Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ist das so richtig?.
Richtig ist es so, wie es beschrieben ist. Und wie es dir seit unendlich langen Zeiten immer wieder erklärt wird.
Kannst du nicht lesen oder bist du legasthenisch?
Oder willst du alle nur immer wieder veräppeln?
Letztmalig:
Alle Spiegel werden so justiert, daß die Strahlen an einem gemeinsamen Punkt eintreffen. Und dann ist damit auch gewährleistet, daß die beiden jeweils gegenläufigen Strahlen
im Spiegelsystem einen gleichlangen Weg zurückgelegt haben. Die Laufzeit auf diesen beiden gleichen Wegen ist aber infolge der Erddrehung wegen des Sagnaceffektes unterschiedlch, woraus eine Streifenverschiebung folgt.
Und anhand der gemessenen Streifenverschiebung haben sie die Erdumdrehung zu 1/24h gemessen. GEMESSEN
Das ist alles ganz einfach.
Dabei ist ganz unwesentlich, ob ein Kurt das akzeptiert oder versteht oder ob er andere Leute nur verschaukeln will.
Ganz unwesentlich

Die Erde dreht sich dennoch. Mit der von M+G
gemessenen Winkelgeschwindigkeit.
Es gibt übrigens auch noch Leute, welche die Erde für eine Scheibe halten.
Und dann gibt es noch einen einzigen Menschen, der nicht versteht, daß ein Laserkreisel prinzpiell M+G in Miniatur ist.
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Hallo Ernst, dann fassen wir mal zusammen.
M+G haben ein Sagnaciterferometer verwendet, dieses ist dadurch gekennzeichnet das evakuierte Lichtwege verwendet werden und als Messergebnis eine Strichverschiebung entsteht, die Lichtquelle ist ausserhalb der Lichtwege und es wird eine Strichverschiebung wegen der Drehung im LLBezug ausgewertet.
Beim Laserkreisel ist der Lichtweg zugleich der Erzeuger des Lichtes, erstellt durch Füllung mit Materie, durch Gas welches zum Schwingen angeregt wird, es wird keine Strichverschiebung ausgewertet, sondern eine Frequenz.
Die Erzeugung de Lichtes ist eine völlig andere als beim Sagnac.
Beim Sagnac wird ein keiner Bereich innerhalb der Lichtfläche verglichen und die Phasenlage an diesem Bereich beurteilt, beim Laserkreises wird die Phasenlage eine "Punktes" als ganzes ausgewertet.
Beim Laserkreisel ergibt sich ein Frequenz, während beim Sagnac eine Linienverschiebung stattfindet, das sin zwei völlig unterschiedliche paar Stiefel.
Das bedeutet das die beiden auf völlig unterschiedlichen Systemen beruhen und deshalb nicht als gleichwertig, bzw. Nachbauten und Bestätigungsexperimente von M+G angesehen werden können.
Somit ist der Laserkreisel, und alle Instrumente die Materie in Lichtweg verwenden, kein -Nachbau des Sagnacinterferometers welches von M+G verwendet wurde.
Die Feststellung dass es keine Bestätigungsexperimente mit dem von M+G verwendeten Instrumentarium gibt bleibt deswegen uneingeschränkt bestehen.
Du schreibst:
Zitat:
Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen, welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen. Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können.
Das ist einfach nicht richtig.
Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen
Ist einfach nur falsch.
Würde der exakt gleiche Weg zurückgelegt würde es keine Streifen geben, es würde zu eine Helligkeitsänderung kommen falls sich die Phasenlage der beiden Strahlen zueinander ändert, so wie es beim Laserkreises auftritt.
Beim Sagnac ist es notwendig erstmal ein Streifenmuster zu erzeugen damit eine Veränderung der Laufzeit durch Wanderung der Streifen überhaupt festgestellt werden kann.
Um Streifen zu bekommen ist es notwendig eine Situation zu erzeugen die einen Bereich der beiden Lichtstrahlen auswählt zueinander passen um das Muster zu erhalten.
Beim Laserkreisel ist das nicht notwendig, da ist es egal in welcher Phasenlage die ganze Punktfläche zueinander steht, es ergibt sich einfach die entsprechende Helligkeit.
Ich bin noch nicht fertig, es kommt noch mehr.
(heute mag ich nicht mehr)
Kurt