Interferenzmuster im MMI

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Fr 3. Aug 2012, 07:56

Highway hat geschrieben:
Etwa nach diesem Prinzig (der blaue Balken soll die Projektionsfläche andeuten, welche die sich ausbreitende Kugelspähren, angedeutet durch die Kreise, schneidet):

Bild



Mit diesem Bild ist es nicht möglich die Streifenbildung zu verstehen!!!

Nimm den Punkt A als Lichtlinie direkt über der Lichtquelle und beleuchte von da aus die Fläche.
Nun sind, bedingt durch die Aufweitung nach rechts, die "Stralen" die B,C, D, E ... immer weiter voneinander entfernt (anders zeichnen!).

Dass heisst dass nach rechts hin die Abstände zueinander immer grösser werden.

Nun nimm H als Auftreffpunkt des senkrechten "Strahls" der zweiten Lichtquelle, lass ihre Strahlen sich ebenso nach links hin aufweiten wie die des A.
Dabei ergibt es sich dass sich die Abstände immer weiter vergrössern je weiter nach links es geht.

Die linke Lichtquelle (A) und die rechte Lichtquelle (H), verteilen ihr Licht nicht linear auf der Fläche.
Somit kommen die unterschiedliche Phasenlagen (die Phasenlagen bei H und A seien gleich, zustande.
Das ist das ganze Geheimnis der Ringe/Linien.


Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Fr 3. Aug 2012, 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Ernst » Fr 3. Aug 2012, 15:01

Highway hat geschrieben:Hinzu kommt noch die Problematik, dass die summierten Wellen sich in den Eigenschaften zu den Einzelwellen nur durch sie Amplitude unterscheiden. Damit ist noch nicht erklärt warum die Summer der Amplituden Interferenz erzeugt, die Einzelwellen aber nicht. Die einzige Erklärung sie ich dafür habe: Durch die Aufweitung ergibt sich eine scheinbare Frequenzänderung weil nicht alle Wellen sich parallel zur x-Achse ausbreiten sondern in einem Winkel, was projiziert auf die X-Achse eine scheinbare Verkürzung in der Wellenlänge bedeutet, was man als "Änderung in der Frequenz" auffassen kann, zumindest wirkt es sich in der Projektionsfläche so aus.

Du hast das Prinzip noch nicht annähernd verstanden.
Wie soll eine Einzelwelle Interferenz erzeugen :?: Das ist doch nach all den Erläuterungen eine ganz abwegige Frage.
Eine einzelne Welle erzeugt an einem Punkt immer volle Helligkeit. Denn zu diesem Punkt fließt ja kontinuierlich die Sinuswelle. Eine auftreffende Sinuswelle erzeugt nun mal die Helligkeit.
Bei zwei Wellen, welche infolge unterschiedlicher Laufzeit zum Bildpunkt ständig mit entgegengesetzter Phase am Bildpunkt eintreffen, trifft in der Summe ständig gar nichts ein. Dunkelheit.

Was ganz falsch ist: Die Wellenlänge ist weder scheinbar verkürzt noch frequenzgeändert. Es handelt sich im Gegenteil um frequenzgleiche phasenstarre (kohärente) Lichtstrahlen.

Dennoch ist das ein Zustand der einer stehenden Welle vergleichbar ist

Die Abwegigkeit diese Gedankens hatte ja Harald eingeräumt und erklärt. Auch da liegst du leider immer noch daneben.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Ernst » Fr 3. Aug 2012, 17:33

Highway hat geschrieben:Ich habe mich explizit sogar auf das von Harald verlinkte Paper bezogen.

Wenn Du das akzeptierst und unsere und Haralds überdachte Interpretation teilst, dann ist ja nichts nehr offen und der thread hat sich erledigt.
Verwirrend nur, daß du in diesem Zusammenhang dennoch die Begriffe StehendeWelle und Frequenzdifferenz immer noch nicht beerdigt hast.
Und der nachgefragte Erklärungsbedarf, warum eine Einzelwelle nicht interferieren kann und zweie dann doch, kam wohl auch von dir.
Was denn nun :?: Ist das klar, was dir hier (von Kurt, mir und nun von Harald) erklärt wurde oder nicht?
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Sa 4. Aug 2012, 14:48

Highway hat geschrieben:Woran das primär liegt will ich hier nicht schreiben, weil a) bekomme ich dann bestimmt Ärger mit Harald und b) wirst du dann wahrscheinlich ziemlich sauer werden. Aber ich will dir und allen anderen Blindel's dieser Welt zeigen was mich stört:


Was wirklich stört, und was unverständlich ist, ist dein Verhalten gegenüber allen anderen.
Alle, wirklich alle, versuchen dir klarzumachen dass du ein Verständnisproblem zur Entstehung der Interferenz hast.
Es ist nicht schlimm etwas nicht zu verstehen, es ist schlimm wenn eine Weigerung vorliegt genau diesen Zustand zu ändern.

Es gibt genug Wege die Interferenz zu kapieren, wollen muss man halt mögen.
Und dieses Wollen/Mögen setzt auch voraus dass man sich nicht davor drückt die gezeigten Argumente zu bereden und nachzufragen wie denn das gemeint ist, wie das in der Realität geht.
Auch zu erklären warum die eigne Vorstellung das und jenes ergibt.
Denn dann wird (dir ev.) klar das deine eigene Vorstellung eben nicht stimmt.
Es mus dir klar werden, nicht den anderen.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Sa 4. Aug 2012, 15:40

Artie hat geschrieben:Das muss für die "Nachwelt" festgehalten werden!


Na, dann schauma mal, vielleicht gelingt es dir zu Highway erfolgreich (Interferenzstreifenerzeugung) durchzudringen.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Sa 4. Aug 2012, 15:56

Artie hat geschrieben:Aber die Idee dich endgültig zu filtern gefällt mir auch immer besser.
.


Wenn das mit dir jemand macht dann habe ich Verständnis dafür, denn von dir kommt nur Nutzloses.
Das war schon immer so, und das muss ich auch irgendwann mal akzeptieren (schade).

Artie hat geschrieben:Das Beste ist, das du xxx anscheinend noch nicht mal schnallst, was für einen kapitalen Bock du geschossen hast.


Man sieht an der "Interpretation" wer interpretiert, welches Gedankengerüst dahintersteckt.
Jemand der nichts anderes als "Smalltalkerei" hervorbringt wird auch entsprechend -Verschubladet-.
Viel Glück in der Schublade.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Ernst » Sa 4. Aug 2012, 19:51

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...Verwirrend nur, daß du in diesem Zusammenhang dennoch die Begriffe StehendeWelle und Frequenzdifferenz immer noch nicht beerdigt hast...

Woran das primär liegt will ich hier nicht schreiben, weil a) bekomme ich dann bestimmt Ärger mit Harald und b) wirst du dann wahrscheinlich ziemlich sauer werden. Aber ich will dir und allen anderen Blindel's dieser Welt zeigen was mich stört:

Was Du da zeigst, beweist nur das, was dir hier alle erläutern. Auch Harald hat letztendlich eingeräumt, daß das ganze mit stehenden Wellen nix zu tun hat. Daß Frequenzdifferenzen unmöglich stabile Interferenzen erzeugen können, weiß ohnehin jeder.
Aber das sind ja alle Blindels und der einsame Denker Highway erkennt den wahren Gehalt der Interferenz.
Da erstarrt man in Ehrfurcht und beendet seine primitiven Debattenbeiträge.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Sa 4. Aug 2012, 21:42

Ernst hat geschrieben:Was Du da zeigst, beweist nur das, was dir hier alle erläutern. Auch Harald hat letztendlich eingeräumt, daß das ganze mit stehenden Wellen nix zu tun hat. Daß Frequenzdifferenzen unmöglich stabile Interferenzen erzeugen können, weiß ohnehin jeder.
Aber das sind ja alle Blindels und der einsame Denker Highway erkennt den wahren Gehalt der Interferenz.


Eigentlich wäre es ganz leicht ihm es so zu zeigen dass er versteht wie die Interferenz läuft.
Die Bretter müssten halt einfach erst weg.
Das Hauptbrett ist die "Welle".

Eine schwingende Federer mit Gewicht, also ein Resonanzkörper, die Amplitude der Auslenkung als Helligkeitswert genommen, viele davon nebeneinander auf der Überlagerungsfläche angeordnet, reichen um die Interferenz anschaulich darzustellen.

Damit lässt sich zeigen dass es nicht die Welle ist die die Helligkeit verursacht, sondern die Auslenkamplitude des Resonanzkörpers.
Dieser elementar wichtige Zusammehang fehlt bei ihm komplett.
Er sieht immer nur die Welle, die existiert aber nicht.

Gruss Kurt

Wenn der Resonanzkörper "Federsystem" nicht gefällig ist dann gehts mit Mikrophonen genau so gut, die können dann vom Lautsprecher angeregt werden.
Und bei zwei Lautsprechern wirds dann klar warum die Miks dann nicht mehr mit gleicher Amplitude schwingen warum sich Ringe/Striche zeigen.

Es ist so simpel, warum ist es so kompliziert?
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » Sa 4. Aug 2012, 22:25

Hier ein Bild.

Higw-Bild1.JPG
Higw-Bild1.JPG (44.31 KiB) 4258-mal betrachtet


Es zeigt einen Flachlautsprecher dessen Membrane in Pfeilrichtung schwingt
Die drei grünen Striche ("Wellenlänge") zeigen die Strecke die das Signal wärend einer Schwingungsperiode des Lautsprechers zurücklegt.

Unten ist die Überlagerungsfläche dargestellt, sie ist mit vielen Mikrophonen bestückt.
Diese erzeugen eine, dem jeweils anliegendem Lautsprechersignal proportionale Spannung und zeigen auch die Schwingfrequenz.

Die Mikrophone zeigen alle die selbe "Helligkeit", empfangen also alle mit der gleichen Intensität das Signal des Lautsprechers.
Auf MMI umgelegt, die Fläche ist gleichmässig ausgeleuchtet, es zeigen sich keine Striche oder Ringe.

Ist das nachvollziehbar?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Interferenzmuster im MMI

Beitragvon Kurt » So 5. Aug 2012, 13:25

Highway hat geschrieben:Stellt sich also die Frage: Was sind den die exakten Bedingungen welche Interferenzen erzeugen?


Stellt sich die Frage wann du endlich mal begreifst wie die Interferenz zustande kommt.
Was das was als Interferenz bezeichnet wird eigentlich ist!!

Man kann ja immer wieder mit den alten (falschen) Vorstellungen von vorne anfangen, alle für blöd erklären, seinen eigenen Kopf nicht vom Brett freimachen, bzw. ihn im Sand belassen.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21987
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste