Ich frage mich was es mit den Quanten aufsich hat, dass sie als Möglichkeit von einigen hier, so penetrant ignoriert oder geleugnet werden.
Liegt es daran dass ich sie postuliere ?
Oder liegt es tatsächlich an der Quantenstruktur und deren Eigenschaften selbst ?
Um eine Messverfahren zum messen eines Äthers zu entwickeln, sollte zunächst die Frage
Zugelassen werden, wie ein solcher Äther aussehen könnte.
Das bedeutet, ich sollte eine Idee haben, wie der bislang nicht gemessene Äther aussehen sollte.
Vom Quant als Äther über Dirac, Tesla, Feynman und Puthof!
Tesla zum Beispiel, war immer ein Gegner von Einstein's Relativitätstheorie. Er selbst hat nie an der Existenz eines Äthers gezweifelt. Und Tesla war sicher kein dummer Mensch.
Deshalb lassen sich heute vielleicht auch keine genaue Hinweise finden, welche Struktur er dem Äther gegeben hat. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer....?!
Dirac schreibt über den Äther:
Das bedeutet, dass alle möglichen, positiven Zustände schon von Elektronen besetzt sind, alle negativen, möglichen Zustände von Positronen, dem Antiteilchen des Elektrons.
Wie würde das nun Quantentechnisch aussehen ?
Alle möglichen positiven Zustände können von Quanten als energetische Masse aufgenommen werden. Gibt das Quant seine Ladung ab, wird es zum „Antiteilchen“ weil es passiv, unbeladen in der nichtdetektierbaren „Versenkung“ verschwindet.
Mit den Ergebnissen von Feynman wurde dann postuliert,
....dass sich ein Photon in unglaublich kurzer Zeit in ein Elektron-Positron-Paar teilen und sofort wieder vereinen kann. Diese virtuellen Teilchen entziehen sich jedoch direkt jeder Messung, weil sie viel zu „kurzlebig“ sind.
Sagen wir mal, ein geladenes Quant (als sog. Photon) gibt seine Energie (das Positron Diracs) ab. Die Ladung (das Positron/die Energie) wird von den anliegenden Atomen aufgenommen.
Was bleibt ?
Das leere Quant (als Elektron). Und ein leeres, somit passives Quant, entzieht sich unserer Detektion, genauso schnell, wie das Elektron Dirac´s in der virtuellen Welt verschwindet.
Kann natürlich aber sofort wieder Ladung aufnehmen und Schwupps, aus dem Nichts einer Strahlung haben wir wieder ein „erkennbares“ aktives, somit photones Quant.
Ein Umgangssprachliches Photon.
Nun brauchen wir kein „virtuelles“ Teilchen mehr zu bemühen.
Was bleibt ist ein Träger oder Quant, welchen wir passiv nicht detektieren können, und eine Ladung, die entweder gestreut, oder/und abgegeben werden kann.
Richard Phillip Feynman (1948)beschreibt den Äther so:
Diese „Teilchen“ erzeugen nun nach Feynman ein fluktuierendes Feld (eine Art elektromagnetisches Rauschen), welches auch Wirkungen auf reelle Ladungen hat. Das Vakuum ist nicht mehr leer sondern aufgefüllt wie ein See aus, wieder, virtuellen Ladungen. Henderik Casimir leitete aus den Feynman-Gleichungen die so genannte Nullpunktstrahlung ab, und schlug dazu sein bekanntes Experiment vor.
Wenn jedes Quant eine Selbsterhaltungsenergie besitzt, und sei sie noch so gering, wir könnten diese Spannung selbst in einem Vakuum empfangen und detektieren.
Nicht aber den „Sender“ erkennen.
Wenn wir nun ins Universum messen, dann empfangen wir ein allumfassendes rauschen. Kein Wunder, ist doch alles gefüllt mit diesen Quanten und derer unterste Energie ist die ihrer Selbsterhaltung. Mit weniger als diesem Energieverbrauch kann kein anderes Teilchen existieren. Das ist das absolute Minimum an Verbrauch. Dennoch lässt sich dieser erkennen. Wenn auch unterschiedlich interpretieren.
Das Vakuum ist jetzt jedenfalls nicht mehr frei von jeglicher elektromagnetischer Strahlung zu verstehen, sondern es enthält statistisch fluktuierende Felder mit Nullpunktspektrum.
Das ist ja schon mal was.
Harold Puthof´s Arbeiten um 1986 bauen auf den Erkenntnissen der Quantenelektrodynamik (Feynman) und der stochastischen Elektrodynamik (Boyer) auf.
In seiner ersten Veröffentlichung beschreibt Puthof den Grundzustand des Wasserstoffatoms - also eine Größe, welche in der Physik derzeit mit der Quantenelektrodynamik beschrieben wird - als eine Wechselwirkung zwischen dem »kreisenden« Elektron und der Nullpunktstrahlung des umgebenden Vakuums.
Quanten im Vakuum Wechselwirken über die kreisenden Elektronen mit dem Kern des Wasserstoffs, indem sie ihre geladene Energiemasse an das Elektron übergeben.
Da der Kern, sprich das H1 Atom aber „satt“ ist, gibt das Elektron die eben noch empfangene Ladung eben, auch sogleich und unverbraucht wieder ab.
Und wer nimmt sie auf ?
Die Quanten im Raum, ..befindlichen.
Die Nullpunktstrahlung des Vakuums wird - so Puthof - von allen bewegten und beschleunigten Ladungen des Universums erzeugt und wirkt umgekehrt in einer Art Selbsterhaltungsprozess wieder zurück auf die Ladungen, so dass stabile, materielle Gebilde entstehen können (Atome).
Den ohne Energielieferanten keine Aufnahme ergo, wenn auch langsamer, Zerfall.
Stabil geht also nur, wenn Energie ankommt und auch aufgenommen werden kann !
Puthof sagt dazu, der Kosmos ist ein einziges rückgekoppeltes System von elektromagnetischen Wellen.
Ich sage, es ist energetische Masse welche bewegt wird. Aber ansonsten stimme ich Puthof zu. Das ganze Universum ist ein rückkoppelndes System.
Elektromagnetismus ist lediglich in einem Quantenfeld verteilte energetische Masse.
Das Quantenfeld steht unter Spannung.
Und solange diese Spannung/Ladung nicht abgegeben werden kann, wird sich die Feldspannung auch erhöhen.
Wird die Ladung aber auf ein Objekt abgegeben, so normalisiert sich diese Feldspannung auf ein bestimmtes Niveau (je nach Senderspannung.) Stoppt nun die Spannung, geben alle Quanten ihre Ladung auf den –Pol ab. Das Feld als Spannungsfeld kollabiert.
Puthof´s Äußerungen standen dabei im Widerspruch zur Quantenelektrodynamik, welche die Nullpunktstrahlung per se als eine Eigenschaft des Vakuums bzw. der darin enthaltenen Lichtstrahlen annimmt.
Wo leer, keine Quanten, somit keinen Träger, also muss man sich was anderes überlegen.
Und schwupps, Nullpunktstrahlung ist eine Eigenschaft des Vakuums bzw. der darin enthaltenen Lichtstrahlen.
Einen Raumbereich ohne dies Nullpunktstrahlung gibt es nicht, auch nicht bei Abkühlung bis hinunter zum absoluten thermischen Nullpunkt.
Und warum nicht ?
Weil die Quanten nicht „frieren“ und nun ihren Selbsterhalt einstellen würden.
Weiter sagt Puthof: „Diese Energie des Vakuums ist somit aus allen Teilen des Universums verfügbar und ist direkt für den Zusammenhalt unserer Materie verantwortlich“.
Und recht hat er, …ohne Nachschub an Energie zerfällt jegliche Materie über ihre Bestandteile in ihren energetischen Masse -Ursprung zurück.
Und das ist einfache energetische Masse, oder noch einfacher, das was wir allgemein unter Energie verstehen.
Bleibt nur noch die Gravitation, die dafür sorgt, dass das Energie/Materie Rad sich bewegt.
Kurt hat geschrieben:
Sagnac und andere Laser/Lichtkreisel zeigen ein anderes Verhalten.
Das Licht passt sich der Erdkrümmumg an.
Kann ich mit dem MX10 Quantenmodell erklären.
Denn, diese Quanten sind Teilchen. Somit gravitativ. Somit Wechselwirken sie auch mit anderem gravitativem wie der Erde oder Planete, Sonnen, schwarzen Löchern oder Sternen….
Und wenn nun Quanten gravitativ sind, dann ist es logisch, dass sich diese Wechselwirkung auch, oder eigentlich nur, an der Ladung erkennen lässt.
Und die Ladung ist nun mal, …Licht…als...energetische Masse.
Und wenn nun Licht einen Bogen um einen Stern macht, dann liegt es einzig daran, dass die Quanten sich um den Stern/Planeten/gravitatives Etwas, über die Wechselwirkung der Gravitation mit dem Stern, biegen.
Somit biegt sich das Licht "augenscheinlich" am Objekt.
Kurt hat geschrieben:Jede -alte- Äthertheorie scheitert daran.
MX10QT nicht !
Kurt, auch wenn wir uns beim Träger ansich unterscheiden, prinzipiell teilen wir so einiges.
Kurt hat geschrieben:Warum so kompliziert, es reicht einen Träger zu haben, ihm eine Funktion einzurichten, nämlich das Lichtweiterleitverhalten.
Jo, bei mir MX10
Kurt hat geschrieben:es dehnt sich die Menge an Trägersubstanz aus. Sie benötigt mehr "Raum", hat also ein grösseres Volumen als vorher.
Ja, denn die Trägersupstanz, meine Quanten hier, werden in z.B. Sonnen als Nebenprodukt bei Fusionen gezeugt und in den Raum emittiert.
Und da bei jeder Fusion welche hinzu kommen, wird der Raum auch gedehnt.
Dass das Universum unter Druck steht, dürfte wohl kaum angezweifelt werden.
Nun gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder der Raumdruck erhöht sich, oder der Raum dehnt sich.
…na, Artie, ..ne Idee ??
Kurt hat geschrieben:In grossen Strukturen gesehen, Galaxien, G-Klustern,- Superglusterhaufen, verändert/erweitert sich die Raumstruktur des Äthers/Trägers.
Logo.
Kurt hat geschrieben:Eine entfernte Galaxie bewegt sich nicht -gegen- den (statischen) Äther, NEIN, sie schwimmt in ihm mit.
Jepp.
Ist eigentlich wie die Norddeutsche rote Grütze. Die kleinen Sago Perlen in der Grütze meine ich.
Schwimmen einfach in der Grütze, ..fast scheint es als schwebten sie schwerelos in der Grütze.
Sie werden weder gedrückt, noch fallen sie zu Boden….sie befinden sich einfach da, wo sie sind…
Und wenn sich die Grütze bewegt, dann bewegen sich die kleinen Sagoperlen ganz einfach mit.
Ein kleiner Mann auf soner Perle würde sich wohl beim Anblich all der anderen Perlen wundern, und sich fragen, was das alles da hält wo es sich befindet.
Und die Moral von der Geschicht, trenn den Baum vom Walde nicht....
Gruß Mordred