Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Di 25. Jan 2011, 11:39

@Arti
Artie hat geschrieben:He! Thread Titel ist:
"Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis"
Arti, ist Dir nicht bekannt, das so ein Thread, mit welchem Titel auch immer, eine Eigendynamik entwickeln kann ?

Artie hat geschrieben:Schöne PhysikerIn / WissenschaftlerIn / ProgrammierIn willst du sein, wenn du nicht mal beim Threadtitel bleiben kannst.
Was stört es Dich ?
Da Du ja, keinen Äther hast/brauchst, also auch nicht mitreden kannst, musst Du dich nun als Störenfried hier tummeln ?

Artie hat geschrieben:Der Threadersteller, übrigens ein Kritker, war da doch recht klar.
Der Nachweis eines Lichtleiters.
Wenn es nur um einen Nachweis gehen soll/dürfte, dann wäre dieser Thread nach einem Post ne Wüste.
Denn, er wurde und konnte bislang nicht nachgewiesen werden.
Frag mal nen Fisch wie er den lichleitenden Äther seiner Umgebung nachweisen will.
Wo er ihn vor lauter "Bäumen" gar nicht erkennt.....

Dass das nun nicht automatisch heißt, es würde Ihn nicht geben, begründet alle weiteren Posts zum Thema Äther, ..sorry, nicht alle, Deine gehen erstens komplett am Thema vorbei und beschränken sich lediglich darauf, die Teinlehmer zu diskreditieren.
Darüber hinaus, nur noch das gewohnte Gelaber von Dir.

Artie hat geschrieben:Kurts, Mordreds und deine TOEs diskutiert ihr am besten in eigenen Threads.
Was kümmert es Dich, in welchem Thread wir uns austauschen ?
Du kannst doch eh nicht mitreden. Thema Äther ist doch für Dich gegessen, oder ?
Oder reicht es Dir nicht, Dich still über uns "Deppen" zu belustigen ?
Wie ein Kind dass nicht mitspielen darf, weil Mama (SRT) es abgelehnt hat, und nun den Anderen aus Trotz das Spiel madig machen mag ?

Artie hat geschrieben:Solange ihr euren Mist ungefragt.......
Huch, wen sollten wir den vorher fragen ?
Dich vielleicht ?
Fragst Du uns ob Du Deinen Mist hier absondern darfst ?
Der ja sowas von Voll zum Thema ist ???
Artie hat geschrieben:....in anderen Threads hemmungslos aussondert, müßt ihr euch nicht über sehr wohl verdienten Spott wundern.
AHHH SOOOO.....und Du bist der Spottbeauftragte hier ?

Artie hat geschrieben:zu Kurt:
Mach doch einen eigenen Thread auf, ich bin sicher deine Fans kommen in Scharen.
Ich habe Dir schon mal gesagt, dass Popularität nichts über die Richtigkeit einer Theorie aussagt.
Wird auch dieses Mal nicht ankommen…

Artie hat geschrieben:Ich bin schon da.
Wo bleibt der Nachweis, Naseweis?
Ach Arti, jemandem wieder und wieder die Bringschuld unter die Nase zu halten ist auch nicht wirklich neu. Allerdings wenn’s ums bringen geht, sieht es bei Dir nicht nur mau aus, ..sondern Vakuumähnlich.
Von irgendwelcher Art Fachwissen habe ich von Dir, bislang noch nichts gelesen.
Zu nicht einem Thema!
Warum? Weil Du weder Fachwissen, noch sonstwas hast!
Im AC wärst wohl Du derjenige über den man sich lustig machen würde, ...
Also kommst Du, um Dich selbst zu erhöhen, hier vorbei wo Du nun denkst, der "Überlegene" zu sein.
Und so gibst Du dich auch, ..Hochnäsig und arrogant !
Das sind die Zutaten andere zu erniedrigen wenn man selbst ne Pflaume ist.
Klappt aber nicht, denn die (wir/ich) haben immer noch einen Vorteil Dir gegenüber.
Eigenständiges, kratives denken!

Gruß Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Di 25. Jan 2011, 18:43

Artie hat geschrieben:Du bist es nicht Wert, das man sich mit dir auseinandersetzt,
Dito Artie, und deswegen erspare ich mir jeglich weiteres Wort an Dich. :mrgreen:

Gruß Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 19:27

Hallo Artie,
Artie hat geschrieben:Also habe ich mich durchaus thematisch geäussert, mehr als Kurt, galactic32 und du.
Was jeder so meint Theam zu sein.
...Threadfrage nicht verstanden haben:
Es war nicht gefragt *OB* der Äther nachgewiesen wurde, sondern welche Methoden man dazu benutzen könnte.
Merkst Du doch, wie jeder in seinem Sinne eine Frage „nur“ versteht.
Und die Ungereimtheiten auf denen eine Frage basiert, scheinst Du nicht so recht als Antwort zu interpretieren.
"theomärchen" zu verzapfen
Wenn Du mit solchen Einstellungen ein paar Jahre Älter geworden bist …
...und weiser?
... ich ... nicht unerwünscht in ... Thread lesen muss, ...
Na ein wenig toleranter in Sachen anderer Ansichten ginge es auch, wird hier ja wenigsten nicht jeder Beitrag um“gehängt“ an Teergruben etc. pp.

@ more direct into topic
...nicht direkt zum Thema...
Was wäre direkt?
Wenn ich was aus der Chemie anmerke, ob wir ein Reagenz auf Äther hätten, peilst Du doch nur noch weniger als 20%.

@ absolut in topic
Was könnt ich damit angedeutet haben (?)
Das man weiß eine Frage zielgerichtet zu stellen?
Und hat der Thread-Eröffner solchwelches?
Vielleicht hat er auch einfach quer durch die „Luft“ gefragt?

Als Nicht-Äther-Kenner weißt Du natürlich genau RAUM von ÄTHER zu unterscheiden, oder ?

Welche Eigenschaft des RAUMEs wäre denn die: Ein (spatialer) Abstand (Länge) kann ermittelt werden ?

Was könnte meine Frage jetzt mit dem Ton-Raum der Musik zu thun haben?
Gibt es Abstände zwischen den Tönen?Und wenn wie, warum, in welchem Bezug stehend zur Eigenschaft des Äther's?

Einschätzungsweise würde es unwenig weiterhelfen sich mit der Analytischen Chemie hier mal näher zu beschäftigen.
Müssen doch wohl parallelen sein dürfen zu allgemeinen Prinzipien, zu Verallgemeinerungen von dem was Leute so unter NachweisMethoden zu verstehen meinen wüßten.

Weil wir mit Hilfe eines 5-Dimensionalen Conceptes zu ungeahnten Weiten voranschreiten?

Nein, weil du das Thema verfehlst.
Du läufst deinem eigenen Getexte hinterher wie ein Hund seinem eigenen Schwanz hinterher jagt.
Ob 2,3,4 oder 5 dimensional ist wurscht.
Ja jahrr <<THEMA verfehlt>>, die Dikatatur verbeamteter Soldaten mit zerLERN-Auftrag, eh?

Als Chemiker völlig untauglich.

Aber genau das ist die Crux mit euch Physikeroiden, potenziert zu Mathematikeroiden und dividiert in NICHT-Chemiekers in NICHT-Psycholoogiker, und das holgraphische Gedächtnis an der Eingangspforte abgegeben.

IMEPERIUM DIVIDENDUM MAXIMUM

fragdenkliche Grüße
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Di 25. Jan 2011, 20:34

Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:Zu Abberration müßt ich mich erst einlesen, alledings war da nicht was mit unterschiedlichen Medien?
Und dazu vermutlich eine andere Äther-Dichte im nahen Erde-Mond-System?Im Sonnensystem?Im Galaktischen System?Im Zwischen-Galaktischen Systemen?


dazu ein kleines Anschauungsbeispiel.

Wir ruhen im Träger, dieser ruht im Bild.
Oben in der Mitte ein Stern der Lichtpulse abgibt, diese Pulse, ihren Weg, können wir als Alphabeobachter infinestimal beobachten.
Die Pulse gehen senkrecht nach unten, treffen unten auf die unbewegte Erdoberfläche.
Der Weg den die Pulse beschreiten ist gerade.
Aus Sicht der Erde kommen sie perfekt senkrecht an.
Die Pulse breiten sich der Einfachheit halber im Träger mit überall gleicher Geschwindigkeit geradlinig aus.

Nun lassen wir die Erde, die betrachtete Oberfläche, sich nach rechts bewegen.

Es sei festgelegt dass ab dem unterem Bilddrittel es drei Stufen gibt in denen der Einfluss der Erdmasse für die Bezugsbildung im Träger zur Erdoberfläche hin immer stärker wird.
Das heisst dass der Bezug fürs Lichtlaufen im Träger immer mehr von der Erdenmasse beeinflusst/festgelegt wird.

Das Sternenlicht läuft senkrecht nach unten, sobald es in die oberste Zone kommt/dort läuft, wird es nach rechts -abgelenkt-.
Das ist keine echte Ablenkung sondern nur ein Folgen des sich nach rechts bewegenden Bezuges.
In den nächsten Schichten erfolgt eine weitere Richtungsänderung.
Somit kommt unten auf der Erdoberfläche das Sternenlicht aus unserer Sicht nach rechtsunten laufend an.
Aus Sicht eines Erdenbewohners von linksoben.
Der Weg des Lichtes wurde durch die Bezugswechsel verändert.
Aus Sicht des Lichtes ist es immer gerade gelaufen.

Du kannst das ganze auch mit Schall machen, lass einfach Wind in verschiedenen Stärken (seitwärts) wehen.

Zur Sternen-Aberration findest du auch in Wicki was.


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 21:37

Hallo Kurt,
In den nächsten Schichten
Wozu werden Schichten gebraucht?
Reicht nicht in Weltall-Teleskopen der absolute Äther und ein in diesem bewegtes materielles Teleskop?
die oberste Zone kommt/dort läuft, wird es nach rechts -abgelenkt-.
Das klappt doch alles mit dem einfachen absoluten Äther, durch den meine Sensoroptik mein Antennensystem im Bewegungszustand exact diesen Dreheindruck informativ gewinnt (Lernkurve,Decodierung der Daten).

Also so wäre es für mich zu umwegig.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Di 25. Jan 2011, 22:22

galactic32 hat geschrieben:Also so wäre es für mich zu umwegig.


Eben nicht.

Hallo galactic32,
der Titel oben forderts heraus.

Zwei Ansichten, eine Alte, eine Neuere.
Eine vor der RT, eine nach der RT-Sicht.
Eine mit einem Äther, eine ohne.
beide falsch!

Warum?
Keine erklärt das was ist, das was sich zeigt, das was in der Natur eingerichtet ist.

Es zeigt sich das MM einen mitgehenden Äther anzeigt, ebenso Sagnac und GPS.
Es zeigt sich dass die Sternenaberration vorhanden ist, dass sich Gravitationslinsen erkennen lassen.

Allein die Sternenenaberration könnte den Äther/Träger schon beweisen.
Messen, nun das wird sich nicht so einfach bewerkstelligen lassen.
Miss mal etwas wozu du kein Messgerät hast.
Sag zum Fisch er soll das Wasser messen.

Beim -Fisch- geht der Träger mit.
Jedoch hat der "Fisch" nicht alles gesehen.
Auf der Erde zeigt sich nämlich dass bewegte Materie sich nicht so verhält wie das Licht.

Ein -vorbeisausendes- Teilchen wird nur gravitatorisch abgelenkt, sonnst nicht.
Es verändert auch seine Lage nicht, der Kreisel bleibt so wie er ist.
Dazu gibts anschauliche Beispiele.
Mit nem kreisel wurde die Erddrehung nachgewiesen.
Versuch das mal mit Licht, das geht so nicht.
Denn es müsste sich unabhängig der Erdenmasse bewegen.
Sagnac und andere Laser/Lichtkreisel zeigen ein anderes Verhalten.
Das Licht past sich der Erdkrümmumg an.
Das macht Materie nicht.
Also ist hier ein grundsätzlicher Unterschied vorhanden.
Jede -alte- Äthertheorie scheitert daran.

Die "Altehrwürdigen" haben das auch gesehen und verschiedene Äther(leins) angedacht.

Warum so kompliziert, es reicht einen Träger zu haben, ih ihm eine Funktion einzurichten, nämlich das Lichtweiterleitverhalten.
Und das hab ich getan, mehr nicht.
Es ist also eine strikte Trennung anzuwenden wenns um das verhalten von Licht geht.


galactic32 hat geschrieben:
In den nächsten Schichten

Wozu werden Schichten gebraucht?


Nur ums zu bereden, die Schichten sind ein kontinuierlicher Übergang vom Erdenbezug zum Bezug im "freiem Raum".
Ich hab mal ein Bild gestrichelt, werds raussuchen.

Die Reichweite und das Übergangsverhalten des Bezuges in den "Raum" hinein zu erkennen wären eine lohnende Aufgabe für so manchen Physiker.

galactic32 hat geschrieben:Reicht nicht in Weltall-Teleskopen der absolute Äther und ein in diesem bewegtes materielles Teleskop?


Nein, gerade dieser absolute Äther existiert nicht.
Es gibt in der Natur nichts Absolutes und auch keine einzige Konstante.
Der Träger ist eine aktive oszillierende Menge an Trägersubstanz.
Die Astronomen haben erkannt dass sich der uns einsehbare Teil gerade ausdehnt.
Das ist ganz normal und kommt von der "Spinoszillation" des Alls.

Es dehnt sich nicht der Raum aus, sowas existiert nicht, es dehnt sich die Menge an Trägersubstanz aus. Sie benötigt mehr "Raum", hat also ein grösseres Volumen als vorher.
In grossen Strukturen gesehen, Galaxien, G-Klustern,- Superglusterhaufen, verändert/erweitert sich die Raumstruktur des Äthers/Trägers.

Eine entfernte Galaxie bewegt sich nicht -gegen- den (statischen) Äther, NEIN, sie schwimmt ihn ihm mit.
Somit ist dort wo wir meinen dass sich eine Galaaxie mit 0.8c gegen den Äther bewegt, keine Bewegung gegen ihn.
Denn sie schwimmt ganz einfach mit.

Selbst wenn sie sich mit 5c von uns wegbewegt kommt ihr Licht immer noch bei uns an, denn es bewegt sich dort mit c gegen die (dortige) Galaxie und durcheilt die Entfernung bis es bei uns ankommt.

galactic32 hat geschrieben:
die oberste Zone kommt/dort läuft, wird es nach rechts -abgelenkt-.
Das klappt doch alles mit dem einfachen absoluten Äther, durch den meine Sensoroptik mein Antennensystem im Bewegungszustand exact diesen Dreheindruck informativ gewinnt (Lernkurve,Decodierung der Daten).


Nein, die Beobachtungen zeigen das sich Licht u.U. "gekrümmt" ausbreitet.
Es existiert kein aprupter Übergang von der Lichtquelle zum Äther.

Materie ist aus Trägersubstanz aufgebaut, da gibts kein entweder/oder.
Nur Zustände der Trägersubstanz, genannt Materie.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Di 25. Jan 2011, 22:53

Hab was gefunden.

Aberration-06-klein.GIF
Aberration-06-klein.GIF (14.21 KiB) 4955-mal betrachtet


Die blaue Linie zeigt den Lichtweg wenn sich die Erde nicht bewegt, die rote bei Bewegung der Erde nach rechts.

Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Di 25. Jan 2011, 23:29

Ich frage mich was es mit den Quanten aufsich hat, dass sie als Möglichkeit von einigen hier, so penetrant ignoriert oder geleugnet werden.
Liegt es daran dass ich sie postuliere ?
Oder liegt es tatsächlich an der Quantenstruktur und deren Eigenschaften selbst ?

Um eine Messverfahren zum messen eines Äthers zu entwickeln, sollte zunächst die Frage
Zugelassen werden, wie ein solcher Äther aussehen könnte.
Das bedeutet, ich sollte eine Idee haben, wie der bislang nicht gemessene Äther aussehen sollte.

Vom Quant als Äther über Dirac, Tesla, Feynman und Puthof!

Tesla zum Beispiel, war immer ein Gegner von Einstein's Relativitätstheorie. Er selbst hat nie an der Existenz eines Äthers gezweifelt. Und Tesla war sicher kein dummer Mensch.
Deshalb lassen sich heute vielleicht auch keine genaue Hinweise finden, welche Struktur er dem Äther gegeben hat. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer....?!

Dirac schreibt über den Äther:
Das bedeutet, dass alle möglichen, positiven Zustände schon von Elektronen besetzt sind, alle negativen, möglichen Zustände von Positronen, dem Antiteilchen des Elektrons.
Wie würde das nun Quantentechnisch aussehen ?
Alle möglichen positiven Zustände können von Quanten als energetische Masse aufgenommen werden. Gibt das Quant seine Ladung ab, wird es zum „Antiteilchen“ weil es passiv, unbeladen in der nichtdetektierbaren „Versenkung“ verschwindet.
Mit den Ergebnissen von Feynman wurde dann postuliert,
....dass sich ein Photon in unglaublich kurzer Zeit in ein Elektron-Positron-Paar teilen und sofort wieder vereinen kann. Diese virtuellen Teilchen entziehen sich jedoch direkt jeder Messung, weil sie viel zu „kurzlebig“ sind.
Sagen wir mal, ein geladenes Quant (als sog. Photon) gibt seine Energie (das Positron Diracs) ab. Die Ladung (das Positron/die Energie) wird von den anliegenden Atomen aufgenommen.
Was bleibt ?
Das leere Quant (als Elektron). Und ein leeres, somit passives Quant, entzieht sich unserer Detektion, genauso schnell, wie das Elektron Dirac´s in der virtuellen Welt verschwindet.
Kann natürlich aber sofort wieder Ladung aufnehmen und Schwupps, aus dem Nichts einer Strahlung haben wir wieder ein „erkennbares“ aktives, somit photones Quant.
Ein Umgangssprachliches Photon.
Nun brauchen wir kein „virtuelles“ Teilchen mehr zu bemühen.
Was bleibt ist ein Träger oder Quant, welchen wir passiv nicht detektieren können, und eine Ladung, die entweder gestreut, oder/und abgegeben werden kann.

Richard Phillip Feynman (1948)beschreibt den Äther so:
Diese „Teilchen“ erzeugen nun nach Feynman ein fluktuierendes Feld (eine Art elektromagnetisches Rauschen), welches auch Wirkungen auf reelle Ladungen hat. Das Vakuum ist nicht mehr leer sondern aufgefüllt wie ein See aus, wieder, virtuellen Ladungen. Henderik Casimir leitete aus den Feynman-Gleichungen die so genannte Nullpunktstrahlung ab, und schlug dazu sein bekanntes Experiment vor.
Wenn jedes Quant eine Selbsterhaltungsenergie besitzt, und sei sie noch so gering, wir könnten diese Spannung selbst in einem Vakuum empfangen und detektieren.
Nicht aber den „Sender“ erkennen.
Wenn wir nun ins Universum messen, dann empfangen wir ein allumfassendes rauschen. Kein Wunder, ist doch alles gefüllt mit diesen Quanten und derer unterste Energie ist die ihrer Selbsterhaltung. Mit weniger als diesem Energieverbrauch kann kein anderes Teilchen existieren. Das ist das absolute Minimum an Verbrauch. Dennoch lässt sich dieser erkennen. Wenn auch unterschiedlich interpretieren.
Das Vakuum ist jetzt jedenfalls nicht mehr frei von jeglicher elektromagnetischer Strahlung zu verstehen, sondern es enthält statistisch fluktuierende Felder mit Nullpunktspektrum.
Das ist ja schon mal was.
Harold Puthof´s Arbeiten um 1986 bauen auf den Erkenntnissen der Quantenelektrodynamik (Feynman) und der stochastischen Elektrodynamik (Boyer) auf.
In seiner ersten Veröffentlichung beschreibt Puthof den Grundzustand des Wasserstoffatoms - also eine Größe, welche in der Physik derzeit mit der Quantenelektrodynamik beschrieben wird - als eine Wechselwirkung zwischen dem »kreisenden« Elektron und der Nullpunktstrahlung des umgebenden Vakuums.
Quanten im Vakuum Wechselwirken über die kreisenden Elektronen mit dem Kern des Wasserstoffs, indem sie ihre geladene Energiemasse an das Elektron übergeben.
Da der Kern, sprich das H1 Atom aber „satt“ ist, gibt das Elektron die eben noch empfangene Ladung eben, auch sogleich und unverbraucht wieder ab.
Und wer nimmt sie auf ?
Die Quanten im Raum, ..befindlichen.
Die Nullpunktstrahlung des Vakuums wird - so Puthof - von allen bewegten und beschleunigten Ladungen des Universums erzeugt und wirkt umgekehrt in einer Art Selbsterhaltungsprozess wieder zurück auf die Ladungen, so dass stabile, materielle Gebilde entstehen können (Atome).
Den ohne Energielieferanten keine Aufnahme ergo, wenn auch langsamer, Zerfall.
Stabil geht also nur, wenn Energie ankommt und auch aufgenommen werden kann !
Puthof sagt dazu, der Kosmos ist ein einziges rückgekoppeltes System von elektromagnetischen Wellen.
Ich sage, es ist energetische Masse welche bewegt wird. Aber ansonsten stimme ich Puthof zu. Das ganze Universum ist ein rückkoppelndes System.
Elektromagnetismus ist lediglich in einem Quantenfeld verteilte energetische Masse.
Das Quantenfeld steht unter Spannung.
Und solange diese Spannung/Ladung nicht abgegeben werden kann, wird sich die Feldspannung auch erhöhen.
Wird die Ladung aber auf ein Objekt abgegeben, so normalisiert sich diese Feldspannung auf ein bestimmtes Niveau (je nach Senderspannung.) Stoppt nun die Spannung, geben alle Quanten ihre Ladung auf den –Pol ab. Das Feld als Spannungsfeld kollabiert.
Puthof´s Äußerungen standen dabei im Widerspruch zur Quantenelektrodynamik, welche die Nullpunktstrahlung per se als eine Eigenschaft des Vakuums bzw. der darin enthaltenen Lichtstrahlen annimmt.
Wo leer, keine Quanten, somit keinen Träger, also muss man sich was anderes überlegen.
Und schwupps, Nullpunktstrahlung ist eine Eigenschaft des Vakuums bzw. der darin enthaltenen Lichtstrahlen.

Einen Raumbereich ohne dies Nullpunktstrahlung gibt es nicht, auch nicht bei Abkühlung bis hinunter zum absoluten thermischen Nullpunkt.
Und warum nicht ?
Weil die Quanten nicht „frieren“ und nun ihren Selbsterhalt einstellen würden.
Weiter sagt Puthof: „Diese Energie des Vakuums ist somit aus allen Teilen des Universums verfügbar und ist direkt für den Zusammenhalt unserer Materie verantwortlich“.
Und recht hat er, …ohne Nachschub an Energie zerfällt jegliche Materie über ihre Bestandteile in ihren energetischen Masse -Ursprung zurück.
Und das ist einfache energetische Masse, oder noch einfacher, das was wir allgemein unter Energie verstehen.
Bleibt nur noch die Gravitation, die dafür sorgt, dass das Energie/Materie Rad sich bewegt.

Kurt hat geschrieben:
Sagnac und andere Laser/Lichtkreisel zeigen ein anderes Verhalten.
Das Licht passt sich der Erdkrümmumg an.
Kann ich mit dem MX10 Quantenmodell erklären.
Denn, diese Quanten sind Teilchen. Somit gravitativ. Somit Wechselwirken sie auch mit anderem gravitativem wie der Erde oder Planete, Sonnen, schwarzen Löchern oder Sternen….
Und wenn nun Quanten gravitativ sind, dann ist es logisch, dass sich diese Wechselwirkung auch, oder eigentlich nur, an der Ladung erkennen lässt.
Und die Ladung ist nun mal, …Licht…als...energetische Masse.
Und wenn nun Licht einen Bogen um einen Stern macht, dann liegt es einzig daran, dass die Quanten sich um den Stern/Planeten/gravitatives Etwas, über die Wechselwirkung der Gravitation mit dem Stern, biegen.
Somit biegt sich das Licht "augenscheinlich" am Objekt.
Kurt hat geschrieben:Jede -alte- Äthertheorie scheitert daran.
MX10QT nicht !

Kurt, auch wenn wir uns beim Träger ansich unterscheiden, prinzipiell teilen wir so einiges.
Kurt hat geschrieben:Warum so kompliziert, es reicht einen Träger zu haben, ihm eine Funktion einzurichten, nämlich das Lichtweiterleitverhalten.
Jo, bei mir MX10
Kurt hat geschrieben:es dehnt sich die Menge an Trägersubstanz aus. Sie benötigt mehr "Raum", hat also ein grösseres Volumen als vorher.
Ja, denn die Trägersupstanz, meine Quanten hier, werden in z.B. Sonnen als Nebenprodukt bei Fusionen gezeugt und in den Raum emittiert.
Und da bei jeder Fusion welche hinzu kommen, wird der Raum auch gedehnt.
Dass das Universum unter Druck steht, dürfte wohl kaum angezweifelt werden.
Nun gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder der Raumdruck erhöht sich, oder der Raum dehnt sich.
…na, Artie, ..ne Idee ?? :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:In grossen Strukturen gesehen, Galaxien, G-Klustern,- Superglusterhaufen, verändert/erweitert sich die Raumstruktur des Äthers/Trägers.
Logo.
Kurt hat geschrieben:Eine entfernte Galaxie bewegt sich nicht -gegen- den (statischen) Äther, NEIN, sie schwimmt in ihm mit.
Jepp.
Ist eigentlich wie die Norddeutsche rote Grütze. Die kleinen Sago Perlen in der Grütze meine ich.
Schwimmen einfach in der Grütze, ..fast scheint es als schwebten sie schwerelos in der Grütze.
Sie werden weder gedrückt, noch fallen sie zu Boden….sie befinden sich einfach da, wo sie sind…
Und wenn sich die Grütze bewegt, dann bewegen sich die kleinen Sagoperlen ganz einfach mit.
Ein kleiner Mann auf soner Perle würde sich wohl beim Anblich all der anderen Perlen wundern, und sich fragen, was das alles da hält wo es sich befindet.
Und die Moral von der Geschicht, trenn den Baum vom Walde nicht....

Gruß Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 23:44

Hallo Kurt,
...vor der RT, eine nach der RT-Sicht.
Eine mit einem Äther, eine ohne.
Nee nee.
Beide mit Äther.
Denn es ist zu vielen nicht klar, daß RT mit absolutem bevorzugtem Äther rechnet.

Die SRT-Leute dürfen gar nicht nach ihren Rechen-Modellen diesen Reisenden mit dem Ruhendem austauschen.
Es wird eindeutig zwischen Reisendem und Ruhendem mathematisch unterschieden.
Es bleibt bei streng zu unterscheidenden Zeitfluß-“dichten“.
Kurt hat geschrieben:Es zeigt sich das MM einen mitgehenden Äther anzeigt, ebenso Sagnac und GPS.
Nö.
Wie sollte MM das thun können?
MM zeigt im Gegenteil auf die Lichtbasis der Materie hin.
Da bist Du mit Chief und anderen noch nicht so weit, klar zu erläutern, wie denn diese materiellen Arme intern (Subsystemphysik) funktionieren.
Vor allem wie diese im noch absoluteren Sinne wie Äther als „bessere“ Referenz dienen können sollen.
Sag zum Fisch er soll das Wasser messen.
Frag zum Chemiker ob er eine Lösung hat. ;)
Ein -vorbeisausendes- Teilchen wird nur gravitatorisch abgelenkt, sonnst nicht.
Jo jo, jetzt aber mal ein Päuschen machen.
Gravitation , was soll denn das nun sein?
Doch Licht-Licht-Wechselwirkung?
Wechselwirkung mit elektrischen wolkoiden Gebilden , auch genannt (weiche oder harte) Elektronen, welche als complett polarisierte Photonen-Hälften zu calssificieren wären?
So neben der Wechselwirkungsfreiheit , dem Superpositionsprinzip von Wellen, also auch einen gewisser Austausch (von Energie;Form) dann doch?
Versuch das mal mit Licht, das geht so nicht.
Denn es müsste sich unabhängig der Erdenmasse bewegen.
Sagnac und andere Laser/Lichtkreisel zeigen ein anderes Verhalten.
Nu?
Hast Du's thatsächlich so gemessen?
So unabhängig von der Erdenmasse eine Vergleichsmessung?
Es gibt in der Natur nichts Absolutes und auch keine einzige Konstante.
Relativ wozu?
Die Astronomen haben erkannt dass sich der uns einsehbare Teil gerade ausdehnt.
In welchem Raum?Oder ändert sich nicht doch c mit dem galilaischen Zeitfließen?
Oder Mordred's Quanten-Raum-Schaum ?
Das ist ganz normal und kommt von der "Spinoszillation" des Alls.
“Spin“ , „oscillation“ ?Von was?Wenn du in Richtung Atome (Äther-Eigen-Resonanzen) dachtetest, nu deren beeindruckend scheinbar identisch gleiche Eigenschaften wären einige tiefergreifende Diskussionen wert.
Eine entfernte Galaxie bewegt sich nicht -gegen- den (statischen) Äther, NEIN, sie schwimmt ihn ihm mit.
Tja, identisch schwimmen so Atome, oder?
Selbst wenn sie sich mit 5c von uns wegbewegt kommt ihr Licht immer noch bei uns an,
Wah, äh, what?
5=Fünf mal c ?
Wenn da man noch eine Interaktion wie im Schall-Modell stattfindet, hm?
Wie Impuls-Übertragung dieser jenseits der Licht-Mauer, der (spatialen) Grenze 3-D ↔ 4-D, reisenden Sibjekte auch statfindet.
Ob die nicht gegen Impulserhaltung (also unsere gewohnte 3-D-Impulserhaltung) Licht, Wellen, also „Photonen“ einspeisen könnten?
Nein, die Beobachtungen zeigen das sich Licht u.U. "gekrümmt" ausbreitet.
Halbschnell.
In jedem Spiegel-Vorgang, in jeder klassich wohlbekannten Flüssigkeit läßt sich Krümmung ziemlich genau studieren.
Denk mal an Schlierenbildung , wenn Du clarstes Wasser zum kochen ..., ach... bist ja weniger Chemiker...
Es existiert kein aprupter Übergang von der Lichtquelle zum Äther.
Da müßt ich genau noch mal hinterbedenken, wie längst schon mit diesem apruptierten Übergang unsere gesamte Optik funktioniert.
Also Versuche wären meßinstrumentös vermoppelt, denn in der Richtung vollzieht unser Augen-Organ Signal-Verarbeitungs-Gehirn genau solchartige Experimente.Ist uns zu unbewußt?
Ist nicht so jedem klar, wie bereits unsere Augen linsenverkehrte Bilder liefern, wie das zur Orientierung Nöthige psychologisch daten-Verarbeitungs-Hirn-Technsich „corrigiert“, bzw. gefittet wird.

Und irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, daß wir damit viel direkter die Denk-Hürden des Nachweises eines Äther's überwinden,und absolut in topic Gemeinsamkeiten der Äther-Vorstellungen/Modelle zunächst umherdiskutieren.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Di 25. Jan 2011, 23:56

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:Ich frage mich was es mit den Quanten aufsich hat, dass sie als Möglichkeit von einigen hier, so penetrant ignoriert oder geleugnet werden.
Liegt es daran dass ich sie postuliere ?
Oder liegt es tatsächlich an der Quantenstruktur und deren Eigenschaften selbst ?
Hab mal erst nur bis hier hin gelesen.
Man könnte locker mal ganze Diplom-Arbeiten hierzu verfassen, alleine nur zu einem Ausschnitt dieses Thema's.

@ Deinem Inhalt von obigem:
Das wird was mit der Splittung von Naturwissenschaft in Physik und Chemie zu thun haben.
Also Chemiker stemmen sich nicht gegen die Natur der Quantenartigkeit.
Wie sollten sie auch, wenn sie faktisch so direkt wie möglich mit dem Quantum eines Stoffes (Molekel) sich befassen.
Es wird auch damit zu thun haben, daß hier weniger Quanten-physik(/-Mechanique, Wellen-Mechanik, QM ) als Ursprüngliches gelernt wurde.
@(nach dem zu ende lesen)
Tesla zum Beispiel, war immer ein Gegner von Einstein's Relativitätstheorie. Er selbst hat nie an der Existenz eines Äthers gezweifelt. Und Tesla war sicher kein dummer Mensch.
Deshalb lassen sich heute vielleicht auch keine genaue Hinweise finden,...
hm, so als unschuldiger harmloser Consument, durfte es das Märchen sein:es gäbe Zeitmaschienen nur in Märchenerzählungen; welches in der Literatur nur indirekt öffentlich angedeutet werden konnte,... was für ein Krampf ...na ja schlimmer noch heutzutage tun Erdlinge so immer noch auf:die Einzigen im All zu sein ...
Aber ansonsten stimme ich Puthof zu. Das ganze Universum ist ein rückkoppelndes System.
Klingt so ungewähnlich logisch zwingend,weil sich ein nicht rückgekoppeltes System technisch nur bedingt finden läßt, an dem der springende Punkt clarer würde.
Einen Raumbereich ohne dies Nullpunktstrahlung gibt es nicht, auch nicht bei Abkühlung bis hinunter zum absoluten thermischen Nullpunkt.
Vorsicht, so unter 2,7° Kelvinskala haben wir es mit einem inversem Zustand gegenüber dem gewohnten Weltraumhintergrund zu thun.
Wir koppeln ab von diesem Rauschen, dieser (CMBR) Weltraum Thermo-Wärme-Strahlung.
Diese sehr künstliche unnatürliche Umgebung, bietet wohl gewissen (inofficielleren) Informationen zu Folge, einen Bestandteil der Start-Basis für Reisen außerhalb des üblichen 3-R-1-T-Zeit-Raum-Gefüges.

derweil Grüße
galactic32
 
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