Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mo 24. Jan 2011, 18:09

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Die Emissionsvorstellung ist eindeutig falsch und widerlegt.
Es wird kein "Kügelchen" emittiert, die Korpuskelvorstellung ist Humbug.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.

Ich würde gern sagen: ein elektromechanischer Wellenvorgang.
Hannes


Ja Hannes, ist es aber nicht.
Und zwar deswegen:
- es gibt keine elektrischen oder magnetischen Wellen.
Beide "Wellenarten" sind nicht unterschiedlich, es betrifft nur ein anderes Material/ Bausteine/Resonanzkörper.

Die "Welle" ist die gleiche, und zwar ein longitudinal sich ausbreitender Druckausgleich, die Frequenzen sind unterschiedlich, Materialspezifisch.

Der Feldgedanke, also das Vorhandensein von unterschiedlichen Feldern, ist der Ausdruck von Unwissen und Theoriegebaren.
Nur weil es ungewünscht ist in -Träger- zu argumentieren, ist es nicht gerechtfertigt allerlei "Dinge" zu erfinden.

Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mo 24. Jan 2011, 18:35

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Masse der Erde und alle andere Masse auch, beeinflussen das verhalten das Trägers (Äther).
Und zwar in der Weise dass es so aussieht als würde der Träger mitgehen.

Nein, Kurt, dieses Modell ist lange und sicher widerlegt. Allein schon dadurch, daß es nicht kompatibel ist mit der beobachteten Sternenaberration. Diese Modell funktioniert nur mit so abenteuerlichen Zusatzannahmen, daß es niemandmehr auch nur im entferntesten noch in Erwägung zieht. Das kann man also getrost vergessen. Gehört ins Antiquitätenkabinett.


Ernst, kennst das "Modell"? kennst du meine Vorstellungen.

Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 18:57

Kurt hat geschrieben:Die "Welle" ist die gleiche, und zwar ein longitudinal sich ausbreitender Druckausgleich, die Frequenzen sind unterschiedlich, Materialspezifisch.

Der Feldgedanke, also das Vorhandensein von unterschiedlichen Feldern, ist der Ausdruck von Unwissen und Theoriegebaren.
Das klingt aber umständlich.
Es ist ja nicht ein sich ausbreitender Druckausgleich.
Ein Druckungleichgewicht breitet sich mit aus.
Da wandert schon so etwas wie eine Welle.
Daß die aus Druckunterschied und Vorwärtsrichtung etc. sich zusammensetzt ist damit gemeint.

Und hinter Feld(gedanken) verbirgt sich diese räumliche Umgebung, in der unterschiedliche Druck-Gebiete z.B. anzudenken wären.

Man möchte wohl mehr nur bis zu einer bestimmten Tiefe auf etwas eingehen, wobei es weiniger um ein Teoriegebaren geht, mehr darum daß in solchen Beschreibungen immer mit „nur“ Teilwissen (Unwissen) zu rechnen ist.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mo 24. Jan 2011, 20:05

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die "Welle" ist die gleiche, und zwar ein longitudinal sich ausbreitender Druckausgleich, die Frequenzen sind unterschiedlich, Materialspezifisch.

Der Feldgedanke, also das Vorhandensein von unterschiedlichen Feldern, ist der Ausdruck von Unwissen und Theoriegebaren.


Das klingt aber umständlich.


Das täuscht.

galactic32 hat geschrieben:Es ist ja nicht ein sich ausbreitender Druckausgleich.
Ein Druckungleichgewicht breitet sich mit aus.
Da wandert schon so etwas wie eine Welle.
Daß die aus Druckunterschied und Vorwärtsrichtung etc. sich zusammensetzt ist damit gemeint.


Umgekehrt, es ist ein sich ausbreitender Druckausgleich.
Nur dieser, und es ist nur eine Bezeichnung, wandert.
Die Bezeichnung -wandert-, verändert den Wirkort, das was "bedrückt" wird wandert nicht!, ist dann wenn der Ausgleich durch ist an genau der gleichen Stelle wie vorher!!.
Es wird also nichts irgendwohin gebracht/befördert/transportiert, einzig der Bezeichner für den Vorgang -durchreist- den "Raum".

galactic32 hat geschrieben:Und hinter Feld(gedanken) verbirgt sich diese räumliche Umgebung, in der unterschiedliche Druck-Gebiete z.B. anzudenken wären.


Einverstanden, nur den meissten ist das nicht bewusst!

galactic32 hat geschrieben:Man möchte wohl mehr nur bis zu einer bestimmten Tiefe auf etwas eingehen, wobei es weiniger um ein Teoriegebaren geht, mehr darum daß in solchen Beschreibungen immer mit „nur“ Teilwissen (Unwissen) zu rechnen ist.


Wäre kein Problem, aber aus diesem Teilwissen entsteht eine Teilvorstellung, eine Falschvorstellung.
Dieses -Teilwissen- bringt dann "Dinge" hervor die als existent angesehen werden, jedoch nicht sind.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 21:01

Kurt hat geschrieben:Umgekehrt, es ist ein sich ausbreitender Druckausgleich.
Nur dieser, und es ist nur eine Bezeichnung, wandert.
Na beschreib mal das Bild vollständig.
Der Druck vor der Welle war schon (immer) ausgeglichen.Nach Deiner Darstellung liest es sich, als würd dort schon unausgeglicher Druck vorhanden sein.
Also ohne -Druck kein +Druck und kein 0-Druck (= -/+Druck).
Der Sender setzt so eine Störung, so einen unausgeglichenen Druck doch erst einmal in Gang.
Vor und hinter der reisenden Welle wäre der Druck wie immer.

Also einen entscheidenden oder wesentlichen Unterschied zu dem was Du anmerkst und was bisher gemeint ist sehe ich nicht.
Wäre kein Problem, aber aus diesem Teilwissen entsteht eine Teilvorstellung, eine Falschvorstellung.
Na, das ist doch Halblogik.

Kann vorkommen, muß es wohl nicht.

In der Programmierkunst (Softwaredesign) erinnert mich das dann an Top-Down-Programmierung, oder modularisiertes verfeinern.Dieses Zerlegen von „Problemchen“-Stellungen in Teil-Untersuchungen brauch ja nicht das NON-plus-ULTRA-Verfahren der Wissenschaftlerin zu sein.

Grüße
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mo 24. Jan 2011, 22:42

Galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Umgekehrt, es ist ein sich ausbreitender Druckausgleich.
Nur dieser, und es ist nur eine Bezeichnung, wandert.

Na beschreib mal das Bild vollständig.


Es lässt sich am leichtesten mit einem Lautsprecher darstellen.
Denn im Prizip besteht kein Unterschied.

Die Luft wird durch Trägersubstanz (Äther, Bezug im Äther) ersetzt, der Lautsprecher ersetzt den Lichtsender.

Eine in Betrachtungsrichtung ansteigende Vollschwingung ergibt sowohl einen ansteigenden (Überdruck gegenüber dem Luftdruck), als auch einen entsprechenden Unterdruck.
Dieser Über/Unterdruck breite sich im Medium, der Luft, mit c_Luft aus.
So seh ich es auch bei Licht.
Nur das hier nicht die Luftmoleküle die Träger der Druckausgleichsweiterleitung sind, sondern der Träger direkt (Äther, Bezug den dieser in sich bereitstellt) ist.


Gruss Kurt


PS: ich unterscheide zwischen Trägervorhandensein und seiner Bereitstellung für Lichtlaufen in ihm.
Das bedeutet dass es kein Problem ist das sich die Erde gegen ihn bewegt, v hat.

Und als -Beweise- führe ich ins Feld:
- MM (zeigt dass der Bezug fürs Lichtaufen auf der Erdoberfläche angenagelt ist.
- Sagnac, zeigt im Prinzip das gleiche, zusätzlich den Unterschied zu reisender Materie.
- Sternenaberration, zeigt das Licht -gekrümmt- läuft.
Das ist ein direkter Beweis für die Bezugsbildung die die Masse der Erde im Träger erzwingt.
- Fizeau, das bewegte Wasser zeigt die Bezugsbildung, verursacht durch Materie, im Verhältnis der beteiligten Massen an.
Denn würde die Emissionsvorstellung stimmen dann wüde sich das dort laufende Licht mit c +- Wasser_v bewegen.
Ist aber nicht.
Es bewegt sich mit Bezug_Erde + Bezug_Wasser.
Da das bewegte Wasser nur sehr gering einwirken kann, es hat halt nur einen kleinen Anteil Masse gegenüber der Erde, ist der Geschwindigkleitsgewinn/Veränderung entsprechend gering.

- Die Sternenaberration zeigt die Bezugsbildung dadurch dass die Bezugserzwingung der Erdenmasse im Träger mit der Entfernung von ihr abnimmt.

Die Verknüpfung von "Die Erde bewegt sich mit X_v gegen den Träger(Äther)", also muss das Licht sich ebenso verhalten, ist der Fehler der seit VorMM-Zeiten gemacht wird.
Kurt
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 22:59

Artie hat geschrieben:He! Thread Titel ist:
"Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis"
he "Milchi":
Schöne PhysikerIn / WissenschaftlerIn / ProgrammierIn willst du sein, wenn du nicht mal beim Threadtitel bleiben kannst.
:lol:
(Du bist sicher keins von den dreien)
Du sagtest selber hier ist ein Physikforum.
He.
Soll ich mich angesprochen fühlen?
Ja und was denn?hat das hier nichts mit Äther,Nachweisen,Veschiedenes,Verfahren und Versuchtem zu thun?
Die Basics zum Äther müssen doch erst mal "sitzen", oder nicht?
Und grad die Eigenschaft des Äthers (Mediums,Trägers,etc. und ähnliches) sich verdichten und entspannen zu können, darf doch wohl völligst als "in topic" zu verstehen gewußt sein, oder?

@Kurt
So weit wir mit Schall vergleichen können, genau meine rede: Die Schallwelle >>sieht<< nach Weiterleitung einer Dichte-"Verzerrung" aus.
In dem Sinn war meine Anmerkung, daß es eine Halbwelle mit dem Auseinanderreißen des Medium's (Dichte-Unterschiedbildung) und dem Zusammenfinden der Dichteunterschiede als Welleneinheit, Wellenpacketchen aufzufassen sei.

Des weiteren wäre die Zeitwirkung in Form des Schalls usw. nicht gegeben.
Denn Atome und ihre Zeiterlebnißfähigweit hängt selbst wieder mit Ätherbewegung (c Lichtgeschwindigkeit) zusammen, denn soweit ist alles aus Lichtmedium de facto zusammengesetzt zu bedenken.
Oder kennst du Schalluhren, bzw, Phononische Atome, Packete des Schall's, und hadronenartige Analogon's wie Eigenschwingungen des Schall-Medium's ?

Zu Abberration müßt ich mich erst einlesen, alledings war da nicht was mit unterschiedlichen Medien?
Und dazu vermutlich eine andere Äther-Dichte im nahen Erde-Mond-System?Im Sonnensystem?Im Galaktischen System?Im Zwischen-Galaktischen Systemen?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 23:02

Artie hat geschrieben:@Kurt
Was ist mit dem Nachweis des Äthers?
Verstehst Du nicht?
Ob wir jetzt Träger oder Äther oder LichtMedium nachzuweisen hätten, da sind intermodellarische Gemeinsamkeiten?
Interhypothetische Parallelen um nicht den Begriff "Theorie" unangemessenerweise benutzen.

Kommst noch mit oder verstehst nur 20% ?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 00:07

Artie hat geschrieben:Wo bleibt der Nachweis, Naseweis?
Ja als was?
Direkt als Äther?
Oder doch indirekt?

So wie die Chymiekerin ihrigen Nachweis für/gegen Di-Äthyl-Äther führt, mit einem Reagenz?

Oder sollten wir noch das Netz-Modell (Grid;Matrix) universelles Gitter-Modell dagegenhalten.
Mit der instantanen (zeit-freien/losen) Übermittlung von Daten (Information).
Oder wär das einfach ein Hyper-Raum-Freeze des lokaleren Universums, des gewohnten 3-D-Universum's ?

Gruß
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Äthernachweis als RAUM ↔ im RAUM

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 09:45

Artie hat geschrieben:Der Threadersteller, übrigens ein Kritker, war da doch recht klar.
Da bleibt doch was sehr unklar.
Wir nehmen den RAUM als gegeben an.
Und darnach hätt man auch fragen können.

In dem Raum soll jetzt eine Eigenshaft (des Raumes) nachgewiesen werden, die wir jetzt Äther nennen würden.
Weil der Äther, wie nach Mordred, ein Quantenäther, bzw. der Raum eine Quantenstruktur hat oder keine hat, muß die Meßmethode dementsprechend stimmig sein.

Ach ja, weil der Äther@3-D-RAUM teil eines (mind.) 5-D-Gebildes ist, werden wir entsprechend der Nachweisversuche nur antworten finden, die so begrenzt wie der Versuchsaufbau bleibt.
http://mahag.com/fremd/rede.htm hat geschrieben:Nur muß man sich davor hüten, dem Äther einen Bewegungszustand zuzusprechen.
Warum?
Weil wir mit Hilfe eines 5-Dimensionalen Conceptes zu ungeahnten Weiten voranschreiten?

Und weil wir dem Äther unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten (verschiedene Zeitflüsse und Zeitrichtungen) zuordnen müßten, kämen wir nicht umhin Äther mit einem Bewegungszustand (z.B. zeitartige Bewegung) zu verknüpfen ( i.S.v. zuzusprechen; gezielter mehr als Beanspruchung ).

...

Gruß
P.S.
Kurts, Mordreds und deine TOEs diskutiert ihr am besten in eigenen Threads.
Eigentlich am besten anzudenken.
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