gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 19. Nov 2012, 18:18

absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
:roll:


Alles klar, nur "Smallllltalk"
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 19. Nov 2012, 18:20

Kurt hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
:roll:


Alles klar, nur "Smallllltalk"

Mehr als dass bringst doch selber nicht, es ist dein Niveau!
Kindische Provokationen und schnell untertauchen - das ist dein Element!
Warum hast du dich denn bloß wieder verkrochen?
Wedel doch mal wieder mit deinem Totenschädel-Fähnchen, du Physik-Pirat !

:P
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 19. Nov 2012, 18:34

absolut hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
:roll:


Alles klar, nur "Smallllltalk"

Mehr als dass bringst doch selber nicht, es ist dein Niveau!
Kindische Provokationen und schnell untertauchen - das ist dein Element!
Warum hast du dich denn bloß wieder verkrochen?
Wedel doch mal wieder mit deinem Totenschädel-Fähnchen, du Physik-Pirat !

:P


Warum gehst du nicht darauf ein!!
Ich kann dich schon davor bewahren Haarsträubende Undingvorgänge, siehe Entstehung von Funk"Wellen" oder Frequenzänderung durch ..., als Wahrheit akzeptieren zu müssen.

Es ist ein Leichtes!!

Aber anscheinend willst du es garnicht, lieber nutzlose Beiträge, oder was?
.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 19. Nov 2012, 18:38

Bei dir versteht man nur noch "Bahnhof"...
:?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 19. Nov 2012, 18:40

absolut hat geschrieben:Bei dir versteht man nur noch "Bahnhof"...
:?


Klartext:
So nicht!

Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Trigemina » Mo 19. Nov 2012, 20:22

Ernst hat geschrieben:Man vergleicht z.B. den Gang der Uhr im Orbit, nachdem sie auf die Erde zurückgebracht wurde, mit einer gleichen Uhr auf der Erde. Wie das etwa Hafele-Keating taten.

Trigemina hat geschrieben:OK, könnte man so machen, was aber die Kritiker kaum hinnehmen würden, was sie bei H&K auch niemals taten. Ausserdem betrachten wir eine Orbit-Uhr im GPS-System mit ihren Funksignalen ohne sie herunterzuholen.


Das spielt ja keine Rolle. Das zeigt aber, daß deine Aussage falsch ist, daß ala RT die Uhr im Orbit genauso tickt wie am Boden.

 
Nein, die gravitatorische Komponente (ohne SRT) übt sowohl über die ART als auch über die klassische Mechanik einen Effekt auf den Zeitfluss aus. Die Wellenberge rücken beim Hinabsteigen näher zusammen, was deren Wellenlänge verkürzt und ihre Frequenz erhöht. Es gilt der klassische Formalismus c=λ*f.
 
 
Nein, die Zeitdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen, d.h. die Frequenz, ist in der Klassik stets konstant. Mit der Geschwindigkeit variiert nur die Wellenlänge.

 
Die Zeitdauer T zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen ist T = 1/f = λ/c, also der Kehrwert der Frequenz f. 

Als Wellenlänge λ (griechisch: Lambda), wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet. Dabei haben zwei Punkte die gleiche Phase, wenn sie im zeitlichen Ablauf die gleiche Auslenkung (Elongation) und die gleiche Bewegungsrichtung haben. Die Wellenlänge ist das räumliche Analogon zur Periodendauer.
Es gilt λ=c/f
wobei c die Ausbreitungsgeschwindigkeit (oder die Phasengeschwindigkeit) und f die Frequenz der Welle ist. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat also wesentliche Bedeutung beim Zusammenhang von Wellenlänge und Frequenz.

Eingefügt aus http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenl%C3%A4nge

Gruss
Trigemina
 
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Mo 19. Nov 2012, 21:13

Trigemina hat geschrieben: 
Nein, die gravitatorische Komponente (ohne SRT) übt sowohl über die ART als auch über die klassische Mechanik einen Effekt auf den Zeitfluss aus.

Nichts kann in der Klassik den Zeitenfluß beeinflussen. An jedem Ort und unter allen Umständen tickt die einzige identische absolute Zeit.
Lediglich Prozesse können nach dieser einzigen absoluten Zeitskala unter verschiedenen Umständen unterschiedlich schnell ablaufen.

Die Wellenberge rücken beim Hinabsteigen näher zusammen, was deren Wellenlänge verkürzt und ihre Frequenz erhöht.

Die Frequenz kann sich bei einem stationären Vorgang nicht verändern :!: Ansonsten ist keine Kontinuität möglich. :!:
In der Klassik kann sich nur die Geschwindigkeit und damit die Wellenlänge ändern. Wird die Geschwindigkeit kleiner, rücken die Wellenberge näher zusammen, was die Wellenlänge verkürzt.

 
Es gilt der klassische Formalismus c=λ*f. ....Die Zeitdauer T zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen ist T = 1/f = λ/c, also der Kehrwert der Frequenz f.

Wird eine Welle mit c=λ*f erzeugt, dann kann sich auf ihrem weiteren Weg nur c und damit λ ändern. f ist eine Konstante. Wieder Kontinuitätsbedingung.
Frequenz = Anzahl der durchlaufenden Wellenberge pro Zeit. Wie soll die sich ändern, ohne daß es zum Stau bzw. zur Vermehrung kommt?

Als Wellenlänge λ (griechisch: Lambda), wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet. Dabei haben zwei Punkte die gleiche Phase, wenn sie im zeitlichen Ablauf die gleiche Auslenkung (Elongation) und die gleiche Bewegungsrichtung haben. Die Wellenlänge ist das räumliche Analogon zur Periodendauer.
Es gilt λ=c/f
wobei c die Ausbreitungsgeschwindigkeit (oder die Phasengeschwindigkeit) und f die Frequenz der Welle ist. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat also wesentliche Bedeutung beim Zusammenhang von Wellenlänge und Frequenz.

Eingefügt aus http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenl%C3%A4nge

Und?

Kleine Analogie zum Kontinuitätsprinzip:
Animation von fb....

Bild

Der Abstand der Autos (Wellenlänge) und die Geschwindigkeit ändern sich. Die Frequenz der Autos ist jedoch an jeder Stelle ihrer Bahn konstant.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 19. Nov 2012, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 19. Nov 2012, 21:40

Trigemina hat geschrieben: Die Wellenberge rücken beim Hinabsteigen näher zusammen, was deren Wellenlänge verkürzt und ihre Frequenz erhöht. Es gilt der klassische Formalismus c=λ*f.
 


Die klassische Formel mag ja stimmen, nur ihre Anwendung hier nicht.

Trigemina hat geschrieben: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat also wesentliche Bedeutung beim Zusammenhang von Wellenlänge und Frequenz.


Bedenke!

Die Wellenlänge ergibt sich aus Geschwindigkeit und Frequenz.

Ändert sich die Geschwindigkeit, ändert sich die Wellenlänge.
Hat sich die Wellenlänge verändert liegt eine andere Geschwindigkeit vor.

Eine einmal erstellte Abfolge von Ereignissen kann nichts und niemand ändern.
Egal wie schnell sie sich ausbreiten, egal wie gross dabei die Wellenlänge ist.
Die Frequenz bleibt gleich.

Es sei denn die Frequenz wird mit einer unterschiedlichen Referenz verglichen/ermittelt.
Darum habe ich dich auch gefragt womit/wie gemessen wird.

Gruss Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 19. Nov 2012, 22:08

Kurt hat geschrieben:Eine einmal erstellte Abfolge von Ereignissen kann nichts und niemand ändern.
Egal wie schnell sie sich ausbreiten, egal wie gross dabei die Wellenlänge ist.
Die Frequenz bleibt gleich.

Ist dies eine fixe Idee, ein Wunschdenken oder ein Postulat ? ...
... grundlos, ohne Sinn und Verstand ...
:roll:
Zuletzt geändert von absolut am Mo 19. Nov 2012, 22:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Mo 19. Nov 2012, 22:09

Highway hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:...Nein, die gravitatorische Komponente (ohne SRT) übt sowohl über die ART als auch über die klassische Mechanik einen Effekt auf den Zeitfluss aus...

Das ist nicht den Ernst - oder?

Ernst wundert sich auch. ;)
.
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