Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 19:11

Chief hat geschrieben:Die Arme sind gleich lang.
Die müssen zeitlich gleich lang sein!
Du kannst nur die Antwort-Zeit messen!

Das ist auch der Haken den fb5... nicht versteht , oder meint richtiger verstanden zu haben!

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 6. Feb 2011, 19:13

Chief hat geschrieben:Sollte sich die Erde relativ zum Äther bewegen ergibt sich LZD wie in der Animation.

Gruß

MM300.gif


Diese Animation ist oK.
Jetzt gehört noch eine dazu wo kein -Wind- geht, und eine wo er doppelt so schnell geht.
Dann braucht man nur rot/grün in Stufen vertauschen und es ist alles sichtbar.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 19:18

Kurt hat geschrieben:Diese Animation ist oK.
Nee, die ist Löschreif!Oder als Fehl-Beispiel beispielhaft.

Bild

In der Eigenzeit des MM müssen die Photonen zeitgleich ankommen um räumlich gleichlange Arme darzustellen.

Gruß
P.S.
Vielleicht eine Unhilfestellung:
Zur physik. materiell effect. Längen-Kontraktion.
Durch Doppler plus Zeit-dil. können wir Radiowellen (Meterwellen) wie Lichtwellen (Nanometer...) durch ein NadelÖhr senden!
Wie funktioniert diese Contraktion des „Photon's“ ?

Wie wird die Länge (X-Richtung) gestaucht oder/und die Y- und Z-Richtung?
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 6. Feb 2011, 19:43

galactic32 hat geschrieben: Kind du hast jetzt die Lorentzkontraktion nicht verstanden!
Die Lücke wird gefüllt durch Y<>Y' !Deine Flußbreite A<->B ist doch schon eingefittet!
Du hast doch im bewegten Labor MM calibriert!
Jetzt zwitscht Du zwischen den IS S und S' hin und her.

Kindchen, Du hast nach hunderten posts übersehen, daß hier nicht die Rede ist von SRT, sondern von klassischer Hydro/Gas-Mechanik.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am So 6. Feb 2011, 19:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 6. Feb 2011, 19:46

galactic32 hat geschrieben:In der Eigenzeit des MM müssen die Photonen zeitgleich ankommen um räumlich gleichlange Arme darzustellen.

Eigentlich habe ich bei Dir angenommen, daß Du die Sache verstehst. naja.

Nee, die ist Löschreif!Oder als Fehl-Beispiel beispielhaft.

Beispielhaft ist Deine Fehlkenntnis. Heute wohl schlecht drauf oder zu?

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 20:07

Ernst hat geschrieben: daß hier nicht die Rede ist von SRT, sondern von klassischer Hydro-Mechanik.
Zur klass. Hydrodynamik steht alles im Buch.
Diese ist umgekehrt ein Nebeneffect des Äther-Materie-Konzeptes.

Doch was hat das mit dimensionaler Physik, mit MM zu thun?
Mit Licht-Raum-Zeit-Äther und seinen Eigenheiten und Fähigkeiten.

Das 2+3 Fünf ist , ist eine Eigenschaft in der Natur.
Wie es zwischen der 3-Dimensionalität und der 4-Dimensionalität aussieht, können wir aus der Mathematik nicht ableiten.
Umgekehrt wäre eher eine Mathematik aus den Gegebenheiten der Natur zu abstrahieren.

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:In der Eigenzeit des MM müssen die Photonen zeitgleich ankommen um räumlich gleichlange Arme darzustellen.

Eigentlich habe ich bei Dir angenommen, daß Du die Sache verstehst. naja
Ich gehe davon aus das Du die "Sache" noch anders verstehen können wirst.
Ich meine daß Chief diese Photonen nicht so reisen läßt wie Harald es vorschlug?

Hat Chief nicht "gepeilt", wie die Photonen im absoluten Äther "reisen"?

Oder versucht Chief hier seinen mitgeführten Äther zu verkaufen?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 20:13

Ernst hat geschrieben:Beispielhaft ist Deine Fehlkenntnis.
Wenn Du den Mitlesenden mitteilen möchtest wo constructiv "mein" Kenntnisfehler auftaucht?
Heute wohl schlecht drauf oder zu?
:?
Und sachlich was zum Thema?
Daß man sich unwohl fühlt , wenn einem dämmert wie daneben seine bisherigen "Einsichten" und Wahrheiten waren,...[verständlich]

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » So 6. Feb 2011, 20:19

Hallo Galactic !
Ich gehe davon aus das Du die "Sache" noch anders verstehen können wirst.
Ich meine daß Chief diese Photonen nicht so reisen läßt wie Harald es vorschlug?

Hat Chief nicht "gepeilt", wie die Photonen im absoluten Äther "reisen"?
Oder versucht Chief hier seinen mitgeführten Äther zu verkaufen?

Bitte gehe kurz auf meine Frage ein:
Was hat MM innerhalb seiner Vacuum-Meßkammer gemessen?
Kann MM auch eine Aussage treffen, was außerhalb seiner Vacuumkammer vor sich geht ?
Wenn ich ein Zimmer luftdicht abschließe,kann ich da eine Windgeschwindigkeit messen ?

Mit Gruß Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am So 6. Feb 2011, 22:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 6. Feb 2011, 20:21

galactic32 hat geschrieben:Ich meine daß Chief diese Photonen nicht so reisen läßt wie Harald es vorschlug?

Chief stellt hier ganz genau den klassischen Äther dar, den Harald mittels Jupiter suchte. In jenem Experiment wird prinzipiell auch die Laufzeitdifferenzmessung angewendet, welche von Harald merkwürdigerweise bei MM angezweifelt wird. Er mißt dort auch die Phasenverschiebung zweier Signale.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 20:47

Ernst hat geschrieben:Chief stellt hier ganz genau den klassischen Äther dar,
Wahrscheinlich.
Er stellt auch seine Vorstellung von materieller Länge dar.
Seine Materie hat (augenscheinlich) die Eigenschaft im Äther ihre absolute Eigenlänge geschwindigkeitsunabhängig beizubehalten.(Y=Y' hat eine physikalische Bedeutung!)

Hier geht es um die Physik, und Chief's Mathematik enthält einen noch nicht erkannten Natureffect oder einen unbekannten Mathematikeffect ;)
...den Harald mittels Jupiter suchte. In jenem Experiment wird prinzipiell auch die Laufzeitdifferenzmessung angewendet, welche von Harald merkwürdigerweise bei MM angezweifelt wird. Er mißt dort auch die Phasenverschiebung zweier Signale.
Das mag bei seinem damaligen Stand der Erkenntnisse (Theoriebelastetheit der Experimente) auch ganz stimmig gewesen sein.Und die Meßungen, die Experimentier-Erfahrungen werden wohl auch wertvoll bleiben.

Gruß
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