Gedankenversiffer Mikesch hat geschrieben:-wie nachgewiesen-
Du Bloedmann, MiauMiau
Du impotente Null: deine "Farbe"...
Du hast meinen Tag gerettet. So viel Spaß, so viel unerwarteter Freude.
Bin entzückt. Danke Miau
Gedankenversiffer Mikesch hat geschrieben:-wie nachgewiesen-
Mikesch hat geschrieben:Deine Methode eine absolute oder relative Gleichzeitigkeit mit einem Bezugssystem für alle Punkte festzustellen, setzt eine unendliche Lichtgeschwindigkeit voraus.
Zasada hat geschrieben:GEDANKENVERSIFFER und "Fachmann" hat geschrieben:MiauMiau.
Genau miau.
Schau dir die #5-Grafik an. Wo siehst du da unendliche Lichtgeschwindigkeit? Die LG ist c. Alles wie bei Albercik. CIULU
Du hast null verstanden, deshalb ist meine Einordnung richtig: du bist und bleibst MiauMiau.
Zasada hat geschrieben:Miaaaaauuuu
MikDepp hat geschrieben:Die absolute oder relative Gleichzeitigkeit können nur zwei gegeneinander bewegte Beobachter feststellen.
fallili hat geschrieben:
Toll, Zasada hat also nun nach 100 Jahren auch herausgefunden, dass es so was wie "Gleichzeitigkeit" gibt und das man es für einen Beobachter sogar definieren kann.
Wie das für einen dazu bewegten Beobachter aussieht interessiert ihn nicht, Wichtig ist nur, das er da etwas - für ihn anscheinend Neues - erkannt hat und das reicht ihm schon um Einstein für widerlegt zu halten.
Na ja - das kennen wir ja schon:
Aus der Tatsache das zwei von einer Quelle gleich weit entfernte Beobachter das Signal gleichzeitig sehen, hat er ja auch seinen "wunderbaren" Beweis für die Informationsausbreitung mit 2 c konstruiert.
McMurdo hat geschrieben:fallili hat geschrieben:
Blabla
Blabla
Hypnotiseur Einstein hat geschrieben:
An zwei weit voneinander entfernten Stellen A und B
unseres Bahndammes hat der Blitz ins Geleise eingeschlagen.
Ich füge die Behauptung hinzu, diese beiden Schläge seien
gleichzeitig erfolgt. Wenn ich dich nun frage, lieber Leser,
ob diese Aussage einen Sinn habe, so wirst du mir mit einem
überzeugten „Ja" antworten. Wenn ich aber jetzt in dich
dringe mit der Bitte, mir den Sinn der Aussage genauer zu
erklären, merkst du nach einiger Überlegung, daß die Antwort
auf diese Frage nicht so einfach ist, wie es auf den ersten
Blick scheint.
Nach einiger Zeit wird dir vielleicht folgende Antwort in
den Sinn kommen: „Die Bedeutung der Aussage ist an und
für sich klar und bedarf keiner weiteren Erläuterung; einiges
Nachdenken müßte ich allerdings aufwenden, wenn ich den
Auftrag erhielte, durch Beobachtungen zu ermitteln, ob im
konkreten Falle die beiden Ereignisse gleichzeitig stattfanden
oder nicht." Mit dieser Antwort kann ich
mich aber aus
folgendem Grunde nicht zufrieden geben. Gesetzt, ein ge-
schickter Meteorologe hätte durch scharfsinnige Überlegungen
herausgefunden, daß es an den Orten A und B immer gleich-
zeitig einschlagen müsse, dann entsteht die Aufgabe, nach-
zuprüfen, ob dieses theoretische Resultat der Wirklichkeit
entspricht oder nicht.
Das muss du so sehen:fallili hat geschrieben:Also Zasada nimmt die seit Huygens bekannet Definition, das jeder Punkt einer Welle als Ausgangspunkt einer weiteren Welle gesehen werden kann.
Dann zeichnet er daraus ein schönes "Strickmuster" und erhält als Ergebnis das, was man in einem Minkowski-Diagramm als Line der Gleichzeitigkeit bezeichnet.
Toll, Zasada hat also nun nach 100 Jahren auch herausgefunden, dass es so was wie "Gleichzeitigkeit" gibt und das man es für einen Beobachter sogar definieren kann.
Wie das für einen dazu bewegten Beobachter aussieht interessiert ihn nicht, Wichtig ist nur, das er da etwas - für ihn anscheinend Neues - erkannt hat und das reicht ihm schon um Einstein für widerlegt zu halten.
Na ja - das kennen wir ja schon:
Aus der Tatsache das zwei von einer Quelle gleich weit entfernte Beobachter das Signal gleichzeitig sehen, hat er ja auch seinen "wunderbaren" Beweis für die Informationsausbreitung mit 2 c konstruiert.
Wunderbar im wirklichen Sinne des Wortes - damit Zasada jemand wirklich ernst nimmt ist ein Wunder nötig.
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