Chief hat geschrieben: Somit ist Deine relativistische kinetische Energie ebenfalls "im Arsch".
Wiedermal zusammenhangloser Quatsch.
PS: Und wie geht das mit der ART? :mrgreen
Frag Deinen Friseur.
gruß
Ernst
Chief hat geschrieben: Somit ist Deine relativistische kinetische Energie ebenfalls "im Arsch".
PS: Und wie geht das mit der ART? :mrgreen
Chief hat geschrieben:Aber die Massen sind unterschiedlich.
Harald Maurer hat geschrieben:Wir haben also richtig gerechnet und damit aufgedeckt: Die Kugeln fallen in einem BS gleichzeitig (der Balken kippt nicht) und im anderen BS ungleichzeitig (der Balken kippt!)
Ernst hat geschrieben:Ja Harald, da hast Du ja gerade etwas sensationelles "aufgedeckt".
Nämlich eine Kernaussage der SRT, die RdG; was in einbem IS gleichzeitig passiert, passiert in einem relativbewegten IS nicht gleichzeitig.
Ernst hat geschrieben:Nur Dein Dynamikzusatz "Kippen des Balkens" infolge Graviatation hat darin nichts zu suchen. Das gehört in den Bereich der ART.
Bei diesem Anpassungsvorgang ändert sich die Wellenlänge der elmag-Wellen je nach Bewegungsrichtung. Diese Änderung kann man mittels Spektrometer messen, da man aus Laborversuchen genau weiß, wo die ursprünglichen Spektrallinien der Moleküle gelegen sind.
Ihre Antwort:
Nein, Sie haben keine Bewegung des Sterns in Bezug zum Weltraum. Das Licht kann nicht feststellen, der Stern bewegt sich mit 500km/s in diese Richtung, also muss ich mich entsprechend anpassen. Der Raum ist kein Medium wie Wasser, zu dem der Stern eine Geschwindigkeit haben kann. Sie beobachten mit deinem Spektrometer auch nur eine Frequenzverschiebung, keine Geschwindigkeitsänderung.
Was auch immer ein „Zeitmuster“ ist. Hannes, wie oft denn noch, die Anpassung kann nicht beim Übergang erfolgt sein. Auch nach ihrer These muss es dann eine Anpassung beim Eintritt in die Erdatmosphäre geben.
Sie ignorieren einfach diese Tatsache.
Das letzte Stück ist egal. Wir wissen aus der Himmelsmechanik Newton sei dank, wo bestimmte Planeten am Himmel stehen müssen. Wenn wir also die Strecke nach Newton berechnen können, können wir auch die Lichtlaufzeit errechnen, wenn wir in den Himmel blicken. Und die Positionen die wir am Himmel sehen, stimmen nicht mit den Positionen überein, welche sich aus ihrer These ergeben müssten.
Hannes das stimmt so einfach nicht, weil die Physiker wirklich die ganze Strecke nehmen und auch die gesamte Zeitdauer. Da kommt auf der ganzen Strecke immer c raus.
Sie sagen, die Physiker beobachten ihren Freund immer nur auf dem letzen Stück, da darf er aber in der Straße eh nur immer 30km/h fahren, und darum sieht es so aus, als sei er immer nur 30km/h gefahren, aber in Wahrheit ändert er seine Geschwindigkeit auf dem Weg.
Nein, sie beschreiben, was Sie glauben, nicht was man empirisch festgestellt hat. Man hat eben nicht die Laufzeitunterschiede beobachtet, die es nach ihrer These geben müsste.
Neben ihren Beiträgen zu den „Hütchenspielern“ gab es schon Einige, die nicht wirklich freundlich waren. Nicht ohne Grund ist Ernst zurzeit einwenig vergnatzt. Und ja bei den Paradoxa verstehen eben einige die Aussagen der SRT miss.
Harald Maurer hat geschrieben:Nein, aufgedeckt habe ich die Inkonsistenz von LT und rel. Additionstheorem zueinander.
Ernst hat geschrieben:Nein, hast Du nicht. Geht auch nicht, weil die rel. Addition zwangsläufig und mathematisch exakt aus der LT folgt.
.Sie haben immer von c ± v_stern geschrieben. Und die Geschwindigkeit der Erde wird in ihrer These sicher nicht die des Lichts am Stern beeinflussen, oder? Eine andere Wellenlänge belegt nicht eine Geschwindigkeitsänderung. Und Sie schreiben schon, es passiert wenn das Licht in das Vakuum eintritt. Das passiert ja nun am Stern
Ich habe ihre These wirklich verstanden, glauben Sie mir. Sie beschreiben da einfach nur eine Quellenunabhängigkeit des Lichts.
Und ich habe ihnen ganz genau mehrfach erklärt, warum es Laufzeitenunterschiede geben muss, wenn ihre These zum Einsatz kommt. Sie haben diese Aussagen von mir nie aufgegriffen.
Ich habe auch immer noch den Verdacht, Sie verstehen nicht, warum Sie Laufzeitunterschiede in ihrer These haben müssen. Darum sage ich, rechnen.
Bewegt sich die Erde auf eine Lichtquelle zu, ist nach ihrer These das Licht auf der gesamten Strecke schneller als c, bewegt sich die Erde weg ist es langsamer als c.
Und es hilft ihnen auch nicht, wenn Sie immer wieder sagen, wir messen das Licht ja nur auf dem letzen Stück in der Atmosphäre und da hat es ja wieder c.
Wir kommen nicht weiter, ich weiß dass es keine Laufzeitunterschiede gibt, die müsste es nach ihrer These geben.
Ohne Rechnung kommen wir da nicht weiter, nur glaube ich nicht, dass es Sinn macht, und Sie sich das näher ansehen werden.
Hannes ich bitte Sie, es geht um die gesamte Laufstrecke, und wenn die Erde dem Licht entgegenkommt, dann gilt für einen Beobachter auf der Erde eben c ± v _Erde.
Auch wenn sich das Licht anpasst, gibt es nach ihrer These Laufzeitunterschiede, denn in ihrer These ist die LG eben nicht Beobachter unabhängig
Ernst spielt auch meiner Meinung nach nicht den Vergrätzten, sondern ihre Aussagen gegenüber ihm waren einfach unpassend. Und ich habe Sie darauf schon hingewiesen, bevor er dann verärgert war.
Chief hat geschrieben:Wie wäre es mit Federkraft statt Gravitation?
Veritatibus hat geschrieben: Mir ist das klar, Chief tappt hier immer noch im Dunkeln. Oder meinen Sie auch, Sie können in einem Satelliten sitzen und dort messen, wie die Frequenz sich verändert, weil der Satellit sich zum Äther bewegt?
Harald Maurer hat geschrieben: Wie kann etwas exakt aus etwas folgen, das selber keine exakte Herleitung hat?
Und wieso sind dann die Ankunftszeiten der Kugeln an den Enden unterschiedlich, je nachdem ob man sie mit der LT oder mit der Geschwindigkeit aus der rel. Addition berechnet?
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