Klar... nur auf wieviele Stellen genau und wer prüft das nach? Wer prüft das zum Zeitpunkt der Messung nach? Frequenzen benötigen Taktgeber, nicht wahr?Lagrange hat geschrieben:Gesendete Frequenz ist bekannt
Klar... nur auf wieviele Stellen genau und wer prüft das nach? Wer prüft das zum Zeitpunkt der Messung nach? Frequenzen benötigen Taktgeber, nicht wahr?Lagrange hat geschrieben:Gesendete Frequenz ist bekannt
Zasada hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Genug Zeit habt ihr ja, weil ich ja bekanntlich Probleme mit komplizierten grafischen Darstellungen habe. Dem einzigen, dem ich es zutrauen würde, darauf zu kommen, worauf ich mit der Erwähnung des DSE hinaus will, ist, ehrlich gesagt, Yukterez. Verblüffend, nicht wahr?
In der Tat...
Sciencewoken hat geschrieben:
Da stand nicht 1,39 m/s ± 0,194 nm/s, sondern 1,39 m/s. Und willst du mir erzählen, dass es irgendwo auch nur eine Angabe gibt, bei welcher 4 Stellen (1 vom Millimeter und 3 vom Mikrometer) vor der Genauigkeit unter den Tisch fallen und die Genauigkeit dann auch noch relevant ist? Wo lebst du eigentlich?
Sciencewoken hat geschrieben:
... 5 km/h misst, ich für dich 5,0000000007 km/h messe, wenn ich der tatsächlich Bewegte bin. ... Liegen diese Messungen noch im Bereich der aktuell möglichen Meßgenauigkeit? Nee! Tun die nämlich nicht!
Du bist ja ein toller Fachmann:Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Das kann man mit Polizeiradar messen.
Och bitte... selbst Geschwindigkeitsmessungen per GPS sind erwiesenermaßen genauer, aber wann kommt man wo auf die Präzision, dass man 5km/h von 5km/h*γ(5km/h) unterscheiden kann? Wieso werden bei Radarmessungen immer noch 5% (afaik) zu Gunsten des Fahrers abgezogen? Habt ihr alle letzten Endes gar eine ganz andere Definition von "präzise" - also eine, die ich nicht kennen kann?
Keine Ahnung, was jetzt du unter Präzision verstehst. Allgemein sind bspw. Genauigkeiten bis runter zu +-0,3m/s bei der Satellitensteuerung möglich. Möglich sind 10⁻⁴ ... 10⁻⁸.Sciencewoken hat geschrieben:Nehmen wir mal an, du hast - was bedeutet das für die Präzision von v bei c=299792458m/s?
Wie präzise waren nun diese Frequenzen doch gleich? Radarpistolen mit Atomuhrkernen, ist ja ganz was Neues. Langsam geht es voran, denk' ich.
Daniel K. hat geschrieben:Du raffst es echt nicht, die Genauigkeit einer Geschwindigkeitsmessung hängt von der Genauigkeit der Strecken Messung und der Zeitdauer der Messung ab. Kann man die Strecke auf pm genau messen und das über eine Sekunde hat man schon die gewünschte Genauigkeit. Man kann über eine längere Strecke und eine längere Zeit messen, wie man es will. Natürlich kann man heute die ms genau messen, sogar ns und auch Strecken sind so klein messbar. Die Lichtgeschwindigkeit wurde nicht mehr genauer gemessen, weil sie dann auf einen Wert festgesetzt wurde, damit ist die Geschwindigkeit eben ganz genau fest vorgegeben. Nun ist aber die Länge von der Zeit und dieser Geschwindigkeit abhängig, heißt, je genau man die Zeitdauer messen kann, je genau die Uhren sind, um so genau kann man eine Strecke messen.
Folglich ist der gemessene Wert der Einweg-Geschwindigkeit abhängig von der Methode, die zur Synchronisation der Start- und Zieluhren benutzt wurde – und genau diese beruht immer auf einer Konvention.[2]
Du bist so geil dämlich ...Daniel K. hat geschrieben:bla bla bla
Mikesch hat geschrieben:Möglich sind 10⁻⁴ ... 10⁻⁸ (m/s).
Mikesch hat geschrieben:Wäre ja auch blöde, wenn eine Landeeinheit wegen zu großer Geschwindigkeit auf den Boden zerschellt.
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