Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 21:46

Lagrange hat geschrieben:Gesendete Frequenz ist bekannt
Klar... nur auf wieviele Stellen genau und wer prüft das nach? Wer prüft das zum Zeitpunkt der Messung nach? Frequenzen benötigen Taktgeber, nicht wahr?
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » So 20. Okt 2019, 21:51

Zasada hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Genug Zeit habt ihr ja, weil ich ja bekanntlich Probleme mit komplizierten grafischen Darstellungen habe. Dem einzigen, dem ich es zutrauen würde, darauf zu kommen, worauf ich mit der Erwähnung des DSE hinaus will, ist, ehrlich gesagt, Yukterez. Verblüffend, nicht wahr?


In der Tat...

Und seit wann verlinkt der Yukterez auf PDFs vom Pohl? :lol:
viewtopic.php?f=6&t=927&p=154785&hilit=fake#p154785
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » So 20. Okt 2019, 21:56

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Daniel K. » Mo 21. Okt 2019, 01:41

Sciencewoken hat geschrieben:
Da stand nicht 1,39 m/s ± 0,194 nm/s, sondern 1,39 m/s. Und willst du mir erzählen, dass es irgendwo auch nur eine Angabe gibt, bei welcher 4 Stellen (1 vom Millimeter und 3 vom Mikrometer) vor der Genauigkeit unter den Tisch fallen und die Genauigkeit dann auch noch relevant ist? Wo lebst du eigentlich?

Du bist so geil dämlich ... :mrgreen:

Du verstehst nicht mal deine eigene Aussage:
Sciencewoken hat geschrieben:
... 5 km/h misst, ich für dich 5,0000000007 km/h messe, wenn ich der tatsächlich Bewegte bin. ... Liegen diese Messungen noch im Bereich der aktuell möglichen Meßgenauigkeit? Nee! Tun die nämlich nicht!

Du behauptest da, du würdest für den anderen nicht 5 km/h messen, sondern 5,0000000007 km/h, wenn du der "tatsächlich" bewegte bist, oder? Genau und dann, dieser Unterschied wäre außerhalb der aktuell möglichen Messgenauigkeit. Dieser Unterschied errechnet sich aus:

5,0000000007 km/h - 5 km/h = 0,0000000007 km/h = 0,194 nm/s

Und 5 km/h sind nun mal 1,39 m/s. Damit behauptest du, man könne eine Geschwindigkeit von 1,39 m/s nicht auf eine Genauigkeit von gerundet 0,2 nm/s messen und das ist einfach falsch. Selbstverständlich kann man heute in einem Labor die Geschwindigkeit von 1,39 m/s mit einer Genauigkeit von 0,2 nm/s messen, sogar noch viel genauer. Bedeutet, man kann messen, ob sich etwas mit 5 km/h oder mit 5,0000000007 km/h bewegt. Ist zwar nicht ganz einfach, aber eben nicht unmöglich und schon lange nicht außerhalb der möglichen Messgenauigkeit.

Du raffst nicht mal deine eigenen Aussagen ... :mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 05:34

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das kann man mit Polizeiradar messen.

Och bitte... selbst Geschwindigkeitsmessungen per GPS sind erwiesenermaßen genauer, aber wann kommt man wo auf die Präzision, dass man 5km/h von 5km/h*γ(5km/h) unterscheiden kann? Wieso werden bei Radarmessungen immer noch 5% (afaik) zu Gunsten des Fahrers abgezogen? Habt ihr alle letzten Endes gar eine ganz andere Definition von "präzise" - also eine, die ich nicht kennen kann?
Du bist ja ein toller Fachmann:
- Fahrzeug fährt nicht genau parallel auf der Spur
- Aufstellfehler Messgerät
- ...
--> Juristische Entscheidung da auf Nummer sicher zu gehen und min. 3km/h oder 3% Toleranz einzusetzen: "In dubio pro reo"
Immer wunderbar Laien wie dich zu beobachten, wie sie so herrlich ahnungslos vor sich hin fabulieren und blühenden Unsinn verzapfen. Keine Ahnung aber eine Meinung. Hartmut wie gehabt.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 06:04

Sciencewoken hat geschrieben:Nehmen wir mal an, du hast - was bedeutet das für die Präzision von v bei c=299792458m/s?

Wie präzise waren nun diese Frequenzen doch gleich? Radarpistolen mit Atomuhrkernen, ist ja ganz was Neues. Langsam geht es voran, denk' ich.
Keine Ahnung, was jetzt du unter Präzision verstehst. Allgemein sind bspw. Genauigkeiten bis runter zu +-0,3m/s bei der Satellitensteuerung möglich. Möglich sind 10⁻⁴ ... 10⁻⁸.
Wäre ja auch blöde, wenn eine Landeeinheit wegen zu großer Geschwindigkeit auf den Boden zerschellt.
Wieder sehr schön, wie Hartmut ohne Scheu seine Unkenntnis frei und offen zu Schau stellt. Transparenz hat doch was Gutes. Schafft Vertrauen...
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2019, 11:10

Daniel K. hat geschrieben:Du raffst es echt nicht, die Genauigkeit einer Geschwindigkeitsmessung hängt von der Genauigkeit der Strecken Messung und der Zeitdauer der Messung ab. Kann man die Strecke auf pm genau messen und das über eine Sekunde hat man schon die gewünschte Genauigkeit. Man kann über eine längere Strecke und eine längere Zeit messen, wie man es will. Natürlich kann man heute die ms genau messen, sogar ns und auch Strecken sind so klein messbar. Die Lichtgeschwindigkeit wurde nicht mehr genauer gemessen, weil sie dann auf einen Wert festgesetzt wurde, damit ist die Geschwindigkeit eben ganz genau fest vorgegeben. Nun ist aber die Länge von der Zeit und dieser Geschwindigkeit abhängig, heißt, je genau man die Zeitdauer messen kann, je genau die Uhren sind, um so genau kann man eine Strecke messen.

Soviel Unsinn auf einen Haufen kann nur von dir kommen.

Wenn die LG festgesetzt ist, bedeutet das nicht, daß sie den festgesetzten Wert hat. Der ist nämlich gar nicht bekannt. Und er kann prinzipiell auch gar nicht gemessen werden. Die Messung ergibt nämlich immer das, was man vorher (Methode der Zeitmessung) reinsteckt. Das gilt ebenfalls für Geschwindigkeiten anderer Objekte. Deshalb sind deine supersuperhohen Genauigkeiten für die Katz.

Eine gute Nachhilfe für Möchtegernrelativisten:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einweg-Lichtgeschwindigkeit

Vorweg ein kleiner Auszug:

Folglich ist der gemessene Wert der Einweg-Geschwindigkeit abhängig von der Methode, die zur Synchronisation der Start- und Zieluhren benutzt wurde – und genau diese beruht immer auf einer Konvention.[2]

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 11:32

Daniel K. hat geschrieben:bla bla bla
Du bist so geil dämlich ... :mrgreen:
Du registrierst gar nicht, dass ich 5,0000000007 km/h gar nicht messe, sondern per Lorentz-Faktor berechne! Ihr messt 5,0000000007 km/h nicht und deswegen denkt ihr an v=v' oder v=-v'. Welche Dämlichkeit stellt uns Kritiker hier bloß als Dämlich dar? :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 11:42

Mikesch hat geschrieben:Möglich sind 10⁻⁴ ... 10⁻⁸ (m/s).

Und wo steht das bitte? Und ab wann merkt man bei diesen Präzisionen, dass v≠v' bzw. v≠-v' ist oder evtl. sein könnte? Bei 70220m/s (Helios 2) fielen einem die 0,00193m/s Abweichung jedenfalls noch nicht auf, oder doch? Wenn doch, warum steht es dann nirgends?
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 11:47

Mikesch hat geschrieben:Wäre ja auch blöde, wenn eine Landeeinheit wegen zu großer Geschwindigkeit auf den Boden zerschellt.

Ich bin es nicht, der hier seine Dämlichkeit zur Schau stellt. :lol:

Als nächstes erfahren Sie, liebe Leser, hier, wie Mikesch in Folge seiner dummdreitsen Behauptungen nun auch noch ebenso dummdreist behaupten muss, Schubdüsen könnten Landeeinheiten punktgenau in präzise 10^-8m/s-Schritten beschleunigen. Viel Spaß beim Lesen. :lol:
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