Lagrange hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:c - v heißt, es gibt ein c und es gibt ein v. c - v wird lediglich in eine Formel eingesetzt und es ergibt dann eine andere Laufzeit.
Wenn sich Laufzeit entlang einer bestimmten Strecke ändert, dann ändert sich auch die Geschwindigkeit.
Es gilt allgemein s=v*t.
t existiert physisch nicht.
Zur Erklärung: Ich beziehe mich auf ein Flugzeug mit Seitenwind bzw. Licht mit Rotverschiebung.
Und darauf, dass sich etwas im Medium ausbreitet oder bewegt, AAAaaber der Michel es gegen Grund sieht !!!
1.: t kann ursächlich niemals gegeben sein. Daher wird t erst ermittelt. Heißt: t = s/ v.
Und dann wird eine Geschwindigkeit gegen Grund generiert.
2.: Bei Seitenwind z.B. beim Flugzeug wird die Geschwindigkeit mittels Staurohr gemessen.
Ein Flugzeug fliegt mit 600 km/h im Medium. Das wird DIREKT vor Ort am Schnittpunkt gegen die Luft gemessen/ ermittelt.
Bei Seitenwind: Bei 600 km fliegt z.B. das Flugzeug dann aber 66 min. gegen Grund. Heißt: der Beobachter sagt: das macht dann jedoch ca. 540 km/h und keine 600.
Es gibt die reale Geschwindigkeit im Medium mit 600 und es gibt eine projizierte gegen Grund mit ca. 540.
Die projizierte kann niemals DIREKT ermittelt werden, weil keine Schnittstelle zwischen Flugzeug und Grund besteht.
Mit dem c - v wird nicht c verändert, sondern bei bewegten Körpern eine veränderte Laufzeit berechnet. c bleibt c !
Fliegt man z.B. von der Sonne weg, dann verändert sich die Laufzeit, nicht aber c.
Zur Rotverschiebung: Licht breitet sich im Medium mit c aus. Festgestellt wird aber gegen Grund eine verlängerte Laufzeit, Dehnung der Welle. Das wird durch Driften verursacht und nicht durch angebliche Expansion.