Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Di 18. Jan 2011, 01:51

Was von Einsteins Beweis auf S.901 ZEBK zu halten ist, findet sich bei Einstein selbst auf S.913, wo er im Widerspruch zu seinem Lichtsphärenbeweis ausführt:

einsteins_ellipsoid.gif
einsteins_ellipsoid.gif (38.51 KiB) 5257-mal betrachtet


Es ist auch unzweifelhaft so, dass aus der allgemeinen Kugelgleichung durch Anwendung der inversen Transformationsgleichungen auf die Koordinaten x, y, z und t die Gleichung eines mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Ellipsoids entsteht. Die Bewegung der Photonen in y-Richtung ist im ruhenden System senkrecht, im bewegten System ist sie dies nicht. Durch die Schrägstellung und c=const kann die Sphäre im bewegten System nicht mit derselben Höhe gesehen werden wie im ruhenden System. Das im ruhenden System oberste Photon liegt im bewegten System tiefer und kann nicht von den im ruhenden System tiefer liegenden Photonen überholt worden sein, demnach ist das im ruhenden System oberste Photon auch im bewegten System das oberste Photon und alle anderen liegen tiefer! Wenn die Animationen im bewegten System eine Kugelsphäre zeigen, sind sie falsch. Das Ergebnis müsste ein Ellipsoid sein!
Einstein bestätigt das selbst. Offenbar hat er auf seinen "Beweis" auf Seite 901 vergessen, als er sich auf Seite 913 über die Lichtkugel hermachte ...

Grüße
Harald Maurer

P.S. Die Richtungsänderung eines Photonenstrahls im Sinne eines Herabsinkens gegenüber eines sich entfernenden Beobachters ist übrigens nichts anderes als die Aberration. Die gäbe es nicht, wäre Einsteins Beweis auf Seite 901 richtig.
Harald Maurer
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Di 18. Jan 2011, 12:12

Lieber Felix,

„mein Eindruck, den ich gewonnen habe als du dein Raumschiffbeschleunigungsgedankenexperiment hier vorgestellt hast und ich es beantwortet habe,“

Du hast schon geantwortet, gelöst oder verstanden hast Du es leider aber nicht.

„Lass es einfach und suche dir ein anderes Hobby. Das ist eine freundliche Empfehlung von mir, folge ihr oder lass es bleiben, das bleibt dir überlassen.“

Schön wäre es, wenn Du dich sachlich ins Thema eingemischt hättest. Offensichtlich reichten Deine Kenntnisse dafür nicht. Trigemina z.B. hatte den Mut und lag zeitlang sogar richtig.
Also, lass es einfach und suche dir einen anderen Beruf. Das ist eine freundliche Empfehlung von mir, folge ihr oder lass es bleiben, das bleibt dir überlassen.

Alles Gute für Deine berufliche Zukunft
Ljudmil
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Di 18. Jan 2011, 12:13

Lieber Harald,

zu rechter Zeit hast Du den Zitat ausgegraben. Jetzt wird es lustig, was Ernst und Co. erfinden würden, um sich herauszureden.
Übrigens, Einstein hat nichts „vergessen“, er widerspricht sich auch nicht. Er bestätigt auf Seite 901, 903 und jetzt auf 913 meine Darstellung.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Di 18. Jan 2011, 12:15

Lieber Ernst,

lassen wir die dämliche Komplimente zur Seite. Die Entscheidung, wer was wie verstanden hat, hat Dir Harald jetzt geliefert.

„Ein einziger Punkt repräsentiert keine Kugelgleichung, sondern eine Strecke zum Ursprung des KSs. Auf diese Weise kann man zwar zeigen, daß für den einen Punkt c=konst gilt, mehr nicht. Eine Schwalbe macht keinen Sommer und ein Punkt macht keine Kugel. Zum Nachweis einer Kugel gehören viele Punkte. Die geschlossene Rechnung beinhaltet alle Punkte.“

Richtig, was Du aber übersiehst ist, dass ich geschrieben habe „Dafür nimmt er die Koordinaten eines einzigen materiellen Punktes – und das reicht.“, weil die Betrachtung der restlichen Punkte, wie das im Kindergarten gemacht wird, das bestätigen würde. Wenn man kurz nachdenkt, oder auch nachrechnet – alle Punkte der S-Sphäre bilden den Ellipsoid – jeder dieser Punkte wird aber auf eine Sphäre um S´, die sich mit c ausbreitet, liegen und werden nacheinander ergriffen.

„Du wirst Dich, wie in anderen Fällen, von Deiner einmal gefaßten Meinung kein Stück lösen können.“

Und wieso sollte ich, wenn ich, wie Du endlich sehen kannst, richtig liege?
Es ging ja darum, was Einstein meint – offensichtlich genau das, was ich auch gemeint habe.

„Das funktioniert sowohl mittels Transformation der Ortskoordinaten der bewegten Spärenpunkte als auch mittels Transformation der Geschwindigkeit der Spärenpunkte.“

Mit der Transformation der Ortskoordinaten habe ich es gezeigt :) , was die „Transformation der Geschwindigkeiten“ betrifft, zeige ich Dir jetzt ein Spielchen:

Wir haben die gleiche Konstellation:
S ist unbewegt, S´ist mit v im Sinne der positiven X-Achse mit v bewegt. Aus S werden Punkte in (-) und (+) – x-Richtung geschossen, oder wenn Dir lieber ist, Wellen mit der Geschwindigkeit w.
w = 0,99c, v steigert sich, wir betrachten nur die herausgeschossene Punkte, Welle in positive x-Richtung aus S´-Sicht (v ist dann negativ). In die negative x-Richtung ist klar – u´ wächst schnell bis annähernd –1c und wird gekappt.
Die Formel lautet: u´ = (w + v)/(1 + w*v/c²)
v = -0,4c; u´ = 0,977c
v = -0,6c; u´ = 0,961c
v = -0,8c; u´ = 0,913c
v = -0,98c; u´ = 0,336c
v = -0,99c; u´ = 0c
Wie man sieht, mit Erhöhung von v wird die rel, Geschw. immer kleiner und bei v = w wird 0 - genauso wie nach Galilei.
Jetzt erhöhen wir w mit nur 0,01c auf 1c:
v = -0,99c; u´ = 1,0c !!! Mit Erhöhung von nur 0,01c springt u´ von 0c auf 1c !!
Wie kommt dieser Sprung zustande? Wohl v vernichtet, oder?

Was passiert, wenn wir nicht w, sondern v mit nur 0,01c erhöhen:
w = 0,99c; v = -1,0c; u´ = - 1,0c !!!
Von 0 springt auf Minus 1,0c !!! Wohl ist w jetzt gekillt, oder?

Und so was nennen einige Leute Physik.
Irgendwo habe ich gelesen, dass die G-Addition nur dann einen Sinn ergibt, wenn beide zu summierenden Geschwindigkeiten kleiner als c sind, hast Du so was auch gelesen? Die „Erklärung“ mit der G-Addition kannst Du also getrost vergessen.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 18. Jan 2011, 12:40

scharo hat geschrieben:
Und so was nennen einige Leute Physik.
Irgendwo habe ich gelesen, dass die G-Addition nur dann einen Sinn ergibt, wenn beide zu summierenden Geschwindigkeiten kleiner als c sind, hast Du so was auch gelesen? Die „Erklärung“ mit der G-Addition kannst Du also getrost vergessen.

Das war von Chief in meinem Thread „Die Längenkontraktion ist in der Relativitätstheorie nicht materiell“:

Zitat von Chief – 17.03.09

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
... durch welche Rechenschritte man dieses erstaunlich gleich bleibendes Ergebnis beim Ausrechnen der Formel erzielt?


Das funktioniert nur solange die Summe der Geschwindigkeiten kleiner als die Grenzgeschwindigkeit c ist. Da wird einfach Additionstheorem hyperbolischer Funktionen (Tangeshyperbolikus) übernommen.

Bild

Man sieht, dass die Funktion niemals größer als 1 sein kann.

Bild

Durch geschickte Formulierung wird der Eindruck vermittelt, dass es sich dabei um eine Addition handelt. :mrgreen:

Aus tanh=Geschwindigeit/Lichtgeschwindigkeit erhält man:

u/c=(v/c+w/c)/(1+vw/c²) und multipliziert mit c ergibt:

u=(v+w)/(1+vw/c²).

Das hatte mich damals an die sprachliche Täuschung des Paradoxons “Achilles und die Schildkröte“ erinnert, siehe mein Blog-Eintrag: Wie man uns mit der Gauklerformel der Speziellen Relativitätstheorie für dumm verkauft:


Zitat von Jocelyne Lopez:

Das erinnert mich an die Geschichte mit Achilles und der Schildkröte: Durch geschickte Formulierung des Rätsels merkt der Leser oder Zuhörer nicht, dass die vorgerechneten Berechnungsschritte sich ausschließlich auf die Teilstrecke beziehen, die vor dem Überholungszeitpunkt zurückgelegt wird, so dass man den Eindruck hat, dass Achilles die Schildkröte nie überholen kann… Also eine Täuschung, die nur als Paradoxon und als unterhaltsames Gesellschaftsspiel fungieren kann. So etwas verkauft man uns aber mit der Speziellen Relativitätstheorie als ernsthafte Physik, als geniale Mathematik und als tagtäglich tausendfach bewährte Technologieanwendungen, und noch dazu als Genialität und als Revolution des Denkens in der Geschichte der Menschheit….
Im Klartext: Man verkauft uns für dumm.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Di 18. Jan 2011, 12:54

Harald Maurer hat geschrieben:Durch die Schrägstellung und c=const kann die Sphäre im bewegten System nicht mit derselben Höhe gesehen werden wie im ruhenden System.
Die Einschätzung einer Höhe wird nicht absolut sondern relativ bewerkstelligt.
Wir bräuchten schon eine Einheits-Kugel, also eine , die sich nicht ausdehnt im System S, v=0,r=1.
Gegen diese Calibrier-Kugel sähen wir sicherlich ausdehnende Ballon's bzw. Lichtsphären-Echo's gleichartig.

Da die X'-Achse in ct'-Einheiten calibriert wird, also gegenüber der X-(c*t)-Achse, eine X'-(c*((-x*v/c²)/sqrt(1-v²/c²))-Achse sieht sich die maximale Höhe der Y'-Photonen mit der Geschwindigkeit c in dieser Verformdarstellung schon beim Beobachter B' und nicht beim Beobachter B mit c*sqrt(1-v²/c²).

Daß Onestone's Theorie völlig unausgereift ist, fällt auch durch seine Bemerkung über ein Tau=0-Zeit-Punkt auf, womit zuviel undefiniert bleibt.
Schon das bequeme Auftauchen des Winkel Phi, läßt auf die Faulheit (herkopiertes,gepastetes) oder Unfähigkeit des Author's schließen, eine Übersichtsfigur zu zeichnen.

Ein Übersichtssatz oder das Ziel des Aufsatzes wird nicht klar ausformuliert.

Zu dem theoretischen Hintergrund fehlt einfach , daß wir im Medium zwischen ruhendem und bewegtem Sender unterscheiden müssen und noch mal zwischen ruhendem und bewegten Beobachtern (Empfäger).

Mit dem Hintergrundverstehen würden nicht im Ansatz Zeit-Paradoxien von Zwillingen erscheinen.

Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Di 18. Jan 2011, 13:14

Harald Maurer hat geschrieben: Was von Einsteins Beweis auf S.901 ZEBK zu halten ist, findet sich bei Einstein selbst auf S.913, wo er im Widerspruch zu seinem Lichtsphärenbeweis ausführt....
Einstein bestätigt das selbst. Offenbar hat er auf seinen "Beweis" auf Seite 901 vergessen, als er sich auf Seite 913 über die Lichtkugel hermachte ...

Nein, es ist kein Widerspruch und er hat nichts vergessen. Während er auf S.901 eine Kugelsphäre in Bewegung betrachtet (kenntlich am Ausdruck ct auf der rechten Seite der Gleichung), friert er die Bewegung der Kugel hier ein (kenntlich am konstanten Wert R auf der rechten Seite der Gleichung). Das tut er, um für einen diskreten Zeitpunkt die Energien zu berechnen. Die Gleichung entspricht jener auf S.903. Ersetzte er hier wieder das statische R durch ct, käme wieder das Ergebnis S.901.

Es ist auch unzweifelhaft so, dass aus der allgemeinen Kugelgleichung durch Anwendung der inversen Transformationsgleichungen auf die Koordinaten x, y, z und t die Gleichung eines mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Ellipsoids entsteht.

Die Tranformationen der bewegten Kugelsphäre bezüglich iher Oberflächenkoordinaten oder auch bezüglich ihrer Oberflächengeschwindigkeit zeigt anderes, nämlich den Erhalt einer Kugel. Wäre das nicht so, dann wäre die LG nicht in beiden Systemen konstant und isotrop. Die SRT wäre damit erledigt.

Wenn die Animationen im bewegten System eine Kugelsphäre zeigen, sind sie falsch. Das Ergebnis müsste ein Ellipsoid sein!

Nein, es ist eine Kugel. Die y-Koordinaten werden bei der Transformation zwar nach "links" verschoben, aber stets ergibt sich mit den dazugehörenden transformierten x' wieder x'²+y'²=c²t'². Es bleibt ein Kreis.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Di 18. Jan 2011, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Di 18. Jan 2011, 13:21

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben: Lieber Harald, zu rechter Zeit hast Du den Zitat ausgegraben. Jetzt wird es lustig, was Ernst und Co. erfinden würden, um sich herauszureden.

Kannst Du schon in meinem letzten Post nachlesen. Du wirst auch das nicht begreifen.
Sachlich habe ich ja die Diskussion mit Dir wegen Deiner seltsamen Physik abgebrochen.
Du kannst da noch so viel "sehen". Dein Seher interessiert mich nicht mehr.

Nur noch das:
Die Formel lautet: u´ = (w + v)/(1 + w*v/c²)

Ist wieder für den vorliegenden Fall Deine falsche Privatformel. Hier ist nicht Geschwindigkeitsaddition gefragt, sondern Geschwindigkeitstransformation. Du kannst die Gleichung noch immer nicht physikalisch lesen. Die richtige Beziehung wurde hier zigmal eingestellt:

u'_x = (u_x -v)/(1-vu_x/c²)
Und wenn Du aus Deinen unergrünlichen Gründen unbedingt u_x durch w ersetzen willst, so wird
u'_x = (w -v)/(1-vw/c²)
Das war mein letztes sachliches Statement zu Deiner Eigenphysik. ich lese die auch nicht mehr.

Liebe Grüße
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Di 18. Jan 2011, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Di 18. Jan 2011, 13:33

scharo hat geschrieben:...
Die Formel lautet: u´ = (w + v)/(1 + w*v/c²)

Was passiert, wenn wir nicht w, sondern v mit nur 0,01c erhöhen:
w = 0,99c; v = -1,0c; u´ = - 1,0c !!!
Von 0 springt auf Minus 1,0c !!! Wohl ist w jetzt gekillt, oder?

Und so was nennen einige Leute Physik.
Wo soll es da unphysikalisch sein?
Dieses Spielchen begnet uns doch in der Geometrie.
Völlig analog wird in jedem rechtwinkligem Dreieck die Gegenseite (Gegenkathete) auf oder von Null „springen“, sobald die entsprechende Seite (Ankathete) nur auf die längste Seite erhöht wird.

In der Hinsicht bringst Du Leute wie fb5... sicherlich zur Verzweiflung, mit solchen Anmwerkungen.

Wie Jocelyne schon passend zitiert, hatte Chief hierzu völlig zu recht bemerkt, daß irreführend hinter der sogenannten Addition noch ein Koordinaten-System-Wechsel steckt.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 18. Jan 2011, 13:39

Ernst hat geschrieben:
Nein, es ist kein Widerspruch und er hat nichts vergessen. Während er auf S.901 eine Kugelsphäre in Bewegung betrachtet (kenntlich am Ausdruck ct auf der rechten Seite der Gleichung), friert er die Bewegung der Kugel hier ein (kenntlich am konstanten Wert R auf der rechten Seite der Gleichung).

Was heißt hier "eine Bewegung einfrieren"?!

Wenn man eine "Bewegung einfriert" ist es keine Bewegung mehr, sondern ein räumlicher Ruhepunkt zu einem bestimmten Zeitpunkt. Oder? Demzufolge wäre das angeblich bewegte System S' trügerisch immer als Ruhesystem zu beliebig vielen Zeitpunkten stillschweigend definiert. Das ist wohl der selbe Trick der Relativisten, wie immer v=0 stillschweigend bei der Geschwindigkeit eines Beobachters relativ zum Lichstrahl anzunehmen, auch wenn v>0 zuvor definiert wurde, um c+v=c zu erhalten. :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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