Spacerat hat geschrieben:
Daraus folgt, dass sich das Licht für bewegte Objekte stets mit Geschwindigkeiten ungleich LG bewegen (c+-v).
Das hieße dann, dass aus Sicht des Ions das Licht des rechten Lasers mit 1,34*c ankommen würde. Und dann würde sich auch dessen Frequenz um den Faktor 1,34 erhöhen.
384 000 000*1,34~514 000 000
Wenn nun in Ruhe eine Resonanzfrequenz von 546 000 000Mhz beobachtet wird.
Dann müsste das Ion nach klassischer Weltsicht diese Resonanzfrequenz bei 0,34*c auf 514 000 000 Mhz absenken.
Nach wie vor steht die Frage im Raum. Warum sollte das Ion das tun? Und warum bewirken nichtrelativistische Effekte ständig relativistische Messergebnisse?
Spacerat hat geschrieben:
Ferner ist die Lorentz-Transformation auch in sofern Unsinn, weil sie stets "sozusagen" von einer senkrecht zu v verlaufenden LG ausgeht, weis der Geier warum, wahrscheinlich wegen dem Gedankenexperiment mit der Lichtuhr oder schlicht, damit es wichtig aussieht, aber eigentlich steckt auch hinter der LT nur eine (und das ist wörtlich gemeint: nur eine einzige!) Galilei-Transformation.
Völlig nichtssagendes blabla, welches vermuten lässt, dass du gar nichts kapiert hast.
Deswegen möchte ich mal wieder das Verwandschaftsverhältnis zwischen Lt und Gt klar stellen.
Es sind nämlich Geschwister. Und das ist die Mutter (Allgemeintransformation).

k=1 ergibt die Galileitransformation und k=wurzel(1-v²/c²) ergibt die Lorentztransfomation.
Da brauch ich keine senkrechten Lichtstrahlen, um den Faktor k so zu bestimmen, dass ein konstantes c raus kommt.