Hört auf euch gegenseitig zu zerfleischen, viel wichtiger ist die Frage ob schwarze Löcher mit einer maximalen Tangentialgeschwindigkeit von ½ c rotieren:

Senf, das nachplappernd was er an den Wänden öffentlicher Toiletten gelesen hat, hat geschrieben:
Zeh Halbe: die offizielle Hausmeinung ist diese abenteuer-universum.de/stersterne/bl5.html dort unter "Wenn" in blau und rot, nicht mit dem Hausherren verscherzen. c/2!

Rolf Gartenzwerg, noch nicht einmal die Einheitenprobe schaffend, hat geschrieben:
(1/2 c³/G*M)*(GM/c²) = 1/2 c
oder mit einer shapiroverzögerten Winkelgeschwindigkeit von ½ c³/G/M:

Yukterez, hilfsbereit wie er ist, hat geschrieben:
Die haben anscheinend die Winkelgeschwindigkeit im System des Koordinatenbeobachters mit der echten Geschwindigkeit im System vor Ort verwechselt. Um so etwas zu vermeiden sollte man normalerweise immer eine Einheitenprobe machen!

Yukterez, alles ganz genau vorrechnend, hat geschrieben:
ω=dФ/dt=2a/(r³+a²r+2a²) - Dann sieht man dass am Ereignishorizont für dФ/dt=1/2 herauskommt - allerdings nicht ½ c, sondern ½ c³/G/M. Die Winkelgeschwindigkeit muss dann natürlich noch mit einem Radius multipliziert werden, nur eben nicht mit r sondern (am Äquator) mit √(x²+y²)=√(r²+a²)=√2. Im System eines ausreichend weit entfernten Koordinatenbeobachters rotiert der Ereignishorizont daher mit c/√2
Dazu muss aber erst die Frage ob c³/G/M die Einheit kg²/sek:

Bub Senf, auch einmal was sagen wollend, hat geschrieben:
Für Ω = 1/2 c³/G/M ist die Einheitenprobe mit kg²/s ziemlich vermasselt, und irgendein M brauchen wir auch noch.

Rolf Gartenzwerg, sich für jeden Schwachsinn hergebend, hat geschrieben:
Üblicherweise setzt man den Ausdruck a/b/c zu a/(b/c) und nicht zu (a/b)/c
oder sek⁻¹ hat beantwortet werden. Oder mit Zahlen anstatt Variablen: wie viel ist 1/5/5? Dafür muss wiederum zuerst geklärt werden wo links ist, und wo rechts:

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