitwärtigem Nachbarn halten sie Abstand, den schieben sie weg.
Dadurch entstehen die "Stränge".
+ und - entsprechen einem Überschuss und einem Mangel, das ist das ganze Geheimnis des Magneten, er hat eine Dipolstruktur.
Dazu muss das Material in der Lage sein in Resonanz zu einer Anregung zu gehen die eine entsprechende Frequenz/Frequenzbereich bedient/abdeckt.
Anziehung gibt's keine, es handelt sich bei "Magnetischem" um Dipolstrahlung, also polarisierte Strahlung, und deshalb, dann wenn die einzelnen Strahler einer Materiemenge in die gleiche Richtung ausgerichtet sind, den "Magneten" ergibt.
Die scheinbare Anziehung ist nichts weiter als der Ausgleich von der anderen Seite des Magnaten her denn dort herrscht ein Überschuss und an der anderen Seite ein Mangel an entsprechenden Wirkungen.
Vermittelt werden diese so wie es halt bei Licht, also Druckwirkungen im Medium, üblich ist, durch das Medium.
"Magnetisches" ist die Aktion bestimmter Materie auf einen bestimmten Frequenzbereich.
Kurt
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