Die Gravitation eine normale Kraft?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon werner100 » Fr 3. Dez 2010, 16:59

Teil 3
Betrachtet man nun eine Elektromagnetische Welle im Freien Raum und fragt nach der Ursache ihrer Ausbreitung und Ausbreitungs-
Geschwindigkeit, so lassen sich die vermeintlichen, bereits genannten Vakuum-Konstanten nur noch als Kopplungskonstanten logisch
verständlich einordnen.
Weil diese Konstanten bzw die damit verbundenen Kopplungen an das herrschende Schwerefeld bereits vorgegeben sind, kann die
Anregungs-Energie der E,H-Quelle einen Teil ablösen und vom Eigenschwerefeld abführen bzw abtransportieren lassen.
Die Konstante c muss in dieser Konstellation als Primär-Verhalten des Neutral-Trägers oder Neutral-Vermittlers Eigenschwerefeld von
diesem selbst aufgebracht bzw zur Verfügung gestellt werden.
Damit geht die Ursache aller physikalischen Bewegung oder Dynamik auf die expansionsorientierte Primäraktivität des Schwerefeldes
im Allgemeinen und besonderen zurück - eine andere Grundlage gibt es modellnotwendig nicht.

Fragt man nun nach einer Methode, das Schwerefeld zu beeinflussen, so kommt man sofort auf die Anwendung dynamischer elektro-magnetischer Wellen -oder Zirkulationsfelder, weil diese im Prinzip nur die Trägerfunktion des Schwerefeldes umkehren oder variieren.
Die damit verbundene Technologie ist übrigens der einzig realistische und mittelfristige Weg zur Konditionierung eines Massenkörpers,
der mehrfache Überlichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Auch diese installationsabhängige Eigenschaft der Masse, wird nun relativ leicht als Abkopplung oder Neutralisation des Eigenschwerefeldes der Probe vom Hintergrundschwerefeld erkennbar und verständlich.
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » So 20. Feb 2011, 14:25

Da das verhältnis zwischen umlaufbahn und geschwindigkeit in einem sonnensystem anders ist als bei einer galaxie.
gehe ich dafon aus das wier die Gravitation noch nicht ganz verstanden haben.
die dunkle materie teorie überzeugt mich nicht.
gibt es dazu eigentlich alternative teorien ?
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » So 20. Feb 2011, 14:46

Amenutep hat geschrieben:Da das verhältnis zwischen umlaufbahn und geschwindigkeit in einem sonnensystem anders ist als bei einer galaxie.
gehe ich dafon aus das wier die Gravitation noch nicht ganz verstanden haben.
die dunkle materie teorie überzeugt mich nicht.
gibt es dazu eigentlich alternative teorien ?


Gravitation hat erstmal mit den Planeten usw. nichts zu tun.
Diese beeinflussen zwar die Stärke und Richtung der Gravitation, aber nur indirekt.
Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, ihre Stärke und Richtung hängt nur von den Umständen am Ort ihrer Entstehung ab.
Irgendwelche Direktwirkungen zu Planeten oder anderer Materie existiert nicht.

Gruss Kurt
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » Mo 21. Feb 2011, 23:17

[quote="Kurt[/quote]

Gravitation hat erstmal mit den Planeten usw. nichts zu tun.
Diese beeinflussen zwar die Stärke und Richtung der Gravitation, aber nur indirekt.
Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, ihre Stärke und Richtung hängt nur von den Umständen am Ort ihrer Entstehung ab.
Irgendwelche Direktwirkungen zu Planeten oder anderer Materie existiert nicht.

Gruss Kurt[/quote]
Das mit den umständen am ort ihrer entstehung raff ich irgendwie nicht!
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » Di 22. Feb 2011, 22:14

Amenutep hat geschrieben:Das mit den umständen am ort ihrer entstehung raff ich irgendwie nicht!

Naja, OK, ging mir am Anfang auch so.
Stell dir Materie vor, den Grundbaustein der Materie, das Basisteilchen, das Teilchen aus dem alle anderen Teilchen und Atome usw. zusammengbaut sind, nenn es BT.
Dann lass dieses Ding, eine Menge an Trägersubstanz, einfach eine bestimmte Schwingung ausführen, es -leben-, aktiv sein, in seinem Zustand erhalten werden, lass es schwingen.
Dann hast du die Grundvoraussetzung für Gravitation.

Lass es in einem homogenem "Umfeld" schwingen, es wird in jede Richtung gleiches Verhalten zeigen.
Alle wirkenden Kräfte kompensieren sich komplett aus, es bleibt keine Unsymmetrie übrig.

Nun lass es in einem nichthomogenem "Umfeld" dies tun, es wird eine Reaktion darauf geben.
Und zwar bleibt eine (kleine) Kraft übrig, und zwar in die Richtung wirkend wo das "Umfeld" schwächer ist.
Diese Kraft beschleunigt das BT.
Schon hast du Gravitatation.
Gravitation ist also das Ergebnis der räumlich gesehenen -unsymmetrischen- Schwingung des BT.

Gruss Kurt
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » Di 22. Feb 2011, 22:53

Kurt hat geschrieben:
Amenutep hat geschrieben:Das mit den umständen am ort ihrer entstehung raff ich irgendwie nicht!

Naja, OK, ging mir am Anfang auch so.
Stell dir Materie vor, den Grundbaustein der Materie, das Basisteilchen, das Teilchen aus dem alle anderen Teilchen und Atome usw. zusammengbaut sind, nenn es BT.
Dann lass dieses Ding, eine Menge an Trägersubstanz, einfach eine bestimmte Schwingung ausführen, es -leben-, aktiv sein, in seinem Zustand erhalten werden, lass es schwingen.
Dann hast du die Grundvoraussetzung für Gravitation.

Lass es in einem homogenem "Umfeld" schwingen, es wird in jede Richtung gleiches Verhalten zeigen.
Alle wirkenden Kräfte kompensieren sich komplett aus, es bleibt keine Unsymmetrie übrig.

Nun lass es in einem nichthomogenem "Umfeld" dies tun, es wird eine Reaktion darauf geben.
Und zwar bleibt eine (kleine) Kraft übrig, und zwar in die Richtung wirkend wo das "Umfeld" schwächer ist.
Diese Kraft beschleunigt das BT.
Schon hast du Gravitatation.
Gravitation ist also das Ergebnis der räumlich gesehenen -unsymmetrischen- Schwingung des BT.

Gruss Kurt

Danke so kann man das fiel besser verstehen
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » Do 24. Feb 2011, 10:17

Kurt hat geschrieben:Lass es in einem homogenem "Umfeld" schwingen, es wird in jede Richtung gleiches Verhalten zeigen.
Alle wirkenden Kräfte kompensieren sich komplett aus, es bleibt keine Unsymmetrie übrig.

Nun lass es in einem nichthomogenem "Umfeld" dies tun, es wird eine Reaktion darauf geben.
Und zwar bleibt eine (kleine) Kraft übrig, und zwar in die Richtung wirkend wo das "Umfeld" schwächer ist.
Diese Kraft beschleunigt das BT.
Schon hast du Gravitatation.
Gravitation ist also das Ergebnis der räumlich gesehenen -unsymmetrischen- Schwingung des BT.

Gruss Kurt


Dann müßte es für eine sonne in einer galaxi doch eine maximale eigenbeschleunigung geben die nicht vom schwarzen loch abhängt sonder der masse der sonne entspricht .
sehe ich das richtig?
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » Do 24. Feb 2011, 18:54

Amenutep hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lass es in einem homogenem "Umfeld" schwingen, es wird in jede Richtung gleiches Verhalten zeigen.
Alle wirkenden Kräfte kompensieren sich komplett aus, es bleibt keine Unsymmetrie übrig.

Nun lass es in einem nichthomogenem "Umfeld" dies tun, es wird eine Reaktion darauf geben.
Und zwar bleibt eine (kleine) Kraft übrig, und zwar in die Richtung wirkend wo das "Umfeld" schwächer ist.
Diese Kraft beschleunigt das BT.
Schon hast du Gravitatation.
Gravitation ist also das Ergebnis der räumlich gesehenen -unsymmetrischen- Schwingung des BT.

Gruss Kurt


Dann müßte es für eine sonne in einer galaxi doch eine maximale eigenbeschleunigung geben die nicht vom schwarzen loch abhängt sonder der masse der sonne entspricht .
sehe ich das richtig?


Eigentlich nicht,
schaus anders an.
Die Sonne besteht aus lauter BT, eins hat mit dem anderem nichts zu tun.
Sie kennen sich nicht, wissen nichts voneinander.
Jedes existiert für sich allein, so als wäre es allein auf der Welt.
Es kennt nur sich und seinen Erhalter.

Seine Erhaltung, das mit der Schwingerei, erbringt letztendlich seine Eigenbeschleunigung.
Diese, ob überhaupt, in welche Richtung und wie stark, hängt ab von den Umständen des Ortes an dem es sich befindet.
Dieser Ort reicht eigentlich nicht weiter als es selbst "Raum" einnimmt.
Der Nachbar ist dabei -sehr- weit weg.

Die Antwort auf die sich stellende Frage was denn nun dieses -Umfeld-, also den Ort des BT, beeinflusst bringt automatisch die Antwort auf deine obige Anmerkung.

Es sind all die Brüder dieses einen BT, sie bestimmen, bestimmen mit, den Zustand am Ort dieses einen BT.
Die Betrachtung dieses Vorganges, der vielen Vorgänge, schliesst den Kreis.
Er hat mit der Oszillation des BT begonnen, er endet in einer Oszillation.
In der Oszillation des Alls, der vielen Alls die es warscheinlich gibt.


Gruss Kurt
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Amenutep » Do 24. Feb 2011, 23:01

Kurt hat geschrieben:Eigentlich nicht,
schaus anders an.
Die Sonne besteht aus lauter BT, eins hat mit dem anderem nichts zu tun.
Sie kennen sich nicht, wissen nichts voneinander.
Jedes existiert für sich allein, so als wäre es allein auf der Welt.
Es kennt nur sich und seinen Erhalter.

Seine Erhaltung, das mit der Schwingerei, erbringt letztendlich seine Eigenbeschleunigung.
Diese, ob überhaupt, in welche Richtung und wie stark, hängt ab von den Umständen des Ortes an dem es sich befindet.
Dieser Ort reicht eigentlich nicht weiter als es selbst "Raum" einnimmt.
Der Nachbar ist dabei -sehr- weit weg.

Die Antwort auf die sich stellende Frage was denn nun dieses -Umfeld-, also den Ort des BT, beeinflusst bringt automatisch die Antwort auf deine obige Anmerkung.

Es sind all die Brüder dieses einen BT, sie bestimmen, bestimmen mit, den Zustand am Ort dieses einen BT.
Die Betrachtung dieses Vorganges, der vielen Vorgänge, schliesst den Kreis.
Er hat mit der Oszillation des BT begonnen, er endet in einer Oszillation.
In der Oszillation des Alls, der vielen Alls die es warscheinlich gibt.


Gruss Kurt

ich versuchs mal anders .
wenn z.b 2 planeten na genug sind entsteht ein ungleichgewich das zu einer beschleunigung in richtung des auslösers fürt.
wenn die planeten größer sind ergibt das bei gleicher entfernung eine größere beschleunigung.
get das so weiter oder oder wierd irgendwann ein maximum ereicht?
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Re: Die Gravitation eine normale Kraft?

Beitragvon Kurt » Fr 25. Feb 2011, 21:28

Amenutep hat geschrieben:ich versuchs mal anders .
wenn z.b 2 planeten na genug sind entsteht ein ungleichgewich das zu einer beschleunigung in richtung des auslösers fürt.
wenn die planeten größer sind ergibt das bei gleicher entfernung eine größere beschleunigung.
get das so weiter oder oder wierd irgendwann ein maximum ereicht?


Jetzt versteh ichs.
Das hängt von mehreren Umständen ab.

Aber eine grundsätzliche Aussage, sie wird (bei vergleichbaren Umständen) kleiner.

Dazu noch dieser Satz:
eine Hohlkugel fällt schneller als eine gleichgrosse Vollkugel.


Gruss Kurt
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