Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » So 23. Dez 2018, 14:05

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Gravitationspotential von 1g=9,81m/s ausgesetzt bin.


m/s ist die Einheit von Geschwindigkeit. Das Gravitationspotential hat die Einheit m²/s²

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Mit dieser Uhr zähle ich die Sekunden, die ein Lichtstrahl von der Erde bis zum Mond und zurück benötigt, teile durch 2 und die Strecke zwischen Erde und Mond ist dann ct.


https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Las ... -Messungen
Aufgrund der Gezeitenreibung wird die Rotation der Erde abgebremst, da jedoch der Drehimpuls im Erde-Mond-System erhalten bleibt, entfernt sich gegenwärtig der Mond um ca. 3,8 cm pro Jahr von der Erde.


Mit anderen Worten: Den Drehimpuls, den die Erde verliert, muss der Mond wieder aufnehmen. Und das geht nur dadurch, dass er sich von der Erde entfernt.
Und schon wären wir beim Thema ART.

https://de.wikipedia.org/wiki/PSR_J0737-3039

2005 wurde dann bestätigt, dass die Messungen eine ausgezeichnete Übereinstimmung zwischen den Voraussagen der allgemeinen Relativitätstheorie und der Beobachtung liefern. Insbesondere die Prognosen für den Energieverlust aufgrund von Gravitationswellen stimmen mit der Theorie überein. Als Folge des Energieverlusts durch die Gravitationswellen schrumpft die gemeinsame Umlaufbahn um 7 mm pro Tag, wodurch die beiden Komponenten in etwa 85 Millionen Jahren miteinander kollidieren.


Während die klassische Physik nur erklären kann, warum sich zwei massearme Partner voneinander entfernen, verhalten sich massereiche Doppelsterne genau so, wie es die ART vorher sagt.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Möglicherweise bist du hier der Einzige, der deine Idee nicht begreift.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


v=0.8*c
t=5 x=5 Aus deiner Theorie errechnet sich Folgendes:
t'=3 x'=1

Du behauptetest aber: c=konst in beiden Systemen, also sollt auch da gelten t'=x'.
Belegt hattest du das lediglich über eine Milchmädchenrechnung.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 23. Dez 2018, 14:11

Lagrange hat geschrieben:Die ist zu weich und flüchtig.

Inwiefern?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 23. Dez 2018, 14:59

McMurdo hat geschrieben:Wie mir scheint verarscht dich gerade selber. Um dich mal selbst zu zitieren:
Es geht vielmehr darum, dass man Strecken nicht über Zeit mit c oder v, sondern über die Anzahl der Teilchen in einer Reihe definiert.
Strecken sollten über Teilchen und LG definiert werden und Zeit sollte dann das 299792458-Fache der Zeit sein, die Licht für die Überwindung einer solchen Strecke benötigt. Wenn es bissher noch nirgendwo so stand (und ich bin mir sicher, es bereits erwähnt zu haben) dann war es zumindest so gemeint. An Messarten von Strecken ändert sich da doch nichts.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 23. Dez 2018, 15:05

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es wird eine Referenzlänge definiert. Wo ist das Problem?

Was spricht gegen die aktuelle Definition?

1. Strecken sind von Duck und Temperatur abhängig. Druck und Temperatur lassen sich egal ob Bewegt oder nicht im Labor kontrollieren/herstellen.
2. Zeit ist von Bewegung und Gravitation abhängig. Beides lässt sich in Laboren jedoch nicht kontrollieren/herstellen.

Definiert man Strecken über Lichtgeschwindigkeit und Zeit, erben Strecken die unkontrollierbaren Eigenschaften der Zeit. Definiert man aber Zeit über LG und Strecken, erbt Zeit nur kontrollierbare Eigenschaften von Strecken. Klar soweit?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 23. Dez 2018, 15:08

julian apostata hat geschrieben:m/s ist die Einheit von Geschwindigkeit. Das Gravitationspotential hat die Einheit m²/s²
Einmal ein Quadrat vergessen... kein Problem. Ein mal zwecks Belehrung ein Quadrat zu viel... :lol:
Beschleunigungen haben die Einheit m/s².
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 23. Dez 2018, 16:00

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Definiert man Strecken über Lichtgeschwindigkeit und Zeit, erben Strecken die unkontrollierbaren Eigenschaften der Zeit. Definiert man aber Zeit über LG und Strecken, erbt Zeit nur kontrollierbare Eigenschaften von Strecken. Klar soweit?

Ich seh das Problem das Zeitdilatation und Längenkontraktion ja nicht Folge der Definition von Sekunde und Meter sind, sondern intrinsische Eigenschaften dieses Universums. Von daher lassen sie sich auch mit anderen Definitionen nicht aus der Welt schaffen. Auch deine Definition unterliegt also denselben Phänomenen.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 23. Dez 2018, 16:03

McMurdo hat geschrieben:Ich seh das Problem das Zeitdilatation und Längenkontraktion ja nicht Folge der Definition von Sekunde und Meter sind, sondern intrinsische Eigenschaften dieses Universums.

Dann brauchst du eine Brille. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 23. Dez 2018, 16:06

McMurdo hat geschrieben:Ich seh das Problem das Zeitdilatation und Längenkontraktion ja nicht Folge der Definition von Sekunde und Meter sind, sondern intrinsische Eigenschaften dieses Universums. Von daher lassen sie sich auch mit anderen Definitionen nicht aus der Welt schaffen. Auch deine Definition unterliegt also denselben Phänomenen.
Du bist dummerweise auch eine intrinsische Eigenschaft des Universums. :lol:

Meine Definition hat den Vorteil, dass eine eigentlich kontrollierbare Einheit nicht durch eine Unkontrollierbare verhunzt wird.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 23. Dez 2018, 17:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Ich seh das Problem das Zeitdilatation und Längenkontraktion ja nicht Folge der Definition von Sekunde und Meter sind, sondern intrinsische Eigenschaften dieses Universums. Von daher lassen sie sich auch mit anderen Definitionen nicht aus der Welt schaffen. Auch deine Definition unterliegt also denselben Phänomenen.
Du bist dummerweise auch eine intrinsische Eigenschaft des Universums. :lol:

Meine Definition hat den Vorteil, dass eine eigentlich kontrollierbare Einheit nicht durch eine Unkontrollierbare verhunzt wird.

Unkontrollierbar ist da in dem Sinne auch nichts. Ist ja alles auf Sekundenbruchteile genau berechenbar. Und die Vorausvßberechneten Werte zeigen sich ja auch in entsprechenden Experimenten. Unkontrollierbar ist da gar nichts.
Und da auch deine Methode natürlich diesen Phänomenen unterliegt sind sie im Zweifel genauso “unkontrollierbar“. Da kommst nicht drum herum.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 23. Dez 2018, 18:00

McMurdo hat geschrieben:Unkontrollierbar ist da in dem Sinne auch nichts. Ist ja alles auf Sekundenbruchteile genau berechenbar. Und die Vorausvßberechneten Werte zeigen sich ja auch in entsprechenden Experimenten. Unkontrollierbar ist da gar nichts.
Und da auch deine Methode natürlich diesen Phänomenen unterliegt sind sie im Zweifel genauso “unkontrollierbar“. Da kommst nicht drum herum.
Du bist sogar eine unheimliche dämliche intrinsische Eigenschaft des Universums. Wie bitte soll etwas auf Sekundenbruchteile genau berechnenbar sein, wenn Sekunden von Bewegung und Gravitation abhängen? Intelligenz ist auch nicht kontrollierbar, wenn sich sogar die Dümmsten intelligent nennen dürfen. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

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