Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:
@Kurt
Augustin Jean Fresnel (1816)
Zitat:
Im Jahr 1815 zeigte David Brewster, daß Licht, welches von einem Spiegel unter einem bestimmten Winkel reflektiert worden ist, von einem zweiten Spiegel verschieden stark reflektiert wird, wenn man diesen um den eintreffenden Lichtstrahl dreht. Dieses Verhalten konnte nicht mehr mit den bestehenden Modellen der Longitudinalwelle erklärt werden. Bei nachfolgenden Interferenzversuchen stellte Augustin Jean Fresnel 1817 schließlich fest, dass das Licht nach einer Spiegelung oder nach einer Brechung polarisiert ist. Das heißt, die Lichtwelle schwingt bezüglich der Bewegungsrichtung nicht mehr in alle Richtungen, sondern nur noch in eine ausgezeichnete Richtung. Eine Schwingung, die senkrecht zur Bewegungsrichtung erfolgt, kann aber nur noch als Transversalwelle beschrieben werden, Druckwellen, die longitudinale Schwingungen sind, lassen sich nicht polarisieren.
Lass ich mal unkommentiert so stehen....
Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache.Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...
Sollten wir uns ein paar echtere natürliche ungekünstelte Gedanken zur Wellen-Natur eines Medium's machen wollen?
Du ahnst wie es mit der Wiederlegung der Skalar-Zusammensetzung der Transvers-Licht-Photonen durchaus übel bestellt ist.
Das Wesentliche bleibt trügerisch vernebelt.
Genauso zersetzt ist die (öffentlichere) Darstellung eines gewöhnlichen als Wellenpacket geschnürtes Modell des officiell verschrienen und zerklärten TEM-Wellen-Gebildes.
Grade diese setzte sich mathematisch aus einem Construct vielster sinoider (Kreisdreh-grade-bieg) elementarer Wellen zusammen.
Also: irgendwie haben wir es mit einem (zumindest scheinbarem) Zusammenkleb aus Wellen zu thun.
Die lineare Polarisierung,
Dipol , die Circulärere, von den
Quadrupol & Co. Schwingungen noch völlig gar nicht gesprochen.
Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "
Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.
Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.
Die räumlich dazu im Gegensatz zum Hertz'schen Dipil schwingenden Magnetfelder erlauben andere Einsichten in das Elementarfunktionieren von oscillierender Energie-Weiterleitung.
Also Magnetfelder wären noch eine Spezialität extrazusätzlicher Besonderheit.
Magnetisches (WechselFluß der elektr. Ladung und/oder/mit des elektr. Feldes):
ToroidSpule (geschlossen) ↔ LinearSpule (offen) ↔
Elektrisches (Wechselfluß einer Skalarmagnetfeldes ?): Offener Kondensator monopol
Kugeloid ↔tetrapoloide Kugel-Anordnungen u.ä ↔ geschlossenere Platten-Kondensatoren ↔
3-D ↔ (4+X)-Dimensionale Verschiebungen (dynamik) polarisierterer "Ätherdichte" ...
...ich möchte hier Kausal-Kaos mit der Anti-Zeitwirkung verschiedenster Zukünfte weniger vermitwirken

...
Gelänge es einfache elektrische Dichteschwankungen einer Kugelform ohne irgendwie geartete senkrechte Magnetanteile technisch zu beherrschen, würden angemessene theoretischen Überlegungen dazu entschieden anders dargestellt, als wie in den typischen bisherigen Schrieb-Werken.
Nun erstmal so weit...
Zitat:
galactic32 hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:
Aber was euren Austausch von dir, Kurt und galagaga bis jetzt betrifft:
Hm?
Was wolltest Du uns zum Thema ergänzendes oder passendes anmerken?
Hat er doch, …Artbrainspam…mehr geht halt nicht bei ihm...
Brauchst ihn ja nicht so aufzuziehen.Denn, na ja, woran sollte sich die junge Wissenschaftlergeneration schon orientieren können, an dem … Zeug, was so in den Regalen vorverdauter „Schul“-bücher einem in die Hand fallen darf?
Gruß