Hannes hat geschrieben:Ich möchte das auf einen Bereich auch ausserhalb der Atmosphäre ausdehnen und als Lichtleitbezug(sbereich), erzwungen von der Masse des jeweiligen Sterns/Erde/Galaxie usw., erweitern.
Ich war vorsichtig und habe nur den Bereich der Atmosphäre einbezogen.
Doch mit deinem Lichtleitbezug hast du sicher nicht unrecht. Ist nur schwer einzugrenzen.
Hallo Hannes,
eine eindeutige Grenze gibt es nicht, es dürfte sich um ähnliches Verhalten handeln wie bei 1/r² oder "e-Kurfe".
Ich habe schon mehrfach nach Messwerten -gespecht- die die Änderung der Sternenaberration in Abstand zur Masse der Erde oder Sonne aufzeigen.
Diese Daten sind aber anscheinend nicht vorhanden (es ist wohl noch niemand auf die Idee gekommen solche zu erhaschen/rauszusuchen) oder aus den zur Verfügung stehenden Messwerten rausgesucht.
Hannes hat geschrieben:Du schreibst:
Emission und Licht haben nichts miteinander zu tun.
Ist nicht gut formuliert. Selbstverständlich hat Emission mit Licht zu tun.
Das, was ich unter "Emission" gemeint habe, ist aber auf Ernst gerichtet und bedeutet die von ihm favorisierte Emissionstheorie, von der er selbst aber auch nicht ganz überzeugt sein dürfte.
Ich habe mich dabei auf die Emissonstheorie bezogen, selbstverständlich wird Licht emittiert, und zwar meisst von einem Resonanzkörper, zumindest Licht mit sich wiederholenden Schwingungen.
Jedenfalls ist es nicht so dass sich Licht wie eine Kanonenkugel verhält, sondern wie Schwingungen im Medium.
Und das lässt darauf schliessen, auch wenn es keine direkte Messung/Bestätigung gibt, dass ein Trägermedium für Licht vorhanden ist.
Und dass dieses Trägermedium zwei Bezüge bereitstellt, einen für reisende Materie, einen für Licht.
Diese scheinen weitgehends unabhängig voreinander zu sein.
Darum ist es auch unsinnig zu behaupten dass Materie nicht schneller als das locale Licht_c sein kann.
Es muss auch berücksichtigt werden dass der Bezug für Masse nicht eine "Masse bewegt sich in Masse", so wie es Gerhard immer wieder sieht, ist, sondern dass da besondere Umstände vorliegen.
Denn die Bewegung vom Materie im Träger erfährt keine Abbremsung, zumindest nur eine sehhhhr geringe.
Und das passt nicht zu Masse bewegt sich in Masse", denn da erfolgt eine Abbremsung.
Ich führe das (die Nichtabbremsung von Materie im Träger) ganz einfach darauf zurück dass es kein Reisen von Materie im Träger gibt, dann ist nämlich das Abbremsproblem vom Tisch.
"Materie wechselt einfach die benutzen Trägersubstanzteilchen"
Einfach und wirkungsvoll.
Die Grundlage dieses Verhaltens ist die Trägertaktung, da werden einfach die verwendten Trägersubstanzelemente gewechselt (je nach Geschwindigkeit in ihm mehr oder weniger).
Und das erklärt auch auf ganz einfache Art und Weise die Trägheit.
Denn solange kein neuer "Trägersubstanzmengensatz" vorhanden ist geschieht nichts, ändert sich nichts.
Und das dauert eben, darum die Weigerung sich instantan zu verändern/anzupassen.
Kurt