Ui... das ist aber viel.
Die Frage ist, ob und wie das Alles mathemaisch beschreibbar ist. Wie z.B. ist die Zeit in deinem Modell definiert. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist
JGC hat geschrieben:
Wenn man versucht, duie Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, dann fällt das Objekt genau in DEM Moment, WO sie tatsächlich erreicht wird, auf sich SELBST zurück!!
Was bedeutet das? Ein Objekt bleibt doch ein Objekt, oder nicht? Über "Identität und Gleichheit" weißt du bescheid?
Wie dem auch sei. Ich brauche für alle Grundkräfte, die es geben soll nur ein solides Teilchen und ein fast superfluides Teilchen, welches ich Wavelet nenne.
Wavelets bewegen sich spiralförmig durch den Raum, der mit was auch immer gefüllt sein darf, solange es ein echtes Superfluid ist.
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Da diese Wavelets fast Superfluide sind, können sie sich nahezu ungehindert gegenseitig durchkreuzen und wenn sie etwa frontal aufeinander treffen, verdrillen sie sich wie Schrauben ineinander, was die Anziehungskräfte ausmacht. Da solche Wavelets von soliden Teilchen abgestrahlt werden
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elementary mass.png [ 50 KiB | 5798-mal betrachtet ]
Sind meine soliden Teilchen im Grunzustand neutrale Elementarmassen und keine Ladungen. Ladungen und/oder Dipole entstehen erst, wenn zwei oder Mehr solcher Teilchen durch ihre Anziehungskraft verklumpen. Daraus gehen z.B. auch Elektronen (4 Elementarmassen), Positronen (8 Elementarmassen), Neutronen und Protonen (jeweils etwa geschätzt 6000 Elementarmassen, warum so viele, ist ein Anderes Thema) hervor und das geht folgendermaßen:
Die Elementarmassen strahlen also kugelförmig diese Wavelets ab. Bertrachtet man nun nur einen kleinen kreisförmigen Teil auf einer entstandenen Kugeloberfläche, dann treffen auf die se Fläche mehrere GEM-Wellen kegelförmig und das macht den Elektromagnetismus aus, denn erst so können auch Impulskräfte wirken.
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Auf der Wirkebene (der betrachtete Kreis auf der Kugeloberfläche) können durch Interferenzen (wenn solide Teilchen entsprechend verklumpen) "positive", "negative" und "neutrale" (weißes Rauschen) Wellenmuster entstehen, wobei positive und negative Wellenmuster weitgehend (wie Schlüssel und Schloß) ineinander greifen müssen, damit die Anziehungskraft in vollem Maße (+Coulombkraft) wirkt. Alle anderen Konstellationen führen zu geringfügig schwächerer Anziehungskraft (Gravitation) oder gar zu Abstoßung (-Coulombkraft).
Darüber hinaus haben sowohl meine Elementarmassen, als auch meine Wavelets den Zustand Indestructable - also die Eigenschaft unzerstörbar zu sein.