Highway hat geschrieben: Noch eine Frage dazu: Was müßte ein Drehmoment erfahren? Die Platten des Kondensators oder das Dieelektrikum dazwischen?
Wie es dasteht, die Platten. Genaueres zum Experiment kenne ich aber auch nicht.
Gruß
Ernst
Highway hat geschrieben: Noch eine Frage dazu: Was müßte ein Drehmoment erfahren? Die Platten des Kondensators oder das Dieelektrikum dazwischen?
Highway hat geschrieben: Welche Schlüße ziehst du daraus und wie paßt dies zur Vermutung in dem von dir aufgezeigten versuchten Nachweis des Äthers über ein Drehmoment was auf die Kondensatorplatten wirken soll?
Erst mal ist dieser Wiki-Eintrag ein dreiste Zumutung (ohne Skizze).Kurt hat geschrieben:Nun Leute,Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:.Hier noch ein Meßverfahren zum Äthernachweis, welches ebenfalls keinen Äther fand:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trouton-Noble-Experiment
den Bewegungszustand der Erde relativ zum Äther zu messen.
wie lange wird denn dieses Gespenst noch rumgeistern!
Hilft denn da kein Reden?
Harald Maurer hat geschrieben: Das Experiment von Trouton und Noble wurde auch mit positivem Resultat wiederholt.
Nicht höchstens nur das, auch oder grade das -> http://jnaudin.free.fr/html/troutnbl.htmHarald Maurer hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Das Experiment läuft anders:
http://www.youtube.com/watch?v=R9_3h4fbXrs
Das sieht aber eher nach dem Biefeld Brown-Effekt aus!
Ja im Dielektrikum würde eine Torsion, eine Drehung noch schwächer ausfallen, falls dieser Kraft-Denkansatz stimmig ist.Wieso denn eigentlich, wenn die Ladungen offenbar nicht auf den Platten sitzen sondern vielmehr im Dieelektrikum?
Mordred hat geschrieben:@Kurt
Augustin Jean Fresnel (1816)Lass ich mal unkommentiert so stehen....Im Jahr 1815 zeigte David Brewster, daß Licht, welches von einem Spiegel unter einem bestimmten Winkel reflektiert worden ist, von einem zweiten Spiegel verschieden stark reflektiert wird, wenn man diesen um den eintreffenden Lichtstrahl dreht. Dieses Verhalten konnte nicht mehr mit den bestehenden Modellen der Longitudinalwelle erklärt werden. Bei nachfolgenden Interferenzversuchen stellte Augustin Jean Fresnel 1817 schließlich fest, dass das Licht nach einer Spiegelung oder nach einer Brechung polarisiert ist. Das heißt, die Lichtwelle schwingt bezüglich der Bewegungsrichtung nicht mehr in alle Richtungen, sondern nur noch in eine ausgezeichnete Richtung. Eine Schwingung, die senkrecht zur Bewegungsrichtung erfolgt, kann aber nur noch als Transversalwelle beschrieben werden, Druckwellen, die longitudinale Schwingungen sind, lassen sich nicht polarisieren.
Brauchst ihn ja nicht so aufzuziehen.Denn, na ja, woran sollte sich die junge Wissenschaftlergeneration schon orientieren können, an dem … Zeug, was so in den Regalen vorverdauter „Schul“-bücher einem in die Hand fallen darf?Hat er doch, …Artbrainspam…mehr geht halt nicht bei ihm...galactic32 hat geschrieben:Hm?Artie hat geschrieben:Aber was euren Austausch von dir, Kurt und galagaga bis jetzt betrifft:
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