Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Eins muss aber noch von dir ganz klar gesagt werden.
Ruht die ganze Angelegenheit gegen die Hintergrundstrahlung?
Ich habe zur Sicherheit gleich zwei solche Bahnen gebaut, eine ruhend zur Hintergrundstrahlung, die andere auf einem Planeten, der sowohl eine Rotationsbewegung durchführt als auch im Orbit zu seinem Mutterstern und um die Galaxis fährt und dabei manchmal zu, und manchmal wieder gegen die HS fährt (: Auf beiden Bahnen habe ich den gleichen Effekt gemessen wie mein Notar der die andere Bahn vermass, der Effekt durch die Hubblefrequenz hat bei beiden Bahnen dazu geführt dass pro Megaparsec etwa 74 km Bahn dazukam aber da der Zug auch unter Lichtgeschwindigkeit fuhr, hätten wir um einen Effekt von 74000/c = 2.4684e-004 sek Laufzeit festzustellen mindestens Mpc/c/yr = 3 Millionen Jahre warten müssen, was sich bei unserer Kamera nicht rentiert hätte.
Sehr schön,
damit hast du den Beweis erbracht dass Materie, wenn sie denn gross/viel genug ist, den Bezug für auf ihr laufendes Licht erzwingt.
Die eine Bahn die zur HS ruht zeigt dass Licht das vom Beob zur Lok läuft, oder von einem Punkt zum anderen, sich immer gleich verhält.
Es läuft also in jeder Richtung gleich.
Die andere Bahn, die auf dem Planeten -ruht-, zeigte doch das gleiche Verhalten, oder?
Also ist Licht dass... in jeder Richtung gleich unterwegs gewesen.
Wenn du nun die Hintergrundstrahlung auf dem Planeten in ihrem Laufverhalten ananisiert hast dann hast du festgestelllt das diese Strahlung sich genau so verhält als das Licht das von den beiden Zuglampen erzeugt wurde.
Schöner als du mit den beiden Bahnen kann man das Verhalten von Licht fast nicht mehr zeigen.
DU hast eindrucksvoll dargelegt dass Materie den Bezug fürs locale Lichtlaufen auf ihr erzwingt.
So wie es alle durchgeführten Messungen auf der Erde, die Sternenaberration, die Gravitationslinsen, "Fizeau" usw. auch zeigen.
Gruss Kurt
PS:
und dabei manchmal zu, und manchmal wieder gegen die HS fährt
Selbstverständlich, nur muss man, um das festzustellen, weit genug von der bezugsbildenden Masse, also dem Planeten entfernt sein.
Wieweit diese reicht das zeigt z.B. schon die Sternenaberration.
Das heisst im Klartext:
Je weiter weg von der Erde desto geringer die Aberration.
Leider habe ich keine Messwerte die das in Zahlen zeigen können.
Deine frei im Vac sich befindende Bahn kann sich nicht darauf verlassen automatisch im zu ihr ruhrendem Lichtleitbezug zu sein, denn sie hat nicht die notwendies "Masse" um den zu erzwingen.
Sie mus sich also, damit Licht auf ihr überall gleich läuft, sich zur HS ruhend stellen.
Denn die HS zeigt den local vorhandenen Lichtleitbezug direkt an.





