hat geschrieben:Heul doch, xxx!
Wie schlagfertig du doch bist

So ein richtig Eloquenter, gell

, 
hat geschrieben:Heul doch, xxx!


, 
Chief hat geschrieben:Der ruhende Beobachter sieht c - sieht aber auch, dass das bewegte System k mit v dem Lichtstrahl davon eilt. Im bewegten System sollte man demnach die LG mit c-v sehen. Daraus macht Einstein den Satz: "Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit V-v, so dass gilt t=x'/V-v."
Und das ist auch richtig so, schließlich hast Du selbst genau so gerechnet! Und damit es keine Missverständnisse gibt, sagen die Relativisten zu diesem V-v eben Differenzgeschwindigkeit! Wenn sie's nicht wäre, könnte man damit ja nicht Zeitpunkt und Ort berechnen, an welchem der Strahl das Raumschiff trifft.
Ich sehe da keinen Fehler und nichts widersprüchliches...
Das wundert mich - ich sehe hier nur Widersprüche.
Einstein misst also c-v im bewegten System mit den Mitteln welche er im ruhenden System hat. Er sieht weder Längenkontraktion noch Zeitdilatation noch Relativität der Gleichzeitigkeit. Wie kann er daraus schließen dass im bewegten System LG=c gelten muss?
Spaßratz hat geschrieben:JucktDieFress hat erst recht nichts beizutragen
, 
Harald Maurer hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Einstein misst also c-v im bewegten System mit den Mitteln welche er im ruhenden System hat. Er sieht weder Längenkontraktion noch Zeitdilatation noch Relativität der Gleichzeitigkeit. Wie kann er daraus schließen dass im bewegten System LG=c gelten muss?
Nein, Einstein misst dieses c-v im ruhenden System, das kann er ganz einfach durch Messung der Zeitspanne, nach welcher der Strahl den Anfangspunkt von k trifft - und da erhält er natürlich c-v !
Grüße
Harald Maurer
Einstein hat geschrieben:Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze,
mit einem ebeufalls ruhenden MaSstabe gemessen, die
Lange 1. Wir denken uns nun die Stabachse in die X-Achse
des ruhenden Koordinatensystems gelegt und dem Stabe hierauf
eine gleichfarmige Paralleltranslationsbewegung (Geschwindigkeit
v ) langs der X-Achse im Sinne der wachsenden x erteilt.
Wir fragen nun nach der Lange des bewegten Stabes, melche
wir uns durch folgende zwei Operationen ermittelt denken:
a) Der Beobachter bewegt sich samt dem vorher genannten
MaSstabe mit dem auszumessenden Stabe und miSt direkt
durch Anlegen des MaDstabes die Lange des Stabes, ebenso,
wie wenn sich auszumessender Stab, Beobachter und MaBstsb
in Ruhe befanden.
b) Der Beobachter ermittelt mittels im ruhenden Systeme
aufgestellter, gemM3 5 1 synchroner, ruhender Uhren, in welchen
Punkten des ruhenden Systems sich Anfang und Ende des
auszumessenden Stabes zu einer bestimmten Zeit t befinden......
Einstein hat geschrieben:Vom Anfangspunkt des Systems k aus werde ein Lichtstrahl zur Zeitlängs der X-Achse nach x’ gesandt und von dort zur Zeit
nach dem Koordinatenursprung reflektiert, wo er zur Zeit
anlange; so muß dann sein:
Cheavis hat geschrieben:Einstein (oder Du) muss also noch beweisen dass V= konstant auch im bewegten BS gilt
Harald Maurer hat geschrieben:Da würde ich allerdings den Ausdruck "Bezugssystem" korrigieren auf "Inertialsystem", denn die LG ist nicht in allen Bezugssystemen konstant postuliert, sondern eben nur in Inertialsystemen. In beschleunigten BS ist die LG nicht konstant. Und daher auch nicht in der ART. Dass Relativgeschwindigkeit und Differenzgeschwindigkeit unterschiedlich zu definieren sind, sollte jetzt eigentlich jedem verständlich geworden sein!
Yukterez hat geschrieben:Ich würde sogar so weit gehen zu sagen dass jeder der so tut als ob er's immer noch nicht verstanden hätte ein Troll ist der nur stänkern will /:
Jan hat geschrieben:Das steht bei Wikipedia. Das brauch ich nicht beweisen.


JuRo hat geschrieben:Vom Anfangspunkt wird der Lichtstrahl gesendet und nicht zum, also innerhalb System k
Sie haben es immer noch nicht verstanden. Es ist der gleiche Punkt, er wird nur von jedem Bezugspunkt anders in Ort und Zeit beschrieben.Chief hat geschrieben:Das ist Unsinn. Der Lichtstrahl hat nur einen Anfangspunkt und dieser Anfangspunkt muss in beiden Bezugssystemen der gleiche Punkt sein. Somit kann man niemals in beiden Systemen LG=c haben ohne dass an den Einheiten manipuliert wird.
Aber egal, zeigst Du nur wo eine mathematisch korrekte Herleitung Deiner Annahme existiert.
Harald Maurer hat geschrieben:Beides ist eigentlich richtig, denn der Strahl wird reflektiert. Spielt keine Rolle, denn der Strahl ist ja von vornherein in beiden Bezugssystemen und kann einerseits vom ruhenden System K und andererseits vom bewegten System k aus beurteilt werden. Es ist ganz einfach:
Zwei Bezugssysteme K und k haben einen gemeinsamen Koordinatenursprung, von welchem ein Lichtsignal gesendet wird und k bewegt sich in die gleiche Richtung wie der Strahl.
Ein Beobachter in K sieht also sowohl den Lichtstrahl (ausgehend vom Koordinatenursprung) als auch den Anfangspunkt von k, welcher sich in dieselbe Richtung wie der Strahl bewegt. Weil der Strahl in K konstant c hat, das System k sich nun mit v bewegt, wird wohl kein Zweifel daran bestehen, dass gemessen in K zwischen Lichtstrahl und dem Anfangspunkt von k eine Geschwindigkeit vorliegt, die c-v beträgt. Das ist doch völlig unproblematisch. Aber nun gibt es für Einstein das Problem zu lösen, dass dieser Lichtstrahl von einem mitbewegten Beobachter in k eben nicht mit c-v sondern mit c gemessen wird. Und das löst er eben mit einer eigens dafür konstruierten Koordinatentransformation.
Es gibt keinen Grund, an diesem "c-v" Anstoß zu nehmen, weil diese Feststellung auch schon ohne SRT jederzeit getroffen werden kann. Kontraintuitiv wird es erst, wenn der bewegte Beobachter in k dieses c-v nicht messen wird, sondern eben c - wie es das Postulat fordert. Man hat unwillkürlich den Eindruck, der Strahl habe zwei Geschwindigkeiten, c aber auch c-v, aber dieser Eindruck ist falsch, denn die Beobachter in K und k messen den Strahl jeweils mit c und K kann lediglich konstatieren, dass der Anfangspunkt von k eine Differenzgeschwindigkeit zum Lichtstrahl hat. Ich halte - wie schon gesagt - diese Definition als Differenzgeschwindigkeit für zweckmäßig. Verwirrung sollte damit vermieden werden - aber wie ich sehe, gelingt das offenbar nicht ganz...![]()
Grüße
Harald Maurer
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste