Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 17. Mär 2025, 19:14

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Der direkte Bezug ist aber fest vorgegeben. Den legt die Physik fest !!!!!

Die Physik legt keinen natürlichen Bezug fest, das ist Sache der Natur.
Die "Physik(er)" kann festlegen von wo aus sie Vorgänge und Umstände beschreibt.
Machen sie das richtig und sinnvoll und naturkonform dann kann auch eine gute Beschreibung das Ergebnis sein.

Die Natur ist die Physik pur.

Ich frage mich ob es irgendeinen Sinn hat, dass wir beide uns über Rücken- und Gegenwind bei Flugzeugen und überwundene Strecken über GND bei gegebener Geschwindigkeit in km/h unterhalten wenn du nicht darauf eingehst und dich komplett verweigerst.
Meine Antwort an mich selber: es hat wohl keinen Sinn.

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Mo 17. Mär 2025, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mo 17. Mär 2025, 19:15

bumbumpeng hat geschrieben:
Damit gibt es die direkte Geschwindigkeit zum direkten Bezug, die direkt gemessen werden kann, wie beim Tacho im Auto.
Haste schon mal was vom Petitrohr gehört oder Staurohr?

Ein Pitotrohr misst aber gar keine Geschwindigkeit.
Geschwindigkeiteiten müssen immer ermittelt und berechnet werden.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mo 17. Mär 2025, 19:24

Kurt hat geschrieben:Siehste so einfach geht das, mit drei Wörtern kann der Bezug von Materie zur Natur, zu den Naturgesetzen, beschrieben werden.
.

Es gibt keine Naturgesetze.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Mo 17. Mär 2025, 20:13

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Der direkte Bezug ist aber fest vorgegeben. Den legt die Physik fest !!!!!
Ich frage mich ob es irgendeinen Sinn hat, dass wir beide uns über Rücken- und Gegenwind bei Flugzeugen und überwundene Strecken über GND bei gegebener Geschwindigkeit in km/h unterhalten wenn du nicht darauf eingehst und dich komplett verweigerst.
Meine Antwort an mich selber: es hat wohl keinen Sinn.
Der Grundtenor ist, dass es Leute gibt, die behaupten, dass sich Ausbreitungsgeschwindigkeiten ändern.
Unter gleichen Bedingungen ändern sich eben keine Ausbreitungsgeschwindigkeiten.
c ist c und bleibt c.
Die Laufzeiten ändern sich !!

Das wollen so ein paar Leute nicht kapieren.

c - v heißt, es gibt ein c und es gibt ein v. c - v wird lediglich in eine Formel eingesetzt und es ergibt dann eine andere Laufzeit.

Damit der Eine oder Andere das verstehen kann, muss man versuchen Denjenigen mittels anderen physikalischen Vorgängen an das Problem heranzuführen.
Es geht um die Dynamik, die zu unterschiedlichen Laufzeiten führt, wobei dann unterschiedliche Geschwindigkeiten zu diesen unterschiedlichen Bezügen führen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Di 18. Mär 2025, 10:20

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Der direkte Bezug ist aber fest vorgegeben. Den legt die Physik fest !!!!!
Ich frage mich ob es irgendeinen Sinn hat, dass wir beide uns über Rücken- und Gegenwind bei Flugzeugen und überwundene Strecken über GND bei gegebener Geschwindigkeit in km/h unterhalten wenn du nicht darauf eingehst und dich komplett verweigerst.
Meine Antwort an mich selber: es hat wohl keinen Sinn.
Der Grundtenor ist, dass es Leute gibt, die behaupten, dass sich Ausbreitungsgeschwindigkeiten ändern.
Unter gleichen Bedingungen ändern sich eben keine Ausbreitungsgeschwindigkeiten.
c ist c und bleibt c.
Die Laufzeiten ändern sich !!

Das wollen so ein paar Leute nicht kapieren.

c - v heißt, es gibt ein c und es gibt ein v. c - v wird lediglich in eine Formel eingesetzt und es ergibt dann eine andere Laufzeit.
...

Wenn sich Laufzeit entlang einer bestimmten Strecke ändert, dann ändert sich auch die Geschwindigkeit.

Es gilt allgemein s=v*t.
Lagrange
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Di 18. Mär 2025, 12:56

Lagrange hat geschrieben:
Wenn sich Laufzeit entlang einer bestimmten Strecke ändert, dann ändert sich auch die Geschwindigkeit.

So isch es, Amen. Und wenn sich die Laufzeit bei einer bestimmten Geschwindigkeit ändert, dann ändert sich auch die Strecke.

Lagrange hat geschrieben:Es gilt allgemein s=v*t.

So isch es, Amen. Was manche aber nicht begreifen. Drei Werte mit Gleichheitszeichen und Malpunkt oder Bruchstrich richtig zu verwursten gelingt nicht jedem.

plumbumpäng hat geschrieben:c ist c und bleibt c.

So isch es fürs Licht, Amen.

plumbumpäng hat geschrieben:c - v heißt, es gibt ein c und es gibt ein v. c - v wird lediglich in eine Formel eingesetzt und es ergibt dann eine andere Laufzeit.

So isch es, Amen. Und mit der anderen Laufzeit auch eine andere Strecke.

Wenn c+-v in einer Formel auftritt, dann ändert sich die Streckenlänge mit v, und damit auch die Laufzeit fürs Licht, das sich mit c auf der geänderten Strecke fortpflanzt, wie z.B. beim Sagnac-Effekt.

Schön, dass ihr eigentlich Bescheid wisst und schade, dass ihr meistens Behauptungen aufstellt, die diesem Wissen grob widersprechen. Logisch denken gelingt halt auch nicht jedem^^.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Di 18. Mär 2025, 13:22

Lagrange hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:c - v heißt, es gibt ein c und es gibt ein v. c - v wird lediglich in eine Formel eingesetzt und es ergibt dann eine andere Laufzeit.

Wenn sich Laufzeit entlang einer bestimmten Strecke ändert, dann ändert sich auch die Geschwindigkeit.
Es gilt allgemein s=v*t.
t existiert physisch nicht.

Zur Erklärung: Ich beziehe mich auf ein Flugzeug mit Seitenwind bzw. Licht mit Rotverschiebung.
Und darauf, dass sich etwas im Medium ausbreitet oder bewegt, AAAaaber der Michel es gegen Grund sieht !!!

1.: t kann ursächlich niemals gegeben sein. Daher wird t erst ermittelt. Heißt: t = s/ v.
Und dann wird eine Geschwindigkeit gegen Grund generiert.
2.: Bei Seitenwind z.B. beim Flugzeug wird die Geschwindigkeit mittels Staurohr gemessen.

Ein Flugzeug fliegt mit 600 km/h im Medium. Das wird DIREKT vor Ort am Schnittpunkt gegen die Luft gemessen/ ermittelt.
Bei Seitenwind: Bei 600 km fliegt z.B. das Flugzeug dann aber 66 min. gegen Grund. Heißt: der Beobachter sagt: das macht dann jedoch ca. 540 km/h und keine 600.

Es gibt die reale Geschwindigkeit im Medium mit 600 und es gibt eine projizierte gegen Grund mit ca. 540.
Die projizierte kann niemals DIREKT ermittelt werden, weil keine Schnittstelle zwischen Flugzeug und Grund besteht.

Mit dem c - v wird nicht c verändert, sondern bei bewegten Körpern eine veränderte Laufzeit berechnet. c bleibt c !
Fliegt man z.B. von der Sonne weg, dann verändert sich die Laufzeit, nicht aber c.

Zur Rotverschiebung: Licht breitet sich im Medium mit c aus. Festgestellt wird aber gegen Grund eine verlängerte Laufzeit, Dehnung der Welle. Das wird durch Driften verursacht und nicht durch angebliche Expansion.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 18. Mär 2025, 13:46

bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt die reale Geschwindigkeit im Medium mit 600 und es gibt eine projizierte gegen Grund mit ca. 540.

Die Groundspeed ist genauso real. Denn wenn es für 600km 66 Minuten benötigt, dann hat es mit 545,45km/h diese Strecke zurückgelegt. Einfache Mathematik.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Di 18. Mär 2025, 16:06

Nochmal:
Real sind die 600 km/h im Medium, die das Flugzeug real gegen das Medium fliegt.
Ein Flugzeug fliegt nunmal in der Luft zur Luft.

Bei Seitenwind wird das Flugzeug ausgebremst und es muss daher ca. 660 km im Medium fliegen, braucht also ca. 66 min. und ca. 10 % mehr Treibstoff.
Die Strecke im Medium verlängert sich, obwohl die am Grund gleich bleibt. Also eine auftretende Differenz.

Die Strecke am Grund, M nach HH bleibt bei 600, aber dann 66 min.
Diese ca. 545 km/h sind rein rechnerisch. Die werden so nicht gemessen. Das Flugzeug hat keinen Schnittpunkt, Berührungspunkt zum Grund. Es besteht kein DIREKTER Bezug zum Grund. Das ist nicht die echte Fluggeschwindigkeit des Flugzeuges, weil die immer noch bei 600 km/h DEFINITIV im Medium ist !!!
Über das Staurohr werden DIREKT vor Ort am Schnittpunkt 600 km/h gemessen/ ermittelt und keine 545.

Beim Licht ist das auch so.
Im Medium wird an großen Himmelskörpern vorbei das Licht zum Driften gezwungen aufgrund der gekrümmten Felder/ Feldlinien. Das Licht muss im Medium eine längere Strecke zurücklegen. Das ergibt diese Differenz, die zur Rotverschiebung führt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 18. Mär 2025, 16:11

bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal:
Real sind die 600 km/h im Medium, die das Flugzeug real gegen das Medium fliegt.

Real sind auch die 545,45km/h groundspeed, denn das Flugzeug kommt nun mal nach 66 Min am Ziel an das 600 km entfernt ist.
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