Highway hat geschrieben:
Etwa nach diesem Prinzig (der blaue Balken soll die Projektionsfläche andeuten, welche die sich ausbreitende Kugelspähren, angedeutet durch die Kreise, schneidet):
Mit diesem Bild ist es nicht möglich die Streifenbildung zu verstehen!!!
Nimm den Punkt A als Lichtlinie direkt über der Lichtquelle und beleuchte von da aus die Fläche.
Nun sind, bedingt durch die Aufweitung nach rechts, die "Stralen" die B,C, D, E ... immer weiter voneinander entfernt (anders zeichnen!).
Dass heisst dass nach rechts hin die Abstände zueinander immer grösser werden.
Nun nimm H als Auftreffpunkt des senkrechten "Strahls" der zweiten Lichtquelle, lass ihre Strahlen sich ebenso nach links hin aufweiten wie die des A.
Dabei ergibt es sich dass sich die Abstände immer weiter vergrössern je weiter nach links es geht.
Die linke Lichtquelle (A) und die rechte Lichtquelle (H), verteilen ihr Licht nicht linear auf der Fläche.
Somit kommen die unterschiedliche Phasenlagen (die Phasenlagen bei H und A seien gleich, zustande.
Das ist das ganze Geheimnis der Ringe/Linien.
Gruss Kurt
