Träger und BT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Träger und BT

Beitragvon Hannes » Mi 18. Jun 2014, 14:20

Hallo Kurt !
"Steht" die Rakete, wenn sie also zum LLbez ein v von Null hat dann ist der Lichtdruck 100%.
Wenn sie sich selber mit c (nach vorne) bewegt dann ist der Lichtdruck Null, denn sie bewegt sich genau so schnell wie das Licht sich ausbreiten kann.
Es steht kein "Abstützbock" zur Verfügung an dem Lichtdruck entstehen könnte.

Zuerst einmal: Du hast dir auf meine Anregung hin sichtlich Mühe gegeben, deine Argumente zu erklären. Unlogisch erscheinen sie mir nicht. Ich bin ja auch der Meinung, dass über die EM-Wechselwirkung keine höhere Geschwindigkeit im lokalen Lichtleitbezug als c erreicht werden kann.
Deine Aussage über den Lichtdruck müsste jetzt natürlich noch experimentell überprüft werden. Das heißt, ob mit dem masselosen Licht überhaupt ein Rückstoßeffekt erreicht werden kann. Bis jetzt braucht man dazu noch immer massebehaftete Ionen.
Bei Ionen ist der Effekt ja schon nachgewiesen und hat sich in der Raumfahrt bestens bewährt.
Überlichtgeschwindigkeiten sind daher erst bei Wechsel des Lichtleitbezuges und der Mitnahme des lokalen v denkbar.( siehe bei Quasarjets)
Du schreibst:
Um die "Energieversorgung" braucht man sich bei der Ortzszustandsveränderung des Trägers keine Gedanken machen, denn die "Energie" ist da reichlich vorhanden, es ist der Druckausgleich des Unterschiedes. Es muss nur gelingen die Veränderung zu initiieren, schon geht's -wie von alleine-.

Hier ist aber schon wieder eine Idee drinnen, die genaue Erklärungen braucht.
Die Energieversorgung ist ein existentieller Faktor für solche Überlegungen.
Was ist der "Druckausgleich des Unterschiedes" ? Wie stellst du dir das vor ?
Hannes
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Re: Träger und BT

Beitragvon HD116657 » Mi 18. Jun 2014, 19:49

Hannes hat geschrieben:Überlichtgeschwindigkeiten sind daher erst bei Wechsel des Lichtleitbezuges und der Mitnahme des lokalen v denkbar.( siehe bei Quasarjets)

Quasarjets sind langsamer wie Lichtgeschwindigkeit und sind ein Effekt von Perspektive.
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2014, 20:05

HD116657 hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Überlichtgeschwindigkeiten sind daher erst bei Wechsel des Lichtleitbezuges und der Mitnahme des lokalen v denkbar.( siehe bei Quasarjets)

Quasarjets sind langsamer wie Lichtgeschwindigkeit und sind ein Effekt von Perspektive.


Du hast das was Hannes gesagt hat noch nicht verstanden/eingordnet, er hat es ganz richtig beschrieben.

Die -Perspektive- ist nichts das irgendwie wirkt, sondern ein möglicher Bremsschuh um zu verstehen was abgeht wenn sie "Postulatsbehaftet" angewendet/eingesetzt/verstanden wird.

Kurt
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Re: Träger und BT

Beitragvon HD116657 » Mi 18. Jun 2014, 20:15

Kurt hat geschrieben:Die -Perspektive- ist nichts das irgendwie wirkt, sondern ein möglicher Bremsschuh um zu verstehen was abgeht wenn sie "Postulatsbehaftet" angewendet/eingesetzt/verstanden wird.

richtig.... - aber in dieses Fall ist Weg von Jet länger als gemessen, weil "schief" und so sein Geschwindigkeit unter die Lichtgeschwindigkeit
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2014, 20:27

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
"Steht" die Rakete, wenn sie also zum LLbez ein v von Null hat dann ist der Lichtdruck 100%.
Wenn sie sich selber mit c (nach vorne) bewegt dann ist der Lichtdruck Null, denn sie bewegt sich genau so schnell wie das Licht sich ausbreiten kann.
Es steht kein "Abstützbock" zur Verfügung an dem Lichtdruck entstehen könnte.

Zuerst einmal: Du hast dir auf meine Anregung hin sichtlich Mühe gegeben, deine Argumente zu erklären. Unlogisch erscheinen sie mir nicht. Ich bin ja auch der Meinung, dass über die EM-Wechselwirkung keine höhere Geschwindigkeit im lokalen Lichtleitbezug als c erreicht werden kann.
Deine Aussage über den Lichtdruck müsste jetzt natürlich noch experimentell überprüft werden. Das heißt, ob mit dem masselosen Licht überhaupt ein Rückstoßeffekt erreicht werden kann. Bis jetzt braucht man dazu noch immer massebehaftete Ionen.


Licht, so wie wir es verstehen, beruht auf der Sender- und Empfangsseite auf Materie.
Der Sender, ein Resonanzkörper, beruhend auf Atomen/Molekülen, erzeugt im Medium Druckwellen.
Diese breiten sich in diesem longitudinal aus.
Treffen diese "Wellen" auf Materie so steht diese erstmal im Weg rum, wird also angestupst/weggestupst.
Das ist das was Lichtdruck, und somit das Wegschieben des Sonnnensegels ergibt

Hannes hat geschrieben:Bei Ionen ist der Effekt ja schon nachgewiesen und hat sich in der Raumfahrt bestens bewährt.
Überlichtgeschwindigkeiten sind daher erst bei Wechsel des Lichtleitbezuges und der Mitnahme des lokalen v denkbar.( siehe bei Quasarjets)


Die -rasende- Materie muss von aussen kommen, denn innerhalb des localen LLBez. geht's durch Anschieben nicht schneller als locales c (ausser bei Gravitation, das ist eine andere Baustelle).

Hannes hat geschrieben:Du schreibst:
Um die "Energieversorgung" braucht man sich bei der Ortzszustandsveränderung des Trägers keine Gedanken machen, denn die "Energie" ist da reichlich vorhanden, es ist der Druckausgleich des Unterschiedes. Es muss nur gelingen die Veränderung zu initiieren, schon geht's -wie von alleine-.

Hier ist aber schon wieder eine Idee drinnen, die genaue Erklärungen braucht.
Die Energieversorgung ist ein existentieller Faktor für solche Überlegungen.
Was ist der "Druckausgleich des Unterschiedes" ? Wie stellst du dir das vor ?


Da muss im Hinterkopf immer stehen: Energie gibt es nicht, es steht irgendwas hinter diesem Begriff das durch diesen verdeckt wird.
Beispiel: Nimm eine Gasflasche und pumpe da eine grosse Menge Gas rein, der Druck (er is tauch nur ein Zustand innergalb des Gases) ist sehr gross.
Wenn du nun diesen Druck abbaust, also Gas raus lässt, dann kannst du damit eine Turn´ßbin antreiben, du "erzeugst, bzw. wandelst" die "Energie um.
Du hast aber nichts umgewandelt oder erzeugt sondern lediglich Zustände verändert.
Am einfachsten gesagt: der Druckabbau hat eine Turbine zum drehen gebracht.

Bei den Ortsumständen beim BT ist es ähnlich, am Ort des BT herrscht ein grosser "Trägerdruck", durch "Druckabbau an anderer, entfernter Stelle (das macht(en) Masse(n)), ensteht am Ort des BT, also innerhalb des Platzes den das BT einnimmt, ein Druckunterschied.
Dieser Unterschied ist es der das BT bei ihrem Schwingvorgang unsymmetrisch werden lässt, es erzeugt auf der Seite wo der Druck höher ist eine grössere Kraft als auf der Druckgeminderten.
Dieser Kraftunterschied ist es der das BT beschleunigt, es beschleunigt sich also selber.
und zwar in die Richtung in der der Druck geringer ist.
Das ist nunmal die Richtung in der sich viel Masse befindet.
Das BT braucht also nicht zu wissen wo die Zielmasse ist, diese Info wurde ja automatisch erstellt, sondern "poltert" (Eigenresonanz/Spinschwingung des BT) einfach so los/so dahin.

Kurt


(die "Druckanreicherung" des Trägers (des Bereiches den wie bereden, beobachten können) erfolgt während des Spinschwingungszyklus unseres/der vielen Univers(um(en))
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2014, 20:37

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die -Perspektive- ist nichts das irgendwie wirkt, sondern ein möglicher Bremsschuh um zu verstehen was abgeht wenn sie "Postulatsbehaftet" angewendet/eingesetzt/verstanden wird.

richtig.... - aber in dieses Fall ist Weg von Jet länger als gemessen, weil "schief" und so sein Geschwindigkeit unter die Lichtgeschwindigkeit


Wie der Jet aussieht ist nicht wichtig, denn es reisen immer nur die einzelnen Materiebausteine für sich allein.
Man kann also nicht den ganzen Jet betrachten, sondern nur seine einzelnen Bausteine.
Solange diese nicht abgebremst werden (durch andere Materie) behalten sie ihre Geschwindigkeit ja bei.

Sind sie auf Speed bleiben sie es auch, auch wenn sich die LG bzw. der LLbez ändern sollte.
Denn Materie verhält sich anders als Licht, benutzt also einen eigenen -Bezug-.

Das lässt sich beim Kreisel gut beobachten.
Er würde sich in der gleichen Ausrichtung weiterdrehen, unabhängig ob sich die Erde dreht oder nicht.
Nur die Gravitation, die ja in Richtung Erde beschleunigt, bringt ihn dazu sich etwas zu -neigen-, also sich letztendlich waagrecht zur Erdoberfläche zu stellen.

Und weil es diese beiden, unabhängigen Bezüge zu geben scheint darum halte ich sie auch auseinander (mit den entsprechenden Überlegungen und Wirkungen).


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Re: Träger und BT

Beitragvon Yukterez » Do 19. Jun 2014, 00:01

Spacerat hat geschrieben:Edit: Ist natürlich Quatsch... schräg messe ich logischerweise schneller, weil kürzerer Weg bei gleicher Zeit. Aber was würde das für die Lichtuhr bedeuten? Richtig, die Zeit dehnt sich nicht mehr.

Das ist alles Quatsch. Das Photon hat auf seinem eigenem Pfad immer c. Wenn du dich im rechten oder irgend einem anderen Winkel relativ zu diesem Pfad bewegst, musst du nach Pythagoras in radiale und transversale Komponenten zerlegen. a²+b²=c²; c²=c²=1. Eben deswegen dilatiert die Zeit!

Richtig stellend, Yukterez
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Re: Träger und BT

Beitragvon deejey » Do 19. Jun 2014, 00:04

Kurt hat geschrieben:Da muss im Hinterkopf immer stehen: Energie gibt es nicht, es steht irgendwas hinter diesem Begriff das durch diesen verdeckt wird.
Beispiel: Nimm eine Gasflasche und pumpe da eine grosse Menge Gas rein, der Druck (er is tauch nur ein Zustand innergalb des Gases) ist sehr gross.
Wenn du nun diesen Druck abbaust, also Gas raus lässt, dann kannst du damit eine Turn´ßbin antreiben, du "erzeugst, bzw. wandelst" die "Energie um.
Du hast aber nichts umgewandelt oder erzeugt sondern lediglich Zustände verändert.
Am einfachsten gesagt: der Druckabbau hat eine Turbine zum drehen gebracht.

Das ist wie immer dummes Zeug von dir, deine "Zustandsänderung" ist selbstverständlich eine Energieumwandlung und Übergabe auf die Turbine, nämlich einen Teil der Energie, die zum Hinenpressen des Gases in den Behälter aufgewendet wurde, Umgewandelt in Drehbewegung ... oder willst du etwa leugnen, dass die Drehbewegung der Turbine z.B. ein Sägeblatt oder ein Fahrzeug antreiben könnte?

Und der Rest deiner "Theorie" ist genau so inhaltsleer wie deine undefinierten Begriffe "Ortsumstände", "Trägersubstanz", "BT" und der ganze andere Schmarrn. Aber so ist es ja am einfachsten, wie bei Daniel99, ja nichts klar definieren und in Formeln einbetten, dann kann man das nämlich umgangssprachlich anwenden und interpretieren wie man will :D
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Re: Träger und BT

Beitragvon Yukterez » Do 19. Jun 2014, 00:53

Den Beweis lieferst du selber. Wäre es so, wie du sagst, dann würde keine Zeitdilatation auftreten (wie auch), da du die Bewegung des Photons offenbar relativ zum Äther und nicht zum Beobachter definierst. Ist es so wie ich sage, führt das aber zwingend zu einer: wenn a²+b²=c², wobei c die Signalgeschwindigkeit in der Lichtuhr ist, b deine Geschwindigkeit relativ zur Lichtuhr und a die relative Signalgeschwindigkeit in der Uhr, dann gilt a²=c²-b². Wenn b=c, dann a=0. Da die Zeitdilatation sowieso bereits als erwiesen gilt, erübrigt sich der Rest von selbst.

John Baez hat geschrieben:1 point for every statement that is widely agreed on to be false.

Mich fragend, ob ich dir dazu wirklich noch eine Animation erstellen muss, wo es doch schon so viele gibt,

Yukterez
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Re: Träger und BT

Beitragvon Yukterez » Do 19. Jun 2014, 02:06

Ich erinnere mich gut. Meine Antwort darauf ist nach wie vor dass auch ein Plotter das nicht schafft, weil er sich aufgrund der Tatsache dass auch dessen Arm kein starrer Körper ist so verformt dass für ihn das gleiche gilt wie für die Lichtuhr. Wenn aufgrund der Bewegung des Papiers mehr als eine Lichtsekunde pro Sekunde beschrieben wird so ist dies nur ein Projektionseffekt, was ebenfalls sowohl hier als auch auf Wikipedia schon mehrfach erklärt wurde:
viewtopic.php?p=73139#p73139 und https://www.google.at/search?q=projektionseffekt+lichtgeschwindigkeit
Der "Beweis" dass es bei einem Plotter anders wäre als bei einer Lichtuhr würde höchstens dir helfen, aber Einstein und damit auch mir nur schaden. Deshalb werde ich mich hüten, meinen eigenen Standpunkt zu widerlegen; insbesondere deshalb, weil es sich dort sehr gut steht.

Die ungetrübte Aussicht genießend,

Yukterez
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