Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lichtablenkung
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 12:44 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 09:06
Beiträge: 688
Wohnort: Niederbayern
Ach Kondensat,

Zitat:
„man kann vieles mit allem erklären. fakt ist, dass nur die ART alles was wir so sehen unter einen hut bringt.“

Man kann einiges mit vielem erklären. Fakt ist, dass die ART mittels märchenhafte Annahmen, einiges, was bekannt war, mathematisch unter einen Hut zu bringen versucht.

Zitat:
„und du willst dich nicht allen ernstes hinstellen und sagen, dass tausende von physikern, die damit täglich arbeiten, einem hoax aufgesessen sind?“

Solche Argumente kennen wir schon, genauso die „tausendfach bestätigte“ RT.

Scheeene Bildchen hast Du da gepostet. Und Du glaubst, damit etwas beweisen zu können? In dem oberen sind jede Menge Teilringe zu sehen – Du darfst jetzt den Fokus jedem Ring nachbilden – dann reden wir weiter.
Die unteren Bildchen sagen genauso wenig aus, welche Vorstellung richtiger wäre.
Offensichtlich machst Du alles nach dem relativistischen Muster – alle bekannte Phänomene, die man mit 10 Theorien erklären kann, nur einer bevorzugten als Beweis zuzuschreiben. Das nennt man glaube ich auch Dogmatismus.
Dass Licht und Funkwellen abgelenkt, gespiegelt, gestreut usw. werden ist allen bekannt. Es geht hier nur um einen bestimmten Winkel an der Sonne. Fakt ist, dass die Ablenkung dort innerhalb der Korona stattfindet – also vergiss es, dass dieser Effekt über irgendeine Theorie entscheiden kann.
Und jetzt muss Dir auch klar sein, dass nach allen passenden Theorien, das Licht sich von 0 bis auf bestimmten Grad, je nach Entfernung von der Sonne, beugen, spiegeln wird, bis es verschwindet. Je tiefer das Bild (Echo, Signal) in die Korona eintaucht, desto verwaschener wird es. Du darfst Dir jetzt einen „passenden“ Winkel heraussuchen und Deine private Theorie bis auf 0,0001% „bestätigen“. :lol:

Gruß
Ljudmil


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 13:04 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Hannes hat geschrieben:

Mit der aus der Luft gegriffenen Invarianz der LG ergeben sich alle anderen
widersprüchlichen Aussagen.

Man wird endlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die LG ähnlich wie der Schall verschiedene Ausbreitungsgeschwindigkeiten hat.Licht ist eine optische Erscheinung und kann mit den Gesetzen der Optik berechnet werden.

Es war für die Wissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts ein faszinierender Gedanke: Mit der unveränderlichen LG alles messen zu können.Und in großer Näherung trifft das auch zu: Die Entfernung von Himmelskörpern und Galaxien wird mit der LG beschrieben.

Die Entfernungsmessung der Astronomen mit Parsec ist dabei ganz untergegangen.

Da aber im freien Weltraum die LG tatsächlich den Höchstwert c erreicht, spielt das fast keine Rolle.
Trotzdem kann man viele Beobachtungen nur mit einer varianten LG richtig erklären.

Aber so schnell werden die Anhänger der SRT nicht aufgeben, wie man an den Angriffen auf Harald Maurers Experiment ganz deutlich erkennen kann.
Es wird ihnen trotzdem nichts anderes übrigbleiben, als ihre Theorie den neuen Beobachtungen anzugleichen, so wie es mit allen Theorien der Vergangenheit geschehen ist.



Ich meine, dass die größte Absurdität und der größte Fehler nicht die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit als Ausbreitungsgeschwindigkeit betrifft (das ist eigentlich das geringste Problem, damit kann man bei Messungen unter Umständen leben), sondern als Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern!! Diese Kernaussage der Bewegungsinvarianz der LG zum Beobachter ist nicht zu korrigieren und nicht zu gebrauchen, damit kann man nicht leben, sie ist vernichtend falsch und entzieht der SRT jegliche wissenschaftliche und logische Grundlage.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 13:08 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Bruno !

    Die Frau ist ...

Und du glaubst, daß deine Ausdrucksweise etwas mit einer sachlichen Diskussion etwas zu tun hat ?
Ich habe noch nicht gehört, dass ein Anhänger der SRT mit solchen Beschimpfungen konfrontiert wurde.
Wir diskutieren wohl, wir achten uns deswegen trotzdem.

Mit einer solchen Ausdrucksweise diskreditierst du dich doch selbst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 13:22 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Frau Jocelyne !


    Ich meine, dass die größte Absurdität und der größte Fehler nicht die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit als Ausbreitungsgeschwindigkeit betrifft (das ist eigentlich das geringste Problem, damit kann man bei Messungen unter Umständen leben), sondern als Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern!! Diese Kernaussage der Bewegungsinvarianz der LG zum Beobachter ist nicht zu korrigieren und nicht zu gebrauchen, damit kann man nicht leben, sie ist vernichtend falsch und entzieht der SRT jegliche wissenschaftliche und logische Grundlage.

Deine Aussage präzisiert meine Meinung noch zusätzlich. Aber natürlich kann eine LG, die in verschiedenen optischen Systemen verschieden ist, nicht plötzlich invariant zum Beobachter sein!
Die scheinbare Invarianz ergibt sich ja nur daraus, dass das Licht nach Durchquerung der gläsernen Frontscheibe (2/3 c) bei Eintritt in das Messgerät wieder schneller wird und im Vacuum der Meßanlage wieder c erreicht.

Mit besten Grüßen Hannes


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 Betreff des Beitrags: Klassische Näherung versus Schwarzschild-Metrik
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 15:00 
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Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30
Beiträge: 954
Hallo Sebastian und Bruno

Wie nicht anders zu erwarten wird die Lichtablenkung mit der klassischen Näherung einer asymptotisch flachen Raumzeit unterschätzt. Im Bereich der Sonnenoberfläche kann sie dennoch bedenkenlos angewendet werden. Hier die Werte:

1.7509498 Bogensekunden mit der klassischen Näherung
1.7509572 Bogensekunden mit der Schwarzschild-Metrik

Im Bereich der Oberfläche eines Neutronensterns mit der 1.4fachen Sonnenmasse und einem Radius von 20 Kilometern ergibt sich jedoch ein beträchtlicher Unterschied:

23.6962 Winkelgrade mit der klassischen Näherung
29.8737 Winkelgrade mit der Schwarzschild-Metrik

Der Formalismus ist für beide Berechnungen identisch, weshalb ich für die Lichtablenkung nur den Maple In- und Output am Neutronenstern aufliste.



Die gravitative Zeitdilatation eines 100 Meter hohen Turmes auf dem Neutronenstern pro Sekunde:

-0.0005144s asymptotisch flache Raumzeit (klassische Näherung)
-0.0006481s Schwarzschild-Metrik


Gruss






Input:

# Lichtablenkung an einem Neutronenstern:

restart; Digits:=20;
m:=1.4*1.989e30; G:=6.67428e-11; c:=299792458;
a:=G*m/c^2; theta:=0;phi:=0; r_s:=2*a; r:=20000;

# klassische Näherung:
d_Rad:=4*G*m/(r*c^2); d_Grad:=evalf(d_Rad*180/Pi);

# Schwarzschild-Metrik:
unassign('r');
with (linalg):

g_ik:=matrix(4,4,[int(sqrt(1-2*a/r),r=20000..1e50),0,0,0,0,-int(sqrt(1/(1-2*a/r)),r=20000..1e50),0,0,0,0,-int(r,r=20000..1e50),0,0,0,0,-int(r*(sin(theta)^2),r=20000..1e50)]);

r:=20000;

x_mu:=matrix(4,1,[sqrt(1-r_s/r),sqrt(1/(1-r_s/r)),sqrt(theta),sqrt(phi)]);

x_mu_S:=multiply(g_ik,x_mu);


t_S:=eval(x_mu_S[1,1]);
r_S:=eval(x_mu_S[2,1]);

d_Rad:=-2*(r_S/t_S+1);
d_Grad:=evalf(d_Rad*180/Pi);


Output:

Digits := 20
m := .27846e31
G := .667428e-10
c := 299792458
a := 2067.8823919680914218
theta := 0
phi := 0
r_s := 4135.7647839361828436
r := 20000
d_Rad := .41357647839361828436
d_Grad := 23.696186717837807625
g_ik := matrix([[.10000000000000000000e51, 0, 0, 0], [0, -.10000000000000000000e51, 0, 0], [0, 0, -.50000000000000000000e100, 0], [0, 0, 0, 0]])
r := 20000
x_mu := matrix([[.89062436571384619727], [1.1228078171861915202], [0], [0]])
x_mu_S := matrix([[.89062436571384619727e50], [-.11228078171861915202e51], [0], [0]])
t_S := .89062436571384619727e50
r_S := -.11228078171861915202e51
d_Rad := .5213947886688401554
d_Grad := 29.873720850840017993
>


Input:

# gravitative Zeitdilatation:

restart; Digits:=20;
m:=1.4*1.989e30; G:=6.67428e-11; c:=299792458;
a:=G*m/c^2; theta:=0;phi:=0; r_s:=2*a; r1:=20000;r2:=20100;

dE_pot:=m*G*(-1/r1+1/r2)/c^2;

# Schwarzschild-Metrik:

with (linalg):

g_ik:=matrix(4,4,[int(sqrt(1-2*a/r),r=r1..r2),0,0,0,0,-int(sqrt(1/(1-2*a/r)),r=r1..r2),0,0,0,0,-int(r,r=r1..r2),0,0,0,0,-int(r*(sin(theta)^2),r=r1..r2)]);

r:=20000;

x_mu:=matrix(4,1,[sqrt(1-r_s/r),sqrt(1/(1-r_s/r)),sqrt(theta),sqrt(phi)]);

x_mu_S:=multiply(g_ik,x_mu);


t_S1:=eval(x_mu_S[1,1]);
r_S1:=eval(x_mu_S[2,1]);


r:=20100;

x_mu:=matrix(4,1,[sqrt(1-r_s/r),sqrt(1/(1-r_s/r)),sqrt(theta),sqrt(phi)]);

x_mu_S:=multiply(g_ik,x_mu);


t_S2:=eval(x_mu_S[1,1]);
r_S2:=eval(x_mu_S[2,1]);

dt:=(t_S1-t_S2)/(t_S1+t_S2)*2;


Output:

Digits := 20
m := .27846e31
G := .667428e-10
c := 299792458
a := 2067.8823919680914218
theta := 0
phi := 0
r_s := 4135.7647839361828436
r1 := 20000
r2 := 20100
dE_pot := -.51439860496718692085e-3
g_ik := matrix([[89.091356865936533, 0, 0, 0], [0, -112.244337742589751, 0, 0], [0, 0, -2005000, 0], [0, 0, 0, 0]])
r := 20000
x_mu := matrix([[.89062436571384619727], [1.1228078171861915202], [0], [0]])
x_mu_S := matrix([[79.346933199310641142], [-126.02881985226685013], [0], [0]])
t_S1 := 79.346933199310641142
r_S1 := -126.02881985226685013
r := 20100
x_mu := matrix([[.89120174933239736750], [1.1220803827518334848], [0], [0]])
x_mu_S := matrix([[79.398373089319529222], [-125.94716945593117707], [0], [0]])
t_S2 := 79.398373089319529222
r_S2 := -125.94716945593117707
dt := -.64808076801162547460e-3
>


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassische Näherung versus Schwarzschild-Metrik
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 15:44 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Trigemina,

vielen Dank für Deine sehr ausführliche Rechnung. Die Daten zeigen für mich, dass die Zeitdilatation nichts mit der Lichtablenkung des Lichts an der Sonne zu tun hat.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassische Näherung versus Schwarzschild-Metrik
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 16:20 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Bruno,

ich nehme dieses an, weil die Zeitdilatation beim Neutronenstern viel zu gering ist, um diesen doch recht großen Ablenkungswinkel des Lichts am Neutronenstern zu erklären.

Lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen. :)

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Klassische Näherung versus Schwarzschild-Metrik
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 16:33 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Bruno,

Zitat:
Hast Du inzwischen eine Idee, wie man verschiedene physikalische Größen miteinander vergleichen kann?
So nach dem Motto: 1kg gleich 12 Minuten und gleich 27 Kilometer usw.?


es ging mir darum zu überprüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Zeitdilatation und dem Ablenkungwinkel des Lichts gibt. Um einen Vergleich von physikalischen Größen ging es mir nicht. Wo habe ich denn so etwas geschrieben?

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Licht im Gravitationsfeld klassisch
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 16:46 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Bruno,

es ging mir darum zu überprüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Größe der Zeitdilatation und dem der Größe des Ablenkungwinkel des Lichts gibt. Du hast irgendwie meinen Beitrag missverstanden.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: So 22. Feb 2009, 17:14 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 09:06
Beiträge: 688
Wohnort: Niederbayern
Hallo Frau Lopez,

kleine Korrektur:
Zitat:
„Ich meine, dass die größte Absurdität und der größte Fehler nicht die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit als Ausbreitungsgeschwindigkeit betrifft“

Das nennt man Konstanz der LG. Sie ist in der SRT unerklärt - s. unten.

Zitat:
„sondern als Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern!!

Das nennt man Invarianz der LG. Sie ist in der SRT als nur gemessene LG postuliert, und mit falsch eingestellten Uhren „erklärt“.

Also, die SRT sagt aus: Die LG ist konstant!!! Punkt, Ende!!! (LG oder Konstanz der LG muss relativ zu etwas sein. Dieses Etwas fehlt aber in der SRT – wir können sagen, sie ist relativ zum Heiligen Geist - immerhin eine Relation). So, jetzt kommen die Beobachter, die relativ zu dieser „konstantern LG“ mit v bewegt sind. Sie meinen aber, dass sie in Ruhe seien und die LG muss nicht zum Heiligen Geist, den sie nicht mögen, sondern zu ihnen konstant sein muss – das ist die Gleichberechtigung der IS. Mit dieser Überzeugung eichen sie ihre Messinstrumente mithilfe der LG. Es ist dann klar, dass sie dann eine Konstanz der LG zu sich und nicht zum Heiligen Geist „feststellen“. Die relativistischen Effekte kommen dann zwischen solchen, Heiligen Geist leugnende Beobachter, da jeder sich für den Nabel der Welt hält. Diese Effekte sind die direkte Folge aus real nicht gleicher LG relativ zu den zueinander bewegten Beobachtern, da jeder entsprechend dieser ungleichen LG seine Messinstrumente anders verstellt hat.
Bei Minkowski ist etwas anders: Dort krümmt sich der Heilige Geist so zu jedem Beobachter, dass die LG konstant zum Heiligen Geist bleibt, aber auch zugleich jedem Beobachter. Jetzt ist die Verbindung zwischen den Beobachtern aber gekrümmt und daraus resultieren die gleichen relativistischen Effekte. Die Uhren laufen synchron, die Längen bleiben unverändert, die Sicht ist aber gekrümmt und jeder Beobachter sieht die Uhrgang und Längen beim anderen falsch.

Gruß
Ljudmil


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