Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Im Fall A werden die Uhren S-gleichzeitig auf 0 gesetzt und im Fall B eben S'-gleichzeitig. Das tilgt im Fall B den Vorlauf der Monduhr aus Sicht der Raketenuhr und produziert dafür einen Vorlauf der Raketenuhr aus Sicht der Monduhr. Der umgekehrte Fall halt. Verstehst du nicht, ist klar.
Okay? Diese Behauptung von Dir ist falsch, ich habe vorgerechnet ...
Die Behauptung ist richtig. Du hast die Behauptung wie immer gar nicht verstanden und auch mit keiner einzigen Rechnung widerlegt.
Ich habe es zwei mal vorgerechnet, sogar in einem extra Thread: Gleichzeitigkeit in S, S' was einige nicht verstehen können!
Deine Behauptung ist falsch, denn es gibt keine Fallunterscheidung in dem Sinne, man müsste sich nun für A oder B entscheiden, auch die Ereignisse für Erde/Rakete und Mond habe ich ausführlich erklärt und vorgerechnet:
Reise Erde/Mond - welche Uhr geht wirklich langsamer?
Frau Holle hat geschrieben:
Ich hab es mit Markus' Grafiken vorgerechnet und du hast nur gemeckert, dass ich der Übersicht halber ein paar Uhren weggelassen habe, die in der Rechnung eh nicht mitspielen.
Du hast das nachgemacht, darum ging es nicht, Du hast behauptet, es wäre eindeutig der Fall, wenn man das rechnet, es sich zeigt, die Uhr in der Rakete lief wirklich langsamer und die auf Erde/Mond schneller.
Lesen wir mal nach:
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:
1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.
Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
Ganz deutlich und eindeutig, ich habe Dir die ganze Zeit erklärt, die Szene ist so erstmal symmetrisch, die Uhren gegen wechselseitig langsamer, egal ob Zug in S und Gleise in S' oder Erde/Mond in S und Raumschiff in S'. Hier habe ich explizit noch mal geschrieben, was Du beweisen willst und was eben nicht geht. Dass Du eben eine eindeutige Fallunterscheidung machen willst, was nicht geht, dazu hab ich Dir Spektrum zitiert:www.spektrum.de » Lexikon der Astronomie » Zeitdilatation hat geschrieben:
Achtung, Bewegung ist relativ!
Dabei ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Bewegung eines Systems relativ ist. Betrachten wir als ein einfaches Beispiel einen Zug, der immer geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Physiker sprechen in diesem Fall von einer gleichförmig geradlinigen Bewegung. Unter diesen Voraussetzungen ist der Zug ein Inertialsystem in der SRT. Ein Beobachter, der am Gleis stehen möge und den Zug an sich vorbeifahren sieht, bewegt sich gegenüber dem Zug mit der Relativgeschwindigkeit. Es ist nun nicht entscheidbar, ob sich der Zug bewegt (Sicht des Beobachters am Gleis) oder ob sich der Beobachter am Gleis bewegt (Sicht der Zugreisenden). Folglich betrachtet der Beobachter am Gleis Uhren im Zug als dilatiert, und Zugreisende betrachten die Uhr am Gleis als dilatiert! Das ist kein Paradoxon, sondern das Wesen der Relativitätstheorie.
Meine Rede, passt doch wie die Faust aufs Auge. Der Beobachter betrachtet die Uhren am Weg der Gleise dilatiert (heißt die gehen langsamer für den im Zug) und der Beobachter an den Gleisen betrachtet die Uhren im Zug dilatiert (heißt die gehen für den an den Gleisen langsamer).
Daniel K. hat geschrieben:
Ich ziehe das noch mal raus:Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen: ...
Das ist falsch, kann man nicht. Nicht bei der aktuelle beschriebenen Szenerie, wo wir eben nur zwei zueinander bewegte System S und S' haben. Erst wenn ein "Beobachter" das Inertialsystem wechselt, spricht zurück zur Erde fliegt, oder der Mond zurück zum alten Standort, erst dann gibt es einen wirklich längeren Weg in der Raumzeit, ein "Beobachter" der sich weniger weit durch die Zeit des anderen bewegt hat, erst dann kann man wirklich zeigen und feststellen, ja die Hin und Rückreise hat für den in der Rakete nur 2 Jahre gedauert, auf der Erde sind aber 8 Jahre vergangen. Das ist erst möglich, wenn das System einmal gewechselt wird, wenn die Symmetrie wirklich gebrochen wird, sie bricht nicht durch das Betrachten von Uhren oder durch die Synchronisation, so wie Du schwurbelst.
Es ist wieder diese penetrante überhebliche Art von Dir, dieses persönlich werden, diese Frechheit zu glauben es stehe Dir zu mich zu beleidigen, das nervt.
Was hast Du gemacht? Du hast irgendwas gerechnet, durch das ganze Geeiere bin ich noch nicht dazu gekommen, das genauer anzusehen, weil es nicht wichtig ist, warum ist es nicht wichtig? Hatte ich erklärt, Du rechnest einen anderen Weg, darum ging es nicht, Du hattest behauptet, Du könntest eindeutig zeigen, durch das Betrachten von Uhren, und so ermitteln, welches weg wirklich das bewegte ist, ich habe Dir gezeigt, dass ist falsch, ich habe Dir gezeigt, wenn man den Mond als bewegt aus dem Ruhesystem der Erde beschreibt, dann "geht dort die Uhr langsamer".
Das wäre ja nach Deiner Behauptung unmöglich, Du behauptest, es wäre Dir möglich eindeutig zu belegen, die Uhr in der Rakete muss wirklich langsamer gehen, dann wäre bei mir etwas falsch, ich habe gezeigt, nein auch die auf dem Mond kann langsamer gehen. Und mehr, sie geht auch langsamer. Je nach Betrachtung, ich erkläre, es ist symmetrisch, rechnet man es richtig, beschreibt man es richtig, dann ergibt sich der Eindruck die Uhr geht langsamer eben durch die RdG und den Vorlauf und das eben wechselseitig.
Also wenn Du richtig "gerechnet" haben solltest, hättest Du nur meine Aussage bestätigt, denn ich habe ja den Fall gezeigt, der nach Dir ja nicht möglich hätte sein dürfen. Weil Du unfähig warst mit einen Fehler nachzuweisen, weil ist ja keiner drin, hast Du aus Verlegenheit was anderes gerechnet. Und Du hast die Grafiken dazu noch manipuliert, weil sie was gezeigt haben, das Du nicht haben wolltest, nicht verstanden und nicht erklären konntest.
Und Du hast behauptet, dann später, entscheidend wäre die Art der Synchronisation der Uhren, es gäbe da also mindestens zwei unterschiedliche:
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Wenn ich dich richtig verstehen hast du im Prinzip das Gleiche angesetzt wie ich auch. Du hast ein System "Erde/Mond", ich ein "Bahnhof_A/Bahnhof_B". Die Uhren darin sind synchronisiert. Dazwischen fährt eine Rakete, bzw. ein Zug. Die Uhr des hier Bewegten taktet langsamer als die zum BS ruhenden Uhren.
Ja genau. So sieht es aus. Soweit hast du schon recht, was ich hier schon die längste Zeit dem Daniel K. erkläre und was er partout nicht nachvollziehen will. Der wichtige Unterschied zu deiner Behauptung im PDF ist aber, dass mein System "Erde/Mond" und dein "Bahnhof_A/Bahnhof_B" ganz willkürlich als Ruhesystem definiert sind. Für reale Züge, Flugzeuge, Raumschiffe usw. bietet sich an, dass man es so macht, natürlich auch für's Hafele-Keating-Experiment. Man nimmt einfach synchrone Erduhren als Referenz und vergleicht dann mit einer ganz bestimmten, zur Oberfläche bewegten Uhr. Aber du behauptest ja, dass das quasi vom Universum oder von der Natur oder von der Masse der Erde absolut so vorgegeben ist. Und das ist falsch. Man kann nämlich auch eine andere Synchronisation vornehmen, wobei dann mit einer einer ganz bestimmten Uhr im System "Erde/Mond" bzw. "Bahnhof_A/Bahnhof_B" verglichen wird. Und dann ist tatsächlich diese Erduhr die bewegte und taktet langsamer. ...
Das rot hervorgehobene ist und bleibt falsch, und Du kannst auch nicht zeigen, wie diese beiden Arten der Synchronisation der Uhren ausschauen soll, einen Link hast Du auch nicht, ganz sicher richtet sich die Natur nicht nach der Art der Synchronisation. Schau es Dir an, ich habe es gestern auch für Dich vorgerechnet, zeige da einen Fehler auf, zeige Deine beiden Arten der Synchronisation der Uhren, laber nicht, liefere ...
Wenn "man" das kann, wer ist denn dann "man" Du? Wo kann man das nachlesen, kannst Du es? Zeigen, nicht schwafeln, ... lege er mal endlich los, und nenne mal die eine oder andere Quelle ...
Frau Holle hat geschrieben:
Man kann nämlich auch eine andere Synchronisation vornehmen, wobei dann mit einer einer ganz bestimmten Uhr im System "Erde/Mond" bzw. "Bahnhof_A/Bahnhof_B" verglichen wird. Und dann ist tatsächlich diese Erduhr die bewegte und taktet langsamer.
So, Dein Tanz, Du bist auf der Bühne, Deine Behauptung und die ist falsch. Du hast nie diese beiden unterschiedlichen Arten der Synchronisation gezeigt, nichts wirklich dazu gerechnet, Ereignisse mit Koordinaten benannt, Du schwurbelst Dir nur einen Wolf in Prosa, dass einem die Ohren bluten. Und nicht eine Rechnung von mir zur Synchronisation, so wie es eben richtig geht, hast Du mal aufgegriffen, oder mir einen Fehler darin gezeigt. So schaut es eben aus.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich hab es dir im Minkowski-Diagramm gezeigt und du hast nur gemeckert, dass es kein Loedel ist und wolltest es dir "später" genau anschauen. Da kam natürlich nichts mehr.
Ich habe es angemerkt und nicht gemeckert und zwischen dem was Du so eine Diagramm nennst und ich, liegen eben Welten, habe Dir eines von mir gezeigt. Auch war das gar nicht nötig, also ich hätte es mir angesehen, wenn von Dir nicht ständig weiter was neues geschwurbelt worden wäre, was ich beantwortet habe, es ist viel einfacht an Stange Mumpitz zu fabrizieren, als dass alles mal richtig zu stellen. Schreibe weniger Unfug, dann kann ich die Dinge auch aufarbeiten. Wie dem aber auch sei, ich hatte Dir das gezeigt, Du solltest nicht was anderes zeigen, sondern den Fehler, denn nach dem was Du behauptest hast, hätte meine Rechnung nicht möglich sein können.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich hab es dir allgemein mit λ als Abstand vorgerechnet und du bist nur auf dem Notationsfehler v∙c rumgeritten, sogar nachdem ich den kl. Fehler eingeräumt hatte, der für die eigentliche Rechnung ganz unwichtig ist.
Ich gehe recht sauber Deine Beiträge durch, Du machst immer eine große Welle, wenn man Dich mal auf Fehler hinweist. Und noch mal, Du musst einen Fehler in meiner Erklärung zeigen, darum ging es.
Frau Holle hat geschrieben:
Zuletzt auf meine konkreten Frage welche Uhr im Fall A denn nun mehr oder weniger anzeigt hast du nur rumgeeiert "kann man generell nicht sagen... der auf der Erde kann sagen.... der in der Rakete kann sagen..." und musstest schließlich doch zugeben, dass es die Uhr der Rakete ist, die weniger anzeigt. Angeblich hättest du vorher nie was anderes behauptet.
Frech gelogen, Kurt 2.0, ich habe immer behauptet, man kann es so aus dem Ruhesystem der Erde/Mond betrachten, dass es ausschaut, als würde die Uhr in der Rakete langsamer gehen, nie habe ich das bestritten und ich habe behauptet, ebenso kann man es von dem Ruhesystem der Rakete aus betrachten, so das es "ausschaut", dass die Uhren auf dem Mond langsamer gehen da bewegt. Der erst Fall ist unstrittig, den zweiten hast Du bestritten, den habe ich belegt, Du konntest da bei mir keinen Fehler finden und hast eben noch mal den ersten gezeigt, wenn Du es dann richtig gemacht hast, die Vorlage konntest Du ja von mir übernehmen. Ich habe den ersten Fall nie bestritten, Du hast behauptet, der zweite wäre nicht möglich. Ich habe erklärt, es ist wechselseitig gleichwertig.
Ich musst also nicht zugeben, dass die Uhr in der Rakete weniger anzeigt, weil ich da nie bestritten habe. Und es ging auch um "wirklich langsamer läuft" und nicht nur "weniger" anzeigen. Konkret habe ich Dir nämlich aufgezeigt, die Uhr läuft in keinem Fall wirklich langsamer, sondern sie zeigt nur weniger an und es schaut so aus, weil es wegen der RdG einen Vorlauf gibt. Schon frech wie Du hier wieder versuchst Dich rauszureden. Ja die einen haben noch einen Funken Ehre und die anderen lügen bis sich die Balken biegen ...
Frau Holle hat geschrieben:
... seitenlange Müll-Prosa und Zitate und banales Zeug über die RdG und immer dieselben Grafiken von Markus und Strohmann-Argumente. Und wenn mal Formeln dabei sind, dann sind sie auch noch teilweise falsch.
Blödsinn, zeige wo was falsch ist, Du bist nur ein Maulheld, ...
Frau Holle hat geschrieben:
Deine umständlichen Rechnungen mit der mittigen Synchronisation auf 0,00 sind total unnötig und unübersichtlich ... "bekommt der Wärter mittig im Zug eine kleine Rakete in die Hand" und sowas.
Sagen wir doch wie es ist, Du bist unfähig es zu verstehen, unfähig selber mal was richtig zu rechnen und das mit dem Wärter und der Rakete ist für Laien die große Probleme haben die Dinge zu verstehen, eben für Dich. Würde ich mit wem diskutieren der die Dinge verstanden hat, müsste man nicht mal die Synchronisation lang und breit erklären, da reicht einfach nur kurz x, t, x', t = 0 und so hatte ich ja begonnen, aber dann zeigte sich, Du hast überhaut keine Ahnung, nennt man das Zugsystem mal S und das vom Bahnhof S' bist Du gleich verwirrt, und was ein Ereignis ist und was zwei hast Du auch nicht verstanden, und so vieles mehr, die Liste von Deinem Unfug ist lang ...
Halten wir fest, Du kannst selber nichts zeigen, vorrechnen und einen Fehler bei mir nicht aufzeigen.
Frau Holle hat geschrieben:
Was hast du denn da nicht verstanden:Frau Holle hat geschrieben:
Es geht beim Reset auf 0 auch nicht wirklich um eine Synchronisation ...
Es geht einzig darum, dass man eine erste und zweite Ablesung macht um später die Differenzen als Dauer feststellen zu können. Dabei ist es ganz egal, ob und wann die Uhren jemals auf 0 waren.
Wenn man eine Zeitdauer haben will braucht man nur zwei Ereignisse, also zwei Ablesungen. Die Differenz ist die Dauer, das reicht. Jedes Kind weiß das und mehr muss man nicht wissen. Dass die ruhenden Uhren in einem IS synchron sind ist per Definition vorausgesetzt. Die Synchronisation in einem IS muss doch nicht erst mit Blitz und Donner und Raketengedöns in seitenlangen Beschreibungen hergestellt werden. Sie ist geschenkt.
Ja Menschen mit Ahnung muss man das nicht erklären, die behaupten aber auch nicht so einen Schwachsinn wie Du, es gäbe zweit Arten die Uhren zu synchronisieren und man muss sich vorab für eine entscheiden und je nachdem welch man wählt gehen dann die Uhren da oder dort wirklich langsamer.
Wir warten ja noch immer, das Du mal was mit Substanz zeigst, aber kannst Du eben nicht.
Frau Holle hat geschrieben:
Die "Synchronisation" ist hier lediglich der Reset auf t₁=t'₁=0 in beiden Systemen am gleichen Ort, falls du das noch nicht gemerkt hast. Das soll nur der Bequemlichkeit dienen, damit der Ursprung der Koordinatensysteme am Anfang einer Messung deckungsgleich ist und man die Zeiten t₂,t'₂ der zweiten Ablesung direkt verwenden kann. Man muss dann nicht erst noch die Zahl t₁,t'₁ der ersten Ablesung abziehen. Du machst so ein Riesen Ding daraus, dass es wirklich einfacher wäre, wenn man ganz auf den Reset verzichtet und am Ende einfach t₂-t₁ und t'₂-t'₁ rechnet für die Dauer. Das erfüllt den gleichen Zweck.
Mir musst Du das nicht erklären, recht sicher finden sich hier im Forum in einem Beitrag von mir was wie x,t, x', t' = 0 lange bevor Du damit angekommen bist. Aber Dein Geschwurbel hat gezeigt, Du verstehst es nicht, Du meint das wären zwei Ereignisse und dann schwurbelst Du einem was vor, bis die Ohren bluten. Also liefere mal endlich was ...
Das ist der Weg ...
