Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 21:50

Highway hat geschrieben: Es geht ja nicht nur drum irgendwelche Kreise irgendwo auf dem Monitor erscheinen zu lassen.

Wenn Du es nicht erkennen kannst, nimm einen Zirkel. Dann stellst Du fest, es sind (w=1) Kreise um den jeweiligen Koordinatenursprung. Genauso, wie das auch die Gleichungen aussagen.

Btw: Was ist aus der Koordinate bei x=0 im System S' geworden?

Das und alles andere, wie auch der Ballon und der Starrkörper, ist hier bis zum Gehtnichtmehr diskutiert worden. Ich stelle jetzt mein recording ein.

Gruß
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 13. Jan 2011, 22:49

Chief hat geschrieben:Man kann also beliebig umformen aber nur innerhalb einzelner "Funktionen" (hier x', y', R=ct').
Damit wird’s nicht viel klarer.(btw. wäre nicht eher: R'=c'*t' ?)

Innerhalb einer (Kreis-)Relation läßt sich nicht umformen?
Highway hat geschrieben:...Wer ist denn davon deiner Meinung? Ich bin es nicht, Harald ist es nicht, Chief ist es nicht, Gerhard ist es nicht, galactic ist es grundsätzlich nicht, ...
Grundsätzlich bin ich was nicht?
Also , wenn ich keine Meinungen habe, kann ich grundsätzlich auch nicht keiner Meinung keines anderen sein, und eines anderen schon erst recht nicht.

Allerdings wird sehr deutlich, daß keine saubere Mathematik in den Schulen (Hochschulen) erlernt wird.
Highway hat geschrieben:...Ich habe nicht abgestritten das sich ein Kreis ergibt. Ich streite ab, das der Ursprung sich im Abstand eines konstanten Radius ct' befindet...
Welcher Ursprung?
Könntest das in anderen Worten wissenschaftlich exact formulieren ?

Gruß
P.S. @ Highway
in (10) und (11) ist noch ein Gemisch aus t' und x
von (12) ausgehend x'(t') und t' zu substituiren
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Fr 14. Jan 2011, 10:43

Lieber Ernst,

„Daß die LT nur einen einzigen Punkt transformiert, ist geradezu lächerlich. Aber das wirst Du offenbar niemals begreifen. In der geschlossenen Form transformiert die LT alle unendlich vielen Punkte von S nach S' als Kontinuum. Mit ein Punkt, meint er natürlich einen beliebigen Punkt, und damit alle Punkte der Kugelsphäre.“

Offensichtlich hast Du eine Denkblockade. Auch die Anfangsrechnung von Faber, sowie Trigeminas Excel-Tabelle kannst Du wohl nicht lesen – dort werden die Koordinaten einzelner Punkte transformiert – die LT kann nur das – die Koordinaten eines einzelnen Punktereignisses zu transformieren. Um aber eine Aussage zu treffen, was für eine Form mehrere Punkte abbilden, muss Du auch die Koordinaten dieser mehreren einzelnen Punkte zuerst ermitteln. Einstein braucht aber nicht mehrere Punkten zu transformieren, da in diesem Abschnitt er nur die Invarianz der LG beweisen will und nicht was für Gestallt sich aus den mehreren Punkten ergibt. Erst auf Seite 903 betrachtet er diese Gestalt und stellt fest – es ergibt einen Ellipsoid.
Was Du dich nach wie vor zu verstehen weigerst, ist dass auch der mathematischen Beweis etwas anderes zeigt: Jeder einzelne Punkt, der sich auf einer Lichtkugelsphäre um S mit Radius c*t befindet, liegt auch auf einer ganz bestimmten Lichtkugelsphäre um S´ auf Radius c*t`. Somit wird bewiesen, dass die LG in beiden IS, jedes für sich betrachtet, sich mit c ausbreitet. Nimmt man einen zweiten, oder n-ten Punkt auf der vorgegebenen S-Sphäre, wird man auch feststellen, dass er auch von einer Lichtsphäre mit Radius c*t´ um S´ erfasst wird, somit ist die Invarianz nachgewiesen, dieser Radius ist aber nicht mehr identisch mit dem ersten c*t´ - so weit ist Dir auch klar, glaube ich. Nun, wird man mehrere Punkte (auch unendlich viele), die auf der vorgegebenen S-Kugelsphäre liegen und sie transformiert, ergibt sich aus S´-Sicht IMMER die Form eines Ellipsoids in v-Richtung GEDEHNT – egal ob Du die S-Kugelsphäre als Lichtsphäre oder als starre Kugel oder als sich mit egal auch welcher w sich aufblasender Ballon nimmst – und das hast Du immer noch nicht begriffen. Da Du Einstein missverstanden hast, versuchst Du uns an die Nase zu führen und mit billigen Tricks (RdG, geschlossene Trafo, Korrekturen nach t´), die nichts andere als eine Rücktrafo zu GT darstellen, den sich ergebende Ellipsoid in eine Kugel zu verwandeln. Das spricht dann gegen die SRT und würde bedeuten, wie Harald richtig vermerkt, dass dann die LG nicht mehr invariant ist.
Schau Dir die Berechnungen von Faber und Trigemina: Die Koordinaten jedes einzelnen Punktes erfüllen die Bedingung x´² + y´² - c²t´² = 0. Alle zusammen bilden jedoch einen Ellipsoid. Nichts ist hier mit Poincaré oder Einstein – beide sagen das Gleiche aus, es gibt kein Unterschied.

Somit sind die letzten Animationen von Faber falsch. Richtig ist die rechnerische Lichtkreiswelle um S´, falsch die dargestellte Licht- oder egal auch was - Kreisgebilde um S (nach links sich bewegend). Eine Abhängigkeit von der „Aufblasgeschwindigkeit“ der Gestalt um S aus S´-Sicht ist Unfug hoch drei.

„Kannst du nicht lesen? Kugelwelle steht da. Wo steht da was von Deinem "einen einzigen Punkt" Dein einziger Punkt ist, daß Du die LT nicht inhaltlich lesen kannst.“

Genau umgekehrt ist der Fall. Ich habe Dir schon zugestanden, dass diese Aussage missverständlich ist – damit warst Du auch nicht einverstanden. Ich habe Dir bereits erklärt, um die Aussage richtig zu interpretieren, muss man zuerst die Absicht Einsteins verinnerlichen, dann die LT verstehen und schließlich eine Berechnung durchführen. Und wie Du vielleicht irgendwann begreifen wirst, ist Deine Interpretation falsch.

„Und zwar genau nach unserer Rechnung?“

Nach welcher „Euren“ Rechnung? Die von Einstein meinst Du wohl nicht, die ist unbestritten. Sonstige Eure Rechnungen mit den angeblichen Korrekturen nach Einstein sind schlicht und einfach falsch. Ich habe ausschließlich nach Einsteins und LT Vorgaben gezeichnet und wie Du sehen kannst, sind meine Zeichnungen wohl anders als Eure.

„Ljudmil, geh mal in Dich und überlege mal, was du uns an Konfusem hier zumutest.“

Das haben wir ja gesehen, wer welchen Unsinn hier behauptet. Nichts für Ungut, aber weiterhin den Einsteins Ellipsoid in eine Kugel zu verwandeln und die Form abhängig von der Aufblassgeschwindigkeit zu machen, ist nur eine Blamage für Dich und Co.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 14. Jan 2011, 10:45

Chief hat geschrieben: Ich kann nichts dafür wenn Du das nicht verstehst.

Deine Eigenmathematik ist auch nicht zu verstehen. Es ist nämlich keine Mathematik.
Wenn Du x=ct setzt, dann gilt in der Ableitung x=ct überall und nicht nur an einer Stelle und an andere Stelle nicht, wo dann das x allgemein bleiben soll. So ein Stuss.
Du mußt das nicht verstehen.
Wenn Du es aber verstehen willst, mußt Du Mathematik 10. Klasse büffeln.

gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 14. Jan 2011, 11:04

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben: Um aber eine Aussage zu treffen, was für eine Form mehrere Punkte abbilden, muss Du auch die Koordinaten dieser mehreren einzelnen Punkte zuerst ermitteln. Einstein braucht aber nicht mehrere Punkten zu transformieren, da in diesem Abschnitt er nur die Invarianz der LG beweisen will und nicht was für Gestallt sich aus den mehreren Punkten ergibt. Erst auf Seite 903 betrachtet er diese Gestalt und stellt fest – es ergibt einen Ellipsoid.

Du tappst im Dunkeln, wie zu Anfang. Erstmal spricht er von Kugeln, die haben doch wohl eine Gestalt. Und er gibt die Gleichungen dieser Kugeln an :!: Nicht mal unterscheiden kannst Du zwischen der Transformation einer "bewegten" Lichtsphäre und einem ruhenden Ballon. Sieh Dir Fabers Animation dazu aufmerksan an. Es zeigt die Unterschieden, die Einstein auf S.901 und 903 angibt.

Und bitte hör auf mit Deinen Beobachtern und Sehern, die ständig etwas sehen, messen und meinen und mit einzelnen Punkten herumspielen. Wir sind hier nicht im Kindergarten. Zeige einfach mathematisch geschlossen, wie aus Deinen gezeichneten Kreisen mit deiner (und unserer und Einsteins) Kreisgleichung x²+y²=c²t² wird x'²+y'²=c²t'². Wir haben die Mathematik angegeben. Wenn sie Dir nicht gefällt, bitte liefer eine andere. Aber hör auf mit Deinen WischiwaschiSehern und ellenlangen Geschichten dazu. wir sind hier auch nicht in einer Romanvorlesung. Bitte führe die Transformation mathematisch aus, aber bitte nicht nur für einen Punkt, sondern für die Kreisgleichung. Ansonsten sage ich zu Deinen "Sehergebnissen" etc nichts mehr. Also bitte, exakte geschlossene Mathematik. Alles andere interessiert mich nicht.

Liebe Grüße
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Fr 14. Jan 2011, 11:29

Ahoy Highway,
Highway hat geschrieben:Nix da. Es wird nichts aus Gleichung (12) verwendet, die soll ja gerade bewiesen werden. Du kannst alles verwenden aus den Gleichungen (1) bis (9) und eventuell weiterer Derivate die daraus ableitbar sind.
Denke, da ließe sich gemütlich rückwärts vorgehen:
(1a) in (2a)
(x-vt)²/(1-v²/c²) + y² +z² = c²(t-xv/c²)²/(1-v²/c²)
(x²+v²t²-2xvt)/(1-v²/c²) +y² + z² = c²(t²+x²v²/c^4-2txv/c²)
[x²+v²t²-2xvt-c²t²-x²v²/c²+2txv]/(1-v²/c²) + y² +z² = 0
[x²(1-v²/c²) + c²t²(-1+v²/c²)]/(1-v²/c²) + y² + z² = 0

(3a) x² + y² + z² = c²t²
also damit auch von unten nach oben:
(3a) x² + y² + z² = c²t² <=>
[x²(1-v²/c²) + c²t²(-1+v²/c²)]/(1-v²/c²) + y² + z² = 0 <=>

(x-vt)²/(1-v²/c²) + y² +z² = c²(t-xv/c²)²/(1-v²/c²) <==>
x'²+y'²+z'²=c²t'²

weil y(t) noch „logisch richtig“ zu y'(t') angepasst zu werden ist.

Highway hat geschrieben:...einen konstanten Abstand von R bzw. R' aufweisen. Schon alleine daran kann man erkennen, dass die Kugeloberflächennummer falsch ist,...
na, da ist was mathematisch vertrackt.
R'=c*t'
und t' <-- t - ...

Dieses R' ist im S-System kein constanter Abstand halt.

Die Schwierigkeiten kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen, denn wie die Mathematik richtig anzuwenden, bleibt so noch sehr verschleiert.
So weit ich dieses „Koordinatensystem wechsle dich“-Spielchen durschau, wird noch das mathematisch absolute System zu wenig berücksichtigt.Die Geschwindigkeit v zwischen den Koordinaten-Systemen S und S' „schwebt“ zu sehr ohne Bezug herum, was A.E. wohl um 1920 dazu bewog doch einen Äther, seine Raum-Eigenschaft, zuzugeben.
Highway hat geschrieben:Auf den Punkt: Mitunter mathematisch hilfreich bei der Beschreibung von Wellen, ansonsten ausgesuchter Quatsch insbesondere was eine reale Längenverkürzung und Zeitdilatation anbelangt.
In diesem Lichtuniversum sind die Längen mit den Zeitlichen Abständen der LG-Kommunikation halt verschränkt.Und die Änderung der Orts-Koordinaten koppelt rück mit einer Verminderung der Zeit-Koordimaten (pythagoräisch nach der Quadrate-Summe-Gleichung).
Auch die Rechtwinkligkeit ist doch bereits über diese Gleichung verankert, physikalisch zwingend für dieses ganzzahlige 3 Raum-freiheitsgrade-Universum.
Eine sehr bekannte Zwangsbedingung.
Ein gegebener Abstand kürzt sich doch auch schon auf Kosten der X-Länge zu Gunsten der Y-Länge.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Fr 14. Jan 2011, 12:44

Chief hat geschrieben:Ernst teilt R' in zwei Teile und addiert ein Teil zu x':
x'²+y'²=(A+B) mit (A+B)=R'²
und dann: (x'²+A)+y'²=B.
Steig ich jetzt nicht durch.
R' war doch c*t'
und t'(t):=...

Und was sei A und was B und nach welcher Gleichung genau machte Ernst das?
x:=c*t

und damit ist dann:
R²=c²*t²
R'²=c²*t'² <==>
R'²=c²*t²*(1-v/c)²/(1-v²/c²)

x²+y²=R² ; Kreis in S
c²t²+y²=c²t²

y=0 bzw. y'=0
damit x²=R²

c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).
x²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).
x²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=x²(1-v/c)²/(1-v²/c²) sieht nach y=0 aus
x'²+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²)
x'²+y²=R'²
bzw. da y=y'
x'²+y'²=R'² ; Kreis in S'
y'=0
und auch hier x'²=R'²

Passte schon, oder ?

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 14. Jan 2011, 14:29

Highway hat geschrieben: Ich habe nicht abgestritten das sich ein Kreis ergibt. Ich streite ab, das der Ursprung sich im Abstand eines konstanten Radius ct' befindet.

Sag mal. Schielst Du? Da ist ein Kreis mit dem Radius ct' und dessen Mittelpunkt liegt im Ursprung des KSs S'. Nimm einen Zirkel.

Du kannst nicht eine Rechenmethode dadurch beweisen wollen, dass du dir nach der zu beweisenden Rechenmethode ein Ergebnis berechnest und dieses in die Beweisführung einbaust, denn genau das macht der Beweis à la galactic. Eine gängige Methode ist das bestimmt nicht.

Du verstehst das eben nicht. Es ist in der Mathematik alltäglich. Wenn Du in der Schule bis zur 11. Klasse aufgepaßt hast, hilft Dir eventuell das:

y=x²
y-x²=0 ist eine Parabel
Die differenziere (transformiere ich nach dem Differentiationsalgorithmus) ich zu
z=dy/dx=2x ist eine Gerade

Ich habe also im KS y(x) eine Parabel und im KS z(x) eine Gerade.

So nun umgekehrt.
Ich finde im KS z(x) eine Gerade vor. Was ist der Ausgangsobjekt im KS y(x):
Da wende ich die von Dir so gehaßte sogenannte Rücktransformation an

y=integral(2x)
y=x²

Ich neheme nun schon gar nicht mehr an, daß dir das hilft.
Schrott sind nämlich nicht unsere Rechnungen, sondern das Mathematikniveau von h & c.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 14. Jan 2011, 14:56

Chief hat geschrieben: Weißt Du wie aus Labor-IS ein Galilei-IS gemacht wird?
Richtig man subtrahiert v*t von x . Subtrahiere im unteren Bild v*t vom grünen Kreis und beide unteren Kreise decken sich.

Eine epochale Erkenntnis stellst Du uns da vor. Genial :lol:

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Fr 14. Jan 2011, 15:51

Chief hat geschrieben:Weißt Du wie aus Labor-IS ein Galilei-IS gemacht wird?
Richtig man subtrahiert v*t von x . Subtrahiere im unteren Bild v*t vom grünen Kreis und beide unteren Kreise decken sich.
Wenn ich lese:
x=c*t
dann muß ich ziemlich durcheinader kommen mit Deinem x-v*t.

Einmal bewegen sich diese KS'se gegeneindar mit v.
Dann haben wir x₀ und x'₀ gemeint, die sich aus sicht des S mit v gegeneinader bewegen.
Weiters verschleiert sich, daß S im Äther absolut ruht.
Damit ist der Gammafaktor immer kleiner 1.
Aber so weit so halbklar.
Chief 16:02 hat geschrieben:(x-vt) mit gamma und hopla...
Ja was meinst Du?
In den Diagrammen werden die Achsen in ct'-Einheiten „gesehen“, betrachtet, und damit de-ellipsiert sich doch das KS mit der x-ct-Achse im anderen KS mittels der x'-ct'-Achse.

Deine Version soll jetzt ohne wissenschaftlich exacte Achsen-Bezeichnung was im Gegensatz zu Ernst's Aussagen darstellen?

Gruß
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