Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Gravitationspotential von 1g=9,81m/s ausgesetzt bin.
m/s ist die Einheit von Geschwindigkeit. Das Gravitationspotential hat die Einheit m²/s²
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Mit dieser Uhr zähle ich die Sekunden, die ein Lichtstrahl von der Erde bis zum Mond und zurück benötigt, teile durch 2 und die Strecke zwischen Erde und Mond ist dann ct.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Las ... -Messungen
Aufgrund der Gezeitenreibung wird die Rotation der Erde abgebremst, da jedoch der Drehimpuls im Erde-Mond-System erhalten bleibt, entfernt sich gegenwärtig der Mond um ca. 3,8 cm pro Jahr von der Erde.
Mit anderen Worten: Den Drehimpuls, den die Erde verliert, muss der Mond wieder aufnehmen. Und das geht nur dadurch, dass er sich von der Erde entfernt.
Und schon wären wir beim Thema ART.
https://de.wikipedia.org/wiki/PSR_J0737-3039
2005 wurde dann bestätigt, dass die Messungen eine ausgezeichnete Übereinstimmung zwischen den Voraussagen der allgemeinen Relativitätstheorie und der Beobachtung liefern. Insbesondere die Prognosen für den Energieverlust aufgrund von Gravitationswellen stimmen mit der Theorie überein. Als Folge des Energieverlusts durch die Gravitationswellen schrumpft die gemeinsame Umlaufbahn um 7 mm pro Tag, wodurch die beiden Komponenten in etwa 85 Millionen Jahren miteinander kollidieren.
Während die klassische Physik nur erklären kann, warum sich zwei massearme Partner voneinander entfernen, verhalten sich massereiche Doppelsterne genau so, wie es die ART vorher sagt.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Möglicherweise bist du hier der Einzige, der deine Idee nicht begreift.![]()
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v=0.8*c
t=5 x=5 Aus deiner Theorie errechnet sich Folgendes:
t'=3 x'=1
Du behauptetest aber: c=konst in beiden Systemen, also sollt auch da gelten t'=x'.
Belegt hattest du das lediglich über eine Milchmädchenrechnung.
