Ernst hat geschrieben:Zu doof.
dachte ich mir, wollte aber nicht so direkt sagen
Ernst hat geschrieben:Zu doof.
contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es ist nicht möglich mit einem Takt von 1 Mhz im ns Bereich aufzulösen, also kann das nicht das Kabel zur Laufzeitbestimmung gewesen sein.
Es ist eher warscheinlich dass es das Kabel war dass vom GPS-Empfänger kam oder zu einer weiteren localen Uhr führt, also nur zur Synchronisation dient.
Ähm, was bitte? Nochmal zu deiner Information: Bei OPERA wurde für die Übertragung des Zeitsignals keine Coaxkabel mit 1MHz-Signal verwendet. Das war ja deine Idee. Aber du hast grade herausgefunden, warum man es nicht getan hat.
Kurt hat geschrieben:Das Atomuhren verwendet werden ist doch selbstverständlich.
Diese müssen aber auch synchron gehen.
Und dazu ist numal eine Synchronisation notwendig.
Die Synchronisation wurde mit GPS gemacht.
Und irgendwie muss dann auch das vom GPS generierte Synchronsignal die Uhr(en) erreichen.
Soweit ich es verstanden habe handelt es sich um ein Synchronsignal der Uhren zwischen den einzelnen Detektoren.
contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das Atomuhren verwendet werden ist doch selbstverständlich.
Diese müssen aber auch synchron gehen.
Und dazu ist numal eine Synchronisation notwendig.
Die Synchronisation wurde mit GPS gemacht.
Und irgendwie muss dann auch das vom GPS generierte Synchronsignal die Uhr(en) erreichen.
Soweit ich es verstanden habe handelt es sich um ein Synchronsignal der Uhren zwischen den einzelnen Detektoren.
Nein. Die Synchronisation zwischen dem CERN und Grand Sasso wurde mit GPS gemacht. Innerhalb von Grand Sasso sollte sowas nicht nötig sein.
Kurt hat geschrieben:contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das Atomuhren verwendet werden ist doch selbstverständlich.
Diese müssen aber auch synchron gehen.
Und dazu ist numal eine Synchronisation notwendig.
Die Synchronisation wurde mit GPS gemacht.
Und irgendwie muss dann auch das vom GPS generierte Synchronsignal die Uhr(en) erreichen.
Soweit ich es verstanden habe handelt es sich um ein Synchronsignal der Uhren zwischen den einzelnen Detektoren.
Nein. Die Synchronisation zwischen dem CERN und Grand Sasso wurde mit GPS gemacht. Innerhalb von Grand Sasso sollte sowas nicht nötig sein.
Doch, die Synchronisation zwischen Cern und Grand Sasso wurde mit GPS gemacht!
Sag ich vielleicht etwas anderes?
Yukterez hat geschrieben:Man müsste mal Licht und Neutrinos direkt vergleichen, der Jammer ist ja, dass die Neutrios unter der Erde durch sind und deshalb keine Referenzphotonen zur Verfügung stehen. Optimal wäre ein Versuch im Vakuum, aber das ist auf lange Strecken schwer aufrecht zu erhalten und auf 700 km undurchführbar. Auch interessant wäre, welchen Brechungsindex das reale Vakuum, dessen Dichte >0kg/m³ ist, besitzt; damit wäre es prinzipiell möglich, dass Neutrinos zwar prinzipiell verschwindend wenig langsamer als Photonen sind, diese aber in der Praxis einholen können, da die Photonen kurze Pausen einlegen während sie wechselwirken, wovon auf langer Strecke wiederum die Neutrinos profitieren dürften.
Kurt hat geschrieben:Das geht nicht, denn bei den Photonen wirst du Beschaffungsschwierigkeiten bekommen.
Chief hat geschrieben:Damit hast Du gleich die kosmologische Rotverschiebung erklärt (Compton-Streuung, Raman-Streuung etc.). Die Annahme einer sog. "Expansion des Universums" ist, wie man sieht, völlig unnötig.
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