Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Do 12. Nov 2009, 00:38

Hallo Kurt (vormals icabaru)

Ich habe deinen sehr langen Text zu lesen begonnen und steige gleich mit der Frage ein, wie ich die Gesamtgeschwindigkeit der um die Sonne und um sich selbst rotierenden Erde berechne.

Die Winkelgeschwindigkeit ist unabhängig vom Bahnradius und drückt lediglich das Verhältnis eines zurückgelegten Winkels in der Zeit aus. Aus der Winkelgeschwindigkeit und dem Kreisradius lässt sich die Bahngeschwindigkeit über das Kreuzprodukt vec_v = vec_ω x vec_r berechnen. Nicht umsonst verwende ich kartesische Koordinaten [x,y,z] für die Positionen und [v_x,v_y,v_z] für die Geschwindigkeiten und kann damit die Winkelgeschwindigkeiten umgehen, zumal diese bei elliptischen Bahnen nicht mehr so einfach zu berechnen sind wegen des sich ändernden Abstands.

Die kartesischen Geschwindigkeitskomponenten können durch einfache Vektoraddition zu einer Gesamtgeschwindigkeit eines Punktes auf der Erdoberfläche zum Sonnenzentrum hin berechnet werden.

P.S. Ja, das ist so viel angenehmer und entspannter, Punkt für Punkt durchzugehen.

Gruss


galactic32 hat geschrieben:dieses mathematische Integrieren verschleiert eben dieses exakte transportieren (=hinübertragen) des Ladungs-mengchens.


Bist du im elektrischen Feld? Wie würdest du es denn im Gravitationsfeld machen? Schau dir diesen Link in der unteren Hälfte “Arbeit im Gravitationsfeld“ an und lass mich wissen was dich daran stört.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Do 12. Nov 2009, 13:21

Hallo Trigemina des » Do 12. Nov 2009, 01:38

galactic32 hat geschrieben:dieses mathematische Integrieren verschleiert eben dieses exakte transportieren (=hinübertragen) des Ladungs-mengchens.


Bist du im elektrischen Feld? Wie würdest du es denn im Gravitationsfeld machen? Schau dir diesen Link in der unteren Hälfte “Arbeit im Gravitationsfeld“ an und lass mich wissen was dich daran stört.
Gruss


Speziell war es im elektrischen Feld.Richtig.

Stören tuts mich, daß es allgemein ein abstraktes Feld ist!
Also weder elektrisch noch gravitativ!
Wir haben hier das zu Grunde liegende Muster!Abstrakt (mathematisch), also dieselbe Zeichnung und Rechnung!
Das ist natürlich etwas (oder unetwas) für "Dummies" [nicht schmeichelhaft doch wissenschaftlich wohl bestätigbar?].Ok?
Also ob wir hier von elektrischer oder gravitativer Ladung sprechen ist dabei egal!
Wenn Du dich frei von den Hochschul, oder Schul-Denk-Schablonen und eingeschränkten (DesInformationen) "Fakten", kundig machst, stößt Du vielleicht wie viele andere auf Merkwürdigkeiten!
Ein Beispiel, das Thema "hohle" Erde ist (oder war?) in der Szene meiner Schulzeit oder (direkteren) Hochschulzeit nicht diskutierbar (auch eher unterdrückt).
Was antwortest Du denn, wenn ich frage nun wie ist es mit der gravitativen Abschirmung?
Wenn ich im elektrischen Feld (eines Platten-Kondensator's) eine Folie halte, kann ich eine "Polarisation" "nachweisen" (plump formuliert aber kurz und effizient gemeint!)!Ok?
Wie steht es damit im nicht-elektrischen Feld?
Wenn ich einem beim erzählen einer Geschichte (seiner Erlebnisse) zuhöre, zum Beispiel etwas was Herr Alex Collier zu/über seinen (für "Normierte"-Erdlinge ungewohnten) Erfahrungen mit "Andromeda" ( NachbarGalaxie ) mitteilt,
dann frag ich mich, nachdem in einer seiner Aussagen (sinngemäß) erwähnt wurde, das "gravitative Phänomen" [verursacht durch ] innerhalb unseres Sternen-Systems, bewirkt eine StandardOberflächenGravitation bei "allen" solearen
HimmelsKörpern ab einer Größe von 40 Kilometern (oder waren (?) es (von mir aus) auch Meilen)!
Um das zu bestätigen oder widerlegen wollte man meinen, lassen sich als Wissenschaftler doch einfachst Hinweise finden oder Konsequenzen in den theoretischen Konzepten (mathematischen Formeln,und erläuternden Skizzen) erkennen!
Völlig unabhängig ob wir uns eine verdrehte (gelogene) Geschichte anhören oder uns "die" Kristall-klarste Wahrheit zu Gemüte führen!Oder nicht?

Also mein zu dem Potenzial gesagtes "Ladungsmenchen" bleibt.
Ob es nun eine Gravitations-Ladung (schwere! Masse) ist in dem Potential (-Gebiet einer Schwere-Ladung),oder
Ob es nun eine Elektrische-Ladung (elektrische! Masse) ist in dem Potential (-Gebiet einer Elektro-Ladung)!

Nun zu der Dürftigkeit "unserer" Schul-Weißheit (Philosophie):
"Die Arbeit hängt nur vom Anfangspunkt A und vom Endpunkt E der Bahn, nicht aber von der Gestalt der Bahnkurve ab."
aus diesen Link

Genauso flach wurde ziemlich genau dieserr Satz von "unseren" Schul-Noten-Verteilungs-Berechtigten abgelassen!

Selbst wenn die "Gestalt der Bahnkurve" identisch ist [ gedacht war wohl die Geometrisch KurvenForm also kürzeste Strecke ode krummlienige verschnörkelte BahnlienienSpur ?!], sagen wir mal die Strecke mit dem kleinsten Längeninhalt
(Teil der Euklid-Geraden ?) so haben wir dennoch ein RIESEN-SCHWACHSINN!
ok?
Vielleicht kann mir Mordred bestätigen ob das Spitz-findig ist oder doch eher "DummZeug"-findig!?
Auf genau dieser Bahnstrecke lassen sich die unterschiedlichsten Bewegungen vollführen!ok?
Wir/ich/Du/jeder kann diese ProbeLadung schnell,langsam nur hin, oder hin und her und zurück und langsam und schnell und ganz ganz schnell von A nach End-Punkt B verschieben!?
Läßt sich dieses Bild nachvollziehen?
Ich denke da müßte so mancher langsam schneller zu verstehen beginnen, das wir hier uns doch eine ziemliche Schote zum Besten gegeben lassen haben ?!
Du bekommst hier ein Schwindel-Erregend anderes Physikalisches Ergebnis, sobald Mutter Natur doch ein anderes Verständnis von dem hat was und wie Gravitation-Kraft eigentlich funktioniert, oder elektrische Kraft?
Was ist mit unserer DenkKraft eigentlich?
Oder WillensKraft?
Dem Willen das zu verstehen?

So weit wäre es hilfreich für mich ob und wie wir obiges jetzt Verstanden haben wissen wollten?
Gruß @
galactic32
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Do 12. Nov 2009, 19:06

Hallo galactic32

galactic32 hat geschrieben:Was antwortest Du denn, wenn ich frage nun wie ist es mit der gravitativen Abschirmung?
Wenn ich im elektrischen Feld (eines Platten-Kondensator's) eine Folie halte, kann ich eine "Polarisation" "nachweisen" (plump formuliert aber kurz und effizient gemeint!)!Ok?


Elektrische und magnetische Kräfte lassen sich im Gegensatz zu Gravitationsfeldern abschirmen.

dann frag ich mich, nachdem in einer seiner Aussagen (sinngemäß) erwähnt wurde, das "gravitative Phänomen" [verursacht durch ] innerhalb unseres Sternen-Systems, bewirkt eine StandardOberflächenGravitation bei "allen" solearen
HimmelsKörpern ab einer Größe von 40 Kilometern (oder waren (?) es (von mir aus) auch Meilen)!


Wenn die Probemasse m eines Körpers gross genug ist um nicht mehr ohne nennenswerten Fehler durchgehen zu lassen, muss sein nicht zu vernachlässigendes Gravitationsfeld vektoriell mit dem Feld der Zentralmasse M addiert werden. Das Potential phi wird nun aus diesem Überlagerungsfeld berechnet.

"Die Arbeit hängt nur vom Anfangspunkt A und vom Endpunkt E der Bahn, nicht aber von der Gestalt der Bahnkurve ab."
aus diesen Link

Genauso flach wurde ziemlich genau dieserr Satz von "unseren" Schul-Noten-Verteilungs-Berechtigten abgelassen!


Wenn du vom Fuss eines Berges zum Gipfel hinaufkletterst, hast du unabhängig deiner gewählten Route aufgrund des gewonnenen Höhenunterschieds eine entsprechende potentielle Energie. Ob du vom Gipfel unversehrt wieder hinabsteigst oder irgendwo auf einem schmalen Grat herabstürzt, mag in persönlicher Hinsicht bedeutend sein, energetisch jedoch nicht, da im Gravitationsfeld die gleiche Arbeit verrichtet worden ist: einfach ein bisschen schneller im ungünstigen Fall.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 12. Nov 2009, 20:28

Guten Tag Trigemina,

OK, so ist das auch fuer mich angenehmer und ich muss nicht jedesmal so viel schreiben weil ich nichts auslassen moechte.

Die Winkelgeschwindigkeit ist unabhängig vom Bahnradius und drückt lediglich das Verhältnis eines zurückgelegten Winkels in der Zeit aus.


Ausgezeichnet! Eben das ist eine der fundamentalen Grundlagen meiner Argumentation! Die Winkelgeschwindigkeit ist unabhaengig vom Radius und eben deshalb kann man in ein und dieselbe Gleichung beide Winkelgeschwindigkeiten eines Planeten bei nur einen einzigen Zeitmassstab der fuer beide
gleichzeitig
gilt einsetzen. Da beide eben unabhaengig von Radius sind, ist es unwichtig ob sie sich auf gleich oder ungleiche Radien beziehen und damit ist der mathematische Grundansatz wie im Kapitel 3 meiner Abhandlung dargesellt absolut korrekt. Wo also ist nun der logische bzw. physikalische Fehler den du vermutest?

Aus der Winkelgeschwindigkeit und dem Kreisradius lässt sich die Bahngeschwindigkeit über das Kreuzprodukt vec_v = vec_ω x vec_r berechnen. Nicht umsonst verwende ich kartesische Koordinaten [x,y,z] für die Positionen und [v_x,v_y,v_z] für die Geschwindigkeiten und kann damit die Winkelgeschwindigkeiten umgehen, zumal diese bei elliptischen Bahnen nicht mehr so einfach zu berechnen sind wegen des sich ändernden Abstands.


Dagegen habe nicht prinzipiell absolut nichts einzuwenden, solange damit nur eine relative Geschwindigkeit zu einem beliebigen Bezugssystem definiert ist! Klar gelten dazu die kartesischen Koordinaten (x,y,z) keine Frage! Aber wie sieht es damit aus wenn eben dieser eine Koerper sich zu seinem Bezugssytem gleichzeitig (simultan!) eben mit zwei Geschwindigkeiten bewegt. Exakt dies ist nicht nur bei der Erde sondern auch bei allen Planeten die Realitaet! Sie hat die Winkelgeschwindigkeit um die Sonne von 1,99^-7 rad/s (w1) und ihre Eigenrotation die Winkelgeschwindigket 7,2925^-5 rad/s (w2). Das ist die objektive Realitaet und damit ergeben sich x,y,z fuer w1 um die Sonne und x',y',z' also die gestrichenen Koordinaten fuer w2. Weil das die objektive Realitaet ist ergeben sich auch zwei gleichzeitige Kreuzprodukte und nun wuerde mich Interessieren wie du mit einer Zeitrichtung und nur einem einzigen Zeitmasstab der fuer beide gleichzeitg gilt, das richtige Kreuzprodukt aus beiden errechnest.
Exakt das ist ja der Zusammenhang mit der anderen Definition der Zeit (--> Kapitel 3) der ebenso exakt begruendet ist und die allgemein bekannte Uhrzeit nicht im allergeringsten in Frage stellt oder aendern will.

Die kartesischen Geschwindigkeitskomponenten können durch einfache Vektoraddition zu einer Gesamtgeschwindigkeit eines Punktes auf der Erdoberfläche zum Sonnenzentrum hin berechnet werden.


Eben das halte ich unter den realen Bedingungen bzw. Bewegungsformen von simultaner Doppelrotation um weit auseinanderliegende Mittelpunkte fuer ausgeschlossen. Deshalb habe ich eine andere Berechnungsmethode ausgearbeitet, die dies eben ermoeglicht und nachweislich 100% praeziese Resultate liefert. Warum bitte sollte das falsch sein?

P.S. Ja, das ist so viel angenehmer und entspannter, Punkt für Punkt durchzugehen.


Richtig, fuehle mich so auch wohler!

Gruesse Kurt
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Do 12. Nov 2009, 20:35

Hallo Kurt

icabaru hat geschrieben:Wie ist es moeglich Newtons Gesetz als „univeselles Gravitationsgesetz“ zu bezeichen, wenn es nach deiner eigenen Aussage und Meinung der TP nicht die Gravitation, sondern die aus ihren Wirkungen resultierenden Bewegungsformen beschreibt??? Logischerweise ist es doch somit ein Bewegungsgesetz, oder nicht?


Aus Newtons Gravitationsgesetz folgen die Bewegungsgleichungen im Gravitationsfeld. Diese sind abhängig vom

- Feld selbst (also seiner Zentralmasse M)
- vom Abstand zum Gravitationszentrum (seiner Position)
- von der aktuellen Richtung und Geschwindigkeit des Probekörpers

Die bekannte Definition der Geschwindigkeit (SI-Einheit m/s) ist schon 2-dimensional, denn sie setzt sich aus zwei physikalischen Dimensionen naemlich der Laenge in Meter (m) und der Zeit (s) zusammen.


Man kann die Geschwindigkeit [m/s], die sich aus zwei SI-Basiseinheiten zusammensetzt, sowohl als skalar betrachten (nur in eine Raumrichtung -> z.B. x-Achse) oder im dreidimensionalen Raum als Vektoren, die sich in Komponenten aufspalten lassen [v_x, v_y, v_z] und für jede Raumdimension ihren Anteil indizieren.

Wenn dein Modell wirklich das hielte was du darin zu erkennen glaubst, stünde der grossen Vereinheitluch ja nichts mehr im Weg.


“Mein“ Modell ist es freilich nicht, jedoch vertrete ich es genauso wie Einsteins ART für starke Gravitationsfelder. Ihre Stärken beruhen in der Berechenbarkeit der Energie und Bewegungsgleichungen von Körpern und sich entlang seiner Geodäten fortpflanzendem Licht. Ihre Schwächen beruhen insbesondere auf sehr kleinen Skalen mit der Unverträglichkeit der Quantentheorie, was die Vereinheitlichung sehr schwer macht. Ob der Missing-Link in absehbarer Zeit gefunden wird, bleibt offen.

icabaru hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Es geht nicht um die Temperaturen, sondern darum, dass du behauptest ohne Erdrotation gäbe es kein Erdgravitationsfeld. Die Wirkung der Rotation ist unbestritten und überlagert sich mit der Gravitation. Sie hebt sich auf der Erdoberfläche nicht auf, da wir sonst schwerelos wären. Die Rotationsbeschleunigung ist hier sehr viel kleiner als die Gravitationsbeschleunigung a_rot = cos(θ)*v²/r und hängt vom Breitengrad ab.

:Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!!


Es kann sein, dass ich dich irgendwo nicht verstehe. Und ausweichen tu ich schon gar nicht. Ich gehe auch völlig konform mit deiner Aussage, die Masse sei eine inhärente Eigenschaft der Gravitation und stehe proportional zu ihr (und reziprok quadratisch zur Entfernung) Ich stelle mir vor, die Erde würde (natürlich rein hypothetisch) aufhören sich um ihre eigene Rotationsachse zu drehen. Abgesehen davon, dass ein Tag einem Jahr entspräche und unerträgliche klimatische Auswirkungen mit sich brächten, würde sich schwerkraftmässig nicht sehr viel ändern, da der vom Breitengrad abhängige Anteil der Rotationsbeschleunigung lediglich einen marginalen Anteil hierzu beiträgt. Die Gegenstände auf der Erdoberfläche würden weiterhin eine Gravitationsbeschleunigung von etwa 9.81m/s² erfahren.

Sag mir was ich falsch sehe, resp. korrigier mich was deiner Meinung nach richtig ist.

Eben Stichwort „dunkle Materie“! Und was hat die TP bzw. die Astronomie dazu postuliert? Naemlich das es begruendete Zweifel an der Korrektheit des Newtonschen Gravitationsgesetzes gibt und exakt die unterstuetze ich!!


Das Standardmodell der Kosmologie geht von einer Expansion der Raumzeit aus (dunkle Energie). Das Universuim dehnt sich danach aus. Somit stösst man mit Newton an eine Grenze, die auch über die ART nur über die postulierte dunkle Materie oder über Milgroms MOND-Theorie (ohne dunkle Materie) erklärt werden kann.

Um die numerische Groesse der Masse zu definieren, muss man also zuerst einmal M berechnen und die dazu geltende Formel kann man in jedem Lehrbuch der Physik nachlesen und abschreiben. Diese Formel lautet abgeschrieben(!) und stammt nicht von mir(!)
M = 4 * Π^2 * r^3 / G * T^2


Wenn man die Formel richtig abschreibt, muss eine Klammer für den Nenner gesetzt werden:

M = 4 * Pi^2 * r^3 / (G * T^2)

Mit dieser Formel erhalte ich die Sonnenmasse M=1.989e30kg mit der Umlaufzeit eines Jahres (in Sekunden) und dem durchschnittlichen Bahnradius der Erde um die Sonne (in Meter).

Für deine zum Teil deftigen Verbalinjurien wie

Jetzt kommen wir ohne jede Ueberheblichkeit ins physikalische Kabarett! Geht es eigentlich noch lachhafter?

Wirklich genial!!! Ich glaube ich traue meine Augen nicht und falle fast vom Stuhl vor lachen!!

Und exakt diesen mathematischen Schwachsin liefert auch dein Kollege Hammer Kruse

Du traust dich naemlich nicht diesen haarstraeubenden Unsinn hier vorzurechnen, weil ich dich erst auf diesen Unsinn hingewiesen habe und du stellst richtig fest das es wirklich Unsinn ist. Aber es ist erstens nicht mein Unsinn sondern der Newtons bzw. der TP und damit deiner!!



solltest du mit solchen Anfängerfehlern (die an sich nicht so tragisch wären) wenigstens nicht immer eine solch grosse Klappe haben.


Bis hierher sollte es vorerst mal reichen.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 12. Nov 2009, 20:37

Hallo Kurt Gerhardt,

Ausgezeichnet! Eben das ist eine der fundamentalen Grundlagen meiner Argumentation! Die Winkelgeschwindigkeit ist unabhaengig vom Radius und eben deshalb kann man in ein und dieselbe Gleichung beide Winkelgeschwindigkeiten eines Planeten bei nur einen einzigen Zeitmassstab der fuer beide
gleichzeitig
gilt einsetzen. Da beide eben unabhaengig von Radius sind, ist es unwichtig ob sie sich auf gleich oder ungleiche Radien beziehen und damit ist der mathematische Grundansatz wie im Kapitel 3 meiner Abhandlung dargesellt absolut korrekt. Wo also ist nun der logische bzw. physikalische Fehler den du vermutest?


was passiert eigentlich bei diese Theorie, wenn sich die Erde nicht mehr dreht? Gibt es dann keine Gravitation mehr für die Menschen auf der Erde?

Gruß

Sebastian
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Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Do 12. Nov 2009, 22:17

Hallo Trigemina,

Trigemina hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Was antwortest Du denn, wenn ich frage nun wie ist es mit der gravitativen Abschirmung?
Wenn ich im elektrischen Feld (eines Platten-Kondensator's) eine Folie halte, kann ich eine "Polarisation" "nachweisen" (plump formuliert aber kurz und effizient gemeint!)!Ok?


Elektrische und magnetische Kräfte lassen sich im Gegensatz zu Gravitationsfeldern abschirmen.


Klingt aus der Distanz als hätte mir eine KI geantwortet.
Eben aber habe ich nicht nach einem Experiment gefragt und nicht nach diesem Befehl.Die genau das "Elektrische und magnetische Kräfte lassen sich im Gegensatz zu Gravitationsfeldern abschirmen" unterstreichen!
Könnte ich bestätigen, dass ich in der Amts-Physik kein Buch zu lesen bekomme, die das hinterfragt?!Es kam mir zu oft so vor!
Kannst Du verstehen das diese Kritik-losigkeit solchartiger Aussagen, ziemlich kleinkindlich wirkt?
Verstehst das einem KleinKind eingeredet werden kann an den "was auch immer" zu glauben!
Du beschwerst Dich über VerbalInjurien.
Ich denke so wie Du schreibst (und damit auch vorher es irgendwo gedacht hast),wirkt es für viele äußerst lustig, wenn diese sich vorstellen Sie hätten das zu sich selbst gesagt!
In meinen jüngeren Jahren habe ich doch auch selbst gemerkt, dass ich noch nicht so viel sagen wir ErfahrungsReich war, doch dass könnte ich mir als späteres Selbst eigentlich auch gelegentlich dem jetzigen Selbst
zuflüstern!
Doch es scheint hier um einen Mißbrauch in unserem Mitmenschen-Sein zu enorm zu walten.
Andererseits wiederum mußt Du gar jetzt nicht so recht verstehen, was Dir in Deinen späteren Jahren an weiteren ÜberBlickBarkeiten zur Verfügung stehen kann.Bei sowas muß auch ich Geduld mitbringen


Trigemina hat geschrieben:
dann frag ich mich, nachdem in einer seiner Aussagen (sinngemäß) erwähnt wurde, das "gravitative Phänomen" [verursacht durch ] innerhalb unseres Sternen-Systems, bewirkt eine StandardOberflächenGravitation bei "allen" solearen
HimmelsKörpern ab einer Größe von 40 Kilometern (oder waren (?) es (von mir aus) auch Meilen)!


Wenn die Probemasse m eines Körpers gross genug ist um nicht mehr ohne nennenswerten Fehler durchgehen zu lassen, muss sein nicht zu vernachlässigendes Gravitationsfeld vektoriell mit dem Feld der Zentralmasse M addiert werden. Das Potential phi wird nun aus diesem Überlagerungsfeld berechnet.


Absolut.Du hast meine Frage nicht im Ansatz verstanden.[und das muss; muss klingt echt lustig, wie ein Befehl]

[Manche MedizinAbsolvierte bestätigen direkt , dass ihnen Mathematik fremd ist, aber offensichtlich allerhand Auswendiglernbares locker Auswendig lernen!].


Trigemina hat geschrieben:
"Die Arbeit hängt nur vom Anfangspunkt A und vom Endpunkt E der Bahn, nicht aber von der Gestalt der Bahnkurve ab."
aus diesen Link

Genauso flach wurde ziemlich genau dieserr Satz von "unseren" Schul-Noten-Verteilungs-Berechtigten abgelassen!


Wenn du vom Fuss eines Berges zum Gipfel hinaufkletterst, hast du unabhängig deiner gewählten Route aufgrund des gewonnenen Höhenunterschieds eine entsprechende potentielle Energie. Ob du vom Gipfel unversehrt wieder hinabsteigst oder irgendwo auf einem schmalen Grat herabstürzt, mag in persönlicher Hinsicht bedeutend sein, energetisch jedoch nicht, da im Gravitationsfeld die gleiche Arbeit verrichtet worden ist: einfach ein bisschen schneller im ungünstigen Fall.


Das mag Dir so erscheinen!Und Du hast recht Du darfst mich auch "nur" ganz ganz langsam hinaufklettern lassen wollen dabei, wenn Du uns dann so verstehst?Klingt irgenwie raus als ahnst Du was!
In Deinem ComputerProgramm wird das auch genauso Dir angezeigt!
Da frag ich mich warum programmierst Du Deinen Computer nach Deinen Vorstellungen und nicht gemäß dem was uns die Natur so antwortet (Versuch<--->Frage an die Natur) oder nahelegt!
Wenn ich ein Hypergenaues Meßinstrument dabei häbe, dürfte ich energetisch eben doch das so erst andeuten oder das GeGenteil!
Wenn ich dieses Bergauf Bergab in einem SuperSchnellen Raumschiff mächte, soll ich mich da auf Deine Aussage Verlassen?

Sobald wir von der UnterlichtGeschwindigkeitsPhysik in die Nähe der ÜberlichtGeschwindigkeit (C(0)) gelangen spielt das eben die anzu-"beachtende" Rolle!

Gruß @
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Fr 13. Nov 2009, 00:18

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben: ...Wenn du vom Fuss eines Berges zum Gipfel hinaufkletterst, hast du unabhängig deiner gewählten Route aufgrund des gewonnenen Höhenunterschieds eine entsprechende potentielle Energie. Ob du vom Gipfel unversehrt wieder hinabsteigst oder irgendwo auf einem schmalen Grat herabstürzt, mag in persönlicher Hinsicht bedeutend sein, energetisch jedoch nicht, da im Gravitationsfeld die gleiche Arbeit verrichtet worden ist: einfach ein bisschen schneller im ungünstigen Fall.

Damit wäre die SRT erledigt (Perpetuum Mobile). Wegen relativistischer Massenzunahme.


Die Arbeit im Gravitationsfeld hat weder mit der SRT zu tun (wenn schon mit der ART, oder wie hier einfach mit Newton) noch lässt sich daraus ein Perpetuum mobile realisieren. Die sich als Geschwindigkeit von Körpern manifestierende kinetische Energie kann nicht höher sein als die ihr vorher zugeführte potentielle Energie – ob klassisch nach Newton oder relativistisch nach Einstein.

galactic32 hat geschrieben:Klingt aus der Distanz als hätte mir eine KI geantwortet.


Mag sein. Jedoch schadet eine Portion Rationalität überhaupt nichts. Die Wissenschaft arbeitet mit Modellen, die die Natur im Rahmen ihrer Randbedingungen und Gültigkeitsgrenzen deduktiv herleitet und abbildet.

Kannst Du verstehen das diese Kritik-losigkeit solchartiger Aussagen, ziemlich kleinkindlich wirkt?


Könnte ich nicht dasselbe auch von dir aussagen?
Das ist das, ich nenn’s mal ein wenig überspitzt das Fantaratio-Dilemma:

Die einen können alles erklären, jedoch nichts berechnen.
Die anderen können alles berechnen, jedoch nichts erklären.


Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Fr 13. Nov 2009, 01:11

Grüsse
Trigemina hat geschrieben:Jedoch schadet eine Portion Rationalität überhaupt nichts

Und ein portiönchen nicht Rationalität, schadet die was ?
Wäre das GegenTeil dder Behauptung "Elektrische und magnetische Kräfte lassen sich im Gegensatz zu Gravitationsfeldern abschirmen.",
und ich nehme mal an nach Deinem Verständnis steckt darin die AusSage " Gravitations-Kräfte lassen sich nicht abschirmen" (oder Felder)!Oder?
Und was ist daran unverhältnismäßig (ratio<--etwa-->Verhältnis) auch zu vermuten " Gravitations-Kräfte lassen sich abschirmen"!?

Trigemina hat geschrieben:
Kannst Du verstehen das diese Kritik-losigkeit solchartiger Aussagen, ziemlich kleinkindlich wirkt?




Könnte ich nicht dasselbe auch von dir aussagen?
Das ist das, ich nenn’s mal ein wenig überspitzt das Fantaratio-Dilemma:

Die einen können alles erklären, jedoch nichts berechnen.
Die anderen können alles berechnen, jedoch nichts erklären.


Dasselbe könntest Du so nicht zu mir sagen, würde ich vorschlagen!Absolut?
Mir scheinte es als hättest du einfach ja zu "" Gravitations-Kräfte lassen sich nicht abschirmen"" gesagt, und das ist relativ frei von KritiK (Kritik (französisch: critique; ursprünglich griechisch: κριτική [τέχνη], kritikē [téchnē], abgeleitet von κρίνειν krínein, „[unter-]scheiden, trennen“) [aus WIKI]) oder was unterscheidest Du da beziehungsweise trennst Du hier ?
Das ist genau hier meine direkteste Frage, verstehst Du diese?
Nachvollziehbar?

So eine extreme Digitalisierung ( 2teilung ) in :
Die einen ...
Die anderen ...

entspricht sehr der absoluten Logik des Ein Drittes gibt es nicht [ Tertium non datur ], wie es einigen noch anderen vielleicht bekannt ist!
Vielleicht ahnst Du, wenn ich das Wort "Fuzzy"-Logik erwähne, das sich etwa die Zwischenzustände zwischen >>>0 [Nicht JA/LOW/OFF]<<< und >>>-1 [JA/HIGH/ON]<<<
mitberücksichtigt werden.

Also die Trigger-Entscheidung am Computer-Eingang sich weicher (softer) gestaltet, wenn das EingangsSignal nicht nach SCHEMA: SCHMITT-TRIGGER zerhackt wird.

später (möglicherweise!) mehr
Gruss @
galactic32
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 13. Nov 2009, 12:23

Moin zusammen....

Sebastian hat geschrieben:was passiert eigentlich bei diese Theorie, wenn sich die Erde nicht mehr dreht? Gibt es dann keine Gravitation mehr für die Menschen auf der Erde?

Kommt anscheinend darauf an, was man glaubt.
Ich glaube Gravitation ist rotations unabhängig!
Gravitation ist Masseabhängig !
Ich verbinde nun Energie und Materie in einer energetischen Masse. Diese ist dadurch gravitativ !

Gravitation ist energetische Masse (Menge) mal deren Dichte!


HimmelsKörpern ab einer Größe von 40 Kilometern

...lassen sich vielleicht als gravitativ erkennen, ..allerding wirken gravitative Kräfte auch bei 10^- irgendwas.
Der energetischen Selbsterhaltungsmasse eines MX10quants !

Trigemina hat geschrieben:Die einen können alles erklären, jedoch nichts berechnen.

Damit bin wohl ich gemeint.....
Nun frage ich aber mal, ..wenn ich alles erklären kann anhand eines einzigen Teilchens. (MX10)
Oder im Falle der Gravitation einfach mit der Aussage dass jede, selbst die kleinste Masse gravitativ ist.
Und Enregie, Masse und Gravitation somit eine Einheit bilden.
So ist das für mich absolut logisch und ich kann alles, bis hin zu einem swarzen Stern, mühelos erklären.
Muss ich das nun auch berechnen können ?
Muss Logik einer berechenbaren Grundlage entspringen, oder entspringt die Möglichkeit einer Berechnung aus einer Logik heraus ?

"Elektrische und magnetische Kräfte lassen sich im Gegensatz zu Gravitationsfeldern abschirmen.",


Elektrische und Magnetische Felder sind ansich Masselos. (exclusive der Masse der Träger, .also dem MX10 )(deren "Masse" ich natürlich abschirmen kann)(mit einer einfachen Tür "schirme" ich die Masse der MX10quanten von dem draußen ab. Im Raum dunkel, hinter der Tür hell) Tür(Holz) überträgt keine hell- Informationen von den Quanten draußen zu denen im dunklen Raum.)

Womit sollte ich nun ein masseloses Gravitationsfeld abschirmen können ?
Das müsste in jedem Fall Masselos sein, ..denn sobald der "Schirm" Masse besitzt, interagiert er mit dem gravitativen Feld des Probanten.


[quote=galaktic32]So eine extreme Digitalisierung ( 2teilung ) in :
Die einen ...
Die anderen ...[/quote]

Probant (Gravitationsfeld A) interagiert mit Schirm (Gravitationsfeld B)
Ergebnis ist C!
Tertium datur

Aber was ist Tertium, die dritte Komponente...

Stellen wir uns mal eine rießige Stahlkugel vor. Nun nehmen wir Kugeln der Größe eines Kugelschreibers (MX10quanten) und reihen sie bis in eine Entfernung von über einem 1 Km auf.

Soweit, sogut, nichts passiert...nun machen wir diese riesige Kugel magnetisch.
Was passiert, ...?
genau!
Der Magnetismus der Riesenkugel wird von einer Minikugel zur Anderen weitergegeben.
Bei Km 0,9995 ist Schluß, und die nächste Kugel ist außerhalb der magnetischen Kraft (Reichweite) der Riesenkugel.
Ersetzen wir nun z.B. Magnetismus mit Gravitation, oder Riesenkugel mit Stern/Planet X ( G=Em x D) ( D wie Dichte)und die Kügelchen mit Quanten (dunkle Energie/Materie, MX10er, Higgsfeld) oder was man auch immer dazu sagen mag,
dann haben wir einen klaren Bezug zur Natur.
Warum sollte dieser Bezug, also der Vergleich Magnetismus zu Gravitation auf einmal so paradox scheinen ?
Wo er doch eine gewisse Logik geradezu aufdrängt ?


Grüsse derweil..
Mordred
 
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