Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 15:58 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Chief hat geschrieben:
Und wie hast du Beta gefunden? :D

ICh revidiere meine vorherige Aussage und korrigiere: Dein Spatzenhirn ist damit überfordert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 16:29 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Chief hat geschrieben:
[Sonst betrachte ich deine Antwort als pure Beleidigung.

Exakt so war das auch gemeint.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 17:31 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 09:06
Beiträge: 688
Wohnort: Niederbayern
Hallo contravariant,

bist Du schwer von Begriff?
Zitat:
„l/(beta(v)*a(v)) = l/(beta(v)*a(-v)) // Division durch l (nach Konstruktion l>0
=> 1/(beta(v)*a(v)) = 1/(beta(v)*a(-v)) // Multiplikation mit beta(v)
=> 1/a(v) = 1/a(-v) // Multiplikation mit a(-v)
=> a(-v)/a(v) = 1 // Multiplikation mi a(v)
=> a(-v) = a(v)
Meine Schlussfolgerung ist also korrekt.“

Diese schon – schau aber was Du vorher geschrieben hast!
Aus gleicher Ausgangsgleichung, bekommst Du, oh Wunder, a(v) = 1/beta(v)???
Und hier, wie Du siehst, kürzt sich beta.

Zitat:
„Achja, aus a(-v) = a(v) folgt *nicht*, dass a(v) = 1“

Man, oh man – das steht doch auf Seite 902 klar und deutlich:
„Aus dieser und der vorhin gefundenen Relation folgt, dass phi(v) = 1 sein muss, so dass die gefundenen Transformationsgleichungen übergehen in:
tau = ß(t – vx/V²) ,
xi = ß(x – vt)“

Und auf Seite 900 – Mitte stand:
tau = phi(v)*ß(t – vx/V²) ,
xi = phi(v)*ß(x – vt)

Was Du auch versuchst, kriegst Du ohne Mogeln die Wurzel nie. :P
Weil es nicht geht, weil auch keine physikalischen Voraussetzungen gegeben sind.

Gruß
Ljudmil


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 17:34 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Highway hat geschrieben:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:

Das Problem, das in der SRT mathematisch behandelt wird ist nämlich nicht die Geschwindigkeit des Lichts relativ zum Äther (es gibt ja in der SRT keinen Äther)...


Wieso gibt's in der SRT keinen Äther? Einstein sagt: Man braucht diesen nicht. Egal ob dieser vorhanden ist oder nicht. Er sagt nicht, das es diesen nicht gäbe. Das ist ein erheblicher Unterschied, wie ich finde.


Es gibt in der SRT insofern keinen Äther, weil es sich in der SRT nur um die kinematische Bewegung zwischen zwei relativ zueinander bewegten Objekten handelt, und sogar explizit im 2. Postulat zwischen den beiden folgenden Objekten: zwischen einem Lichtstrahl und einem relativ zum Lichtstrahl ruhenden Beobachter. Der Äther ist also ausdrücklich und definitiv nicht Gegenstand der Theorie und hat folglich in der mathematischen Beschreibung nichts zu suchen. Die Geschwindigkeit v steht demzufolge in der Mathematik der SRT nicht für die Geschwindigkeit des Äthers relativ zum Lichtstrahl, sondern für die Geschwindigkeit des (ruhenden) Beobachters relativ zum Lichtstrahl.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 17:37 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 09:06
Beiträge: 688
Wohnort: Niederbayern
Hallo Highway,

Zitat:
„Wenn du die Boote auch immer einmal den Strom rauf und runter fahren lässt, dann wirst du feststellen, das sich kein Unterschied zur Durschschnittsgeschwindigkeit ergibt.“

Fahre mit 120kmh von München nach Stuttgart (Abstand 200km) und dann zurück mit 80kmh. Dein Kumpel fährt hin und zurück mit 100kmh.
Wer wird schneller zurückkommen?

Gruß
Ljudmil


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 19:08 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo scharo,

einmal sind es schon mal 240 Minuten. Und bei Dir müssten es dann 250 Minuten sein.

Und so hat dann Einstein seinen Gammafaktor ermittelt. Und das ist doch irgendwie sehr sehr kompliziert. Wobei es Einstein dann noch nicht mal war.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 20:14 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Du bist ja gut. Nichts bewegt sich und dennoch wird transformiert? Völlig daneben..

Wenn ich eine Koordinatentrafo durchführe, dann hat sich meine Perspektive, mein Blickwinkel, geändert, aber bewegt hat sich erstmal nichts.

Du bist ja wieder gut. Sieh Dir die LT an. Da steht v*t. Da wird zwischen bewegten Systemen transformiert. Und zwar zwischen Systemen, deren Koordinatenursprünge zum Zeitpunkt t=t'=0 zusammnefallen, x=x'=0. Danach entfernen sich die Ursprünge mit v voneinander. Und wenn Du nun für einen bestimmten Zeitpunkt t transformierst, dann ist das der Zeitpunkt, zu dem sich die Ursprünge mit v*t voneinander entfernt haben (aus Sicht von KS' mit v*t'). Und nun ist t' negativ. D.h. beide Systeme sehen sich in die gleiche Richtung voneinander entfernen. Wenn Du das nachvollziehen kannst. Das ist aber unmöglich.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 20:26 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
nocheinPoet hat geschrieben:
Doch, das ist hier ohne Frage angebracht, nur erkennst Du den Zusammenhang eben immer noch nicht.

Sprach der Hamster in seinem Hamsterrad.
Schade ich hatte schon einen Moment gedacht, Du kannst Deine Plattitüden lassen.
Und aus dem Horizont des Hamsters im Rad ausbrechen. Dann könntest Du hier profitieren. Und Du könntest statt Forenspam konstruktives beitragen. In der Sache der SRT wird hier ohnehin nur noch Tria wegen tatsächlicher Kenntnisse ernstgenommen.

Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Sa 24. Apr 2010, 20:58 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23270
Wohnort: Bayern
scharo hat geschrieben:
Hallo Highway,

Zitat:
„Wenn du die Boote auch immer einmal den Strom rauf und runter fahren lässt, dann wirst du feststellen, das sich kein Unterschied zur Durschschnittsgeschwindigkeit ergibt.“

Fahre mit 120kmh von München nach Stuttgart (Abstand 200km) und dann zurück mit 80kmh. Dein Kumpel fährt hin und zurück mit 100kmh.
Wer wird schneller zurückkommen?

Gruß
Ljudmil


Setzt euer Boot einmal in den See ,einmal in den Fluss.
Gleiche Strecke, gleiche Antriebsleistung(Geschwindigkeit gegen das Wasser).
Im Fluss braucht es grundsätzlich länger um zurückzukommen wie auf dem See.
Also ist die Durchschnittsgeschwindigkeit im Fluss geringer.

Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: So 25. Apr 2010, 00:33 
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Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30
Beiträge: 954
Ernst hat geschrieben:
Da wird zwischen bewegten Systemen transformiert. Und zwar zwischen Systemen, deren Koordinatenursprünge zum Zeitpunkt t=t'=0 zusammnefallen, x=x'=0. Danach entfernen sich die Ursprünge mit v voneinander.


Mein Beispiel mit [x=3Ls,t=2s] und v=0.8c legt im Inertialsystem S ein punktuelles Ereignis in der Raumzeit fest, und die negative Zeit t' in S' mit

t'=gamma*(t-v*x/c^2)

wird wegen t < v*x/c^2 erklärt.

Im System S gibt es wegen der Einmaligkeit des Ereignisses keine fortlaufende Weltlinie in der Raumzeit. Es findet in S auch keine Bewegung statt, sondern ein punktuelles Ereignis an einem beliebigen Ort zur beliebigen Zeit. Der Ort x=3Ls fällt mit der Zeit t=2s zusammen und bildet mit seinem Koordinatenursprung den raumzeitlichen Abstand.

Erhalten bleiben durch Transformation ins dazu mit v bewegte System S' die Linienelemente (raumzeitliche Abstände der Ereignisse zum Koordinatenursprung):

ds^2 = x^2-c^2t^2 = ds'^2 = x'^2-c^2*t'^2 = 5

Da nun die Forderung nach demselben raumzeitlichen Abstand zum Koordinatenursprung auch in S' gilt, ergibt sich auch mit dieser Betrachtung die negative Zeit t' für dieses spezielle Beispiel.



scharo hat geschrieben:
Aus gleicher Ausgangsgleichung, bekommst Du, oh Wunder, a(v) = 1/beta(v)???


Ausgehend von hier vor dem Einsetzen von a:

tau=a/((c^2-v^2)/c^2)*(t-v*x/c^2)

muss

a*c^2/(c^2-v^2)

mit beta gleichgesetzt werden um die linearen Transformationseigenschaften mit c=konstant zu bewahren und führt zu

a*c^2/(c^2-v^2) = 1/sqrt(1-v^2/c^2)

was nach einigem Umformen und Kürzen zu

a=sqrt((c^2-v^2)/c^2)

führt und noch weiter umgeformt zu

a=sqrt(1-v^2/c^2).


Man sieht sofort, dass a den Kehrwert von beta bildet, also

a=1/beta


Das ist allereinfachste angewandte Algebra. Aber es muss ja unbedingt etwas Spektakuläres und Dubioses wie Schmuggelei und Betrug sein, um genügend Aufmerksamkeit zu erlangen.

Gruss


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