Amenutep hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lass es in einem homogenem "Umfeld" schwingen, es wird in jede Richtung gleiches Verhalten zeigen.
Alle wirkenden Kräfte kompensieren sich komplett aus, es bleibt keine Unsymmetrie übrig.
Nun lass es in einem nichthomogenem "Umfeld" dies tun, es wird eine Reaktion darauf geben.
Und zwar bleibt eine (kleine) Kraft übrig, und zwar in die Richtung wirkend wo das "Umfeld" schwächer ist.
Diese Kraft beschleunigt das BT.
Schon hast du Gravitatation.
Gravitation ist also das Ergebnis der räumlich gesehenen -unsymmetrischen- Schwingung des BT.
Gruss Kurt
Dann müßte es für eine sonne in einer galaxi doch eine maximale eigenbeschleunigung geben die nicht vom schwarzen loch abhängt sonder der masse der sonne entspricht .
sehe ich das richtig?
Eigentlich nicht,
schaus anders an.
Die Sonne besteht aus lauter BT, eins hat mit dem anderem nichts zu tun.
Sie kennen sich nicht, wissen nichts voneinander.
Jedes existiert für sich allein, so als wäre es allein auf der Welt.
Es kennt nur sich und seinen Erhalter.
Seine Erhaltung, das mit der Schwingerei, erbringt letztendlich seine Eigenbeschleunigung.
Diese, ob überhaupt, in welche Richtung und wie stark, hängt ab von den Umständen des Ortes an dem es sich befindet.
Dieser Ort reicht eigentlich nicht weiter als es selbst "Raum" einnimmt.
Der Nachbar ist dabei -sehr- weit weg.
Die Antwort auf die sich stellende Frage was denn nun dieses -Umfeld-, also den Ort des BT, beeinflusst bringt automatisch die Antwort auf deine obige Anmerkung.
Es sind all die Brüder dieses einen BT, sie bestimmen, bestimmen mit, den Zustand am Ort dieses einen BT.
Die Betrachtung dieses Vorganges, der vielen Vorgänge, schliesst den Kreis.
Er hat mit der Oszillation des BT begonnen, er endet in einer Oszillation.
In der Oszillation des Alls, der vielen Alls die es warscheinlich gibt.
Gruss Kurt