Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 09:29 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
@Ernst:
Natürlich geht das und es gibt auch keinen Stau. Du hast nur eine Denkblockade mit deiner absoluten Zeit. Bleib halt dabei. Aber damit disqualifizierst du dich für Diskussionen über die RTs. Da empfehle ich dir die Finger davon zu lassen.

PS.: Immerhin ist jetzt auch schon bei dir die Frequenz unten höher als die Frequenz oben. Das war ja bis vor kurzem auch noch anders.


Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Fr 29. Jul 2016, 09:55, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Highway möchte eine Nanny
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 09:46 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Er ist halt ein blutiger Laie.
Und hier muß er natürlich kneifen, weil der Vorgang unmöglich ist.

Bild

Mal rein anschauungsmäßig betrachtet:
Für die Darstellung ist irgendeine Zeitskala gewählt; die auf der Sonne, die auf der Erde, oder eine beliebige andere. Welche ist egal.
Alle Vorgänge vergehen auf dieser Zeitskala "links" schneller als "rechts". Deshalb sind auch die Periodendauern einer Schwingung links kleiner als rechts. Und gleichbedeutend ist die Frequenz links größer als rechts.

Und das geht kontinuierlich nicht:
Denn in dem Zeitraum, in welchem rechts eine Periode auf dem blauen Planeten eingelaufen ist, rücken links von der Sonne 5 Perioden nach. Also in jeder Zeiteinheit erhöht sich die Anzahl der auf der Strecke befindlichen Perioden. Und das ergibt dann nach kurzer Zeit den GAS (größten anzunehmenden Stau).

PS:
Den beiden Laienkünstler bleibt das selbstverständlich verborgen. Sie meinen ja auch, wenn hier von messen geredet wird, dann muß da jemand mit einer Meßuhr ran. :lol:
Die Assoziation des Begriffs "messen" in diesem Zusammenhang stammt von Einstein, der damit ausdrücken will: "ergibt sich theoretisch".
Selbst mit solchen Dingen sind diese ungelernten Teilnehmer schon hoffnungslos überfordert. :lol:
.
.
Ernst wieder am Ende. Klassiker. Sobald er anfängt Unsinn zu verzapfen und man ihm das nachweist, machen er auf ad hominem weiter. Siehe oben. Sozusagen seine weiße Flagge.
fb.. hat ihm seinen Unsinn schon mit den Formeln



um die Ohren gehauen. Auch die Lösung aus der ART, die ich Ihm geliefert habe, zeigt sein Unvermögen auf:

mit
: Eigenzeit Oszillator
: Eigenzeit Erde
Das zum Thema "kneifen". Dafür übersieht er geflissendlich diese harten Fakten und will lieber labern. Es steht nicht zur Debatte, dass er hier der Laie ist und sich komplett den Fakten verweigert.
Er hat die RT nicht einmal im Ansatz richtig begriffen.
Viel Spaß bei Labern.
Mike

@Ernst:
Ihre Verständnis der RT ist nicht besonders groß, also lassen Sie mal die Deutung sein, was Einstein ausdrücken wollte. So ist leicht zu merken, das Sie bisher nur Bullshit schwafeln. Sie sollten lieber an Ihren physikalischen Fortbildung arbeiten und versuchen sich vernünftig auszudrücken. Am Anfang reicht die SRT. Dann müssten Sie irgentwann vielleicht auch mal merken, daß die Eigenzeiten der Systeme unterschiedlich sind und damit werden auch die Perioden, die oben am Satelliten losgesendet werden unten bei der Erduhr auch ankommen. Mit Stau ist da gar nichts. Bei Ihnen ist es eher GAÜ: Größe anzunehmende Überforderung.

PPS:
Na, wieder zuviel Text für Ernst, oder versteht er ein bisschen oder vielleicht wieder nichts, oder nur die Hälfte, die er verstehen will?
Ich wette Letzteres mit viel ad hominem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 11:19 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Herr Mikesch, geben Sie die Hoffnung auf.
Ich empfehle den Leuten nochmals hier meine "rot-grün-Monster-Theorie".
Die ist in sich konsistent und liefert die Erklärung für Frequenzverschiebungen, UFO-Sichtungen und dunkle Materie.
Also meines Erachtens ist sie damit wesentlich brauchbarer und logischer als das was sonst hier von Highway, Ernst und Chief geboten wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 12:03 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
@Ernst:
Natürlich geht das und es gibt auch keinen Stau. Du hast nur eine Denkblockade mit deiner absoluten Zeit. Bleib halt dabei. Aber damit disqualifizierst du dich für Diskussionen über die RTs. Da empfehle ich dir die Finger davon zu lassen.

Leider trifft das in diesem Fall eher auf dich zu. Das hat mit absoluter Zeit gar nichts zu tun. Aber es muß zur Darstellung des Vorgangs irgendeine Zeitskala gewählt werden. Das ist ja auch ganz logisch.

Wenn du sagst, die Uhr oben läuft schneller als die Uhr unten; dann ist ja die Basis für die Beurteilung "schneller" die Zeit unten.
Wenn du zum gleichen Sachverhalt sagst, die Uhr läuft unten langsamer als oben, dann ist die Basis für die Beurteilung "langsamer" die Zeit oben.

Und so kannst du natürlich den Vorgang in der einen oder anderen Zeitskala darstellen.

Mach es dir nicht zu leicht. Und sei vorsichtig mit subjektiver Anmache. Die Kontinuität ist unmöglich. Egal mit welcher Zeitskala du den Vorgang beschreibst.
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 Betreff des Beitrags: Re: Highway möchte eine Nanny
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 12:05 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:
... mit viel ad hominem.

hast du gestänkert. Fachlich ist alles wie immer bei dir Sülze. Nicht im geringsten lesenswert.

Geh einfach mit deiner Meßuhr zum Mond.
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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 12:15 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
... Die Kontinuität ist unmöglich. Egal mit welcher Zeitskala du den Vorgang beschreibst.


So ist es! Immer wieder schön wie die Relativisten, in schönen regelmäßigen Abständen, an dieser Aufgabenstellung zerschellen. :lol:


Die fachliche Kapitulation kaschieren sie in solchem Fall stets mit kräftigem ad hominem. Nicht mal der sonst seriöse fb.. kann hier nicht darauf verzichten. Sehr traurig.
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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 13:06 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
@Ernst:
Natürlich geht das und es gibt auch keinen Stau. Du hast nur eine Denkblockade mit deiner absoluten Zeit. Bleib halt dabei. Aber damit disqualifizierst du dich für Diskussionen über die RTs. Da empfehle ich dir die Finger davon zu lassen.

Leider trifft das in diesem Fall eher auf dich zu. Das hat mit absoluter Zeit gar nichts zu tun. Aber es muß zur Darstellung des Vorgangs irgendeine Zeitskala gewählt werden. Das ist ja auch ganz logisch.

Wenn du sagst, die Uhr oben läuft schneller als die Uhr unten; dann ist ja die Basis für die Beurteilung "schneller" die Zeit unten.
Wenn du zum gleichen Sachverhalt sagst, die Uhr läuft unten langsamer als oben, dann ist die Basis für die Beurteilung "langsamer" die Zeit oben.

Und so kannst du natürlich den Vorgang in der einen oder anderen Zeitskala darstellen.

Mach es dir nicht zu leicht. Und sei vorsichtig mit subjektiver Anmache. Die Kontinuität ist unmöglich. Egal mit welcher Zeitskala du den Vorgang beschreibst.
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.

Natürlich hat das mit der Vorstellung einer absoluten Zeit zu tun. Lässt man die mal außen vor, dann darf die Untenuhr halb so schnell laufen wie die Obenuhr. Die Zählung von 1000 Perioden oben misst die Obenuhr mit 2 Sekunden, also 500Hz. Die Zählung der nämlichen 1000 Perioden wenn sie unten ankommen, misst die Untenuhr mit 1 Sekunde, also 1kHz, weil sie im Vergleich zur Obenuhr halb so schnell läuft. Da gibt es keinen Stau, es gehen keine Perioden verloren, es kommen keine dazu. Ist auch kein Hokuspokus. Nur eben keine absolute Zeit mehr. Einfacher kann ich es nicht erklären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 13:12 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
Wenn du sagst, die Uhr oben läuft schneller als die Uhr unten; dann ist ja die Basis für die Beurteilung "schneller" die Zeit unten.
Wenn du zum gleichen Sachverhalt sagst, die Uhr läuft unten langsamer als oben, dann ist die Basis für die Beurteilung "langsamer" die Zeit oben.

Und so kannst du natürlich den Vorgang in der einen oder anderen Zeitskala darstellen.

.

Was soll das mit "in der einen oder anderen Zeitskala darstellen" ?
Wo kommen zwei Zeitskalen her?
Das ist eine Zeitskala, die das Geschehen von "unten langsam" nach "oben schnell" darstellt.

Die Grafik stellt das Geschehen abhängig von einer Orstskala (oben - unten) und einer Zeitskala (Zeitverlauf langsam - schnell) dar.
Ist das so schwer zu verstehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Highway möchte eine Nanny
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 13:26 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
... mit viel ad hominem.
hast du gestänkert. Fachlich ist alles wie immer bei dir Sülze. Nicht im geringsten lesenswert.
Geh einfach mit deiner Meßuhr zum Mond.
Sehen Sie: Wieder ein Beispiel Ihrer verkorksten Selbstwahrnehmung. Das Stänkern fingen Sie an, es ist Ihre Meßuhr, die Sie ständig irgentwo hintransportieren wollen (eigentlich zum Satelliten, aber jetzt zum Mond, warum auch immer). Fachlich bekomme ich richtige Ergebnisse, Sie nur Schwachsinn. Sie sollten mal meinen Text wirklich versuchen zu verstehen und darüber nachdenken, dann klappt das vielleicht auch mal bei Ihnen mit den richtigen Ergebnissen.
Jedenfalls ist mit Ihrem physikalischen Verständnis gleich hinter Newton beendet. Immerhin.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2016, 14:53 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Natürlich hat das mit der Vorstellung einer absoluten Zeit zu tun. Lässt man die mal außen vor, dann darf die Untenuhr halb so schnell laufen wie die Obenuhr. Die Zählung von 1000 Perioden oben misst die Obenuhr mit 2 Sekunden, also 500Hz. Die Zählung der nämlichen 1000 Perioden wenn sie unten ankommen, misst die Untenuhr mit 1 Sekunde, also 1kHz, weil sie im Vergleich zur Obenuhr halb so schnell läuft. Da gibt es keinen Stau, es gehen keine Perioden verloren, es kommen keine dazu. Ist auch kein Hokuspokus. Nur eben keine absolute Zeit mehr. Einfacher kann ich es nicht erklären.

Naja, das ist natürlich ein Trugschluß. Wenn du einmal mit der einer Uhr und dann mit einer anderen anders gehenden Uhr mißt, was soll da schon vernünftiges rauskommen?
Gar nichts, denn mit der Eigenzeit gemessen, sind alle Vorgänge unverändert zeitlich identisch. Deine Eigenzeit-Uhren messen oben und unten das gleiche :!:

Mit der bordeigenen Uhr gemessen, hat der unten 10,229 MHz verstimmte Oszillator auch im Orbit 10,229 MHz. 10,23 MHz hat er im Orbit bezüglich der Bodenuhr. Das macht auch Sinn, weil ja die Zeitangaben zum GPS_Empfänger am Boden digital gesendet werden.

Wenn die Uhr oben doppelt so schnell läuft wie die Uhr unten, dann macht in der Zeit, in der die untere Uhr einen Tick macht, die obere Uhr 2 Ticks.
Ist die Uhr mit den Ticks gleichzeitig der Oszillator, dann ist dessen Frequenz oben doppelt so groß wie unten.
Von "doppelt so schnell" kann man ja nur sprechen, wen das auf irgendwas bezogen ist :!: Hier auf die untere Uhr :!:

Also ohne einen gemeinsamen Zeitmaßstab kann man in der Physik nichts darstellen; bestenfalls in der Esotherik.
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