LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Di 21. Jan 2014, 20:43

Ernst hat geschrieben:Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen, welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen. Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können.

Meine Empfehlung: Führ dir das zu Gemüt, was jeder einigermaßen gebildete Mensch verstehen kann und auch verstanden hat und mach dich hier nicht zum Clown.


Das ist also deine Empfehlung.

Ich habe auch eine.
Bedenke:
Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen


Nein, der Effekt zeigt sich in einer Streifenverschiebung wegen der Änderung der Laufzeiten der beiden Strahlen.

welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen


Nein, würde der exakt gleiche Weg durchlaufen würden sich keine Striche zeigen.

Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können


Auch da daneben, es bedarf der Feinstjustage um Striche zu erzeugen, ein Alles/Nichts gibt's da nicht.

Meine Empfehlung: über "die richtigen Bücher" hinwegsehen und nicht darin gefangen bleiben.


Kurt

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Di 21. Jan 2014, 20:45

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn du einen Lichtweg einrichtest dann hängt der von den Umständen ab wie der aufgebaut ist, wenn du da irgendwo kurbelst, egal wo, dann ergibt das ein anderes Muster, eine andere Strichlage.

Wenn du nur mal dich etwas mit elementarer Physik befassen würdest anstatt deinen kindlichen Vorstellungen zu folgen. Versuch doch einmal, etwas physikalisch in die Materie einzudringen.

...

Er braucht nur zu zeigen, dass man die Spiegel so einstellen kann dass bei Deckung beider Spaltbilder die Lichtwege unterschiedlich (und zwar beliebig) lang sind.


Der Spiegel oben links wird minimal verstellt (Bild).

Bild



Du weisst nicht wie ein Sagnacinterferometer funktioniert.

Das was du da aufzeichnest würde das Ergebnis eines Sagnacinterferometers verfälschen!


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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Di 21. Jan 2014, 23:05

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du weisst nicht wie ein Sagnacinterferometer funktioniert.

...

Das kannst du mir beibringen. :lol:


Wenn dus jetzt noch nicht weisst, deine Anima zeigts ja deutlich, dann sehe ich da wenig Hoffnung.

Kurt

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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Mi 22. Jan 2014, 10:18

Kurt hat geschrieben:
welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen

Nein, würde der exakt gleiche Weg durchlaufen würden sich keine Striche zeigen.

Im Spiegelsystem :!: :!: :!: Sie legen im drehenden Spiegelsystem den gleichen Weg zurück :!: :!: :!: Im Äther legen sie einen unterschiedlichen Weg zurück :!: :!: :!:
Deshalb legen sie im Spiegelsystem den gleichen Weg in unterschiedlichen Zeiten zurück :!: :!: :!:
Was dann die Interferenz verursacht :!: :!: :!:
Du hast wirklich zero Kenntnis.

Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können

Auch da daneben, es bedarf der Feinstjustage um Striche zu erzeugen,

Nimm 'ne Brille: Fehljustierung nicht Feinjustierung.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Do 23. Jan 2014, 00:27

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen

Nein, würde der exakt gleiche Weg durchlaufen würden sich keine Striche zeigen.

Im Spiegelsystem :!: :!: :!: Sie legen im drehenden Spiegelsystem den gleichen Weg zurück :!: :!: :!: Im Äther legen sie einen unterschiedlichen Weg zurück :!: :!: :!:
Deshalb legen sie im Spiegelsystem den gleichen Weg in unterschiedlichen Zeiten zurück :!: :!: :!:
Was dann die Interferenz verursacht :!: :!: :!:
Du hast wirklich zero Kenntnis.

Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können

Auch da daneben, es bedarf der Feinstjustage um Striche zu erzeugen,

Nimm 'ne Brille: Fehljustierung nicht Feinjustierung.
.
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Die Brille aufgesetzt und nachgefragt.

Ich baue nun das Sagnac auf und du sagst wie es abzugleichen ist.
Zuerst der kleine Lichtweg über ADCBA und ABCDA zur Überlagerungsfläche.

Ich stelle die Spiegel so ein dass beide Strahlen über die Laufstrecke kommen und auf der Überlagerungsfläche einen gemeinsamen Lichtpunkt bilden.
Dabei kommt es darauf an dass die Spiegel nicht Fehljustiert ist, eine Feinjustierung ist nur dann notwendig wenn die Strahlen die Spiegel nicht treffen würden.
Es gibt nur -entweder/oder-, entweder kommen beide Lichtstrahlen an dem gemeinsamem Punkt an oder sie kommen gar nicht.
Eine Fehljustierung liegt dann vor wenn die beiden Strahlen nicht zurückkommen oder nur teilweise weil die Spiegel nicht voll getroffen werden (nicht volle Helligkeit).

Ist das so richtig?

Wenn ja mache ich mit dem grossem Lichtweg weiter und justiere die beiden entfernten Spiegel so dass auch ihr gespiegeltes Licht in einem Punkt an der Überlagerungssfläche endet.
Ergibt sic h dabei automatisch der selbe Punkt, also alle vier Strahlen übereinander, oder kann da einer oder zwei davon daneben liegen (unterschiedliche Leuchtpunke des grossen und des kleinen Lichtweges).
Oder ergibt sich da automatisch eine gemeinsamer Leuchtpunkt aller vier Lichtwege, nach dem Motto: alles oder nichts, also ebenfalls ein Entweder/Oder?


Kurt

(oder muss ich erst den grossen Lichtweg aufbauen und dann erst den kleinen, denn der ist ja im grossem integriert, also nachträglich eingesetzt)


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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Do 23. Jan 2014, 10:22

Kurt hat geschrieben:Ist das so richtig?.

Richtig ist es so, wie es beschrieben ist. Und wie es dir seit unendlich langen Zeiten immer wieder erklärt wird.
Kannst du nicht lesen oder bist du legasthenisch?
Oder willst du alle nur immer wieder veräppeln?

Letztmalig:
Alle Spiegel werden so justiert, daß die Strahlen an einem gemeinsamen Punkt eintreffen. Und dann ist damit auch gewährleistet, daß die beiden jeweils gegenläufigen Strahlen im Spiegelsystem einen gleichlangen Weg zurückgelegt haben. Die Laufzeit auf diesen beiden gleichen Wegen ist aber infolge der Erddrehung wegen des Sagnaceffektes unterschiedlch, woraus eine Streifenverschiebung folgt.
Und anhand der gemessenen Sterifenverschiebung haben sie die Erdumdrehung zu 1/24h gemessen. GEMESSEN :!: :!: :!:

Das ist alles ganz einfach.
Dabei ist ganz unwesentlich, ob ein Kurt das akzeptiert oder versteht oder ob er andere Leute nur verschaukeln will.
Ganz unwesentlich :!: :!: :!: Die Erde dreht sich dennoch. Mit der von M+G gemessenen Winkelgeschwindigkeit.
Es gibt übrigens auch noch Leute, welche die Erde für eine Scheibe halten.
Und dann gibt es noch einen einzigen Menschen, der nicht versteht, daß ein Laserkreisel prinzpiell M+G in Miniatur ist.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2014, 00:27

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist das so richtig?.

Richtig ist es so, wie es beschrieben ist. Und wie es dir seit unendlich langen Zeiten immer wieder erklärt wird.
Kannst du nicht lesen oder bist du legasthenisch?
Oder willst du alle nur immer wieder veräppeln?

Letztmalig:
Alle Spiegel werden so justiert, daß die Strahlen an einem gemeinsamen Punkt eintreffen. Und dann ist damit auch gewährleistet, daß die beiden jeweils gegenläufigen Strahlen im Spiegelsystem einen gleichlangen Weg zurückgelegt haben. Die Laufzeit auf diesen beiden gleichen Wegen ist aber infolge der Erddrehung wegen des Sagnaceffektes unterschiedlch, woraus eine Streifenverschiebung folgt.
Und anhand der gemessenen Streifenverschiebung haben sie die Erdumdrehung zu 1/24h gemessen. GEMESSEN :!: :!: :!:

Das ist alles ganz einfach.
Dabei ist ganz unwesentlich, ob ein Kurt das akzeptiert oder versteht oder ob er andere Leute nur verschaukeln will.
Ganz unwesentlich :!: :!: :!: Die Erde dreht sich dennoch. Mit der von M+G gemessenen Winkelgeschwindigkeit.
Es gibt übrigens auch noch Leute, welche die Erde für eine Scheibe halten.
Und dann gibt es noch einen einzigen Menschen, der nicht versteht, daß ein Laserkreisel prinzpiell M+G in Miniatur ist.
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Hallo Ernst, dann fassen wir mal zusammen.

M+G haben ein Sagnaciterferometer verwendet, dieses ist dadurch gekennzeichnet das evakuierte Lichtwege verwendet werden und als Messergebnis eine Strichverschiebung entsteht, die Lichtquelle ist ausserhalb der Lichtwege und es wird eine Strichverschiebung wegen der Drehung im LLBezug ausgewertet.
Beim Laserkreisel ist der Lichtweg zugleich der Erzeuger des Lichtes, erstellt durch Füllung mit Materie, durch Gas welches zum Schwingen angeregt wird, es wird keine Strichverschiebung ausgewertet, sondern eine Frequenz.
Die Erzeugung de Lichtes ist eine völlig andere als beim Sagnac.
Beim Sagnac wird ein keiner Bereich innerhalb der Lichtfläche verglichen und die Phasenlage an diesem Bereich beurteilt, beim Laserkreises wird die Phasenlage eine "Punktes" als ganzes ausgewertet.
Beim Laserkreisel ergibt sich ein Frequenz, während beim Sagnac eine Linienverschiebung stattfindet, das sin zwei völlig unterschiedliche paar Stiefel.
Das bedeutet das die beiden auf völlig unterschiedlichen Systemen beruhen und deshalb nicht als gleichwertig, bzw. Nachbauten und Bestätigungsexperimente von M+G angesehen werden können.
Somit ist der Laserkreisel, und alle Instrumente die Materie in Lichtweg verwenden, kein -Nachbau des Sagnacinterferometers welches von M+G verwendet wurde.

Die Feststellung dass es keine Bestätigungsexperimente mit dem von M+G verwendeten Instrumentarium gibt bleibt deswegen uneingeschränkt bestehen.

Du schreibst:
Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen, welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen. Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können.


Das ist einfach nicht richtig.

Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen


Ist einfach nur falsch.
Würde der exakt gleiche Weg zurückgelegt würde es keine Streifen geben, es würde zu eine Helligkeitsänderung kommen falls sich die Phasenlage der beiden Strahlen zueinander ändert, so wie es beim Laserkreises auftritt.
Beim Sagnac ist es notwendig erstmal ein Streifenmuster zu erzeugen damit eine Veränderung der Laufzeit durch Wanderung der Streifen überhaupt festgestellt werden kann.
Um Streifen zu bekommen ist es notwendig eine Situation zu erzeugen die einen Bereich der beiden Lichtstrahlen auswählt zueinander passen um das Muster zu erhalten.
Beim Laserkreisel ist das nicht notwendig, da ist es egal in welcher Phasenlage die ganze Punktfläche zueinander steht, es ergibt sich einfach die entsprechende Helligkeit.

Ich bin noch nicht fertig, es kommt noch mehr.
(heute mag ich nicht mehr)


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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2014, 08:34

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...


>> Und welchen Teil von
>>
>> "The fringes to be measured were those formed by the beams go-
>> ing in opposite directions about the circuit ADEF. As a fiducial
>> mark from which to measure the displacement, a second set of
>> fringes was formed by the mirror system ABCD."
>> http://dx.doi.org/10.1086%2F142879
>>
>> hast du nicht verstanden?


Welche Teile von hier hast du verstanden?

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2014, 09:37

Kurt hat geschrieben:Beim Sagnac ist es notwendig erstmal ein Streifenmuster zu erzeugen damit eine Veränderung der Laufzeit durch Wanderung der Streifen überhaupt festgestellt werden kann.


Das Streifenmuster des kleinen Kreises wird also zuerst erzeugt, denn andersrum geht es nicht weil sonst der große Kreis zerstört würde.
Wie das Muster erzeugt wird wird_hier dargestellt.

Ernst:
Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen, welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen. Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können.


Dazu ist eine Feinjustierung der Spiegel notwendig, es reicht keinesfalls aus sie nur auf einem Punkt zur Deckung zu bringen.
Oben im Link wird das gezeigt, es werden die Spiegel so justiert dass sich eine ganz bestimmte Situation ergibt, nämlich die dass die auf unterschiedlichen Wegen gelaufenen, und mit unterschiedlichen Winkeln auf die Fläche einfallende Lichtsignale sich so überlagern dass das Streifenmuster anhand der dann unterschiedlichen Phasenlage zueinander, sichtbar wird.
Von einer Fehljustierung ja oder nein kann keine Rede sein!
Feinstjustierung!

Dadurch dass die Strahlen unterschiedliche Wege gehen müssen um ein Muster zu erzeugen, und das sowohl beim kleinem als auch beim grossem Lichtweg, ist nicht bekannt wie die einzelnen Wege zueinander stehen, somit kann auch keinelei Aussage zu ihrem Verhältnis zueinander gezogen werden.

Ist der kleine Lichtweg eingerichtet muss durch Feinjustage der Spiegel E und F der grosse einjustiert werden.
Diese Strichlage hat mit der Strichlage des kleinen Weges nichts zu tun, es besteht keinerlei Abhängigkeit voneinander!!

Die Striche des grossen Weges lassen sich, ohne die des kleinen zu beeinflussen, verschieben.
Dadurch ist es unmöglich zu wissen in welchem Verhältnis die beiden Striche zueinander sind, also ist der Gedanke den kleinen Kreis als Referenz für den grossem zu verwenden sinnlos weil unbrauchbar.

Ob sie nun einen Strich des kleinen Weges als vermeintliche Referenz verwendeten, oder einfach nur einen mit dem Bleistift hingemalten Strich, ist egal, denn keiner von beiden kann als Referenz dienen.
Die einzige Referenz die möglich ist ist die Strichlage bei Nichtrotation der Erde festzustellen und dann, wenn rotiert wird, die ev. auftretende Verschiebung zu bewerten.

Da sie dieses nicht gemacht haben, das ist in keinem ihrer Schriften und in keinem Bericht ge/beschrieben, können sie auch keinen Messwert ermessen haben.


Kurt


(schaut euch bitte den Film ganz genau an, dazu kommt noch eine Anmerkung, diese betrifft nicht nur M+G sondern alle MMIs)

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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Fr 24. Jan 2014, 10:32

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Beim Laserkreisel ergibt sich ein Frequenz, während beim Sagnac eine Linienverschiebung stattfindet, das sin zwei völlig unterschiedliche paar Stiefel.
Das bedeutet das die beiden auf völlig unterschiedlichen Systemen beruhen und deshalb nicht als gleichwertig, bzw. Nachbauten und Bestätigungsexperimente von M+G angesehen werden können.
Somit ist der Laserkreisel, und alle Instrumente die Materie in Lichtweg verwenden, kein -Nachbau des Sagnacinterferometers welches von M+G verwendet wurde.

Damit zeigst du, daß du noch viel weniger von der Sache kennst, als man bisher schon sehen konnte.

Laserkreisel und Sagnac benutzen das gleiche Prinzip; den Sagnaceffekt. Am Zielpunkt tritt infolge des Sagnaceffektes eine Frequenzdifferenz auf. Die Fequenzdiffrenz wird beim Laserkreisel direkt ausgewertet. Sagnac lenkt die beiden Strahlen vom Zielpunkt auf eine parallele gleichgerichtete Bahn, wo sie dann wieder die gleiche Frequenz besitzen und wertet danach die Phasendifferenz aus.

Daß du dich traust, bei solchen elementaren Unkenntnissen, dich dazu überhaupt zu äußern, ist schon verwunderlich.
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