Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Nun es ist sicht- bzw. messbar und zwar an deren Rotverschiebungen. Diese Rotverschiebungen sind aber nur das Resultat aller Rotverschiebungen auf dem Weg zu uns zusammen und keiner kann tatsächlich sagen, welche Umstände den größten Anteil an diesen Rotverschiebungen haben. Urknaller bevorzugen Bewegung, andere Lichtermüdung und ich favorisiere Lichtthermalisierung (wundere dich nicht, wenn du das zu ersten mal liest).McMurdo hat geschrieben:Und dann wirst auch merken das c+v unsinnig ist, denn dann müsste das auf der Erde messbar sein wenn ein Stern sich zb auf die Erde zubewegt oder weg bewegt.
Das Ganze führt aber noch nicht zur Annahme c+v und spätestens jetzt muss man sich tiefgründiger mit Isotropie beschäftigen oder besser damit, was mit Licht an Grenzschichten von Volumen unterschiedlicher optischer Dichten geschieht. Man nehme eine Kugel Luft in einem beliebig großen Vakuum und in dieser Kugel bewege man eine weitere Kugel Vakuum. Es dürfte klar sein, dass sich das Licht im inneren bewegten Vakuum genauso verhält, wie im Äußeren. Lichbrechungen und Lichtreflektionen finden nur an anderen Orten statt und das selbe passiert auch, wenn man die Kugel Luft in einer Kugel Vakuum bewegen würde, die widerum von Luft umgeben ist. Innerhalb solcher dedizierten Volumen bewegt sich Licht isotrop und diese Isotropie wird mit den Bewegungen solcher Volumen mitgeschleppt. Von daher ist es kein Wunder, dass man die LG im Vakuum gegenüber darin ruhenden Strecken immer konstant misst. Erst wenn man die Referenzstrecken darin bewegt, kommt man zu Konstellationen, wie in der Animation. Kann man das so nachvollziehen, oder sind noch Animationen erforderlich?
Muss ich wirklich einen weiteren Namen dazuschreiben?
Kurt
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