Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 2. Jan 2019, 18:40

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ach was. Und woran mach ich fest, dass ich nur mit 100km/h fahre?

In dem du Weg/Zeit misst. Ist doch ganz einfach.
Und Myonen können das? :lol:

McMurdo hat geschrieben:
Längenkontraktion ist aber konsistent, oder wie?

Um zu erklären warum es die Myonen bis zur Erdoberfläche schaffen, natürlich. Sonst müsstest erklären warum man länger lebt wenn etwas mit annähernd Lichtgeschwindigkeit an dir vorbei fliegt.
Ist doch kein Problem: Für Wechselwirkungen gilt grundsätzlich c±v. Ist das so schwer für dich zu verstehen oder weißt du am Ende gar nicht, dass für den Zerfall von Teilchen Wechselwirkungen verantwortlich bzw. nötig sind? :lol:

McMurdo hat geschrieben:
Inkonsistent ist btw. das Stichwort. Natürlich lebe ich länger, wenn mich ruhende Myonen als bewegt betrachten. :lol:

Ja, für das Myon, du selbst alterst natürlich ganz normal.
Leider altere ich auch ganz normal, wenn meine Uhr stehen geblieben ist.

McMurdo hat geschrieben:
Die Frage ist nur, wer bewegt sich denn nun und woran kann man das feststellen?

Für das Myon bewegt sich die Erde, für die Erde das Myon.
Deswegen, weil bewegte Uhren langsamer gehen, "altert" für uns auf der Erde das Myon langsamer und es schafft deshalb die Strecke durch die Atmosphäre und es ist für uns längenkontrahiert.

Für das Myon "altern" wir auf der Erde langsamer und die Erde, und damit auch die Atmosphäre, ist längenkontrahiert. Und darum schafft es das Myon auch in seiner Eigenzeit die Atmosphäre zu durchqueren.
Das ist und bleibt unlogischer irrationaler Blödsinn. Nur eine Uhr geht tatsächlich langsamer und daran erkennt man letztlich, wer sich tatsächlich bewegt. Ist so, bleibt so. Seitdem die LG gegenüber dem Vakuum konstant gemessen wurde, ist das RP hinfällig - es gilt nur noch für Inertialsysteme und nicht mehr, wie bei Galilei, für Objekte. Und Inertialsysteme sind eher die Ausnahme, wenn man bedenkt, dass geradlinig gleichförmige Bewegungen die äußerst seltenen Spezialfälle aller Bewegungen inkl. Beschleunigungen sind.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 18:44

Kurt hat geschrieben:
NA dann halt im Einzelnem.

Wo hast du die Lebenszeit der Myonen her?

Kurt

.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Myon
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 18:46

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
NA dann halt im Einzelnem.

Wo hast du die Lebenszeit der Myonen her?

Kurt

.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Myon


Das ist aber die Halbwertszeit.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 18:54

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und Myonen können das? :lol:

Wieso müsste es das können?

Ist doch kein Problem: Für Wechselwirkungen gilt grundsätzlich c±v.

Erschliesst sich mir nicht. Wie errechnet sich da eine Wechselwirkung?

Leider altere ich auch ganz normal, wenn meine Uhr stehen geblieben ist.

Aha, Zeit vergeht also auch ohne Uhr. Dann ist ja deine erste Frage auch beantwortet. :D

Das ist und bleibt unlogischer irrationaler Blödsinn. Nur eine Uhr geht tatsächlich langsamer und daran erkennt man letztlich, wer sich tatsächlich bewegt.

Warum sollte nur die Uhr langsamer gehn, alles andere aber nicht?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 18:59

Kurt hat geschrieben:
Das ist aber die Halbwertszeit.

Kurt

.

Ja, und?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 19:08

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das ist aber die Halbwertszeit.

Kurt

.

Ja, und?


Du kennst die Konsequenzen davon nicht?

Kurt

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 19:15

Kurt hat geschrieben:
Du kennst die Konsequenzen davon nicht?

Kurt

.

Du wirst sie sicher gleich erläutern.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 19:18

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du kennst die Konsequenzen davon nicht?

Kurt

.

Du wirst sie sicher gleich erläutern.

Mach ich doch sofort.

Du leitest von der Halbwertszeit von ruhenden/gering bewegten Myonen eine überwundene Strecke ab.

Kurt

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 2. Jan 2019, 19:25

Kurt hat geschrieben:
Du leitest von der Halbwertszeit von ruhenden/gering bewegten Myonen eine überwundene Strecke ab.

Kurt

.

Ich dachte du kommst mit Konsequenzen. Stattdessen wiederholst du nur was ich getan hab.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 2. Jan 2019, 19:30

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du leitest von der Halbwertszeit von ruhenden/gering bewegten Myonen eine überwundene Strecke ab.

Kurt

.

Ich dachte du kommst mit Konsequenzen. Stattdessen wiederholst du nur was ich getan hab.


Ich wiederhole nicht was du getan hast.
Du redest von einer überwundenen Strecke die du aus der Halbwertszeit von ruhenden Myonen hervorgezaubert hat.
Ruhende Myonen überbrücken aber keine Strecke.
Wie also kommst du überhaupt auf diese Idee, was ist die Triebfeder dafür?

Kurt

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