Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Do 27. Jan 2011, 21:11

Highway hat geschrieben: Noch eine Frage dazu: Was müßte ein Drehmoment erfahren? Die Platten des Kondensators oder das Dieelektrikum dazwischen?

Wie es dasteht, die Platten. Genaueres zum Experiment kenne ich aber auch nicht.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Do 27. Jan 2011, 21:19

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Ich habe dazu noch das hier zumTrouton-Noble-Experiment gefunden. Wer´s denn lesen kann.

Ernst
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Do 27. Jan 2011, 21:34

Highway hat geschrieben: Welche Schlüße ziehst du daraus und wie paßt dies zur Vermutung in dem von dir aufgezeigten versuchten Nachweis des Äthers über ein Drehmoment was auf die Kondensatorplatten wirken soll?

Das Experiment läuft anders:

http://www.youtube.com/watch?v=R9_3h4fbXrs

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Harald Maurer » Do 27. Jan 2011, 21:38

Das Experiment von Trouton und Noble wurde auch mit positivem Resultat wiederholt.
Z.B. hier: http://jnaudin.free.fr/html/troutnbl.htm
Hier werden auch Erklärungen dafür vorgelegt, wieso das Experiment bei Trouton und Noble negativ ausging.
Meine Meinung zu diesem Experiment findet man hier:
http://www.mahag.com/srt/unipol.php

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Harald Maurer » Do 27. Jan 2011, 21:42

Ernst hat geschrieben:Das Experiment läuft anders:

http://www.youtube.com/watch?v=R9_3h4fbXrs


Das sieht aber eher nach dem Biefeld Brown-Effekt aus!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Do 27. Jan 2011, 21:43

Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:.Hier noch ein Meßverfahren zum Äthernachweis, welches ebenfalls keinen Äther fand:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trouton-Noble-Experiment
Nun Leute,
den Bewegungszustand der Erde relativ zum Äther zu messen.
wie lange wird denn dieses Gespenst noch rumgeistern!
Hilft denn da kein Reden?
Erst mal ist dieser Wiki-Eintrag ein dreiste Zumutung (ohne Skizze).

Und dieselben fraglichen Thatsache wird wieder unterschlagen, die blinde Annahme:
Materie sei gegenüber Äther, das absolutere System :?

Nun denn, wer solchen Glitsch glaubt.

Und die Platten (verringern) ändern wohl auch ganz passend ihre Kraft, aber Drehung?
Die Skizzen auf http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cac ... Blmx2cMC-Q sind schon mal für den Physiker trash.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Do 27. Jan 2011, 21:54

Harald Maurer hat geschrieben: Das Experiment von Trouton und Noble wurde auch mit positivem Resultat wiederholt.

Ja, z.B. in einfacher Art hier

und in wissenschaftlicher Manier:
an dieser Stelle.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Do 27. Jan 2011, 22:03

Harald Maurer hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das Experiment läuft anders:
http://www.youtube.com/watch?v=R9_3h4fbXrs

Das sieht aber eher nach dem Biefeld Brown-Effekt aus!
Nicht höchstens nur das, auch oder grade das -> http://jnaudin.free.fr/html/troutnbl.htm
Und diese 10 Kilovolt "Hausmann"-Experimente sehen in Bezug auf Fehlereinschätzung nach gar nix aus.

Was da an den Folien und draht enden alles absprühen mag?

Und einen echten "Biefield-Brown-Effect" war ich im Netz noch nie begegnet, das Phänomen läßt sich so weit complett und einfacher über Impuls-Ionen-Effect klären.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Do 27. Jan 2011, 22:58

Diese Figur 6 zeigt nicht mal die Ätherströming an.

Und so ohne Sinn Vektoren von U und F ?
*genauerhinguck* Ach her jeh V und F soll es wohl heißen ?
Und die Kraft mit der sich + und - anziehen fehlt auch irgendwie, na ja...

Die Platten ziehen sich weniger "stark" an, bei Bewegung durch den Äther.Aber miß die Kräfte der Platten auf einander mal mit mit weniger als +/- 0.001*c.
Wie jetzt die Drehung reininterpretiert wird klingt jenseits jeder plausibilität.

Ach ja das Video des franz. Sprechers , er wird wohl eine Art Spule mit Strom in den Raum gehängt haben (so analog wie eine Magnet-Nadel auf 'nem Kork-Stück im Wasser).
Die Platten sind da weniger erkennbar, vielleicht nur zwei Elektroden, die eine ständige stille elektrische Entladung also einen Strom liefern, der sich magnetisch Nord,Süd ausrichtet.

Also vom Prinzip her hatten wir in der Schule mal zwei Protonen in Richtung Geschw. LG theoretisch bzgl. des Magnet-Feldes gerechnet. Und mit LG stoßen sich die parallel reisenden Protonen elektrisch und magnetisch ausgeglichen nicht mehr ab.

Na ja , vielleicht hab ich da so einiges übersehen.
Bleibt mir auf jeden Fall zu sehr im dunkeln wie "Saft" auf die Apparatur im franz. Video gegeben wurde

Wieso denn eigentlich, wenn die Ladungen offenbar nicht auf den Platten sitzen sondern vielmehr im Dieelektrikum?
Ja im Dielektrikum würde eine Torsion, eine Drehung noch schwächer ausfallen, falls dieser Kraft-Denkansatz stimmig ist.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Fr 28. Jan 2011, 10:05

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:@Kurt
Augustin Jean Fresnel (1816)
Im Jahr 1815 zeigte David Brewster, daß Licht, welches von einem Spiegel unter einem bestimmten Winkel reflektiert worden ist, von einem zweiten Spiegel verschieden stark reflektiert wird, wenn man diesen um den eintreffenden Lichtstrahl dreht. Dieses Verhalten konnte nicht mehr mit den bestehenden Modellen der Longitudinalwelle erklärt werden. Bei nachfolgenden Interferenzversuchen stellte Augustin Jean Fresnel 1817 schließlich fest, dass das Licht nach einer Spiegelung oder nach einer Brechung polarisiert ist. Das heißt, die Lichtwelle schwingt bezüglich der Bewegungsrichtung nicht mehr in alle Richtungen, sondern nur noch in eine ausgezeichnete Richtung. Eine Schwingung, die senkrecht zur Bewegungsrichtung erfolgt, kann aber nur noch als Transversalwelle beschrieben werden, Druckwellen, die longitudinale Schwingungen sind, lassen sich nicht polarisieren.
Lass ich mal unkommentiert so stehen....

Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache.Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...

Sollten wir uns ein paar echtere natürliche ungekünstelte Gedanken zur Wellen-Natur eines Medium's machen wollen?
Du ahnst wie es mit der Wiederlegung der Skalar-Zusammensetzung der Transvers-Licht-Photonen durchaus übel bestellt ist.
Das Wesentliche bleibt trügerisch vernebelt.
Genauso zersetzt ist die (öffentlichere) Darstellung eines gewöhnlichen als Wellenpacket geschnürtes Modell des officiell verschrienen und zerklärten TEM-Wellen-Gebildes.
Grade diese setzte sich mathematisch aus einem Construct vielster sinoider (Kreisdreh-grade-bieg) elementarer Wellen zusammen.

Also: irgendwie haben wir es mit einem (zumindest scheinbarem) Zusammenkleb aus Wellen zu thun.
Die lineare Polarisierung, Dipol , die Circulärere, von den Quadrupol & Co. Schwingungen noch völlig gar nicht gesprochen.

Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.

Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.
Die räumlich dazu im Gegensatz zum Hertz'schen Dipil schwingenden Magnetfelder erlauben andere Einsichten in das Elementarfunktionieren von oscillierender Energie-Weiterleitung.
Also Magnetfelder wären noch eine Spezialität extrazusätzlicher Besonderheit.
Magnetisches (WechselFluß der elektr. Ladung und/oder/mit des elektr. Feldes): ToroidSpule (geschlossen) ↔ LinearSpule (offen) ↔
Elektrisches (Wechselfluß einer Skalarmagnetfeldes ?): Offener Kondensator monopol Kugeloid ↔tetrapoloide Kugel-Anordnungen u.ä ↔ geschlossenere Platten-Kondensatoren ↔
3-D ↔ (4+X)-Dimensionale Verschiebungen (dynamik) polarisierterer "Ätherdichte" ...
...ich möchte hier Kausal-Kaos mit der Anti-Zeitwirkung verschiedenster Zukünfte weniger vermitwirken ;) ...

Gelänge es einfache elektrische Dichteschwankungen einer Kugelform ohne irgendwie geartete senkrechte Magnetanteile technisch zu beherrschen, würden angemessene theoretischen Überlegungen dazu entschieden anders dargestellt, als wie in den typischen bisherigen Schrieb-Werken.

Nun erstmal so weit...
galactic32 hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:Aber was euren Austausch von dir, Kurt und galagaga bis jetzt betrifft:
Hm?
Was wolltest Du uns zum Thema ergänzendes oder passendes anmerken?
Hat er doch, …Artbrainspam…mehr geht halt nicht bei ihm... :idea: :arrow: :!: :mrgreen: :mrgreen:
Brauchst ihn ja nicht so aufzuziehen.Denn, na ja, woran sollte sich die junge Wissenschaftlergeneration schon orientieren können, an dem … Zeug, was so in den Regalen vorverdauter „Schul“-bücher einem in die Hand fallen darf?

Gruß
galactic32
 
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