Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
"Steht" die Rakete, wenn sie also zum LLbez ein v von Null hat dann ist der Lichtdruck 100%.
Wenn sie sich selber mit c (nach vorne) bewegt dann ist der Lichtdruck Null, denn sie bewegt sich genau so schnell wie das Licht sich ausbreiten kann.
Es steht kein "Abstützbock" zur Verfügung an dem Lichtdruck entstehen könnte.
Zuerst einmal: Du hast dir auf meine Anregung hin sichtlich Mühe gegeben, deine Argumente zu erklären. Unlogisch erscheinen sie mir nicht. Ich bin ja auch der Meinung, dass über die EM-Wechselwirkung keine höhere Geschwindigkeit im lokalen Lichtleitbezug als c erreicht werden kann.
Deine Aussage über den Lichtdruck müsste jetzt natürlich noch experimentell überprüft werden. Das heißt, ob mit dem masselosen Licht überhaupt ein Rückstoßeffekt erreicht werden kann. Bis jetzt braucht man dazu noch immer massebehaftete Ionen.
Licht, so wie wir es verstehen, beruht auf der Sender- und Empfangsseite auf Materie.
Der Sender, ein Resonanzkörper, beruhend auf Atomen/Molekülen, erzeugt im Medium Druckwellen.
Diese breiten sich in diesem longitudinal aus.
Treffen diese "Wellen" auf Materie so steht diese erstmal im Weg rum, wird also angestupst/weggestupst.
Das ist das was Lichtdruck, und somit das Wegschieben des Sonnnensegels ergibt
Hannes hat geschrieben:Bei Ionen ist der Effekt ja schon nachgewiesen und hat sich in der Raumfahrt bestens bewährt.
Überlichtgeschwindigkeiten sind daher erst bei Wechsel des Lichtleitbezuges und der Mitnahme des lokalen v denkbar.( siehe bei Quasarjets)
Die -rasende- Materie muss von aussen kommen, denn innerhalb des localen LLBez. geht's durch Anschieben nicht schneller als locales c (ausser bei Gravitation, das ist eine andere Baustelle).
Hannes hat geschrieben:Du schreibst:
Um die "Energieversorgung" braucht man sich bei der Ortzszustandsveränderung des Trägers keine Gedanken machen, denn die "Energie" ist da reichlich vorhanden, es ist der Druckausgleich des Unterschiedes. Es muss nur gelingen die Veränderung zu initiieren, schon geht's -wie von alleine-.
Hier ist aber schon wieder eine Idee drinnen, die genaue Erklärungen braucht.
Die Energieversorgung ist ein existentieller Faktor für solche Überlegungen.
Was ist der "Druckausgleich des Unterschiedes" ? Wie stellst du dir das vor ?
Da muss im Hinterkopf immer stehen: Energie gibt es nicht, es steht irgendwas hinter diesem Begriff das durch diesen verdeckt wird.
Beispiel: Nimm eine Gasflasche und pumpe da eine grosse Menge Gas rein, der Druck (er is tauch nur ein Zustand innergalb des Gases) ist sehr gross.
Wenn du nun diesen Druck abbaust, also Gas raus lässt, dann kannst du damit eine Turn´ßbin antreiben, du "erzeugst, bzw. wandelst" die "Energie um.
Du hast aber nichts umgewandelt oder erzeugt sondern lediglich Zustände verändert.
Am einfachsten gesagt: der Druckabbau hat eine Turbine zum drehen gebracht.
Bei den Ortsumständen beim BT ist es ähnlich, am Ort des BT herrscht ein grosser "Trägerdruck", durch "Druckabbau an anderer, entfernter Stelle (das macht(en) Masse(n)), ensteht am Ort des BT, also innerhalb des Platzes den das BT einnimmt, ein Druckunterschied.
Dieser Unterschied ist es der das BT bei ihrem Schwingvorgang unsymmetrisch werden lässt, es erzeugt auf der Seite wo der Druck höher ist eine grössere Kraft als auf der Druckgeminderten.
Dieser Kraftunterschied ist es der das BT beschleunigt, es beschleunigt sich also selber.
und zwar in die Richtung in der der Druck geringer ist.
Das ist nunmal die Richtung in der sich viel Masse befindet.
Das BT braucht also nicht zu wissen wo die Zielmasse ist, diese Info wurde ja automatisch erstellt, sondern "poltert" (Eigenresonanz/Spinschwingung des BT) einfach so los/so dahin.
Kurt
(die "Druckanreicherung" des Trägers (des Bereiches den wie bereden, beobachten können) erfolgt während des Spinschwingungszyklus unseres/der vielen Univers(um(en))