sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Durch die schnelle Bewegung der Myonen "leben" diese länger, heisst: Ihre (innere) Uhr taktet langsamer.
Die Uhr geht langsamer aber nicht kürzer.
Kürzer? Was soll das sein?
sanchez hat geschrieben: Auch auf der langsameren Myonenuhr, muss auf 1,5 * 10^-6s gezählt werden, bis das Myon zerfällt.
Nein, es geht um die Anzahl der Schwingungen die das Myon ausführt bevor es zerfällt. Dauern die einzelnan Schwingungen länger lebt es auch entsprechend lang.
Es lebt dann so lange das es sogar die Strecke bis zur Erdoberfläche überwinden kann.
sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dadurch sind sie in der Lage während ihrer Lebenszeit (sie ist ja nun vielemal grösser als wie wenn sie ruhen würden) eine grosse Strecke zu überwinden.
Wie bestimmst du dann die Geschwindigkeit?
Anzahl Schwingungen durch überbrückte Strecke.
sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:"Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit ist der Weg für die Myonen stark verkürzt."
Hat das was ein Beobachter sieht, hier die Myonen selber, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder eine Strecke?
Nein. Wie könnte auch? Wie kommst du darauf? Komische Frage.
Es gibt also keinerlei Einfluss eines Beobachters oder was jemand sehen könnte/kann/Meint zu sehen, auf den Gang irgendeiner Uhr oder irgendeine Strecke.
sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hat das was igendwer sieht oder zu sehen vermeint irgend einen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder einer Streckenlänge?
blablabla Nein....
Nix blabalabla, deine wiederkehrenden Versuche das in irgendeiner Weise in das was ist einzubringen/Umstände zu verändern.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als eine unbewegte, im Rückschluss....
Das ist halt so, und das bedeutet...
Kurt
.
