1. Was ist, wenn Gravitation tatsächlich aus EM-WW hervorgeht?Wobei man tatsächlich nur von "hervorgeht" sprechen muss, denn Gravitaton und EM-WW sind nun mal zwei paar Schuhe und das lässt sich nicht leugnen. So kam ich eben auch ganz simpel zu meinen EMG-Wellen, von denen mindestens eine positive und eine negative zusammen Gravitation (G) ergeben, nämlich genau dann, wenn sich elektrische (E) und magnetisch (M) Wirkungen gegenseitig auslöschen, was bei einer Phasenlage von 180° passiert.
Schwachsinn: Elektrische Felder lassen sich durch Magnetische Felder nicht auslöschen. Das funktioniert nur mit gleichartigen Feldern. Und wenn da nichts ist, ist plötzlich Gravitation? Wie bescheuert ist das denn?Wenn man es genau nimmt, geht in meiner Theorie nicht das Eine aus dem Anderen hervor, sondern man müsste sagen, dass sich Gravitation und EM-WW je nach Phasenlage erst aus der Wechselwirkung von EMG-Wellen ergeben.
Nein, es ist völlig unabhängig und hat mit EMWW überhaupt nichts zu tun.Das Gravitation dadurch nicht mehr irgendwelche Raumzeitkrümmungen als Ursache hat, ist nur ein Nebenprodukt meiner Theorie.
Sie sind auch völlig verbohrt. Die Raumzeitkrümmung ist das Äquvivalent der Gravitation. Das Wort Äquivalenz kennen Sie doch, oder?Aus diversen Phasenlagen Wellenlängen und Frequenzen solcher EMG-Wellen erschließt sich auch der Teilchenzoo der Quantenmechanik.
Wie soll das denn gehen. Auf eine Erklärung wie die Erschliessung vonstatten geht, bin ich ja mal gespannt.Simpler lässt sich das Ganze nur mit Modellen erklären und dem, der dann noch so tut, als würde er sie nicht verstehen, kann man nur Boshaftig- oder Schwachsinnigkeit unterstellen.
Die Physik macht sich immer Modell von der Realität. Das ist nichts Sensationelles. Schwachsinnig ist nur Ihre EFa-Theorie.2. Gibt es eine einfachere, glaubwürdigere Erklärung für Scheibenrotationen in Galaxien?Was ist mit der Kugelrotation? Haben Sie auch keine richtige Antwort.Ad hoc fällt einem dabei sofort auf, dass es ja die Gravitationskonstante ist, die falsch sein muss. Angenommen, Gravitation nimmt in der Ferne nicht wie gedacht nach 1/r^2 ab - sondern eben geringer etwa nach 1/r^(2-x).
Diese Beobachtungen wurde nachgewiesen von ... am ... und mit folgendermaßen verifiziert..... Bis dahin gehen wir mal davon aus, daß die Gravitationskonstante konstant ist und richtig ist, und das wir von einer Abnahme der Gravitation in der Ferne nicht ausgehen. Denn andersherum von anderen Galaxien betrachtet, sind wir die Ferne. Es gilt immer noch das Prinzip, das die Gesetze der Physik überall gelten.Würde dies die bisher fruchtlose Suche nach Dunkler Materie
??? fruchtlose Suche? Wir wissen eine ganze Menge über die Eigenschaften der Dunklen Materie. Wir, Sie natürlich nicht und damit auch die Annahme von Dunkler Energie
Sie wissen nicht, daß es nichts mit den anderen Ihrer Annahmen zu tun hat! überflüssig machen? In welchen Grenzen aber dürfte sich x bewegen?
Mir sind drei Formeln bekannt, die immer nach folgendem Muster aufgebaut sind:

.... Da wären zum einen das Gravitationsgesetz, dann noch die Definition der Einheit Ampere bei der Lorentzkraft und zuletzt noch das coulombsche Gesetz.
Das nennt sich Radosophie, was Sie da machen. [...Es folgt irgentwelche Scheiße...]
Simpler lässt sich das Ganze leider überhaupt nicht mehr erklären und dem, der dann noch so tut, als würde er es nicht verstehen und deswegen weiter von DM und DE träumt, kann man nur Boshaftig- oder Schwachsinnigkeit unterstellen
Bei der Auswahl: Ich entscheide, daß Sie schwachsinnig sind.....