Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 14. Apr 2011, 06:26

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Ist es nicht so dass Albert die Invarianz aus rein praktischen Gründen verwendet hat?
Wohlwissend dass es sie nicht gibt!
Ich meine es fast.

Ja, das ist auch die ganz eindeutige Erklärung Ljudmils !
Zu Einsteins Zeiten hat man wirklich geglaubt, der Wissenschaft einen Dienst zu erweisen, wenn man durch die Invarianz die mathematischen Formeln unterstützt hat. Bei den Geschwindigkeiten, die man damals in der Vorstellung hatte und die in den "Gedankenexperimenten" beschrieben werden (hauptsächlich Eisenbahngeschwindigkeiten) war die Ungenauigkeit der Invarianz eine vernachlässigbare Größe. So hat man eben die Lorentzkontraktion und Zeitdilatation erfunden, um Kleinigkeiten korrigieren zu können.

Wie auch Ljudmil sagt, ist die Invarianz eine erfundene Sache.

Das Problem hat sich erst viel später gezeigt, als die messbaren
Geschwindigkeiten immer größer wurden. Die aufgezeigten Paradoxien haben das übrige besorgt.Heute rechnet man mit astronomischen Geschwindigkeiten und schert sich sowieso nicht um die Invarianz. Jetzt zurückzurudern ist für die handelnden Personen nicht so leicht,da es um ihre Reputation geht. Einstein hat es ja versucht,ist ihm aber nicht genehmigt worden.


Dazu schreibt G.O. Mueller im o.g. Artikel "Interview mit G.O. Mueller":

Zitat G.O. Mueller:

Ohne irgendeinen realen Anhaltspunkt hat Einstein behauptet, dass in seiner Welt der relativen Bewegungen nur eine einzige nicht-relativ ist: Die Bewegung des Lichts. Das bedeutet, dass alle möglichen, verschieden bewegten Beobachter für ein und denselben Lichtstrahl alle dieselbe Geschwindigkeit relativ zu sich selbst messen sollen. Niemand hatte jemals von verschieden bewegten Beobachtern die Geschwindigkeit desselben Lichstrahls messen lassen. Das ist auch bis heute nicht berichtet worden. Deshalb stimmen die allermeisten Kritiker seiner Theorie darin überein, dass diese Schlussfolgerung erst einmal in sich widersprüchlich ist, dann verletzt sie das hehre Relativitätsprinzip und obendrein entbehrt sie jeglicher Begründung. Es gibt noch weitere Schlussfolgerungen, die die großartig verkündete Gleichberechtigung aller Inertialsysteme verletzen, aber das würde zu weit führen.

Auch das berühmte Zwillingsparadoxon verletzt natürlich durch die asymetrische Geschwindigkeit der beiden zueinander bewegten Beobachter das Relativitätsprinzip, wobei die symetrische Beschleunigungs- und Bremsphase den Widerspruch nicht zu lösen vermag, wie aus einer anderen Theorie (die ART), wo die Invarianz der LG von Einstein selbst aufgegeben wurde, von den Verteidigern der SRT in Erklärungsnot zur Hilfe gerufen wird.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Do 14. Apr 2011, 07:46

Hallo Britta !
Der Poet hat dir einen schönen Artikel geschrieben,das kenne ich an der Ausdrucksweise. Das beste Gegenargument liefert aber Jocelyne:
Ohne irgendeinen realen Anhaltspunkt hat Einstein behauptet, dass in seiner Welt der relativen Bewegungen nur eine einzige nicht-relativ ist: Die Bewegung des Lichts. Das bedeutet, dass alle möglichen, verschieden bewegten Beobachter für ein und denselben Lichtstrahl alle dieselbe Geschwindigkeit relativ zu sich selbst messen sollen. Niemand hatte jemals von verschieden bewegten Beobachtern die Geschwindigkeit desselben Lichstrahls messen lassen. Das ist auch bis heute nicht berichtet worden.

Dem Argument brauche ich nichts hinzufügen.
Einen schönen Gruß an Poet !
Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Britta » Do 14. Apr 2011, 08:15

Hannes hat geschrieben:
Der Poet hat dir einen schönen Artikel geschrieben,das kenne ich an der Ausdrucksweise.


Du meinst zu erkennen. Aber was solls, mir egal

Hannes hat geschrieben:
Das beste Gegenargument liefert aber Jocelyne:

Ohne irgendeinen realen Anhaltspunkt hat Einstein behauptet, dass in seiner Welt der relativen Bewegungen nur eine einzige nicht-relativ ist: Die Bewegung des Lichts. Das bedeutet, dass alle möglichen, verschieden bewegten Beobachter für ein und denselben Lichtstrahl alle dieselbe Geschwindigkeit relativ zu sich selbst messen sollen. Niemand hatte jemals von verschieden bewegten Beobachtern die Geschwindigkeit desselben Lichstrahls messen lassen. Das ist auch bis heute nicht berichtet worden.

Dem Argument brauche ich nichts hinzufügen.


Welchem Argument? Was du so für Argumente hälst. :lol:

Wenn du mal nachdenkst: Hälst du es eigentlich überhaupt für möglich, dass man die Geschwindigkeit ein und desselben Lichtstrahles von verschieden bewegten Beobachtern messen kann, und wenn es kein anderes Ergebnis gibt, hälst du das dann für erwähnenswert?

Das Argument ist kein Argument. Es ist ein verzweifeltes Suchen in Krümmeln, die noch nicht mal vorhanden sind. Wie kann nur man auf sowas reinfallen?

Hannes hat geschrieben:
Einen schönen Gruß an Poet !
Hannes

Ich richtes es aus.
Britta
 
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 14. Apr 2011, 08:57

Hannes hat geschrieben:Hallo Jocelyne !
Wie im Artikel erwähnt, hat die Recherche des Projekts seit der Version von 2004 nach weiteren kritischen Veröffentlichungen mehr als 5000 Nachweise erbracht.

Daran sieht man, was ein einzelner Fehler verursachen kann:
Der Fehler ist die Annahme, die LG sei eine Eigengeschwindigkeit des Lichtes.
Wenn man erkennt, dass die LG eine Weiterleitungsgeschwindigkeit darstellt und nur von dem Weiterleitungsmedium abhängig ist, sind die Fehler verschwunden.

Dazu wird im Artikel "Interview mit G.O. Mueller" geschrieben:

AP: Da der auslösende Grund für die Lorentztransformation und die Relativitätstheorie die Fehlinterpretation des Michelson-Morley-Versuches war, müsste deren Richtigstellung den derzeit tabuisierten, aber von der Quantenphysik schon lange erkannte Äther wieder in die Physik einführen. Sehen Sie das auch so und welche Auswirkungen würde dies auf unser Weltbild haben?

GOM:
Ja, der Äther war ja nur 15 Jahre weg. Aber seit er wieder zurück war auf der Bühne der Physik, wurde er von den so geannnten Fachleuten mit Nichtbeachtung und Nichterforschung bestraft. Welche Folgen seine ernsthafte Erforschung haben wird, kann man heute nicht wissen. Logischerweise müsste mit dem Dualismus-Wellenbild/Teilchenbild irgendetwas geschehen, denn darin steckt eine belastende Inkonsequenz, die man vielleicht einmal auflösen kann.

Der Äther wurde in der Tat nur 15 Jahre nach der SRT von Albert Einstein selbst wieder eingeführt, und zwar ganz banal die Äthervorstellung, die vor ihm in der internationalen Physikgemeinde sich am meisten etabliert hatte (z.B. Maxwell, Michelson, Poincaré, Lorentz und viele andere): ein ruhender Äther, der allein die Asymmetrie der Geschwindigkeiten und die Aufhebung des Relativitätsprinzip zwischen bewegten Objekten in der SRT erklären kann, sie aber damit obsolet macht... Dies bedeutet, dass solange die SRT und ihre falsch angenommene Invarianz der LG die theoretische Physik blockiert, keine weitere ernsthafte Erforschung möglich ist, einschließlich nicht über die Teilchen- oder Wellennatur des Äthers.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Do 14. Apr 2011, 09:33

Hallo Britta !
Wenn du mal nachdenkst: Hälst du es eigentlich überhaupt für möglich, dass man die Geschwindigkeit ein und desselben Lichtstrahles von verschieden bewegten Beobachtern messen kann, und wenn es kein anderes Ergebnis gibt, hälst du das dann für erwähnenswert?

Mein Argument ist, dass ein Lichtstrahl keine eigenständige Geschwindigkeit hat.
Das Licht wird nur so schnell weitergeleitet, wie das leitendende Medium das bewirkt.
Diese Weiterleitungsgeschwindigkeit wird gemessen und kann im Wikipedia genau abgefragt werden.Die Weiterleitungsgeschwindigkeit ist konstant zum jeweiligen Medium und dessen Bewegungszustand.
Ein Lichtstrahl ist eigentlich ein Teil der sphärischen Ausbreitung der el-mag Potentialänderungen,sodass man auch von mehreren verschieden bewegten Beobachtern messen könnte.
Da die Meßgeräte sehr empfindlich sind,hat man offensichtlich noch wenige Messungen von bewegten Standorten aus durchgeführt,mit Ausnahme von Sternmessungen relativ zur Erde oder von Lichtmessungen im bewegten Wasser (Fizeau).
Deswegen spreche ich von Weiterleitungsgeschwindigkeit und nicht von eigenständiger Geschwindigkeit des Lichtes.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Ernst » Do 14. Apr 2011, 20:31

Hannes hat geschrieben: Das Licht wird nur so schnell weitergeleitet, wie das leitendende Medium das bewirkt....
Die Weiterleitungsgeschwindigkeit ist konstant zum jeweiligen Medium und dessen Bewegungszustand.

Nein, ist es natürlich nicht :!: :!: :!:
Hannes, da muß ich Britta schon mal Recht geben. Diese deine These ist lange experimentell widerlegt.
In ruhendem Wasser wird c_wasser gemessen. Im mit v strömenden Wasser wird aber nicht, wie es nach Deiner These sein müßte, c_wasser+v gemessen, sondern ein geringerer Wert. Fizeau. Die Berechnung dieser tatsächlich gemessenen Geschwindigkeit ist nach den Formeln der SRT möglich. Wie die Mathematik der SRT auch andere Phänomene, wie die kinetische Energie im Hochgeschwindigkeitsbereich richtig berechnen kann.
Insofern ist die SRT schon eine praxistaugliche Theorie. Sie wurde ja nicht einfach so ausgedacht, sondern kreiert, um Phänomene der Natur zu beschreiben. Man kann schon mit ihr leben. Allerdings halte ich es für nicht unmöglich, die gleiche erfolgreiche SRT Mathematik aus einem anderen Ansatz herzuleiten, wie das die SRT tut.
Deine Medienleitungstheorie allerdings ist dazu ganz ungeeignet, einfach weil sie im Verhältnis zur realen Natur falsch ist.

Gruß
Ernst
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Kurt » Do 14. Apr 2011, 20:55

Ernst hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben: Das Licht wird nur so schnell weitergeleitet, wie das leitendende Medium das bewirkt....
Die Weiterleitungsgeschwindigkeit ist konstant zum jeweiligen Medium und dessen Bewegungszustand.

Nein, ist es natürlich nicht :!: :!: :!:
Hannes, da muß ich Britta schon mal Recht geben. Diese deine These ist lange experimentell widerlegt.
In ruhendem Wasser wird c_wasser gemessen. Im mit v strömenden Wasser wird aber nicht, wie es nach Deiner These sein müßte, c_wasser+v gemessen, sondern ein geringerer Wert. Fizeau. Die Berechnung dieser tatsächlich gemessenen Geschwindigkeit ist nach den Formeln der SRT möglich. Wie die Mathematik der SRT auch andere Phänomene, wie die kinetische Energie im Hochgeschwindigkeitsbereich richtig berechnen kann.
Insofern ist die SRT schon eine praxistaugliche Theorie. Sie wurde ja nicht einfach so ausgedacht, sondern kreiert, um Phänomene der Natur zu beschreiben. Man kann schon mit ihr leben. Allerdings halte ich es für nicht unmöglich, die gleiche erfolgreiche SRT Mathematik aus einem anderen Ansatz herzuleiten, wie das die SRT tut.
Deine Medienleitungstheorie allerdings ist dazu ganz ungeeignet, einfach weil sie im Verhältnis zur realen Natur falsch ist.


Hallo Ernst, danke.
Danke dafür dass du das -Thema- Fizeau ansprichst, in den Blickpunkt schiebst.
Ich habe schon öfters vergebens versucht Fizeau ins Spiel zu bringen.

Fizeau zeigt, so meine Überzeugung, das die Masse der Erde den Bezug fürs Lichtlaufen, für die (örtliche) Lichtweiterleitungsgeschwindigkeit, beeinflusst.
Die Beeinflussung die Materie darauf hat lässt sich bei Fizeau, bei dem bewegtem Wasser, direkt ablesen.

Es wären noch weitere Versuche notwendig um das eindeutig zu zeigen.
Dazu gehört u.A. das mit unterschiedlich dicken Rohren gemessen wird.

Dann würde sich direkt zeigen wie Materie das Lichtlaufverhalten beeinflusst, den Bezug dafür, bestimmt.

Ich -postuliere- das Licht in einer Vacuumröhre anders läuft wenn aussenrum bewegtes Wasser ist.
Je nach Bewegungsrichtung ergibt sich ein anderes Lichtlaufverhalten.
Und zwar wird das Licht in Bewegungsrichtung des Wassers schneller, dagegen langsamer.
Immer in Bezug zu Licht das unbehelligt (ebenfalls im Vacuum) auf der Erdoberfläche läuft.

Es läuft nicht mit c_erdoberfläcche + v_wasser, sondern in etwa so wie es von der RT vorhergesagt wird.
Jedoch hängt es auch von der Wassermenge ab, also von der Dicke des das Vauumrohr umgebende Wasser(rohr).


Gruss Kurt
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Ernst » Do 14. Apr 2011, 21:22

Chief hat geschrieben:Deine Argumentation bezüglich c_wasser ist unvollständig und somit als falsch zu betrachten. Das Wasser ist keine homogene Materie sondern besteht aus Elektronen, Protonen und Neutronen die sich in einem Äthersee bewegen. Um die Lichtgeschwindigkeit im bewegten Wasser zu berechnen müssen zwei Geschwindigkeiten (Geschwindigkeit der Wassermoleküle und Geschwindigkeit des Äthers) berücksichtigt werden. Wenn man das tut erhält man genau den Fresnelschen Mitführungskoeffizienten.

Kann man alles bedenken. Ich hatte das ja auch schon anders interpretiert. Mir ging es aber darum, daß Hannes "Weiterleitungsthese" längst widerlegt ist.

Gruß
Ernst
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Fr 15. Apr 2011, 10:43

Hallo Ernst !
Chief hat geschrieben:Deine Argumentation bezüglich c_wasser ist unvollständig und somit als falsch zu betrachten. Das Wasser ist keine homogene Materie sondern besteht aus Elektronen, Protonen und Neutronen die sich in einem Äthersee bewegen. Um die Lichtgeschwindigkeit im bewegten Wasser zu berechnen müssen zwei Geschwindigkeiten (Geschwindigkeit der Wassermoleküle und Geschwindigkeit des Äthers) berücksichtigt werden. Wenn man das tut erhält man genau den Fresnelschen Mitführungskoeffizienten.

Deine Absicht ist aber:
Kann man alles bedenken. Ich hatte das ja auch schon anders interpretiert. Mir ging es aber darum, daß Hannes „Weiterleitungsthese“ längst widerlegt ist.

Du wolltest ein Totschlagargument finden.Genau das Totschlagargument der SRT. Denn sogar Albert Einstein hat damit gekämpft.Und dann eine Berechnung erfunden, denn das Fizeau-Experiment hätte seine SRT unweigerlich gekippt.
Es lässt sich doch nicht leugnen , dass du durch die Hirnwäsche der SRT durchgegangen bist.
Die SRT gibt aber keine Erklärung zu ihrer „Berechnung“.
Dass in der Natur nichts 100% ig ist (nicht einmal der Schnaps) , ist doch allgemein bekannt.

Chief ist doch weit besser als ich. Ich kann eine Sache nur mit meinem Hausverstand und meiner Vorstellungskraft beurteilen. Aber da getraue ich mich schon mitzuhalten.
Du schreibst:
In ruhendem Wasser wird c_wasser gemessen. Im mit v strömenden Wasser wird aber nicht, wie es nach Deiner These sein müßte, c_wasser+v gemessen, sondern ein geringerer Wert.

Das zeigt doch nur, dass im bewegten Wasser auch andere elektromagnetische Kräfte zur Wirkung kommen, z.B das umgebende Rohr oder sogar die dazu ruhende Erdoberfläche.Invarianz kann ich nirgends finden.
Wie auch Kurt ganz richtig beschreibt:
Fizeau zeigt, so meine Überzeugung, das die Masse der Erde den Bezug fürs Lichtlaufen, für die (örtliche) Lichtweiterleitungsgeschwindigkeit, beeinflusst.
Die Beeinflussung die Materie darauf hat lässt sich bei Fizeau, bei dem bewegtem Wasser, direkt ablesen.


Es kann daher nicht schaden, meine These, die ja nicht neu ist und auf die ich daher kein Urheberrecht ableite, genau zu diskutieren. Ein Totschlagargument ist fehl am Platz.

Mit Gruß Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 15. Apr 2011, 12:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Interview mit G.O. Mueller - März 2011

Beitragvon Hannes » Fr 15. Apr 2011, 11:00

Hallo Britta !
Hannes hat geschrieben:

Hallo schöne Britta!
ich weiß es ist Frühling.

Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ein/e Diskussionspartner/In für mich
kein Feindbild darstellt,auch wenn die Meinungen divergieren.
Nicht einmal bei Poet ist das der Fall, wie ich ihm schon öfters gesagt habe,obwohl er nach alter Relativistenart in jedem zweiten Satz meine Intelligenz in Frage stellt,nur weil ich seine SRT nicht glaube.
Ich amüsiere mich allenfalls über seine Ausdrucksweise, aber beleidigt bin ich deswegen nicht.Er kennt mich doch gar nicht.
Mit besten Grüßen !
Hannes
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