An Kurt !
Der Link
http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Kurt_Bindl
ist wahrhaftig aufschlußreich und lesenswert.
ich würde doch bitten, eine entsprechendes Thema aufzumachen und nicht andere Themen zu zerreden.
Hier geht es um die Falsifizierung der Speziellen Relativitätstheorie und nicht um an den Haaren herbeigezogene Vorstellungen vom Licht.
Und nun zum Thema:
Falsifizierung der Relativitätstheorienach dem Äther
Die Relativitättheorie verschanzt sich hinter einer Mauer der Nichtbegreifbarkeit. Damit wird jeglicher logische Gedanke in Frage gestellt.
Indem die Relativitätstheorie selbst angibt, dass sie nur durch die konsequente Anwendung der Prinzipien der Theorie beschreibbar ist, kann sie nicht logisch erfaßt werden.
Es ist deshalb müßig sich mit einzelnen Aussagen dieser Theorie zu beschäftigen, denn sie sind hinter der Mauer der Nichtbegreifbarkeit einfach nicht logisch zugänglich.
Es bleibt nur der Weg die Relativitätstheorie bei der Begründung zu überführen.
Dazu wird auf die erste Seite der Begründung der Relativitätstheorie bezug genommen, welche von Einstein persönlich zu Prag 1905 vorgetragen wurde.
Vollmundig spricht Einstein von einem Versuch von Fizeau. Dieser hatte nach Messungen festgestellt, dass nach diesen Messungen das Licht nur zum Teil von bewegter Materie mitgenommen wird. Er schlußfogerte, dass das Licht nur zum Teil an der Materie hängt und zu einem weiteren Teil an einem Äther.
Ohne auf den Äther einzugehen, verwendet Einstein die daraus resultierende Formel. Danach gibt es einen Äther nach der sich die Lichtgeschwindigkeit richtet. Fizeau gesteht einer bewegten Materie eine Teilmitnahme des Lichtes zu. Einstein geht noch einen Schritt weiter. Er behauptet, wenn das bewegte Medium den Brechungsindex n = 1 aufweist, dann erfolgt auch keine Lichtmitnahme. Damit hat er scheinbar, und so lesen es die Vertreter der Relativisten, den Äther ausgeklammert. Aber nur indem man die Formel benutzte, die die Teilmitnahme des Lichtes nach Fizeau beschreibt.
Im Folgenden führ Einstein seine zweite Säule der Relativitätstheorie ein, das Prinzip der Relativität. Danach ist jedes Inertialsystem gleichberechtigt zu jedem anderen Inertialsystem. Es gibt also kein bevorzugtes System. Und zu jedem System bewegt sich das Licht immer genau mit Lichtgeschwindigkeit, egal von der Quelle oder dem Beobachter aus betrachtet.
Hier sind wir noch bei der Begründung, und es sei erlaubt hier noch die menschliche Logik anzuwenden.
Wie war das bei der Schlußfolgerung von Fizeau. Nach seinen Messungen hängt das Licht nur zum Teil an der bewegten Materie und zum anderen Teil an einem Äther.
Daraus resultiert die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit nach dem das Licht immer Lichtgeschwindigkeit aufweist , egal ob vom Beobachter oder der Quelle aus betrachtet.
Die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit begründet sich auf einen Äther. Das Relativitätsprinzip verneint jegliche Art von Äther.
Beides zusammen ergibt die Relativitätstheorie. Damit ist diese Theorie von Grund auf falsch und ist eine Irreführung der wissenschaftlichen Welt.
Sie konnte sich nur so lange halten, weil unter der Mauer des Unbegreiflichem eine Theorie nicht als Irrtum gebrandmarkt werden kann, denn jeglicher logischer Gedanke wird von den Vertretern der Relativitätstheorie ausgeschlossen. Sei denn, er passt in ihre Theorie.
Gruß Nabla