Diskussion zu Kurt´s Paper

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Fr 9. Okt 2026, 10:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nach der Vorstellung von Kurt gehen gegenüber einem Medium "bewegte Uhren" langsamer. Wobei dies unabhängig von der Bauart der Uhren ist. Anders als in der "Äthertheorie" ist aber dieser Träger an Massen "gebunden".

An Massen gebunden ist er nicht, Massen beeinflussen den Träger.
Da es viele Massen gibt gibt es auch viele (unabhängige) Beeinflussungen.
Da auch die Lichtausbreitung davon betroffen ist gibt es viele unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten.
.


Wenn dem so ist, dann stellt sich die Frage, warum dann die Vakuumlichtgeschwindigkeit und das c0 in den Maxwell-Gleichungen als Naturkonstante gilt.Und warum etwa die Spektren vom Wasserstoff auf der Erde und von entfernten Sternen sich so gleichen. Denn wenn diese von elektromagnetischen Kräften "verursacht" werden, und diese von der Konstante c0 bestimmt werden, müsste diese doch auch in den Sternen gleich sein.

Mir ist zwar deine Gedankenlinie nicht ganz klar, werds einfach versuchen es zu verstehen.

warum dann die Vakuumlichtgeschwindigkeit und das c0 in den Maxwell-Gleichungen als Naturkonstante gilt.

Kommt wohl daher weil es so angenommen wurde und keine andere Geschwindigkeit zu messen war.
Meine Meinung: es gibt keinerlei Konstante, das würde direkt der Natur widersprechen.

Und warum etwa die Spektren vom Wasserstoff auf der Erde und von entfernten Sternen sich so gleichen.

Gleiches Element, gleiche Spektren.
Die auftretenden Resonanzen müssen ja identisch sein sonst wäre es ja ein anderes Element.
Wenn sich ein Unterschied/Verschiebung ergibt dann kommt das entweder von einer Differenzbewegung (Doppler) oder weil die Umstände dort andere sind, von Haus aus sich niedrigere/andere Resonanzfrequenzen ergeben (unterschiedlicher "Trägerdruck").

Die bei uns ankommenden Signale haben ja mit der Geschwindigkeit mit der sie zu uns übertragen werden nichts zu tun, es ist egal wie oft sich die LG auf dem Weg zu uns verändert hat.
Bei uns kommen sie mit der bei uns vorliegenden LG an.

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Okt 2026, 12:12

@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 11:37

Kommt wohl daher weil es so angenommen wurde und keine andere Geschwindigkeit zu messen war.
Meine Meinung: es gibt keinerlei Konstante, das würde direkt der Natur widersprechen.


Nun die aus den Messungen von elektrischen und magnetischen bestimmten Werte für deren Verhältnisse ergeben für die Wellengleichung von EM-Wellen recht genau denselben Wert für die Phasengeschwindigkeit im Vakuum wie die Lichtgeschwindigkeit. Dasselbe gilt auch nach den Versuchen von Heinrich Hertz für die Phasengeschwindigkeit seiner "Funkwellen". Und warum soll es nach "deiner Natur" keine solchen Konstanten geben?

Gleiches Element, gleiche Spektren.
Die auftretenden Resonanzen müssen ja identisch sein sonst wäre es ja ein anderes Element.
Wenn sich ein Unterschied/Verschiebung ergibt dann kommt das entweder von einer Differenzbewegung (Doppler) oder weil die Umstände dort andere sind, von Haus aus sich niedrigere/andere Resonanzfrequenzen ergeben (unterschiedlicher "Trägerdruck").


Aber man kann wohl "natürliche Vorgänge" für die Entstehung oder Resonanz für Lichtwellen annehmen. Und diese Vorgänge müssen für dasselbe Element auf der Erde und einem Stern gleich sein. Und was soll denn dein "Trägerdruck" sein? Wodurch wird er denn erzeugt? Und warum ist der "Trägerdruck" bei dem Stern derselbe wie auf der Erde?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Fr 9. Okt 2026, 14:13

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 11:37

Kommt wohl daher weil es so angenommen wurde und keine andere Geschwindigkeit zu messen war.
Meine Meinung: es gibt keinerlei Konstante, das würde direkt der Natur widersprechen.


Nun die aus den Messungen von elektrischen und magnetischen bestimmten Werte für deren Verhältnisse ergeben für die Wellengleichung von EM-Wellen recht genau denselben Wert für die Phasengeschwindigkeit im Vakuum wie die Lichtgeschwindigkeit. Dasselbe gilt auch nach den Versuchen von Heinrich Hertz für die Phasengeschwindigkeit seiner "Funkwellen". Und warum soll es nach "deiner Natur" keine solchen Konstanten geben?

Warum sollte es Konstanten geben?
Funk und all die anderen Bezeichner für Ausbreitungsgeschwindigkeiten von Licht sind ja Licht.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Gleiches Element, gleiche Spektren.
Die auftretenden Resonanzen müssen ja identisch sein sonst wäre es ja ein anderes Element.
Wenn sich ein Unterschied/Verschiebung ergibt dann kommt das entweder von einer Differenzbewegung (Doppler) oder weil die Umstände dort andere sind, von Haus aus sich niedrigere/andere Resonanzfrequenzen ergeben (unterschiedlicher "Trägerdruck").


Aber man kann wohl "natürliche Vorgänge" für die Entstehung oder Resonanz für Lichtwellen annehmen.


Also mir ist nicht bekannt dass es "unnatürliche" Vorgänge gibt. Das wäre was ganz Neues.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und diese Vorgänge müssen für dasselbe Element auf der Erde und einem Stern gleich sein.


Natürlich sind die Vorgänge gleich, angeregte Atome zeigen ihre Resonanzfrequenz(en). Deren Wert ist mitabhängig von den Umständen am Ort des Vorganges.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und was soll denn dein "Trägerdruck" sein? Wodurch wird er denn erzeugt?

Träger steht für Trägersubstanz, eine Anlehnung an den altbekannten Ätherbegriff, nur halt mit anderen Vorstellungen.
Diese gedachte Substanz ist ungeheur dicht und steht unter ungeheurem Druck, daher dieser Bezeichner.
Je höher der Druck, dest schneller eine resonate Schwingung.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und warum ist der "Trägerdruck" bei dem Stern derselbe wie auf der Erde?

Ist er ja nicht, auf der Erde ist er geringer als weiter draussen.
Dieser Unterschied bestimmt z.B. die Richtung in die sich Materie beschleunigt, oder die Kraft die dabei auftritt. z.B. das Verhalten der Galaxienarme in einer Galaxie (Stichwort DM).


Kurt


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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Okt 2026, 15:40

@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 15:13

Warum sollte es Konstanten geben?
Funk und all die anderen Bezeichner für Ausbreitungsgeschwindigkeiten von Licht sind ja Licht.


Warum nicht? Gerade GPS beruht ja auf eine konstanten Geschwindigkeit der Satellitensignale. Und Licht, das sich im All bewegt, ist genauso schnell wie in einer Vauumröhre.

Natürlich sind die Vorgänge gleich, angeregte Atome zeigen ihre Resonanzfrequenz(en). Deren Wert ist mitabhängig von den Umständen am Ort des Vorganges.


Dann wären aber die Linien des Wasserstoffs der Sonne anders als die der Linien im irdischen Labor. Dem ist aber nicht so.

Träger steht für Trägersubstanz, eine Anlehnung an den altbekannten Ätherbegriff, nur halt mit anderen Vorstellungen.
Diese gedachte Substanz ist ungeheur dicht und steht unter ungeheurem Druck, daher dieser Bezeichner.
Je höher der Druck, dest schneller eine resonate Schwingung.


Und durch diese Substanz bewegen sich dann Objekte wie Planeten wie durch Butter? Und warum macht sich dieser Druck nicht bemerkbar?

Ist er ja nicht, auf der Erde ist er geringer als weiter draussen.
Dieser Unterschied bestimmt z.B. die Richtung in die sich Materie beschleunigt, oder die Kraft die dabei auftritt. z.B. das Verhalten der Galaxienarme in einer Galaxie (Stichwort DM).


Und womit wurde das festgestellt. Übrigens gibt es keinen Unterschied zwischen der Vakuumlichtgeschwindigkeit auf der Erde und der Höhe der GPS-Satelliten.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Fr 9. Okt 2026, 16:12

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 15:13

Warum sollte es Konstanten geben?
Funk und all die anderen Bezeichner für Ausbreitungsgeschwindigkeiten von Licht sind ja Licht.

Warum nicht? Gerade GPS beruht ja auf eine konstanten Geschwindigkeit der Satellitensignale. Und Licht, das sich im All bewegt, ist genauso schnell wie in einer Vauumröhre.

GPS baut darauf auf das sich Licht in seinem Bereich, zumidest da wo keine Luft ist, (ausreichend) gleich schnell ausbreitet.
Das ist alles im Einflussbereich der Erde. Wie es "weit draussen" im All ist das hat noch niemand erfasst.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Natürlich sind die Vorgänge gleich, angeregte Atome zeigen ihre Resonanzfrequenz(en). Deren Wert ist mitabhängig von den Umständen am Ort des Vorganges.


Dann wären aber die Linien des Wasserstoffs der Sonne anders als die der Linien im irdischen Labor. Dem ist aber nicht so.

Wieweit sind sie in ihren Frequenzen gleich? Absolut gleich oder nur gleich. Bedenke die Messmöglichkeiten.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Träger steht für Trägersubstanz, eine Anlehnung an den altbekannten Ätherbegriff, nur halt mit anderen Vorstellungen.
Diese gedachte Substanz ist ungeheur dicht und steht unter ungeheurem Druck, daher dieser Bezeichner.
Je höher der Druck, dest schneller eine resonate Schwingung.


Und durch diese Substanz bewegen sich dann Objekte wie Planeten wie durch Butter? Und warum macht sich dieser Druck nicht bemerkbar?

Da braucht sich nichts durchzubewegen/bewegt sich nichts durch. Der "Druck"/Mediumszustand macht sich doch bemerkbar, siehe die Rotationskurfen von Galaxien oder der andere Uhrengang oben in den SAT.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ist er ja nicht, auf der Erde ist er geringer als weiter draussen.
Dieser Unterschied bestimmt z.B. die Richtung in die sich Materie beschleunigt, oder die Kraft die dabei auftritt. z.B. das Verhalten der Galaxienarme in einer Galaxie (Stichwort DM).


Und womit wurde das festgestellt.


Siehe das verhalten von Materie.

Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens gibt es keinen Unterschied zwischen der Vakuumlichtgeschwindigkeit auf der Erde und der Höhe der GPS-Satelliten.

Auf wieviel nach-Kommastellen wurde denn das festgestellt?

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Okt 2026, 18:23

@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 17:12

GPS baut darauf auf das sich Licht in seinem Bereich, zumidest da wo keine Luft ist, (ausreichend) gleich schnell ausbreitet.
Das ist alles im Einflussbereich der Erde. Wie es "weit draussen" im All ist das hat noch niemand erfasst.


Also auf der Strecke Jupiter-Erde wurden die ersten Messungen von Olaf Römer durchgeführt. Das Ergebnis entspricht den 300000 Km/s.

Wieweit sind sie in ihren Frequenzen gleich? Absolut gleich oder nur gleich. Bedenke die Messmöglichkeiten.


Auf jeden Fall was die Wellenlänge im Spektrometer angeht.

Da braucht sich nichts durchzubewegen/bewegt sich nichts durch. Der "Druck"/Mediumszustand macht sich doch bemerkbar, siehe die Rotationskurfen von Galaxien oder der andere Uhrengang oben in den SAT.


Nun im Falle der stellaren Aberration bewegt sich die Erde gegenüber der vermuteten "Trägersubstanz". Oder gefällt dir die Relativität der Gleichzeitigkeit besser?

Gruß
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Fr 9. Okt 2026, 19:26

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 9. Okt 2026, 17:12

GPS baut darauf auf das sich Licht in seinem Bereich, zumidest da wo keine Luft ist, (ausreichend) gleich schnell ausbreitet.
Das ist alles im Einflussbereich der Erde. Wie es "weit draussen" im All ist das hat noch niemand erfasst.


Also auf der Strecke Jupiter-Erde wurden die ersten Messungen von Olaf Römer durchgeführt. Das Ergebnis entspricht den 300000 Km/s.


Nun, dem kann ich auch noch eine Messung hinzufügen.
Es ist die Messung der LG da wo zwei auf Bergen standen und sich mit Laternen zuwinkten wenn sie die Fakel des anderen gesehen haben.
Da waren es, genau so wie beim Olaf auch, 300000 km/s, also auch der perfekte Beweis für das was du uns hier einzureden versuchst.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wieweit sind sie in ihren Frequenzen gleich? Absolut gleich oder nur gleich. Bedenke die Messmöglichkeiten.


Auf jeden Fall was die Wellenlänge im Spektrometer angeht.


Hm, da steht dir aber die Realität im Wege.
Neben der Rot/blau-Verschiebung, je nachdem wo man die Signalquellen auf der Sonne beobachtet, kann man sogar erkennen das die Schwingungen eine andere Resonanzfrequenz aufweisen als bei uns hier.
Dort ist nämlich der Trägerdruck geringen als bei uns was zu einer niedrigeren Resonanzfrequenz führt.
Nicht nur das ist ein Unterschied der sich zeigt, es ist auch ein Beweis dafür das der Trägerdruck dort zu einer niedrigeren Resonanzfrequenz(en) beiträgt.
Also ein indirekter Beweis für meine Vorstellungen.
Heisst: nichts ists mit deinen Wünschen: überall gleich.
Nix also mit Konstanten.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Da braucht sich nichts durchzubewegen/bewegt sich nichts durch. Der "Druck"/Mediumszustand macht sich doch bemerkbar, siehe die Rotationskurfen von Galaxien oder der andere Uhrengang oben in den SAT.


Nun im Falle der stellaren Aberration bewegt sich die Erde gegenüber der vermuteten "Trägersubstanz".

Warum nur da?
Bedenke: im Medium, der Trägersubstanz, bewegt sich nichts, da ist kein Spielraum für Bewegung.
Da hilft auch eine "Superfluidannahme" nichts.

Rudi Knoth hat geschrieben: Oder gefällt dir die Relativität der Gleichzeitigkeit besser?

Wo gibts denn sowas?
In was für einem Märchen kommt denn sowas vor?
Muss schon ein ganz besonderes Märchen sein. also eine ganz besondere (Märchen)Welt.

Kurt

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Trägersubstanz

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 10. Okt 2026, 09:37

Bei dem Thema Trägersubstanz stelle ich folgende experimentelle Gegebenheiten zur Erklärung vor.

1. Stellare Aberration.
Es ist seit Langem bekannt, daß das Licht eines Fixsterns innerhalb eines Jahres nicht in derselben Richtung gesehen wird. Dabei ist dies nicht die durch die Entfernung bestimmte Parallaxe sondern dieser Winkel wird in der Äthertheorie durch die Bewegung in der Trägersubstanz verursacht. Etwa wie Regentropfen, die schräg auf die Windschutzscheibe treffen.

2. Michelson-Morley Experiment.
In diesem Experiment wollte man mit einem Interferometer den Einfluß des des Ätherwindes messen. Dieser wurde aber nicht mit der bekannten Geschwindigkeit von 30 Km/s gemessen.

Wie ist dies nach der Vorstellung von Kurt zu erklären?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Trägersubstanz

Beitragvon Kurt » Sa 10. Okt 2026, 11:00

Rudi Knoth hat geschrieben:Bei dem Thema Trägersubstanz stelle ich folgende experimentelle Gegebenheiten zur Erklärung vor.

1. Stellare Aberration.
Es ist seit Langem bekannt, daß das Licht eines Fixsterns innerhalb eines Jahres nicht in derselben Richtung gesehen wird. Dabei ist dies nicht die durch die Entfernung bestimmte Parallaxe sondern dieser Winkel wird in der Äthertheorie durch die Bewegung in der Trägersubstanz verursacht. Etwa wie Regentropfen, die schräg auf die Windschutzscheibe treffen.

Auf dem Weg des Sternenlichtes zu uns kommt dieses in den Einflussbereich des durch die Masse der Erde beeinflussten Trägers. (lokaler Bereich um die Erde)
Dieser Bereich wandert ja mit der Erde bei ihrem Weg um die Sonne mit.
Das ist der Grund warum die Sternenaberration auftritt.
Ausserdem rotiert die Erde in diesem Bereich was dazu führt das sie sich wärend der Laufzeit des Lichtes in diesem Bereich weitergedreht hat und es daher zu scheinbarer und realer Ablenkung des Lichtes kommt.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Michelson-Morley Experiment.
In diesem Experiment wollte man mit einem Interferometer den Einfluß des des Ätherwindes messen. Dieser wurde aber nicht mit der bekannten Geschwindigkeit von 30 Km/s gemessen.

Wie ist dies nach der Vorstellung von Kurt zu erklären?

Die Masse der Erde bestimmt in dem Einflussbereich den sie im Träger ausübt das (lokale) Lichtlaufen.
Heisst: Licht läuft in diesem Bereich Erdbezogen, das führt dazu das es in jeder Richtung gleich schnell unterwegs ist, anders gesagt: der Äther ruht zur Erde.
Das führt dazu das es keine Messung des Ätherwindes geben kann, denn dieser ist:
1) nicht vorhanden
2) brauchts nicht
3) kann sich auf der Erde nicht auswirken, kann also auch nicht gemessen werden.

4) es wurden mit all den vielen MMIs nie Nullwerte gemessen, sondern kleine Werte die man einfach als Null postuliert hat, diese also unterschlagen wurden.
Diese kleinen Werte sind, sofern die Messeinrichtungen dies überhaupt hergeben, echt.
Sie zeigen das was an "Ätherwind" vorhanden ist, nämlich die Rotation der Erde im von ihr erstellten Einflussbereich.
Heists: Licht läuft in O/W-Richtung mit anderer Geschwindigkeit (Bezug: Erdoberfläche) als in W/O-Richtung.

Kurt

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Kurtelchen spinnt wieder mal ganz gewaltig

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Okt 2026, 10:05

Kurt hat geschrieben:Gleiches Element, gleiche Spektren.
Die auftretenden Resonanzen müssen ja identisch sein sonst wäre es ja ein anderes Element.
Wenn sich ein Unterschied/Verschiebung ergibt dann kommt das entweder von einer Differenzbewegung (Doppler) oder weil die Umstände dort andere sind, von Haus aus sich niedrigere/andere Resonanzfrequenzen ergeben (unterschiedlicher "Trägerdruck").

Kurtelchen, du darfst nicht so viel Schwachsinn spinnen, sondern du musst Messwerte vorlegen !!!

Wann hast du Resonanzfrequenzen gemessen?
Wann willst du welche gemessen haben?
Wo in der Physik steht was von Resonanzfrequenzen? - Nirgendwo !
Es gibt keine Resonanzfrequenzen mit der Elemente schwingen.
Die hier angeführte Resonanzfrequenz ist eine Kurtelsche Erfindung/ Spinnerei.

Kurtelchen spinnt sich da einfach wieder mal was zusammen.
Wie soll denn die Resonanzfrequenz von Eisen sein? Bring endlich mal Fakten !

Die Realität, die reale Physik:
Schmiedefeuer und ein Stück Eisen.
ENERGIE wird zugesetzt. Die Atome des Eisens schwingen im Infrarot.
Die Energie wird erhöht. Die Atome des Eisens schwingen im Rot.
Die Energie wird erhöht. Die Atome des Eisens schwingen im Violett.
Die Energie wird erhöht. Die Atome des Eisens schwingen im Weiß.

Weiß heißt, das gesamte Spektrum ist enthalten, also eine ganze Reihe von Frequenzen !!!
Also ist die Frequenz, bzw. die Frequenzen von der Energie abhängig. Ohne Energie kein Schwingen.


Was soll der Schwachsinn mit : Trägerdruck ???
Diesen Schwachsinn gibt es nicht.
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