Das Prinzip des Seins

Diskutieren Sie mit anderen Lesern über Physik und Philosophie
Aktuelle Zeit: So 8. Nov 2026, 17:43

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 571 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45 ... 58  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 11:18 
Offline

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17904
Zitat:
Schau dir mal die Eisenspäne, deren Anordnung, an.
Warum geht das nicht mit Kunststoff oder Glas oder Öl?

Eisen hat geordnete Spins.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 12:46 
Online

Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23275
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Zitat:
Schau dir mal die Eisenspäne, deren Anordnung, an.
Warum geht das nicht mit Kunststoff oder Glas oder Öl?

Eisen hat geordnete Spins.


Es geht um deren/dessen Ausrichtung und Abstand und Form zueinander und ums Material (dessen Eigenschaften).

Kurt


.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 13:01 
Offline

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17904
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Zitat:
Schau dir mal die Eisenspäne, deren Anordnung, an.
Warum geht das nicht mit Kunststoff oder Glas oder Öl?

Eisen hat geordnete Spins.


Es geht um deren/dessen Ausrichtung und Abstand und Form zueinander und ums Material (dessen Eigenschaften).

Kurt


.

Die bevorzugen es, sich parallel auszurichten.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 13:24 
Online

Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23275
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Die bevorzugen sich parallel auszurichten.


Jein.

Sie richten sich längs in einer Kette aus, immer Spitze an Spitze, immer "+ an -" und umgekehrt.
Zum seitwärtigem Nachbarn halten sie Abstand, den schieben sie weg.
Dadurch entstehen die "Stränge".

+ und - entsprechen einem Überschuss und einem Mangel, das ist das ganze Geheimnis des Magneten, er hat eine Dipolstruktur.

Dazu muss das Material in der Lage sein in Resonanz zu einer Anregung zu gehen die eine entsprechende Frequenz/Frequenzbereich bedient/abdeckt.

Anziehung gibt's keine, es handelt sich bei "Magnetischem" um Dipolstrahlung, also polarisierte Strahlung, und deshalb, dann wenn die einzelnen Strahler einer Materiemenge in die gleiche Richtung ausgerichtet sind, den "Magneten" ergibt.
Die scheinbare Anziehung ist nichts weiter als der Ausgleich von der anderen Seite des Magnaten her denn dort herrscht ein Überschuss und an der anderen Seite ein Mangel an entsprechenden Wirkungen.
Vermittelt werden diese so wie es halt bei Licht, also Druckwirkungen im Medium, üblich ist, durch das Medium.

"Magnetisches" ist die Aktion bestimmter Materie auf einen bestimmten Frequenzbereich.

Kurt

.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 13:30 
Offline

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17904
Die Teilchen drehen sich um die eigene Achse, dadurch entstehen Nord- und Südpol. Da sie sich drehen, stellen sie sich lieber parallel zueinander. Dadurch entstehen die Stränge.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 14:09 
Online

Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23275
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Die Teilchen drehen sich um die eigene Achse, dadurch entstehen Nord- und Südpol. Da sie sich drehen, stellen sie sich lieber parallel zueinander. Dadurch entstehen die Stränge.


Nein, das ist physikalisch unmöglich.
Die einzelnen Moleküle und deren Atombausteine rotieren nicht.
Auch die Eisenspäne nicht.

Kurt

.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 14:17 
Offline

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17904
Alles rotiert, alle Teilchen einzeln und in Kombination, auch Ätherteilchen rotieren.

Alle Teilchen wirken magnetisch aufeinander.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 15:03 
Online

Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23275
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Alles rotiert, alle Teilchen einzeln und in Kombination, auch Ätherteilchen rotieren.

Alle Teilchen wirken magnetisch aufeinander.


Da rotiert nix.

Kurt


.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 15:10 
Offline

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17904
Nix nix. Das ist experimentell bewiesen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Angular_momentum_coupling


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2020, 15:20 
Online

Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23275
Wohnort: Bayern
bumbumpeng hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:


Das ist ein wenig was anderes, aber auch Drehimpulserhaltung und Schwungmasse. Aber das ist alles zu lange her für mich. Der Einschwingvorgang nach dem Richtungswechsel auert, soweit ich weiß, deswegen so lange, weil der überschüssige Drehimpuls des Kreisels, der vorher für die Bewegung des Stuhls gesorgt hat, nun gegen die Masse des rotierenden Stuhls kompensiert werden muss. Mit Äther, Spannung oder Magnetismus ist da jedenfalls nichts.

Egal, das funktioniert jedoch allemal.
Das von Lagrange funktioniert nicht, kann nicht funktionieren. Das ist totaler Müll. Wie soll denn dieses Rädchen den schweren Brocken samt Stuhl in Bewegung setzen. Geht nicht.
Der im Video gezeigte Einschwingvorgang ist normal, da die Richtung viel zu schnell wechselt, was praktisch nicht vorkommt.
(Na ja, das von Lagrange ginge dann, wenn sich die Sonne um die Erde dreht. Dann funktionierts.)


Bei den Rad (horizontal) wirken zwei gleich grosse Kräfte.
Eine davon hat einen längeren Hebel und ist somit bei der Drehung des Stuhls dominant.

Kurt

.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 571 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45 ... 58  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de