Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jul 2024, 16:11

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Durch die schnelle Bewegung der Myonen "leben" diese länger, heisst: Ihre (innere) Uhr taktet langsamer.

Die Uhr geht langsamer aber nicht kürzer.

Kürzer? Was soll das sein?

sanchez hat geschrieben: Auch auf der langsameren Myonenuhr, muss auf 1,5 * 10^-6s gezählt werden, bis das Myon zerfällt.


Nein, es geht um die Anzahl der Schwingungen die das Myon ausführt bevor es zerfällt. Dauern die einzelnan Schwingungen länger lebt es auch entsprechend lang.
Es lebt dann so lange das es sogar die Strecke bis zur Erdoberfläche überwinden kann.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dadurch sind sie in der Lage während ihrer Lebenszeit (sie ist ja nun vielemal grösser als wie wenn sie ruhen würden) eine grosse Strecke zu überwinden.

Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?


Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit ist der Weg für die Myonen stark verkürzt."

Hat das was ein Beobachter sieht, hier die Myonen selber, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder eine Strecke?

Nein. Wie könnte auch? Wie kommst du darauf? Komische Frage.


Es gibt also keinerlei Einfluss eines Beobachters oder was jemand sehen könnte/kann/Meint zu sehen, auf den Gang irgendeiner Uhr oder irgendeine Strecke.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat das was igendwer sieht oder zu sehen vermeint irgend einen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder einer Streckenlänge?

blablabla Nein....


Nix blabalabla, deine wiederkehrenden Versuche das in irgendeiner Weise in das was ist einzubringen/Umstände zu verändern.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als eine unbewegte, im Rückschluss....

Das ist halt so, und das bedeutet...

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mi 3. Jul 2024, 16:23

Kurt hat geschrieben: sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?



Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.


Dir ist schon klar, dass da mit immer weniger Schwingungen durch Bewegung der Uhr, irgendwann Üblerlichtgeschwindigkeit erreicht wird?

Nix blabalabla, deine wiederkehrenden Versuche das in irgendeiner Weise in das was ist einzubringen/Umstände zu verändern.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als eine unbewegte, im Rückschluss....

Das ist halt so, und das bedeutet...

Siehe es doch einfach so, die zwei Uhren haben jeweils eine Systemzeit, wie in einem Paralleluniversum. Mit dem Zusatz, dass man sich gegenseitig wahrnehmen kann, wenn auch verzerrt.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jul 2024, 16:42

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.

Dir ist schon klar, dass da mit immer weniger Schwingungen durch Bewegung der Uhr, irgendwann Üblerlichtgeschwindigkeit erreicht wird?

Macht ja nichts, kommt es halt noch weiter.

sanchez hat geschrieben:
Nix blabalabla, deine wiederkehrenden Versuche das in irgendeiner Weise in das was ist einzubringen/Umstände zu verändern.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als eine unbewegte, im Rückschluss....

Das ist halt so, und das bedeutet...

Siehe es doch einfach so, die zwei Uhren haben jeweils eine Systemzeit, wie in einem Paralleluniversum. Mit dem Zusatz, dass man sich gegenseitig wahrnehmen kann, wenn auch verzerrt.


Spielt das was irgendwer, egal wo er auch sein mag, sieht oder zu sehen glaubt oder zu sehen hat, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder eine Strecke?
Hat es??

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Do 4. Jul 2024, 10:48

Kurt hat geschrieben:Spielt das was irgendwer, egal wo er auch sein mag, sieht oder zu sehen glaubt oder zu sehen hat, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder eine Strecke?
Hat es??

Wieso wiederholst du diese Frage immer wieder?
Habe ich schon längst mit Nein beantwortet.

Kurt hat geschrieben: sanchez: Dir ist schon klar, dass da mit immer weniger Schwingungen durch Bewegung der Uhr, irgendwann Üblerlichtgeschwindigkeit erreicht wird?
Kurt: Macht ja nichts, kommt es halt noch weiter.

Kurt hat geschrieben: sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.


Welche Schwingungen nimmst du dafür?
So wie du vorgehst, hast du zwei verschiedene Geschwindigkeiten bei einer konstanten Länge der Strecke.

a) Strecke / ruhende Uhr = Geschwindigkeit
b) Strecke / bewegte Uhr = Geschwindigkeit

Da du nur die Zeitdilatation zulässt, ist die Geschwindigkeit im Fall b) größer als im Fall a)
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2024, 11:56

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Spielt das was irgendwer, egal wo er auch sein mag, sieht oder zu sehen glaubt oder zu sehen hat, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder eine Strecke?
Hat es??

Wieso wiederholst du diese Frage immer wieder?
Habe ich schon längst mit Nein beantwortet.

Weil du immer wieder so tust als hätte das was jemand sieht irgendwelche Auswirkungen zur Folge.
Darum immer wieder mein Hinweis.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: sanchez: Dir ist schon klar, dass da mit immer weniger Schwingungen durch Bewegung der Uhr, irgendwann Üblerlichtgeschwindigkeit erreicht wird?
Kurt: Macht ja nichts, kommt es halt noch weiter.

Kurt hat geschrieben: sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.



Annahmen:
Angenommen Schwingungsanzahl bis zum Zerfall.
Verlangsamtes Schwingen bei Bewegung gegen das Medium (Analog dem Boot im See)

Ergebnisse:
Lebenszeit des Myons wenn es ruht
Lebenszeit des Myons wenn es bewegt ist.
Das Verhältnis vom Schwingverhalten ist nicht analog zur Lebenszeit, durch die Nichtlinearität ist es möglich auch die Geschwindigkeit zu erkennen.
Je schneller das Myon unterwegs ist desto länger lebt es.

Ich gehe davon aus, dass die Schwingung des Myons bei seiner Entstehung angeregt wird und dann abebbt.
Durch das Schwingen werden die Komponenten des Myons als Einheit erhalten.
So wie ich ich es auch bei den Basisteilchen der Materie sehe.
Die Basisteilchen der Materie bestehen aus einer Menge an Substanzteilchen die durch den Schwingvorgang eine Einheit bilden.
Versiegt die Schwingung verschwindet das Basisteilchen, somit die Materie.
Das ist meine Grundüberlegung für das was Materie eigentlich ist.
Die Schwingung der Basisteilchen (BT) wird durch den Trägertakt angeregt und existiert so lange die Anregung anhält.
Damit lässt sich auch erklären woher Materie stammt, wohin sie verschwindet, und was sie eigentlich ist.
Stichwort: sponatane Materiebildung aus dem Nichts, Auslöschung von Materie durch Kollision usw. ("Zerstrahlung")
Das ist alle reine Spekulation, fügt sich aber sehr gut in das ein was beobachtet werden kann.
Heisst: es gibt nur ein "Ding" in der Natur, die Trägersubstanz (TS).

Hinweis: das Schwingen des Myons hier ist nicht die Grundschwingung der BT. Diese ist immer vorhanden solange das Materieteilchen existiert.


Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Do 4. Jul 2024, 13:06

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine verkürzte Strecke, selbst die RT-Ler sagen aus das es sich dabei nur um einen Scheineffekt handelt.

Auch das ist natürlich nicht ganz richtig. Die Strecke durch die Atmosphäre ist für die Myonen tatsächlich kürzer. So wie für den Beobachter auf der Erde die Myonen tatsächlich langsamer altern, weswegen sie die längere Strecke zurücklegen können. Das sind doch wirklich Basics die man schon drauf haben sollte, wenn man über die RT diskutieren will.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 5. Jul 2024, 23:59

@Kurt

Ja, ganz nett was du da dir so zusammenreimst.
Wir waren aber bei diesem hier:
sanchez hat geschrieben:sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.
sanchez: Welche Schwingungen nimmst du dafür?
So wie du vorgehst, hast du zwei verschiedene Geschwindigkeiten bei einer konstanten Länge der Strecke.

a) Strecke / ruhende Uhr = Geschwindigkeit
b) Strecke / bewegte Uhr = Geschwindigkeit

Da du nur die Zeitdilatation zulässt, ist die Geschwindigkeit im Fall b) größer als im Fall a)

Kannst das ja mal erklären. Was ist die richtige Geschwindigkeit? a oder b ?

Eigentlich wollte ich noch mehr schreiben, aber das Latex hat sich anscheinend verabschiedet.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2024, 09:01

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Ja, ganz nett was du da dir so zusammenreimst.
Wir waren aber bei diesem hier:
sanchez hat geschrieben:sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.
sanchez: Welche Schwingungen nimmst du dafür?
So wie du vorgehst, hast du zwei verschiedene Geschwindigkeiten bei einer konstanten Länge der Strecke.

a) Strecke / ruhende Uhr = Geschwindigkeit
b) Strecke / bewegte Uhr = Geschwindigkeit

Da du nur die Zeitdilatation zulässt, ist die Geschwindigkeit im Fall b) größer als im Fall a)


Kannst das ja mal erklären. Was ist die richtige Geschwindigkeit? a oder b ?


Die richtige Geschwindigkeit für was?

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Sa 6. Jul 2024, 16:07

Kurt hat geschrieben:sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.

sanchez: Welche Schwingungen nimmst du dafür?
So wie du vorgehst, hast du zwei verschiedene Geschwindigkeiten bei einer konstanten Länge der Strecke.

a) Strecke / ruhende Uhr = Geschwindigkeit
b) Strecke / bewegte Uhr = Geschwindigkeit

Da du nur die Zeitdilatation zulässt, ist die Geschwindigkeit im Fall b) größer als im Fall a)
Kannst das ja mal erklären. Was ist die richtige Geschwindigkeit? a oder b ?

Kurt: Die richtige Geschwindigkeit für was?

Für eine bewegte Uhr. Es gibt die ruhende Uhr und eine bewegt, durch zwei Ablesungen der beiden Uhren bekomme ich zwei Zeitintervalle.
Du sagt die Strecke zwischen den zwei Ablesungen wäre konstant.
Damit kann ich zwei Geschwindigkeiten herleiten.

Also a) oder b) ?
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2024, 16:50

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:sanchez: Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Kurt: Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.

sanchez: Welche Schwingungen nimmst du dafür?
So wie du vorgehst, hast du zwei verschiedene Geschwindigkeiten bei einer konstanten Länge der Strecke.

a) Strecke / ruhende Uhr = Geschwindigkeit
b) Strecke / bewegte Uhr = Geschwindigkeit

Da du nur die Zeitdilatation zulässt, ist die Geschwindigkeit im Fall b) größer als im Fall a)
Kannst das ja mal erklären. Was ist die richtige Geschwindigkeit? a oder b ?

Kurt: Die richtige Geschwindigkeit für was?

Für eine bewegte Uhr. Es gibt die ruhende Uhr und eine bewegt, durch zwei Ablesungen der beiden Uhren bekomme ich zwei Zeitintervalle.
Du sagt die Strecke zwischen den zwei Ablesungen wäre konstant.
Damit kann ich zwei Geschwindigkeiten herleiten.

Also a) oder b) ?


Was soll das? du versuchst schon wieder mir Aussagen unterzujebeln die ich nicht gemacht habe.
Schau dir an was ich wirklich schreibe und dann lass diese Verdrehungsversuche einfach sein.

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