Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nach der Vorstellung von Kurt gehen gegenüber einem Medium "bewegte Uhren" langsamer. Wobei dies unabhängig von der Bauart der Uhren ist. Anders als in der "Äthertheorie" ist aber dieser Träger an Massen "gebunden".
An Massen gebunden ist er nicht, Massen beeinflussen den Träger.
Da es viele Massen gibt gibt es auch viele (unabhängige) Beeinflussungen.
Da auch die Lichtausbreitung davon betroffen ist gibt es viele unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten.
.
Wenn dem so ist, dann stellt sich die Frage, warum dann die Vakuumlichtgeschwindigkeit und das c0 in den Maxwell-Gleichungen als Naturkonstante gilt.Und warum etwa die Spektren vom Wasserstoff auf der Erde und von entfernten Sternen sich so gleichen. Denn wenn diese von elektromagnetischen Kräften "verursacht" werden, und diese von der Konstante c0 bestimmt werden, müsste diese doch auch in den Sternen gleich sein.
Mir ist zwar deine Gedankenlinie nicht ganz klar, werds einfach versuchen es zu verstehen.
warum dann die Vakuumlichtgeschwindigkeit und das c0 in den Maxwell-Gleichungen als Naturkonstante gilt.
Kommt wohl daher weil es so angenommen wurde und keine andere Geschwindigkeit zu messen war.
Meine Meinung: es gibt keinerlei Konstante, das würde direkt der Natur widersprechen.
Und warum etwa die Spektren vom Wasserstoff auf der Erde und von entfernten Sternen sich so gleichen.
Gleiches Element, gleiche Spektren.
Die auftretenden Resonanzen müssen ja identisch sein sonst wäre es ja ein anderes Element.
Wenn sich ein Unterschied/Verschiebung ergibt dann kommt das entweder von einer Differenzbewegung (Doppler) oder weil die Umstände dort andere sind, von Haus aus sich niedrigere/andere Resonanzfrequenzen ergeben (unterschiedlicher "Trägerdruck").
Die bei uns ankommenden Signale haben ja mit der Geschwindigkeit mit der sie zu uns übertragen werden nichts zu tun, es ist egal wie oft sich die LG auf dem Weg zu uns verändert hat.
Bei uns kommen sie mit der bei uns vorliegenden LG an.
Kurt
.
